Beiträge von Agamo

    Das ist so, ich weiss nicht welcher, aber meine Eltern haben immer alkoholfreien Sekt zuhause damit auch die Fahrer mit anstoßen können, der taugt tatsächlich, hab ich mal probiert und war sehr positiv überrascht, die allermeisten kann man aber in die Tonne kloppen.

    Hast du einen Tipp?

    Ich suche immer Alternativen, gerade für die Fahrer - aber ich biete grundsätzlich immer ne alkoholfreie Alternative, wenn ich Besuch einlade.

    Hab jetzt nachgefragt, beim einen Sekt wusste meine Mutter leider nicht den Hersteller, den kauft sie immer in einer kleinen Weinhandlung und ist nicht von einer grossen Marke. Der andere (glaub den hatte ich auch probiert) ist von Mumm und ich fand den erstaunlich gut.

    Ich beschäftige mich eh vergleichsweise extrem viel mit meinem Hund und wenn ich das nicht mache, dann will er Aufmerksamkeit von mir, di

    Das ist aber genau nicht förderlich für den Hund. Also auch wenn du gerade im Prinzip Zeit und Lust hast was mit ihm zu machen, gehst du nicht mehr immer drauf ein, sondern er wird dann halt auch mal weggeschickt und zwar so, dass er dann nicht mehr drauf lauern kann, was du machst.

    Hier ist der Grundstress auch ganz entscheidend fürs alleine bleiben. Unser Hund hat auch von Anfang an tendenziell Probleme mit dem alleine bleiben, (er zerstörte nix, aber war sehr unruhig bis hin zu heulen), im Auto war alleine bleiben für ihn tatsächlich nie ein Problem dort konnte er von Anfang an tief und fest schlafen. Das ganze haben wir dann aber mit genügend Training ganz gut hinbekommen. Jetzt merke ich nur noch, dass die Läufigkeit der einen Nachbarshündin ihn während deren Stehtage aus der Bahn wirft. In der Zeit ist er insgesamt etwas schneller gefrustet und gestresst und dann wird er abends (abends war auch beim alleine bleiben lernen schwieriger als tagsüber für ihn) beim alleine bleiben auch wieder unruhig und würde auch jaulen. Nach diesen Tagen ist das allerdings von jetzt auf gleich wieder kein Problem. Da es zum Glück nur um sehr wenige Tage im Jahr geht trainiere ich da dann auch nichts weiter, sondern schaue, dass er da dann einfach abends nicht alleine sein muss.

    Ich hab auch von ganz ganz vielen Leuten das Angebot, dass sie mal den Hund nehmen würden. Bei der Hälfte bin ich mir sicher sie würden das nach einem Tag wohl anders sehen und bei einigen habe ich kein gutes Gefühl, da passen mir grundlegende Sachen in deren Hundeumgang nicht. Also bleiben da nur noch wenige (aber zum Glück ausreichende) Möglichkeiten übrig.

    Und weil es sich für mich ein bisschen so anhört, wie wenn du einfach Leute mit Hund fragst, ob du ihnen helfen kannst und das dann nicht so erfolgreich ist, wäre es vielleicht geschickter an entsprechenden Stellen Aushänge zu machen oder nach Aushängen zu suchen wegen Hundebetreuung.

    Ich kann deinen Wunsch sehr gut verstehen, wenn ich aber an meine erste Zeit als Student zurückdenke hätte das bei mir niemals geklappt, zeitgleich mit der Hundehaltung zu beginnen. Klar kann es für andere auch passen, sich genau zu Beginn des Studiums den ersten Hund anzuschaffen, für mich war das aber bisher das Ereignis, das mein Leben am meisten umgekrempelt hat, weil einfach alles so komplett neu war und ich jetzt wirklich komplett auf eigenen Beinen stand und ich mich um alles selbst zu kümmern hatte. Da wäre ein Hund einfach viel zu kurz gekommen, selbst wenn ich das irgendwie hingekriegt hätte. Zusammenziehen mit dem Partner, erster richtiger Job usw war alles nicht mehr so einschneidend und hat das bisherige Leben nichtmehr so komplett umgekrempelt. Ich würde mich jetzt erstmal versuchen gar nicht mehr so konkret mit Züchtern usw zu befassen, sondern schauen, dass ich anderweitig viel Kontakt mit Hunden haben kann, auch wenn das natürlich was anderes ist wie ein eigener Hund. Ich hatte vorm eigenen Hund immer wieder (auch über Wochen) einen Hund von einem Freund bei mir zuhause, das war eigentlich auch gar nicht so schlecht, ich musste meinen Urlaub usw nicht einem Hund anpassen (der Hund war halt nur bei mir, wenn es auch zeitlich gerade gepasst hat bei mir), hatte aber trotzdem viel Hundespass und konnte schon sehr viel lernen. Mein Patenonkel z. B. war über ein Jahr Gassigänger für Hunde aus dem Tierheim, einer davon ist dann am Schluss, als er in Rente gegangen ist bei ihm sogar eingezogen.

