Beiträge von Agamo

    Für die Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) im Zensus 2022 werden alle privaten Eigentümer von Wohnungen oder Gebäuden mit Wohnraum befragt, ebenso gewerblich tätige Mehrfacheigentümer und Verwalter, sowie sonstige Verfügungs- und Nutzungsberechtigte von Gebäuden oder Wohnungen.

    Quelle: https://www.zensus2022.de/DE/Wer-wird-befragt/_inhalt.html

    Also als Eigentümer würde ich damit rechnen, dass da noch was kommt, aber mich nicht aktiv drum kümmern.

    Dann gilt man als Dissidenzler, als Züchter mit selbstgedruckten Papieren. Auch nicht schön!

    Ich glaube der ganz grossen Masse da draussen ist der "Papierkram" doch völlig egal, wie man ja immer wieder schön anhand der im VDH gezüchteten Hunde vs angemeldeter Hunde sehen kann. Da sind ja sogar Welpen aus komplett dubiosen Quellen marktfähig (vorsicht Ironie: die haben ja sogar nen blauen Pass!)

    Ich brauch da keinen Hund für, ich kann das echt prima den betreffenden Personen direkt auf den Kopf zu sagen :rolling_on_the_floor_laughing:, ich kenn da nix, wenn mir jemand auf den Sack geht kriegt der das schon selbst mitgeteilt :barbar:

    Habe mir da auch schon Gedanken zu gemacht. Eigentlich bin ich sehr gesprächig (also mit Menschen), aber nicht der Typ Selbstgespräche. Wenn ich mit Hund alleine bin rede ich durchaus mit dem Hund, aber nicht in der Form dass ich ihm alles mögliche erzähle, sondern nur Sachen die ihn auch betreffen. Also sitzen wir z. B. zusammen auf dem Sofa und ich stehe auf um mir was zu essen zu machen, ich gehe aufs WC sage ich nix zu ihm. Stehe ich allerdings auf um ihm z. B. sein Futter zu richten sage ich das zu ihm, will ich raus mit ihm gibt es die Info durchaus in ganzen Sätzen, wie "komm mit, wir gehen Spazieren/ raus auf die Terrasse/ einkaufen usw. Wenn ich irgendwas mit ihm mache (bürsten, Halsband anziehen, Klamotten anziehen usw) gibt es da auch immer noch eine Info was ich jetzt mache und zum Teil scheint er das durchaus zu verstehen (ok, wahrscheinlich würde er bei sowas wie Halsband anziehen inzwischen auch ganz ohne reden ankommen, einfach nur wenn ich an der Haustür das Halsband in die Hand nehme). Da sich mein Tag ja nicht nur um den Hund dreht und ich nicht ständig was mit ihm mache, rede ich wohl durchaus auch stundenlang nicht mit ihm, wenn wir alleine sind. Hoffe das schadet so nicht. Richtig geholfen hat uns das mit ihm Reden entgegen vieler Tipps beim alleine bleiben. Bin ich wortlos gegangen wurde gerne recht schnell losgeheult, wie wenn er auf sich aufmerksam machen wollte, weil ich ihn ja vergessen habe. Sage ich ihm kurz ganz unaufgeregt "du bleibst zuhause, Tschüß" war das viel einfacher und er konnte recht entspannt liegen bleiben.

    Hier kommt der Hund bei entsprechend schlechter Sicht für mich auch an die Leine, weil ich eben weiss, dass er keine Augen braucht um Wild direkt zu orten. Da ich mehrmals erlebt habe, wie er aus dem Nichts ansatzlos einen Jagdsprung auf Mäuse im Gras neben dem Weg gemacht hat, bin ich da sehr vorsichtig (und frage mich ganz oft ob ich nicht übertreibe, wenn ich so sehe welche Hunde hier in meinem Umfeld leinenlos überall rumlaufen). Er reagiert zwar inzwischen sehr gut auf ein Stop (zumindest die ersten paar Sichtungen des Tages, dann muss er auch an die Leine), aber ich brauche entsprechend Zeit um zu Rufen, bei zu spätem Kommando würde er wohl auch richtig durchstarten. Klar hilft eine (Schlepp)leine nur sehr begrenzt, wenn das Tier wirklich nur 1-2 m neben dem Weg liegt, aber einiges ließe sich damit schon noch absichern. Aktuell haben wir hier auch so ein paar Wege, da steht das Gras extreme hoch und ich warte sehnlichst darauf, daß der Randstreifen bald gemäht wird, solange gehe ich tatsächlich lieber andere Wege, die auch für mich übersichtlicher sind. (Mag das auch schon wegen der Zecken nicht, wenn das Gras so hoch steht, trotz Prophylaxe schaue ich, dass wir nicht mit unnötig vielen Zecken Kontakt haben und dann macht der Hund auch oft sein Häufchen direkt neben den Weg, das dann aus dem hohen Gras rausfischen finde ich auch nicht so ideal)

    Ich hab gerade mal meine Flexi Grösse M angeschaut. :face_screaming_in_fear:

    Ich bin entsetzt, das ist ja wirklich nicht vernäht

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    Werde das gleich selbst noch vernähen, aber ich weiss, warum ich den Dingern nicht so richtig traue und an Straßen, bei Hundebegegnungen usw immer auf eine kurze Leine umleine. Aber darauf hab ich echt nie geschaut.

    Also hier verbindet der Hund anleinen nicht generell mit was negativem, je nach Situation findet er es sogar gut habe ich den Eindruck, weil er so ganz klar weiss, das ist jetzt nicht seine Aufgabe sich zu kümmern. Manchmal üben wir auch an der Leine Sachen die er toll findet usw. Leine ich grundsätzlich an und beende damit seinen Spass kann der Hund anleinen durchaus negativ verknüpfen (und den vorausgegangen RR)