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Bitni erinnert mich ab den User, der vor einiger Zeit so Quatsch erzählt hat, wie sein Hund geht an stinkende Rucksäcke usw. Der war aber zum Glück dann auch irgendwann wieder verschwunden. )
Ich handhabe es genau wie flying-paws, sehe ich mir unbekannte Hund - Halter Gespanne mit entsprechenden Hunden versuche ich da auch nicht näher ran zu müssen wie unbedingt nötig. Hier im Ort macht einer mit seinen 2 Rottis aktiv Hundesport und seit ich ihn kenne waren seine Rottis für die Umwelt komplett problemlos. Früher als ich noch keinen Hund hatte waren das mit die angenehmsten Hundebegegnungen beim Joggen, da hatte ich keine Angst, dass mir die hinterher kommen sobald ich ein paar Meter weg bin und er sie wieder von der Leine gemacht hat, bei manchen Kleinhunden sah das anders aus, da hab ich immer gehofft, dass die jetzt keine Lust haben mir weit hinterher zu rennen.
Und jetzt mit Hund klappt das auch prima, obwohl die 3 Hunde eher keine Freunde werden, können wir an denen gut vorbeigehen, wir achten darauf, daß wir die Wegbreite ausschöpfen und der Rottihalter hat die Hunde einfach im Griff (und könnte sie wohl auch mit reiner Kraft einfach halten).
Und zum ursprünglichen Thema, ich finde einen wirklich arbeitslosen Mali auch so ziemlich das überflüssigste was man sich anschaffen kann. Allerdings finde ich das bei allen Hunderassen, die für ganz spezielle Aufgaben gezüchtet werden. Und das heisst für mich, dass man halt mit dem Hund "arbeiten" muss und daran dann auch Spass findet. Das muss nicht zwangsläufig ein richtiger Beruf sein, aber man sollte halt seinen Hund rassegerecht auslasten bzw schauen was genau dieser Hund dann mit Freude macht und ihm in diese Richtung dann auch etwas bieten. Für "ich gehe gerne einmal am Tag spazieren" gibt es einfach geeignetere Hunde und selbst die würden sich freuen wenn man ab und zu etwas anderes macht als einmal am Tag um den gleichen Block laufen.