Beiträge von Agamo

    Wasser sparender ist es bestimmt, aber ich brauche inklusive Haare waschen (kurze Haare) keine 2 Minuten, alles was länger geht läuft unter Wellness :relieved_face:

    Was nehmt ihr da als Aufsätze? Schleifstifte?

    Ich hab eigentlich recht oft was für den Hund mit und für mich nix. Leckerlies, Wasser, was zum Spielen usw., sobald ich nicht nur die kleine Pipirunde mache habe ich eigentlich eine vollgestopfte Weste an, das ist wohl so ähnlich wie eine Mama die den Kinderwagen voll mit Kram fürs Kind hat.

    Wobei neulich war ich echt gemeint. Da wurde das Wetter unterwegs echt toll und ich hatte Lust mich auf die Wiese in die Sonne zu setzen. Also musste der Hund seinen Pulli ausziehen, damit ich ne Unterlage hatte und nicht im nasskalten Gras sitzen musste.

    Ich hab hier auch so ein Exemplar, das gerne überdreht hat wenn er zu gefrustet und/oder überfordert war beim Training. Dann hat er sich irgendeinen Ast gepackt (gerne den größten der herumlag) und den wild wie ein Berserker um sich gehauen und ist damit rumgerannt, dass mir Angst und Bange wurde, das war echt gefährlich. Gab es keinen Ast oder er war an der Leine musste dann die Leine herhalten oder auch mal gerne meine Klamotten. Jegliches ansprechen/schreien, körperlich werden oder auch wegdrängen hätte ihn in der Situation nur weiter aufgedreht. Gelöst hab ich das, dass ich immer ein Zergel einstecken hatte und versucht hab es gar nicht mehr zu so einer Situation kommen zu lassen. Mit der Zeit konnte ich das dann echt gut abschätzen und er wurde mit dem älter werden auch deutlich belastbare und konnte sich länger konzentrieren und inzwischen kommt das echt nicht mehr vor, also dass er in solche Frustsituationen kommt die für ihn zu viel sind (ist jetzt 3 Jahre alt). Bis es soweit war und bis ich das im Griff hatte (wann es für ihn zu viel ist), hab ich ihm halt jedes mal, wenn er sich auch auf Ast, Leine oder sonstwas gestürzt hat, das Zergel in die Schnauze gegeben. Daran hat er sich kurz (meist nur 10-20 Sekunden) selbst abreagieren können (ich hab nicht mit ihm gespielt) und dann war das Zergel uninteressant und der Hund wieder ansprechbar (Training oder eine aufregende Situation war dann aber trotzdem erstmal noch für eine Weile tabu).

    Also einfach auf den Hund draufhauen hätte hier wohl nicht wirklich zum Erfolg geführt, das ist echt unmöglich von der Trainerin.

    Ich werd irgendwann diese Woche mal nachschauen.

    Dieses geballte Kleinhund tragen und werfen finde ich so gruselig. Wie oft wird sich von den HH aufgeregt, dass man die kleinen Hunde nicht für voll nimmt, aber selbst behandelt man sie auch nicht so.
    Klar, dass es auch andere Kleinhundhalter gibt, aber das ist in der Staffel echt extrem unangenehm auffällig, wie mit den kleinen umgegangen wird.

    Ich fand es gut, als Landschaftsgebiete ihre eigene, typische Sorte Hunde hatte und die Hunde nachts mal durch ein Loch im Zaun sind und "Liebesheirat" gemacht haben. Die haben sich selbst die gesündesten und kräftigsten Partner gesucht. Ihr seid doch so für Natur.

    Was nicht gesund war, wurde "abgeschafft". Heute ist einschläfern verboten. Das ist total idiotische Lobby- und Gesinnungspolitik. Tja, Die Tierwohlmafia will ja auch verdienen.

    Was hat das hier mit Welpenhandel zu Tun.

    bzw. Mit dem Thema der Doku

    Nix, aber es sind Osterferien.

    Und genau das machen ja 98% der Hundekäufer nicht.

    Der "normale" Hundekäufer (normal im Sinne von "macht die größte Masse an Hundekäufern aus") ist doch häufig nichtmal an nem Rassehunde vom ordentlichen Züchter interessiert. Sieht man doch auch hier schön wie oft das Argument kommt, so ein Papierwisch ist mir doch egal, ich will einen Hund und habe nie vor in die Zucht einzusteigen (und wenn soll die Hündin einfach nur einmal "Babys" haben, aber auf den ganze Ausstellungskram hat man eh keine Lust).

    Da ist es ja schon ein Erfolg, wenn man so Kandidaten dazu bewegen kann einen Hund vom Züchter zu nehmen und nicht vom Vermehrer. Das Argument mit dem man das erreicht, ist aber eigentlich immer Tierwohl und Gesundheit, nicht das Voranbringen einer Rasse. Die richtige Züchterszene stellt einfach einen sehr sehr kleinen an Hundehaltern.

    Es geht aber nicht um gesetzliche Sinnhaftigkeit, es ist nunmal so, egal wie man das findet und da würde ich mir Sorgen um meinen Hund machen und nicht um mich bei nem Einbruch. Also ich hab 40 Jahre lang ohne Hund gelebt und hatte andere Mittel um mich zu verteidigen. Ich würde da für den Anfang einen Selbstverteidigungskurs empfehlen. (Und ich bin eine eher zierliche Frau, die auch schon in der Großstadt gelebt hat usw. Wenn ich ehrlich bin, sollte ich mal unterwegs in eine blöde Situation kommen, wäre ich eigentlich froh, wenn mein Hund nicht dabei wäre, weil ich mich dann nur um den Aggressor kümmern müsste und nicht noch ein Auge auf den Hund haben muss. (Die beste Selbstverteidigung ist eigentlich eh 100m Lauf trainieren)