Also praktische Erfahrung mit Archeodogs hab ich nicht, aber wenn man Hunden Trüffel suchen beibringt, ist es eigentlich auch kein Problem, dass man immer mit Trüffeldummies, die dann natürlich auch nach Menschen riechen trainiert. Die echten sind dann später ja auch nicht verbuddelt und riechen nicht mehr nach Menschen, scheint Hunde sind da gar nicht so doof zu erkennen, was wirklich gesucht wird.
Beiträge von Agamo
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Mist, ich dachte bei Bolleband passt das bei uns auch nicht so richtig mit den Größen und jetzt kommt da sowas wie kein Problem, die macht das auch passend.
Kann ich mir die Kollektion doch noch anschauen, ist ja auch schon bald wieder Weihnachten.
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Mit Holzherd hab ich keine Erfahrung, aber warum nicht? Früher hat man sicher keine extra Geräte gehabt und wenn so ein Freiluftdörrer wettertechnisch nicht mehr funktioniert hat, hat man bestimmt trotzdem noch Sachen gedörrt.
Einen Sedona kann ich nicht empfehlen, die sind sehr teuer und die Elektronik geht wohl sehr gerne nach wenigen Jahren kaputt. Aktuell haben wir einen Hendi, der hat aber noch keinen Langzeittest hinter sich, mit dem Dörrergebnis bin ich aber zufrieden. Inzwischen gibt es aber doch eine ganze Menge Hersteller, die Geräte mit horizontalem Luftstrom im Angebot haben, das war vor ein paar Jahren recht schwierig und es gab nur sau teure Geräte.
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Hast du einen Dörrer Modell "Stöckli"? Also so Runde Teller übereinander und von unten strömt die Luft durch? Diese Modelle sind tatsächlich nicht ganz so ideal, es gibt Dörrgeräte die sind deutlich grösser (brauchen dann aber auch mehr Platz) und sind eher wie ein normaler Umluftherd aufgebaut. Da wird dann von hinten Luft durchgeblasen und das oberste und unterste Blech dörren eigentlich identisch schnell, solche horizontalen Dörrgeräte sollen etwas effektiver sein, kann das aber nicht vergleichen, da wir nie einen anderen hatten.
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Reis haben wir gerade einen 25kg Sack Bruchreis gekauft. Ist zwar eigentlich nicht als Vorrat für den menschlichen Verzehr gedacht, aber essbar ist der ja schon. Also Reis haben wir auch um einige Zeit über die Runden zu kommen.
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Irgendein Schleimpilz, aber keine Ahnung welcher.
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Wobei zu der Alkoholgeschichte eine kleine Anekdote: die paar Mal die ich im Nachbarort auf dem Hundeplatz war lief da Alkohol auch immer in Strömen.
Ok, lag vielleicht daran, dass ich da immer nur bin, wenn es Feste für die Öffentlichkeit gibt, um die Vereinskasse aufzufüllen und wenn ich da Abends aufschlage, sind da nunmal Leute die zu sowas gehen genau um ne Wurst zu essen und Bier zu trinken.
Hunde hab ich da tatsächlich dann niemals gesehen. Weiss nichtmal ob es da überhaupt vorher/Mittags Programm mit den Hunden gab.
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Wir hatten ja vor 35 Jahren nen Appenzeller als Familienhund, aber ich bin mir sehr sicher, würde ich meinen Eltern was von nem Appi erzählen, würden die mich völlig verstört anschauen.
Damals war die Rasse eine absolute Seltenheit, ausser Geschwister von ihm sind uns tatsächlich niemals andere Appenzeller begegnet. Aber ok, erzogen nach heutigen DF Maßstäben war der auch nicht, allerdings musste er nicht überall mit hin, durfte bei uns das Haus und den Hof bewachen und war zum Glück ein eigentlich sehr nettes Exemplar, das mit Kindern nie Probleme hatte, aber vor allem bei grossen Menschen die zu Besuch kamen, musste man dann schon sehr gut aufpassen, wäre es nach ihm gegangen, hätten sich fremde Menschen im Haus bei uns nicht bewegen dürfen.
Sind halt Treibhunde die auch als Hofhund geeignet sind, finde die für die allermeisten HH nicht wirklich passend und wundere mich, dass die in letzter Zeit boomen sollen.
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ACD haben z.B. oft das Thema, dass sie Menschen lustig in die Fersen beissen.
Wird deren Zucht auch so kritisch gesehen?
Zumindest Rütter findet ACD doch auch ziemlich drüber. Glaube bei irgendeiner Staffel "Die Welpen kommen" hat er die aufgezählt als die Rasse die er niemals halten wollte, da belegte glaub Platz 1-3 der ACD.
Wobei man bei so nem Ansatz dann halt wieder ganz schnell beim sehr umstrittenen Thema Rasselisten ist. Das ja so auch nicht wirklich funktioniert und in der Form echt recht sinnbefreit ist.
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Ich meinte damit nicht, dass eine Behörde das nicht als zeitgemäß ansieht, sondern Menschen. So wie es halt auch Menschen gibt, die Hundehaltung an sich ablehnen, Fleisch essen als nicht mehr zeitgemäß ansehen usw. Und aus solchen Reihen kann dann auch kommen, dass der Einsatz von Schutzhunden an sich nicht gut ist.
Würdest du dir deine Hundehaltung verbieten lassen, weil es Menschen gibt, die Hundehaltung als nicht mehr zeitgemäß ansehen?
Wie schon Murmelchen angemerkt hat, bin ich selbst ja überhaupt nicht dagegen, ich finde es immer toll, wenn mit Hunden gearbeitet wird oder sie zumindest einer ordentlichen Beschäftigung nachgehen dürfen. Mein eigener Hund wird übrigens von mir auch ganz fies "ausgebeutet", der muss mir Trüffel anzeigen, die ich dann ausbuddel und verkaufe. Würde man mir artgerechte Tierhaltung verbieten wollen, würde ich das ganz sicher nicht einfach so hinnehmen.