    Du hast ja geschrieben, dass du das gerne machen würdest, aber die Leute das nicht so gerne haben, obwohl du doch nicht viel am Hund erziehen willst? Hab das nicht so ganz verstanden, willst du Leuten Erziehungstips für ihre Hunde geben oder als Gassiservice arbeiten? Als Gassigänger kann man daran arbeiten, dass der Hund bei einem z. B. nicht an der Leine zieht, wenn einem das zu nervig ist, aber es kann dann natürlich sein, dass der HH von den Methoden nicht begeistert ist usw. Das muss natürlich passen zwischen Dir, dem HH und dem Hund. Es sollte aber trotzdem nicht allzu schwierig sein, auch für einfache nette Hunde wird mal jemand gesucht, der spazieren geht, allerdings sollte der Gassigänger halt auch Wünsche des HH respektieren (z. B. der Hund darf nicht abgeleint werden usw)

    Das ist so, ich weiss nicht welcher, aber meine Eltern haben immer alkoholfreien Sekt zuhause damit auch die Fahrer mit anstoßen können, der taugt tatsächlich, hab ich mal probiert und war sehr positiv überrascht, die allermeisten kann man aber in die Tonne kloppen.

    Hast du einen Tipp?

    Ich suche immer Alternativen, gerade für die Fahrer - aber ich biete grundsätzlich immer ne alkoholfreie Alternative, wenn ich Besuch einlade.

    Ich frag mal meine Mutter nach der Marke.

    Beim alkoholfreien Sekt gibt es riesige Unterschiede. Da muss man sich etwas durchprobieren, um einen zu finden, der nicht wie sprudeliger Traubensaft schmeckt.

    Das ist so, ich weiss nicht welcher, aber meine Eltern haben immer alkoholfreien Sekt zuhause damit auch die Fahrer mit anstoßen können, der taugt tatsächlich, hab ich mal probiert und war sehr positiv überrascht, die allermeisten kann man aber in die Tonne kloppen.

    Ich versuche in so einer Situation (Hund mit offensichtlich nicht super freundlicher Absicht stürmt auf uns zu) ziemlich deutlich klar zu machen, kommt das Vieh bei uns an, kriegt er von mir eine auf die Fresse. Schreib das jetzt extra sehr rüpelig, verwende da je nach Situation andere Worte, aber die Message die dahinter steht ist genau diese. Kein "bitte würden sie so nett sein", höflich bin ich in Situationen, in denen nicht soviel Schaden entstehen kann, würde ich an einer Strasse an der Ampel stehen und sehen wie gerade ein Kind dabei ist vor ein Auto zu latschen, würde ich ja auch nur Stop brüllen und nicht sagen, bleib bitte stehen und dann das ganze ausdiskutieren.

    Und bei einem Hund der in uns kracht, habe ich dann auch tatsächlich keine Skrupel dem eine überzuziehen oder den Pfefferspray einzusetzen, glaube das muss man tatsächlich lernen, diese Entschlossenheit zu kommunizieren, damit sie auch bei den "diskussionsfreudigen und merkbefreiten" HH ankommt. Nachdem ich in meiner Jugend 2 mal miterlebt hab, wie unser Familienhund von anderen Hunden tierarztreif vermöbelt wurde, geh ich jetzt mit meinem Hund einfach möglichst kein Risiko ein.