Irgendwo im Forum hatte mal jemand einen Link zu einer Liste aller Hunderassen in der (glaube ich) aufgelistet war, welche genetische Krankheiten vorkommen können? So genau weiss ich das nicht mehr, war aber beeindruckt wie wenige da "nix" oder ganz wenig hatten. War das Murmelchen die das mal gepostet hat (im Qualzuchtthread?)
Beiträge von Agamo
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Aber vielleicht wäre es tatsächlich relevant zu definieren wo "überwiegend gesund" anfängt und wo es aufhört.
Genau wie im unteren Zitat geschrieben würde ich das auch so definieren: keine besonders gehäuften Vorkommen von Allergien und Unverträglichkeiten, keine Neigung zu irgendwelchen Krebsarten, keine Einschränkungen des Bewegungsapperates usw. Dass, egal woher er ist und welcher Rasse ein Hund angehört, er Krankheiten haben kann ist völlig logisch, aber halt alles nur mit kleinen Wahrscheinlichkeiten und nicht weil das eigentlich schon rassetypisch ist.
enn ich mir eine gesunde Rasse aussuche, dann erwarte ich, dass ich den TA außer zum Impfen und Co zumindest bis ins Seniorenalter nicht sehen muss, eigentlich eher länger. Ich erwarte außerdem, dass ich mit dem Hund ein normales Leben führen kann ohne große Umstände zu haben, wie superspezielle Fütterung, besondere Rücksichtnahme, regelmäßige Medikamenteneinnahme oder Physio oder sowas usw
Und jetzt als Beispiel was konkret das für mich bedeutet: unser Familienhund vor 35 Jahren wurde 16 Jahre alt. Ausser Wolfskrallenentfernung in jungen Jahren und 2 mal flicken wegen Löchern war der Hund nie ausserplanmäßig beim Tierarzt. Dass Hunde "gerne" mal Durchfall haben war mir bis vor kurzem gänzlich unbekannt, ich glaube er hatte im ganzen Leben keine 3 Haufen mit matschigem Kot. Nenne jetzt extra keine Rasse, weil das ja noch lange keine Statistik ist, sondern nur untermauern soll, was für mich ein gesunder Hund ist. Und solange innerhalb einer Rasse eigentlich alle Hunde so sind und Krankheiten eben keine besondere Häufung innerhalb der Rasse haben, wäre das für mich eine gesunde Rasse. Ich wäre aber wohl zufrieden, wenn es aufgrund der (fehlenden) rassetypischen Krankheiten eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit gibt, dass das Individuum bis ins recht hohe Alter gesund bleibt.
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Mein Sohn (11) trägt Saguaro.
Die sind vielleicht nicht ganz so haltbar (sehen jetzt nach einem Jahr doch abgenutzt aus) aber da seine Füße auch noch wachsen ist das ok. Wir sind ganz zufrieden damit.
Mein Mann trägt seine jetzt seit etwa 4 Monaten und ist auch sehr zufrieden.
Ich hab mir vor ca 1,5 - 2 Jahren "Saguaros" direkt aus China bestellt.
Die waren unglaublich günstig (ca 15 Euro) und ich würde sagen viel mehr sind sie nicht wert. Waren da aber Noname, aber sogar das S auf der Lasche komplett identisch mit den Saguaros die ich ca ein halbes Jahr später über Amazon gekauft hatte (schon deutlich teurer, glaube 30 Euro). Die Sohle finde ich da gar nicht so das Problem, die ist erstaunlich haltbar, aber der Stoff ist einfach unglaublich schnell durch und den Schnitt finde ich eigentlich viel zu eng an den Zehen für Barfußschuhe, kann die nur bequem tragen, weil der Stoff so elastisch ist. Fand den Preis halt verlockende, irgendwie sind die meisten Barfußschuhe einfach unverschämt teuer.
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Leider hat der hübsche Geselle nicht still gehalten und auch im Sitzen nur geflattert.
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Wenn ich das mit den mäkeligen Katzen so lese, denke ich, ich habe hier doch ne Katze sitzen.
Wobei in letzter Zeit ist er doch lange nicht mehr so mäkelig (ausser es ist ausversehen was im Napf gelandet, das er tatsächlich so überhaupt nicht mag, also gar nie, wie z. B. zuviel Gemüse, zu grosse rohe Leberstücke) -
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ich kenne Vegdog nicht, sorry.
