Beiträge von Agamo

    Ja, da passt der Spruch mal wörtlich. Früher war da im Gartenhaus im Kloanbau vom Vorbesitzer noch ein Chenieklo, das roch immer so widerlich nach Dixiklochemie. Das hielt sich noch über 1 Jahr in dem Raum, als das Chemieklo längst abgebaut war. Inzwischen duftet es dort tatsächlich schön nach Wald, weil wir mit Sägespähnen und Rindenmulch "spülen".

    Aber fürs Klo haben wir soviel Wasser gebraucht.. Das hätte ich dafür niemals in Flaschen abfüllen und lagern können.

    Ja, das braucht ganz schön was, wir hatten letzten Herbst ein Problem mit dem Abwasserrohr, da war zwar Wasser verfügbar, wäre aber nicht mehr abgelaufen in der Menge die beim spülen durchläuft :dizzy_face:

    Wir haben hier noch Zugriff auf eine Trenntoilette, die wurde nicht aus Preppergründen angeschafft (und einfach so, damit man im Notfall nen autarkes Klo hat würde ich mir das wohl auch nicht anschaffen), sondern steht im Gartenhaus als Alternative zum Chemieklo. Nach jetzt ca 2 Jahren Einsatz bin ich immernoch sehr begeistert, war da anfangs sehr skeptisch, aber das funktioniert einwandfrei und man hat echt keine Geruchsbelästigung und nicht das Problem immer die Chemiebrühe zu entsorgen.

    Mit 40cm finde ich persönlich einen Hund nicht mehr klein, sondern mittelgroß.

    Bei mir ist klein, was unter 40cm Stockmaß hat.

    Das ist bei meiner Körpergröße ja eigentlich schon kniehoch :rolling_on_the_floor_laughing: (Und damit nicht mehr klein :barbar:)

    Wie kleinlich kann man sein, die Worte anderer so zu sezieren?

    Und dann noch zum Teil inhaltlich nicht passend :ka:

    Auf meine Aussage (krieg das irgendwie nicht richtig zitiert):

    Nicht nur brisant, wie erwähnt in dieser Form beim gesunden Hund schlichta nicht erlaubt.

    Werden erstmal Beispiele von kranken (also nicht gesunden) Hunden aufgeführt:

    Und ich finde auch kein Gesetz, das es verbietet, einen zB frisch operierten Hund, der nicht so viel rumrennen oder hüpfen darf, um die Naht nicht zu gefährden, in einer Box zu plazieren, solang ich da nicht draufschauen und das verhindern kann, weil ich gerade koche. Halt in dem Zeitraum, bis die Naht nimmer gefährdet ist. Meine Frieda war damals am 2. Tag nach ner OP wegen Darmverschluß aufs Bett gehupft, bevor ichs verhindern konnte! Das hätte übel schiefgehen können. Ich war davon ausgegangen, sie würde sich schmerzbedingt schonen. Jo, Pustekuchen..... Von da an saß sie parr Tage lang immer dann in der Box, wenn ich gerade nicht Zeit hatte, mit den Augen 100% bei ihr zu sein, bis das gescheit verheilt war. Zu ihrem Schutz. Erlaubt oder nicht - es war die einzige Möglichkeit, daß ihr nix passieren konnte.

    Als Biene von dem andren Hund zusammengeboissen worden war, lag sie mit Kopf-bis-Fuß-Verband in ihrer Box. Weil sobald sich irgendeiner der Andren Hunde näherte, hat sie richtig, richtig laut geknurrt, und massiv Streß gehabt die ersten Tag, weil im Schock und massive Schmerzen. Wie soll sowas heilen, wo der Hund sich möglichst wenig bewegen darf (Haut mußte großflächig wieder anwachsen!), und wenn er dann ständig in Panik gerät, weil ein Hund sich nähert.

    Irgendwie hab ich den Eindruck, da fühlt sich BieBoss massiv auf den Schlips getretenen, oder warum hat man solch einen Drang sich in vielen Beiträgen nacheinander so rechtfertigen zu müssen? Denke die allermeisten hier sehen schon den Sinn einer Box, je nach Situation und das es auch sinnvoll ist, den Hund prophylaktisch an eine Box zu gewöhnen. Nur wie die Situationen aussehen, in der dann eine Box tatsächlich genutzt werden würde sieht halt komplett anders aus und je nach Hund, Halter und äußeren Gegebenheiten, hat man da dann auch andere Lösungsmöglichkeiten wie eine Box (oder nimmt dann doch auch ne Box).

