Beiträge von Agamo

    Ich kenne TS Vereine die sehr stolz auf ihre geringen Rückläuferquoten sind und das nicht, weil sie einfach nach der Vermittlung nicht mehr erreichbar sind oder eh keine Pflegestellen haben, sondern weil sie sorgsam schauen wo passt welcher Hund und auch immer mit Rat und Unterstützung auch nach der Vermittlung noch zur Verfügung stehen. Aber für Laien ist das schon sehr schwierig zu erkennen wir gut so eine Organisation ist (ich hab auch erst im Nachhinein erkannt was für ein Glück ich hatte, an diesen Verein geraten zu sein), habe aber den Eindruck, dass es bei den Rasse in Not Vereinen weniger schwarze Schafe gibt.

    Als so richtig hat es mit dem modeln nicht geklappt. Der Hund glänzte wie so oft durch absolute Unlust. Aber versprochen, ich verprügel ihn immernoch nicht.

    Dafür hab ich die passende Leine, unsere schwarze Lederleine mit Mesingkarabiner würde da auch sehr gut passen.

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    Hier passt die Leine noch besser, aber dafür weiss ich bei der den beiden nicht so recht welche Leine passt, brauche noch was mit silbernem/schwarzem Karabiner.

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    Das letzte finde ich mit dem blau ja super für den Sommer und ich habe "entdeckt" wie toll ihm Erdtöne stehen, deshalb "musste" ich da einfach aufrüsten.

    Gleich wird der Hund mal raus auf die Terrasse geworfen, mal sehen ob ich ihn zum modeln überredet bekomme oder ob era sich direkt in den Schatten legt. Bilder kommen aber noch, für das eine Halsband habe ich auch die total passende Leine, mal genauer meine Leine durchschauen ob noch eine passende dabei ist |)

    Wir haben im Moment gerade 32 Grad draussen, allerdings ist es schön windig und waren gerade 25 Minuten eine kleine Runde draussen, als wir zurück kamen hat er aber nichtmal sofort gesoffen.

    Wettertechnisch lässt sich der Hund eigentlich nur von Regen beeinflussen, den findet er selbst mit guter Regenbekleidung noch überflüssig. Kälte macht ihm mit der richtigen Bekleidung nichts aus und wir können auch bei Minusgraden lange mehrstündige Touren wandern.

    Ich habe hier keinen "Standarttagesablauf" und deshalb sind auch unsere Gassizeiten sehr variabel, je nachdem was arbeitstechnisch ansteht, ob Wochenende ist, ob wir zuhause sind oder unterwegs usw.

    Normalerweise sind es aber 4 Gassirunden täglich, wann die grosse 1h+ Runde stattfindet ist von vielen Faktoren abhängig unter anderem dem Wetter und meinem Zeitplan für den Tag. Fürs schnelle Pipi kann der Hund aber einfach direkt vors Haus, da braucht es keine Löserunde, nur für die 1-2 mal grosses Geschäft müssen wir wirklich vom Haus weg.

    (Hunde-)Sport würde ich jetzt tatsächlich nicht in der Mittagshitze machen und unsere große Runde findet dann tendenziell auch eher zu kühleren Tageszeiten statt. Die gern genommene kurze Runde ums Feld mache ich auch nicht in der Hitze, weil man dort die ganze Zeit in der prallen Sonne läuft und der Weg asphaltiert ist. Da wir aber direkt vor der Haustür ein Gassiparadis haben, geht es dann halt in den Wald (dort geht es z. B. bei Sturm nicht hin) und dort ist es selbst bei 35 Grad (bei uns vorm Haus) noch relativ angenehm.

    Was man echt nicht unterschätzen darf ist die Temperatur des Untergrundes, da ich aber selbst barfuss (im Sommer) unterwegs bin bemerke ich das sehr schnell am eigenen Körper und gehe entsprechende Wege. Gerade eben musste ich den Hund immer vom schnüffeln weiter beordern, weil ich an manchen Stellen nicht so lange stehen bleiben konnte, zum Glück war der asphaltierte Teil unsrer Gassirunde aber nur sehr kurz. Der Hund hat aktuell noch keine wirklichen Probleme mit dem Asphalt (und könnte dann auch einfach im Gras/Erde neben dem Weg laufen), das habe ich tatsächlich nur einmal in Saarbrücken erlebt, das war auch ein extrem heisser Tag und dort war die nächste erreichbare Grünfläche recht weit weg, durch die heiße Asphaltlandschaft wollte er dann in der Hitze tatsächlich nicht mehr gehen. (Barfuss wäre ich da auch keinen Schritt weit gekommen, raus aus dem Hauseingang standen wir in der prallen Sonne).

    Ich bin der absolute Sommertyp und bin sehr froh, dass mein Hund das auch ist und mit Hitze sehr gut klar kommt. Bei 30 Grad muss er in Ruhe noch längst nicht hecheln (klar, in Bewegung dann schon).

    Aber wie gesagt, wenn der Tiger dann auffällig wird kann ich den auch nicht ins nächste Tierheim bringen, die würden mir zu Recht den Vogel zeigen. Da hab ich dann schön selbst zu schauen wie ich den irgendwo unterbringe, damit der keinen gefährdet.

    PS. Ich glaube nicht dass die fehlende Tigerflut daran liegt, dass viele meinen einen Tiger zu halten ist verboten, sondern die Verfügbarkeit ist doch deutlich geringer wie bei z. B. Hundewelpen.

    Klar das ist jetzt ein Extrem und schon aus Artenschutzgründen nicht ganz so einfach, aber ich kann mir halt auch nicht einen Tiger zulegen und dann feststellen das klappt doch irgendwie nicht so wie gedacht, also geb ich den mal ins Tierheim, die müssen sich schon drum kümmern. Nein, wenn ich mir ein Lebewesen zulege sollte ich mir genau das vorher überlegen was mit ihm wird wenn mir was passiert, die Haltung nicht mehr möglich ist (weil ich das gesundheitlich oder finanziell nicht mehr leisten kann) oder ich einfach feststelle eine artgerechte Haltung ist mir so einfach nicht (mehr) möglich. So im Prinzip sollte man sich halt dazu vorher schon Gedanken machen bevor das Tier da ist (Egal ob Hamster, Katze, Hund oder Tiger). Leider hat man den Eindruck, dass sich viele Menschen vor der Hundeanschaffung dazu zu wenige Gedanken manchen, weil es ja zur Not immernoch Tierheim gibt, auch wenn deren Aufgabe eigentlich nicht die Versorgung der Haustiere unfähige Tierhalter ist.