Das sind so Kommentare, da könnt ich kotzen
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Soll er froh sein, wenn jemand offen und ehrlich über den Sport spricht und nicht auf Geheimnis macht. Genau solche Einstellungen sorgen dafür, dass in der breiten Öffentlichkeit der Sport nicht unbedingt gut dasteht. Wenn man nix genaues drüber weiss, bastelt man sich nämlich ganz schnell ein Bild aus den entsprechenden Geschichten und in den Köpfen entsteht dann das Bild vom aggressiven, seinen Hund prügelnden Hundesportler, der sich auf Kosten des Hundes sein Ego poliert und ausserdem braucht man doch solche Hunde sowieso nicht, die sind viel zu gefährlich.
Dagegen hilft nur ein sehr offener Austausch ohne "rumpöbeln", was allerdings nur geht, wenn man sich wirklich an das Tierschutzgesetz hält und nichts zu verbergen hat.
Solch ein Sport wird in der Gesellschaft nur akzeptiert, wenn die Hunde in der Öffentlichkeit unauffällig geführt werden und inzwischen schauen auch viel mehr Menschen drauf, ob das alles gesetzeskonform läuft, vor allem wenn sie selbst eh nicht diesen Sport ausüben und es ihnen daher egal wäre, wenn er verboten werden würde. Die Gesellschaft wandelt sich einfach und das ganz normale aggressive Potential von Hunden wird ja eigentlich schon nicht mehr wirklich akzeptiert von vielen (sieht man ja an den Gesetzen in einigen Bundesländern, wo bedrohliches anbellen und anspringen schon zu Problemen führen kann), da hat es solch ein Sport nicht unbedingt leichter.
Mein Fazit als komplett Aussenstehender, eigentlich sollten alle Hundesportler froh sein, wenn Leute wie Tina sich und den Sport so präsentieren.