Hätte ne andere Frage; in der Blase von Katzenbesitern in der ich mich so bewege, füttern alle, die Nassfutter geben, ihren Katzen unterschiedliches Futter von unterschiedlichen Marken, dabei gibts welche die täglich, solche die wöchentlich und andere die schleichend wechseln (kommt drauf an, wie Katze das verträgt) und zwar weil;
-falls Rezeptur plötzlich ändert hast immernoch Futter, dass die Katze mag
-du umgehst eher noch Probleme in der Supplementierung, oder Zusammensetzung und kannst auch mal ein Futter füttern, das ein wenig viel Jod enthält
-es wahrscheinlicher ist, dass du ausgleichst, was es im einen Futter bspw. zu viel an Innereien (vor allem wenn das nicht ausführlich deklariert ist) und dadurch auch zu viel an gewissen Mineralien, oder Vitaminen enthält
-irgendwas hab ich vergessen
Dabei achtet man natürlich schon darauf sich Proteinquellen für eine eventuell mal Anstehende AD frei zu halten.
Meine Frage ist also obs Hundebesitzer gibt, die das machen, oder machen würden? Die Argumente passen ja genausogut auf Hundefertigfutter, wobei die meisten Hunde weniger mäkeln als Katzen, würde ich postulieren.
Ich mache das exakt so, wechsel aber nicht nur verschiedene Nafu Sorten/Hersteller untereinander sondern auch zwischen Barf, NaFu und TroFu. Genau mit den gleichen Überlegungen die du oben geschrieben hast. Allerdings kommt noch hinzu, dass Barf nicht so gut geeignet ist für unterwegs. Gewechselt wird hier komplett abrupt, Barf gibt's als Hauptfutter zuhause, auch wenn ich mal nicht unterwegs bin, gibt es eigentlich mindestens einmal die Woche ein NaFu (verschiedenste Hersteller) und Trockenfutter gibt's mal im Futterbeutel, als Belohnung usw.
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Sowas ist verdammt ärgerlich, auch wenn du für dich weisst wie schnell ihr wart. Das ist echt fies bei Yaras Debüt.
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Naja, diese Diskussion was jetzt wie schlimm ist und was ja noch gar nicht so wild ist finde ich schon etwas skurril. Klar ist es wohl kaum zu toppen, wenn man quasi das Leben lang keine Luft bekommt, aber immer z. B. Gelenkprobleme ist ja auch nicht so prall. Wenn man mich vor die Wahl stellen würde Atemnot oder kaputte Gelenke würde ich wohl auch die Gelenke nehmen, aber eigentlich ist es doch nur eine Wahl zwischen Pest und Cholera und beides nicht hinzunehmen.
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Was nützt mir ein Sitter, der zwar den Hund angeleint lässt, aber einen halben Nervenzusammenbruch kriegt, wenn ein "Tut- Nix" oder schlimmer ein "Tut- vielleicht- doch- was" reinrauscht. Da wär mit jemand lieber, der die Hunde lesen kann und adäquat handeln, was vielleicht sogar bedeutet, die Leine fallen zu lassen.
Deshalb habe ich auch gerne Sitter mit entsprechender Erfahrung. Ich hab jetzt keinen besonders schwierigen Hund, aber halt einen Jagdhundmix, der bei mir je nach Bedingungen frei laufen darf, aber wie gesagt, Fremden traue ich das genau einer Sitterin zu, das einzuschätzen. Ein Freund von mir hatte eigentlich immer Hunde und darunter einige nicht ganz so unproblematische Gebrauchshunde und Sokas, mit Jagdhunden hat er wenig Erfahrung, aber da er weiss wie wichtig es ist einen Hund entsprechend zu sichern, kann ich mich da dann auch drauf verlassen, dass er mit meinem Hund keinen Mist baut. Einfach weil ich weiss, daß er ein verantwortungsbewusster HH ist.
Es ist einfach extrem davon abhängig wie der eigene Hund so drauf ist, ob man den relativ gut "fast jedem" in die Hand drücken kann oder halt nicht. Und wie die Umgebung dann ist, wo der Hund gesittet wird, muss ich ständig mit "Tutnixen" rechnen oder halt nicht macht ja auch viel aus.
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Das wäre für mich auch ein Grund meinen Hund dort nichtmehr hinzugeben. Genau eine Sitterin darf ableinen, weil ich weiss, sie kann meinen Hund sehr gut einschätzen und hat viel Erfahrung und sie hat auch Sitterhunde gut im Griff, bzw sichert sie auch entsprechend.