Es geht nur darum, dass nichts verschwiegen wird/werden kann und dass ich grob weiß, was auf mich zukommt.
Dann ist aber ein Direktimport aus dem Auslandstierschutz unabhängig von eventuellen Krankheiten nicht besonders geeignet.
Es geht nur darum, dass nichts verschwiegen wird/werden kann und dass ich grob weiß, was auf mich zukommt.
Dann ist aber ein Direktimport aus dem Auslandstierschutz unabhängig von eventuellen Krankheiten nicht besonders geeignet.
Ich werfe die beim Mischen zeitversetzt ins Kochwasser, das klappt erstaunlich gut.
Alles anzeigenIch finde bei den Prozenten immer schwierig, dass die Körperoberflächen nicht miteingerechnet werden, denn über die Haut gibt der Hund ja Wärme ab und "verliert" somit Energie. Es gibt ja sehr kleine Hunde mit ca 2kg und sehr große Rassen mit mehr als 60kg. Je kleiner ein Hund desto größer ist verhältnismäßig seine Oberfläche, desto höher der Wärmeverlust(er braucht also im Verhältnis mehr Energie)
Bsp.:
2kg Hund braucht ca 80kcal pro Kilogramm Körpergewicht
60kg Hund ca 34kcal pro Kilogramm KG
Meiner Meinung nach passt eine Rechnung mit metabolischem Körpergewicht unter Einbezug von individuellen Faktoren meistens etwas besser. Außerdem sollte man den Energiegehalt der Ration berücksichtigen. Aber im Endeffekt bleibt es trotzdem eine Rechnung auf dem Papier und es kann individuell anders sein.
Deswegen ja auch "Richtwerte" und diese Angabe:
Quelle: fidelis.dog
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Warum wird da so eine krasse Wissenschaft draus gemacht? Alles muss berechnet werden und nun auch noch die Körperoberfläche des Hundes?
Wird das wirklich so in der Futtermittelherstellung gemacht und berücksichtigt? Habe ich noch nie von gehört und mir noch nie einen Kopf drum gemacht.
Wichtig ist für mich das Gewicht des Hunden und seine Aktivität, danach wird hier das Futter gegeben.
So handhabe ich das zumindest beim ausgewachsenen Hund auch. Habe das Glück, dass man dem Hund sofort ansieht ob er 500gr mehr oder weniger wiegt und entsprechend gibt es mal etwas mehr oder weniger zu fressen. Und manchmal sind es auch ganz praktische Aspekte, wenn es mal ne Dose gibt die eigentlich etwas zu viel oder wenig Inhalt hat aufs Gewicht des Hundes bezogen, wird das über Knabberkram usw ausgeglichen. Will da keine Dose mit 2 Löffeln Futter drin rumstehen haben z. B. Dann gibt's auch mal etwas mehr oder weniger in den Napf, der Hund bewegt sich ja auch nicht jeden Tag identisch. (Selbst beim Barfen wird hier inzwischen kaum noch abgewogen, da schaue ich auch nur, dass innerhalb einer Woche die entsprechende Menge gefressen wird.)
Ich würde ja den Mann erziehen, erst die 9 Minuten Spaghetti aufbrauchen und dann gibt's die Sorte die 11 Minuten braucht. Für einzelne Sorten gibt es ja schöne runde Gläser. ![]()
Damit will ich sagen: Diskutieren ist erlaubt, wir sind ja hier in einem öffentlichem Forum, aber man muss sich halt im Klaren sein, dass es ein Thema ist, was größtenteils nur behinderte Menschen etwas angeht.
Auch wenn es jetzt in dem Thread fast ausschließlich um Assistenzhunde geht und das dann entsprechende Menschen betrifft ist der Threadtitel ja sehr allgemein gehalten. Das umfaßt ja ein sehr weites Spektrum, wo Hunde dann auch tatsächlich für den Broterwerb eingesetzt werden und nicht nur für die Freizeit oder auch im Ehrenamt aber ernsthaft arbeiten (Personensuchhunde usw). Aber auch wenn ein Hobby mit Hund sehr intensiv betrieben wird muss man sehr genau schauen, was man da dem Hund zumutet.
Der ganz grosse Unterschied scheint mir aber zu sein, dass bei den allermeisten Jobs, die Hunde so machen abseits von der Assistenz für "psychisch beeinträchtigte" Menschen, eigentlich nur relativ kurz und ganz klar abgegrenzt arbeiten. Also es wird klar zwischen Arbeit und Freizeit unterschieden. Dies mag es vielleicht auch bei Assistenzhunden geben (als konkretes Beispiel wäre hier im Falle der TE z. B., dass der Hund seinen Job z. B. nur beim Besuch eines Supermarkets ausführt usw), scheint mir aber, zumindest was ich hier so lese, ein 24h Job zu sein.
Das Argument, dass ja Wachhunde, HSH usw ja im Zweifelsfall auch permanent arbeiten sehe ich anders, da diese Art der Arbeit komplett der Natur des Hundes entspricht, er wurde auf genau dieses Verhalten genetisch selektiert. Ich muss meinem Hund auch nicht beibringen, dass er beim normalen Gassi, wenn er den Geruch einer läufigen Hündin in der Nase hat zur Pipistelle will. Er ist jetzt aber auch nicht so drauf, dass er ausschließlich diesen Geruch sucht, aber wenn er ihn in der Nase hat, ist das so toll, dass er hin will.
