Beiträge von Agamo

    Normale Verdauung wäre für mich: keine Überempfindlichkeiten gegen dieses/jenes/zu viel davon oder zu viel von jenem.

    Halt einfach füttern können, wie man launig ist, egal ob Barf, Trofu, Nassfutter oder Pizzarand und Döner ohne dass es mit Durchfall, Sodbrennen, Juckreiz, Probleme mit den Analdrüsen oder ähnlichem quittiert wird.

    =)

    Das kann ich zumindest bei den Spaniern machen. Der SWH ist deutlich empfindlicher.

    So läuft das hier (inzwischen) tatsächlich auch. Gefressen werden kann alles, allerdings hatte der Hund als kleiner Welpe mit ca 8 Wochen heftigste Giardien, die er fast nicht überlebt hat und ich vermute, dass er deshalb anfangs etwas empfindlich war. Aber da haben wir GsD wohl doch nicht lebenslange Probleme gewonnen, sondern er scheint sich komplett berappelt zu haben.

    Fände es auch blöd wenn sich mein Hund auf versiegeltem Boden wie Beton, Asphalt usw lösen wurde, auch wenn ich der einzige Mensch auf der Welt wäre, einfach weil er je nach Gefälle dann selbst mal in der Pfütze steht und aufgrund seiner Körpergröße auch gerne Urinspritzer am Bauch abbekommt und ich keinen nach Hundeurin riechenden Hund haben möchte. (Ich finde ja auch diese französischen Autobahnklos für Menschen extrem ekelig oder ich bin einfach zu doof die richtig zu nutzen, aber da krieg ich auch den Rückschlag an die Waden :face_vomiting:)

    Wobei sowas doch auch gemeint ist, also der Hund hat keine Verdauungsprobleme, ausser er frisst dies oder jenes. Solange dies aber eigentlich normale Nahrung für Hunde ist, ist das halt nicht unbedingt eine normale Verdauung. (Wobei man ja trefflich drüber streiten kann, was denn nun eine gesunde Ernährung für Hunde ist)

    Zum Teil hat man früher wohl nicht so sehr den Hund beobachtet und war deutlich seltener beim TA. Da war es wohl einfach so, dass Hunde stark riechen, pupsen und aus dem Maul stinken. Und beim Menschen nehmen Allergien, Unverträglichkeiten usw ja auch seit einigen Jahren deutlich zu, kann schon sein, dass es beim Hund auch (zusätzlich) an Umwelteinflüssen usw liegt.

    Wohne auf dem Land, bin aber recht oft in Städten mit dem Hund unterwegs (auch mit Übernachtung im Hotel). Das ist mitunter schon recht schwierige je nach Lage des Hotels. Gerade weil ich mich da nicht auskenne kommt es schon mal vor, dass wir recht lange nach einer Lösestelle suchen müssen. Normalerweise schaue ich aber, dass das grosse Geschäft erledigt wird, bevor wir ans Hotel kommen und wir dann nur noch die kleine Gute Nacht Runde am Hotel machen müssen. Gerade letzte Woche fand ich es relativ schwierig z. B. in Homburg an der Saar einen Platz zu finden, an den ich den Hund pinkeln lassen konnte. Die Grünstreifen an der Strasse waren echt schön bepflanzt (nicht Urban Gardening, sondern wohl von der Stadt) mit Rosen, anderen Blumen usw und am interessantesten fand ich dort die Baumscheiben, da schaute echt nur der Stamm raus, drumrum war alles schön mit Holzboden verkleidet, also fielen schonmal 2 gern genutzte Klassiker weg. Aber der Hund ist nicht geplatzt, wir haben dann doch noch eine Lösestelle gefunden.

    Was mir in manchen Städten/Vierteln aber auch auffällt, dass es Stellen gibt, die wären eigentlich schön als "Hundeklo" geeignet, allerdings liegen dann dort soviele Glasscherben rum, dass mein Hund da sicher nicht reinlatschen darf.

    Würde ich aber wieder in der Stadt wohnen (ohne Hund habe ich das auch jahrelang, bin aber schon vorm Hund aus ganz anderen Gründen wieder aufs Dorf gezogen), würde ich mich dort ja etwas auskennen und wüsste dann auch, wo es geeignete Lösestellen gibt, da müsste ich nicht erst planlos rumirren.

    Völlig unabhängig vom Stadt-Land Thema, weil das überall vorkommen kann wo Hunde unterwegs sind und wo höheres Grünzeug steht, finde ich es so ekelig mit relativ kleinem Hund, wenn er sich zum pieseln/schnuppern unter/an einen Busch drückt und man erst dann entdeckt, dass da ja die Blätter nass sind (ohne dass es geregnet hat).

