Es gibt etliche, die unoperiert gut durchs Leben kommen.
Hier in der Gegend gibt es jemanden (er hat keinen Mops, sondern einen grossen Terrier) der hat auch keine OP-Kosten bei seinem Hund, aber nicht weil der Hund keine Probleme hat, sondern weil er sich diesen (wie auch viele Qualzuchthalter) komplett verschließt. Ausser beim Impfen oder wenn der Hund Wunden von Beissereien hat, wird da eigentlich nicht zum TA gegangen.
Naja, eine einzelne OP kostet nicht unbedingt gleich 10000 Euro, leider kommen da oft mehrere zusammen und auch andere Probleme müssen ja tierärztlich versorgt werden (zumindest wenn man sich als Halter nicht den Problemen seiner Tiere verschließt), und ein Mops ist da einfach ein Kandidat, der sehr viele gesundheitliche Baustellen hat, also die Chance auf Dauergast beim TA ist da schon verdammt hoch.