Ja, hier hat sich zuerst mein Freund kaputt gelacht, der hat ja gesehen was da los ist und nur gemeint, ich glaub da ist es nass geworden. Lurko ist dann ja wach geworden und hat auch nur kurz dran geschnüffelt und ist dann gegangen, ich durfte dann erstmal Taschentücher holen.
Beiträge von Agamo
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Wir liegen gerade auf dem Sofa und schauen TV. Der Hund hat sich vor meinen Bauch gekuschelt und gepennt. Dann fängt er an zu träumen, zuckt rum, knurrt und ähm, ja, da wusste ich was er da geträumt hat. Er ist nicht gerannt und ich durfte nen nassen Fleck von der Sofadecke wischen.
Erstaunlich dass auch Hunde feuchte Träume haben können. Aktuell ist aber auch die Nachbarshündin läufige. So im Alltag merke ich kaum was, nur Pipistellen sind gerade etwas spannender, aber die Hormone spielen wohl dennoch verrückt bei ihm. 
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Irgendwie finde ich, wirkt Sophie beim gestreichelt werden immernoch alles andere als entspannt sondern eher "ich ertrags halt". Also klar, im Vergleich zum Anfang ist das schon ein ganz ganz grosser Schritt, man kann sie anfassen ohne dass sie abhaut, aber ein Hund der beim gestreichelt werden entspannt, sieht doch anders aus, selbst
ganz am Schluss wird noch gezüngelt und gegähnt.
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Ein nettes Bild zum Thema Stoffbox
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Ich nutze auch ein Scalibor Halsband und hab hier keinerlei Fellprobleme, allerdings hat der Hund keine Unterwolle und sehr kurzes Fell.
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Runde 6mm Biothane soll wohl 63 gr je 1m wiegen und bis 25kg Hund ausreichen, flache Superflex Biothane 13 mm breit wiegt 52gr je Meter (auch für Hunde bis 25 kg), die Werte hab ich so bei Lennie24 gefunden.
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Gegenfrage: denkst Du, es geht diesem Hund im Moment gut? Falls Nein - was ich einfach mal ganz stark hoffe - wurde ihm Leid zugefügt, denn er hat es sich ja ganz offensichtlich nicht selber ausgesucht.
Wie Du auf "keine Tiere aus dem Tierheim holen" kommst, weiß ich nicht, der Gedankensprung ist mir zu groß.
Nein, ich denke nicht, dass es dem Hund gut geht, ich seh nur momentan die Alternative nicht darin, zum jetzigen Zeitpunkt noch einen weiteren Halterwechsel anzuleiern.
Meine Frage bezog sich auf die Erklärung, dass dieser Hund aus seinem Umfeld gerissen wurde und jetzt leidet... aber das trifft doch auf jeden Hund zu, der in ein neues Zuhause zieht.
Hier hat der Hund definitiv nicht gelitten, als er umgezogen ist. Als wir ihn abgeholt haben, waren wir noch nicht vom Hof runter, hat er auf meinem Schoss geschlafen und zuhause dann nur sehr neugierig unser Haus erkundet. Er hat echt nicht einmal rumgejammert oder sich lustlos zurückgezogen. Das gibt es schon auch, je nach Hundecharakter und wenn die Bedingungen passen. Er fand es gar nicht so schlecht plötzlich nichtmehr soviele andere Hunde um sich zu haben wie vorher. Er kannte allerdings das Zusammenleben mit Menschen im Haus und ist Menschen sehr zugewandt.
Wäre ich in der Situation der TE würde ich Kontakt mit dem Tierheim aufnehmen und zeitgleich versuchen bei mir zuhause besser gestern als heute die Haltungsbedingungen zu ändern. Ihm ermöglichen soviel wie möglich draussen auf dem Hof zu sein oder was auch immer ihm hilft nicht so komplett gestresst zu sein. Und kann ich ihm das nicht bieten ist der Hund definitiv an der falschen Stelle.
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Und wenn ich nicht schaffe in kürzester Zeit solche Bedingungen (also Bedingungen unter denen es ihm wieder deutlich besser geht, wie auch immer die dann aussehen mögen) zu schaffen, .............................
Sorry, in kürzester Zeit wirst Du gar nichts schaffen.
Wer sich hier ändern muss bist Du, ist Deine Einstellung zur Haltung dieses Hundes. Du musst eine Basis schaffen, wo der Hund in Ruhe ankommen darf und wo Geduld vorhanden ist um auf das, was der Hund zur Zeit an Bindung anbietet, entsprechend einzugehen.
Mit "Der Hund muss", wird es nicht funktionieren!
Ganz konkret wie ich sowas angehen würde, hätte ich Interesse an diesem Hund: ich hätte versucht schon im Tierheim erstmal eine Beziehung aufzubauen, damit ich zumindest nicht mehr ganz neu bin für ihn durch regelmäßige Besuche, Gassirunden usw. und dann kleinschrittig immer mehr versuchen und ihn nicht einfach mal ins kalte Wasser geschmissen und dann schauen wir mal, ob er rechtzeitig zu schwimmen lernt. Zumindest wenn ich weiss, das ist ein Hund der wohl das Konzept ein Hund wohnt mit Menschen in einem Haus so gar nicht kennt. Dass so ein Prozess lange dauern kann ist klar, aber ohne akute Notlage den Hund so ins kalte Wasser werfen ist einfach fies.
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Es könnte eine Möglichkeit sein, aber genauso könnte sein Problem ein ganz anderes
Schon möglich, aber definitiv hat er unter den aktuellen Bedingungen ein richtig riesengroßes Problem, das wohl so im Tierheim nicht in diesem Ausmaß vorhanden war. Und wenn ich nicht schaffe in kürzester Zeit solche Bedingungen (also Bedingungen unter denen es ihm wieder deutlich besser geht, wie auch immer die dann aussehen mögen) zu schaffen, ist dem Hund nicht geholfen worden, als er aus dem Tierheim geholt wurde.
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Hier ist das so mit dem Manuka Honig. Der Honig hat hier eine Einwirkzeit auf Wunden von 2 Sekunden, dann pflegt er nur noch von innen. Kann den nur verwenden, wenn dann ein Verband drüber kommt, was ja an der Nase schlecht geht.