Ich habe ja hier einen Trüffelhund, der wirklich rein für die Arbeit angeschafft wurde, also würde ich nicht Trüffel anbauen, gäbe es zur Zeit hier keinen Hund (und genauso ist mir klar, dass ich weitere Hunde brauche, wenn die Flächen grösser werden, weil ich mit einem Hund nicht 8h/5 Tage die Woche auf der Plantage arbeiten kann). Ich kenne viele verschiedene Trüffelhunde (von rein zum Spass mal nen Kurs gemacht bis hin zu Hunden von professionellen Trüffelsuchern). Da gibt's welche, die nur auf Plantagen arbeiten oder ausschliesslich in Wälder suchen mit den Hunden oder eben alles dazwischen. Und selbst ein Hund der im Prinzip bei jedem Gassi/Spaziergang/Wanderung auf den Trüffelgeruch reagieren würde hat dann mal Feierabend, weil man irgendwann nicht mehr durch die Natur läuft. Allerdings scheint mir diese Art der Arbeit auch sehr dem Naturell mancher Hunde zu entsprechen, wie wenn ein jagdlich ambitionierter Hund Wildgeruch in die Nase bekommt. Da bei Assistenzhunden ja oft wohl auch viel über Geruch funktioniert, dürfte das erstmal gar nicht so unterschiedlich sein, ausser der Tatsache, dass er halt sobald er Kontakt mit dem Menschen hat entsprechend reagiert, sobald er den Geruch (oder Verhaltensweisen des Menschen), auf den er ja trainiert wurde (gehe da von sowas wie Diabetes-, Epilepsie- usw Warnhund aus) wahrnimmt. Hier ist dem Trüffelhund z. B. völlig egal, wenn in der Küche Trüffel liegen. Er nimmt sie wahr, ihm ist aber klar, dass die Trüffel die beim Menschen sind für ihn keine "Belohnung" auslösen. Würde ich in solch einer Situation wollen, dass er sucht, braucht es ein Kommando. Und rein durch Beobachtung an meinem Hund ist es ein grosser Unterschied, ob er auf Kommando hin arbeitet oder er einfach so nebenbei ohne großartige Konzentration den Geruch wahrnimmt. Auf ein Kommando sucht er viel gründlicher, es dürfte ihm viel weniger entgehen, aber er ist auch viel schneller ko. Das nebenbei den Geruch aufschnappen ist nicht anstrengend (so wie er auch mitkriegt, wenn ich was leckeres für ihn aus dem Kühlschrank hole), allerdings kann er da auch mal was verpassen.
Also ich denke schon, dass auch ein Assistenzhund ein gutes Hundeleben führen kann, aber es wohl recht schwierig ist, dass er nicht permanent in Hab Acht Stellung ist.
Hier gibt es seit ein paar Tagen zumindest morgens jetzt wieder nen Mantel für den Hund. Aber auch nach 3 Jahren werde ich doch jeden Herbst aufs Neue von den gleichen Nachbarn mehr oder weniger verwundert drauf angesprochen. Ausser einer Dame mit kleinem älteren Terrier gibt es tatsächlich im ganzen Dorf keinen, der nem Hund was anzieht. Allerdings gibt es neu eine alte Französische Bulldogge aus dem Tierschutz hier in der Gegend und da war die Halterin sehr angetan von unserem Mantel und meinte das braucht sie jetzt auch dringend, während der 2 Minuten Gespräch hat die Bulldogge auch sofort angefangen zu zittern, vielleicht sind wir dann bald zu 3. hier, die dem Hund was anziehen.
Als Barfusswanderschuhe nutze ich seit vielen Jahren die Vivobarefoot Tracker. Wasserdicht sind die allerdings immer nur recht kurz (maximal eine Saison), dann gibt die Membran auf, stört mich aber nicht wirklich. Ich warte allerdings immer auf Angebote, da sie für das wie lange sie halten sonst zu teuer sind. Die Schuhe werden hier allerdings nicht geschohnt und nicht wirklich zum Wandern angezogen, sondern zum Arbeiten. Da schaffe ich es auch schonmal ein Dreieck ins Leder zu reißen. Bequem finde sie allerdings sehr für doch soviel Schuh. Bin aber auch sehr viel komplett barfuss unterwegs, selbst sowas wie mit der Motorsense mähen mach ich barfuss, soviel Schuh wie z. B der Tracker kommen nur bei wirklicher Kälte und wenn Schutz nötig ist an den Fuss.
Also Gummiboot hab ich tatsächlich noch nie gehört dafür
Bin da aber auch eher "handfest" bei so Bezeichnungen.
Ganz einfaches dünnes Fladenbrot kann man auch auf nem recht Flachen Stein im/am Lagerfeuer backen. Muss man aber erstmal etwas austesten, damit das Ergebnis auch lecker wird.
Mikrowelle funktioniert so im Prinzip auch, aber ist dann ja auch zu klein. Mach ich so mit Baumpilzen die ich als Deko nehmen will,damit es nicht irgendwann anfängt zu krabbelnm