    Also ich habe weder praktische Erfahrung mit Hunden die schonmal gedeckt haben, noch habe ich das aktuell vor. Aber mit allen Menschen die damit Erfahrung haben und mit denen ich darüber gerdet haben waren der Meinung, dass der Hund durchaus "lernt" und dann nicht ruhiger wird was das andere Geschlecht angeht. (Aber vielleicht ist das auch eine Urban Legend)

    Was das "notgeile" Verhalten angeht wurde das hier tatsächlich deutlich besser mit dem älter werden des Hundes. Früher wurden wir grundsätzlich mit ausgeschachtetem Penis begrüßt, auch in anderen aufregenden Situationen war der immer ausgeschlachtet. Das hat sich tatsächlich mit rauswachsen aus der Pubertät komplett gegeben. Auch wenn so Situationen sicher nicht sexuell bedingt sind, macht das wohl auch bei Hund einfach die Aufregung aus und das wurde nach der Pubertät deutlich besser. (Er reagiert nur auf eine einzigen läufige Hündin in der Nachbarschaft und selbst das ist sehe sehr moderat).

    Ich hoffe das Bild ist scharf genug, ein Freund wollte wissen ob das Jacobskreuzkraut sein kann. Er hat dieses Frühjahr auf seiner ehemaligen Rasenfläche (im Winter geeggt/gegrubbert) eine Blütenwiesenmischung ausgebracht. Würde ja ausschließen dass jemand mit Verstand sowas extra in so eine Mischung packt, aber kann ja immer mal drin sein oder einfach so aufgehen.

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    OT

    Ich bin ja durchaus ab und an in Großstädten im Hotel mit Hund. Finde das je nach Stadt/Lage tatsächlich richtig schwierig da noch schnell was zu finden, für die abendliche Runde kurz vorm schlafen gehen. Wenn man sich auskennt in der Gegend mag das anders aussehen, aber für einen Hund vom Land der es gelernt hat sich nur bei Grünzeug zu lösen ist das für mich echt knifflig manchmal. Als Rüde hat er nicht ganz so grosse Probleme was zum dagegen pinkeln zu finden, allerdings mag ich es z. B. nicht, wenn er gegen Laternen, Verteilerkästen usw pinkelt (muss da immer an die Leute denken die da zum Arbeiten ran müssen). Also wird ihm das von mir verboten und ich suche halt Stellen die ok sind zum dagegen pinkeln. Da ist es sehr praktisch, wenn der Hund gelernt hat auf Kommando zu pieseln. Auf dem Land/bei genügend Angeboten von Grünzeug hat er es eigentlich verinnerlicht und geht von sich aus eher nicht an solche Stellen.

    Richtig schwierig ist es allerdings für ihn eine Stelle zum kacken zu finden. Da versuche ich tatsächlich zu seinen Lösezeiten nicht im zu innerstädtischen Umfeld zu sein. Da kann es vorkommen, dass ich mit dem Hund 20 Minuten vom "kleinstem Grasbüschel" zum nächsten laufe, das A...loch stülpt sich immer weiter raus, er sucht verzweifelt, aber findet nix passendes. Allerdings hab ich es so schon geschafft, dass mir der Hund direkt in den Kotbeutel gekackt hat, das kam dann echt nicht mehr überraschend und ich war mit Beutel in der Hand vorbereitet :dizzy_face:

    Einem Hund der in der Stadt aufwächst, kann man aber bestimmt beibringen, wo dort ein geeigneter Löseort ist.

    Ok, dann nennen wir es nicht Gebäude sondern Mauerwerk. Und da Gebäude aber sehr oft aus Mauern bestehen passt die Aussage dann halt schon. Aber ich muss dir recht geben, dass der Hund wohl eh noch nicht gelernt hat zu unterscheiden wo er sich jetzt lösen soll oder nicht. Und dass in diesem Fall hier wohl auch eine Baumscheibe direkt am Haus wohl nicht das Problem lösen würde, dass der Hund in dieser Umgebung einfach noch nicht entspannen kann. Er müsste dann aber nicht so lange durch diese Umgebung laufen.

    Verstehe sehr gut, dass die TE ihrem Hund allerdings beibringen will sich nur auf Gras zu lösen. Ich bin kein Fan von Pipipads, aber in diesem speziellen Fall würde ich mir wohl erstmal ein Stück Rasen in einer Kiste in die Wohnung stellen und das als Lösestelle etablieren. Aber das eigentliche Problem beseitigt das halt auch nicht.