Also ich finde Reizangel richtig toll, allerdings wird die bei uns eher so genutzt, dass sie zu 90% für den Kopf ist und eigentlich gar nicht der körperlichen Auslastung dient.
Beiträge von Agamo
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Wie entfernt ihr denn die Hundehaare und sonstige Flusen?
Genau deshalb ist vor 2 Jahren hier ein Trockner eingezogen. Also ich kam prima ohne aus, allerdings war es echt nicht mehr schön wie z. B. die Bettlaken aussahen. Allerdings werden die wenigsten Sachen hier im Trockner wirklich durchgetrocknet, zum Haare entfernen reichen eigentlich immer so 20-30 Minuten im Trockner aus und dann kommen sie auf die Wäscheleine.
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Also ich bin mit dem Tractive auch noch sehr zufrieden, allerdings habe ich auch noch das Model mit dem Wechselakku und leider wird der eine inzwischen sehr schnell leer. Ersatzakkus gibt es wohl keine mehr und das neue Model hat ja nen festen Akku, das finde ich sehr schade, weil ich mit dem Wechselakku eigentlich immer einen vollen Tracker zur Verfügung hab. Irgendwann werde ich mich dann wohl an den neuen Tracker gewöhnen müssen.
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Meine Jagdbegleitung meint immer, Eros weiß gar nicht, was er machen soll. Das würde aber bedeuten, wenn man es ihm nicht zeigt, macht er es nie.
Nein.
Wenn du Pech hast, bricht es dann so richtig vehement in der Pubertät aus. Pubertät ist ein Entwicklungsstadium, in dem die Hormone quer und alles Mögliche ins Hirn schießen - wenn du Pech hast, hast du in dieser Phase hormonell (also nicht mehr kontrollierbar) getriggert einen Hund, der durch Zufall seinen ersten Jagderfolg hat (was auch aus reinem Hetzen bestehen kann, was für einen Dopaminausstoß sorgen kann, den der Hund zeitlebens nicht vergisst ... und deshalb immer wieder auf der Suche danach bleibt).
Du hast einen RR - es ist also sehr wahrscheinlich, dass bei diesem Hund das Bedürfnis auf Jagd höher liegt als bei Nicht-Jagdhunden.
Ich rate dir, schon vor der Pubertät den Grundstein für Teamjagd (also mit dir) auf Beute zu geben, die du als jagdattraktiv belegst.
Damit zu deiner Frage:
Oder gibt es da hinsichtlich der Beute echte Unterschiede? Ich dachte eben immer, dass ein Jagdhund grundsätzlich alles jagt.
Er jagt alles, was ihm lohnenswert scheint.
Was für ihn lohnenswert ist, hängt von den Erfahrungen ab, die er gemacht hat.
Auf diese Erfahrungen hat der Mensch maßgeblich Einfluss.
Legst du vor der Pubertät den Grundstein für kontrolliertes Jagen mit dir im Team, hat der Hund schon mal im Kopf, dass er sein Bedürfnis auf Jagd zusammen mit dir befriedigt bekommt. So "ganz nebenbei" bringt das gemeinsame Jagdtraining auch solche Bausteine wie Impulskontrolle, Anweisungen des Teampartners beachten etc. mit sich.
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Jeder Hund kann auch alleine lernen. Ist nur fraglich, ob das was er dann lernt auch das ist, was ich mir als Ergebnis wünsche.
Ich lerne lieber beizeiten mit ihm gemeinsam, weil so die Aussicht darauf zu Lernen, was ihn für mich einschätzbar, kontrollierbar und vor Allem umweltkompatibel macht auch größer ist.
Genau so würde (bzw habe) ich das auch handhaben bei einem Hund, bei dem ich mit Jagdtrieb rechne. Ich war sehr froh, dass ich von seinen Jagdambitionen dann nicht überrascht wurde und wir schon gute Grundlagen erarbeitet hatten.
Unterschiede was er wie lohnend findet gibt es hier auch ganz gewaltig. Hase, Kaninchen, Katze und Eichhörnchen sind hier der absolute Endgegner, Wasservögel komplett uninteressant, größere Vögel wie Krähen z. B. sind ausschließlich spannend wenn er komplett drüber ist usw. Denke das ist wohl eher normal und Hunde die wirklich auf alle Bewegungsreize, Gerüche, egal welches Tier anspringen, dürften in der deutlichen Unterzahl sein.
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Und dein RR ist ja auch noch verdammt jung. Meine Jagdsau hatte als Welpe und bis fast ein Jahr kaum Interesse an Wild. Auch Blätter, Vögel usw waren nie wirklich spannend. Hier ging es erst so langsam los, als er sich auch für die Damenwelt interessiert hat mit ca 1 Jahr und hatte (trotz Training von Anfang an) seinen Höhepunkt mit ca2 Jahren. Jetzt ist er 3 und im letzten halben Jahr wurde er wohl tatsächlich erwachsen, kann sich deutlich besser beherrschen und das wirkt sich auch auf das Jagdverhalten aus. Also bei einem ca halben Jahr alten Hund würde ich mich noch freuen, dass jagdliches Interesse fehlt, aber noch nicht zu optimistisch sein, dass das so bleibt.
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Und aus den Rippen schneiden kann man sich eine neue Rasse ja auch nicht einfach so.
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Ich glaube im Durchschnitt auch Französische Bulldogge
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Das ist doch normales Gehtempo?
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Wenn man sich mal 'Qualzuchtmerkmale bei Haustieren' ' aus Oesterreich durchliest, gibts im Grunde keine Rasse ohne ein solches Merkmal..
Da stehen z.B. drauf/drin (je nach Merkmal):
Bulldoggen
Norwich Terrier
Basset
Whippet
Bobtail
Aussies
Entlebucher Sennenhunde
Klein- und Zwergpudel
Deutsche Doggen
Irish Setter
Retriever
Ridgebacks
Neufundlaender
Belgier
Weimaraner
Border Collies
usw.
Nach diesem Schriftstueck hat im Grunde jeder einzelne von uns einen Hund daheim, der bzgl. der Rasse mind. 1 Qualzuchtmerkmal hat.
Und nu? Wie geht diese Diskussion denn auf dieser Grundlage weiter?

Ich glaube das meinte ich, allerdings hab ich den Link jetzt trotzdem nicht mehr gefunden.
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Nein, da ging es (wie ich mich erinnere) nicht um genetisch untersuchbare Sachen, da dort definitiv sowas wie HD mit drin war.