    Also hier mein Hund mit 40 cm Schulterhöhe, 14 kg und im Verhältnis echt viel zu kurzen Beinen hat auch in unwegsamem Gelände keine Probleme, der kann wirklich mehrere Stunden querfeldein durch den Wald, auch wenn er da viel über Baumstämme usw springen muss. Ich kann mir schon vorstellen, dass ein kleinerer Hund (egal wie gut trainiert) schon irgendwann an seine Grenzen kommt beim Hindernisse bewältigen, bin aber tatsächlich überrascht, dass dies schon auf Wegen im deutschen Mittelgebirge bei einem 40 cm Hund der ansonsten fit ist vorkommt. Finde 40 cm Schulterhöhe auch echt nicht sonderlich klein bei einem Hund und wirklich jenseits der Grösse, bei der man überlegen sollte, ob so ein Hund in die Zucht soll (wg Qualzucht)

    Bin zwar kein Jäger aber hier ein Artikel zum Thema

    https://djz.de/wild-und-tiere-782/

    Also kurzes Fazit, bei Tiere bei denen nicht das Jagdrecht greift ist das Naturschutzgesetz zuständig. Es ist also rechtlich auch nicht ok, den Hund "Kleintiere" nachstellen zu lassen.

    Ausserdem greift ja auch das Tierschutzgesetz. Nach § 17 Nr. 1 TierSchG wird das Töten von Wirbeltieren ohne vernünftigen Grund mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bewehrt.

    Ein Tier töten als Nahrung zählt als vernünftiger Grund, aber einfach so zum Hund bespassen dürfte wohl nicht als vernünftiger Grund zählen. Allerdings wüsste ich von keinem Fall, bei dem es deshalb (also Hund buddelt Maus aus) Ärger gab, denke die Behörden haben da einfach genug "wichtigeres" zu tun. Unmöglich finde ich das aber trotzdem, wenn man das als Bespassung des Hundes einsetzt. (Mein Hund hat auch schon nach Mäusen gebuddelt, aber das wird hier nicht geduldet, sobald ich ihn dabei erwische, ist der Spass für ihn rum und er hat es wohl so langsam gelernt, dass das verboten ist)

    Kein User der nicht eine gewaltige Welle des Hasses heraufbeschwören will wird hier jetzt mit: ,Na klar mach ich. Jede Nacht und tagsüber auch" antworten. Dafür ist das Thema viel zu brisant

    Nicht nur brisant, wie erwähnt in dieser Form beim gesunden Hund schlichta nicht erlaubt.

    Hier gibt es eine Box im Auto die geliebt wird. Im Haus im Wohnzimmer (da ist es halt auch mal lauter) ist das Körbchen unter einem Stoffiglu, das als Rückzugsort dient, aber nicht verschlossen werden kann.

    Da der Hund mit im Bett schläft hat sich die Frage wie mit dem Welpen nachts verfahren wird so nicht gestellt. Auch heute finde ich das nicht unpraktisch, weil ich so immer sofort mitbekomme, wenn der Hund nachts was hat, da kommt er immer an und legt sich vor meinen Bauch und sucht noch extremer die Nähe.

    Zur Ruhe kommen mußte er auch lernen, ich hatte aber die Zeit und Möglichkeit (und der Hund hat das auch so angenommen, bei Hunden die da mehr Probleme haben reicht das vielleicht nicht aus) das ohne Box und Welpengitter zu machen. Habe dann viel Zeit zusammen mit ihm auf dem Sofa verbracht und er kam zur Ruhe, wenn er auf mir liegend kuscheln konnte

    Hier findet das mit Wasser vorsichtig nass machen auch der absolut wasserscheue Hund toll, zumindest bei Temperaturen deutlich über 35 Grad. Das funktioniert sogar nur mit etwas Wasser in der Hand, das ich etwas drüber streiche und dann vorsichtig Wasser drüber giesse ganz gut. Der Hund hat aber auch keine Unterwolle und ist dann sofort nass bis auf die Haut. Habe das aber erst 2 Mal gemacht, als er einige Zeit 38 Grad aushalten musste. Das ging dann so nass gemacht im Schatten liegend sogar ohne hecheln. Allerdings findet der Hund ja sogar Sauna toll, also nicht bei so Wetter aber bei kaltem Schmuddelwetter geht er da gerne mit rein (ohne Aufguss und liegend am Boden für ein paar Minuten). Der Nachteil ist, im Winter friert er echt schnell, aber da finde ich es einfacher nen Mantel anzuziehen, vor allem weil ihn das nicht stört, wie jetzt Sorgen haben zu müssen, dass mir der Hund vor Hitze kollabiert.

    Habt ihr Empfehlungen?

    Bei Einhandbedinbarkeit wird es schnell eng.

    Ich hatte abgesehen vom Apple nur:

    Fairphone oder das Google Pixel im Auge

    Bei mir ist es das Google Pixel geworden, bin sehr zufrieden, besonders da die Kamera wirklich gut ist. Hatte vorher immer Samsung.

    Wie definiert ihr denn Einhandbedienung? Habe keine riesen Pranken, aber mein Samsung S22+ kann ich einhändig bedienen. Selbst das Cover kann ich einhändig aufklappen, Anruf annehmen, wählen, surfen, schreiben. Kommt ja ziemlich drauf an wie geschickt man ist.