Wir haben eigentlich immer diverse Hausschlachtungswurstwaren zuhause. Seit einigen Jahren schlachten wir zwar nicht mehr selbst, aber zum Glück gibt es hier noch recht viele tolle kleine Direktvermarkter und da decken wir uns immer ein mit diversen Würsten (nicht nur Konserven). Der Wurstboden ist im Haus noch vorhanden um die Dauerware richtig zu lagern. Wenn man mal so schaut wie man früher Lebensmittel bevorrratet hat findet man echt viel, wie Lebensmittel ohne Kühlung haltbar gemacht werden können (leider braucht man manchmal auch entsprechende Lagermöglichkeiten). Selbst sowas wie Knochen (mit etwas Fleisch dran) wurde in Salz eingelegt und dann zum Kochen von Eintöpfen mit verwendet, kennt mein Freund noch so aus seiner Jugend.
Beiträge von Agamo
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Aber nein..wie kann man nur sagen jemand solle sein Tier abgeben. Das geht ja gar nicht. Aber toeten lassen...DAS ist voellig in Ordnung.
Ein klein wenig OT, aber hatten wir so einen Fall nicht erst vor kurzem im Forum? Ein HH der seinen Hund lieber einschläfern lassen wollte, bevor er ihn ins TH zurückgibt? Zumindest in diesem Fall war der Aufschrei recht einhellig und laut.... Bei einem kranken Hund ist das aber was ganz anderes? Ob man solch einen Hund dann loswird ist dann ja nochmal ein ganz anderes Problem.
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Ich denke jeder hier hat eine sehr individuelle Grenze sowohl finanziell als auch medizinisch, nach der man entscheidet ob eine Behandlung durchgeführt wird oder nicht. Wenn man zusammen mit dem TA entscheidet, dass diese Tier nicht mehr entsprechend behandelt wird und medizinische Kriterien angelegt werden dürften wohl die Wenigsten hier ein Problem damit haben. Blöd vor allem für das Tier wird es wenn sehr sinnvolle Maßnahmen aus finanziellen Gründen nicht durchgeführt werden können. Bei manchen ist eine finanzielle Schmerzgrenze vielleicht schon bei 100 Euro erreicht und bei anderen erst viel später. Soziale Ungerechtigkeit gibt es ja nicht nur auf Haustiere bezogen und innerhalb Deutschlands, es bleibt aber jedem einzelnen unbenommen sich da einzubringen, entsprechende Vereine zu unterstützen (wenns finanziell nicht möglich ist auch durch entsprechendes Engagement) usw, das dann auf eine Berufsgruppe abzuwälzen ist schon irgendwie schräg.
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Wenn hier Leute aufschlagen und vor Anschaffung eines Hundes nachfragen was für ein Hund wohl geeignet ist, ob Welpe, TS, diese oder jene Rasse, wie der Hund dann wohl ins geplante Leben passt usw kommt eigentlich immer der Rat, dass so ein Hundeleben (und Menschenleben) nunmal nicht 100% planbar ist und man sich deshalb möglichst einen Plan B, C,... zurecht legt. Da gehört für mich auch ganz klar der finanzielle Plan mit dazu. Es kann dann trotzdem immer nochmal komplett anders kommen und selbst mit mehreren Notfallplänen wird es dann unschön, aber in meinem direkten Umfeld hab ich den Eindruck dass viele Menschen sich keine grosse Gedanken drum machen, was ist, wenn es nicht so nach Plan läuft. Wenn ich z. B. meinen Hund als Bürohund geplant hab sollte ich doch auch nen Plan haben was ich mache wenn das plötzlich nicht mehr geht. Bei plötzlichen finanziellen Belastungen sollte man sich da doch auch schon vorher Gedanken machen, wie man dann sein Tier noch versorgen kann (z. B. Rücklagen, Versicherung usw). Im Zweifelsfall muss man dann halt darauf verzichten sich einen (oder einen 2., 3. usw) Hund anzuschaffen.
Wenn sich da jeder vor Anschaffung eines Tieres realistische Gedanken macht, würde das die wirklichen Notfälle doch deutlich reduzieren.
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Wir hatten letztes Jahr nen Rum Adventskalender, das war echt toll
, jeden Abend gemeinsame Rumverkostung. Glaub unter 7 Jahre hat hier aber kein Rum im Haus, dafür sind wir bei Wein nicht ganz so anspruchsvoll. -
Rum ist super in der Küche! Nehme da aber zum Teil echt teuren (haben da keinen billigen im Haus), aber man braucht echt wenig. Mein Schwager macht immer so leckere Salatsosse mit Calvados und in Ermangelung von Calvados hab ich das mal mit Rum probiert und das Ergebnis war so lecker, dass hier in Essig und Öl Dressing immer Rum kommt. Man darf ihn aber nicht rausschmeißen, dann wars zuviel.
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Wobei diese Schleppjagd doch mit ner Jagd nix zu tun hat? Das heisst doch nur so, da reiten Leute Hunden hinterher die auf ner Pansenspur sind, das ist für mich eigentlich Reitsport aber doch keine Jagd.
Wenn hier Drückjagd ist werden zumindest auf den grossen Wegen Hinweise aufgestellt und man hört auch echt von weitem im ganzen Tal die Hunde. Bisher hab ich immer vor dem eigentlichen Kontakt gemerkt dass hier ne Jagd im Gange ist und laufe dann entsprechend andere Wege. Da ich auch mal auf kleinen Trampelpfaden unterwegs bin, die nicht gesperrt sind, komme ich doch auch mal recht nah an einer Jagd dran vorbei. Hab allerdings meinen Hund im Wald abseits grosser Wege eh immer an der Leine und eher Angst, dass ich mal ins Schussfeld gerate.
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Hier ist eine kurze Doku über genau diese Meute, die ganz gute Einblicke zeigt, wie diese Hunde geführt werden und wie Schleppjagden ablaufen:
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Interessanter Bericht. Mag vielleicht dran liegen, dass ich mit Reiten und Pferden nicht viel am Hut habe, aber so im Prinzip braucht es bei dieser Ausführung des Sports gar keine Hundemeute? Also wenn man so tatsächlich Füchse jagen würde, ist der Sinn der Hunde klar, nur bei diesen Sportveranstaltungen könnte die ganze Reitertruppe doch auch einfach dem Master folgen? Wo ist der Mehrgewinn durch die Hundemeute für die Reiter? -
mit blackhundling20 gibts bei derhundling 20% rabatt. die haben ja nonstop....
ich bin dann mal NUR GUCKEN
Da war ich auch nur GUCKEN. Jo, also ich habe keinen Mantel geshoppt.

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damit ich nicht die einzige bin, die auf ein paket hibbelt 😅
Du wartest in der Black Week tatsächlich nur auf ein Paket?

Ich muss gestehen, ich hab etwas den Überblick verloren, allerdings ist jetzt auch wirklich alles bestellt, das die letzten Monate nie in den Einkaufskorb durfte, weil ich auf Rabatt gewartet hab.