Beiträge von Agamo

    Ich könnte mir vorstellen, dass sich da ein Hund auch so ein wenig anpasst. Also wenn er es gewöhnt ist wirklich gleich nach dem Aufstehen raus zu kommen und man dann nur ausnahmsweise im Urlaub erstmal anderes macht, ist es vielleicht blöd für den Hund (ohne jegliche wissenschaftliche Ahnung davon). Hier kennt es der Hund, dass normalerweise nach dem Aufstehen (von mir) noch etwas Zeit vergeht bis er raus kommt, wobei er in dieser Zeit eigentlich eh noch rumliegt und döst, er ist da ja noch nicht richtig aufgestanden, sondern hat maximal seine Liegestätte gewechselt.

    Wenn das Schwerlastregal inzwischen zu klein ist. Zum Glück habe ich die Trockenfuttersäcke und das Nassfutter in der Küche ausgelagert und zwei Kartons mit Futter und Spielzeug dem Tierschutzverein gespendet, sonst bräuchte ich ein zweites. Und ja, ich habe nur einen Hund. :smiling_face_with_halo:

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    Und ich sitze hier und denke mir gerade :face_screaming_in_fear: :hear_no_evil_monkey: :hust: Wie sollte ich denn den ganzen Hundekram (ebenfalls nur 1 Hund) in nur ein Regal packen, sind da erstmal die Klamotten einsortiert ist das doch voll.

    Momo und Lotte Da das ja nicht euer Eigentum wäre, würde ich mir halt gut überlegen wieviel Renovierung ihr da wirklich leisten müsstet, damit ihr euch dann doch so richtig wohl fühlt. Die Summe ist ja eh individuell, aber ich für mich hätte da halt definitiv meine Grenze die ich für ein Mietobjekt nicht überschreiten würde. Wenn das für euch passt, klingt das doch gar nicht so schlecht?

    Ich hab diesen Karabiner an ner Schlepp von Lennie24, da ging er noch nicht auf, allerdings hatte ich das Problem auch noch bei keinem anderen Karabiner (wobei stimmt nicht, bei einem Besuchshund hatte ich das einmal mit einem normalen Bolzenkarabiner). Der Hund wälzt sich aber allerdings auch quasi nie und ist auch sonst an der Leine kein Flummi (ziehen kommt schon mal vor). Kann mir das nicht so recht vorstellen, wie sich das leicht öffnen soll, kann mir das aber auch bei anderen Karabinern nicht vorstellen (solange sie nicht defekt sind oder zuviel Belastung drauf ist), obwohl das ja wohl gar nicht so selten vorkommt.

    Pfützen sind hier nur in der absoluten Pampa erlaubt wenn es frisch geregnet hat (in der Stadt darf er das gar nicht). Ich selbst nehme mir tatsächlich erst für Strecken über 10 km was mit (egal wie das Wetter ist, wird es mir zu heiss laufe ich einfach gar nicht), bin aber aktuell auch lange nicht mehr so ambitioniert unterwegs.

    Ich nutze ja für Wanderungen in "anspruchslosem" Gelände (also keine Geröllfelder, Klettersteigen usw) keine extra Wanderschuhe. Bin sehr viel komplett barfuss oder in Minimalschuhen unterwegs und meine Knöchel/Bänder/Sehnen sind dadurch echt ziemlich robust geworden. Schuhe brauche ich entweder wenn es vom Untergrund zu rutschig wird mit entsprechendem Profil (da sollten aber Trailrunningschuhe ja ganz gut taugen), bei Klettersteigen für entsprechenden Schutz oder bei sowas wie Geröll dann tatsächlich als Schutz für die Gelenk oder halt dann je nach Tour im Hochgebirge (wenn man z. B. Steigeisen braucht). Je nachdem was deine Füße so gewöhnt sind, sollten Trailrunningschuhe schon funktionieren, allerdings kann der Verschleiß bei solchen Schuhen auch etwas höher sein, wie bei robusteren Wanderschuhe.

    Hier merke ich das wenn er aktiv von sich aus an Pfützen will (dann muss er aber schon so richtig durstig sein), zum Bach läuft zum trinken oder er freut sich wenn ich die Wasserflasche raushole. Wenn er zuhause nach dem Gassi sofort an den Wassernapf rennt weiss ich auch, dass er Durst hatte. Der Napf zuhause ist hier aber auch besser wie Pfützen oder Bachwasser, da können wir 3 Minuten vorher an einer Pfütze gewesen sein und er will nicht hin, aber das Napfwasser zuhause ist dann ganz toll. Unterwegs hab ich auch noch nicht so richtig das praktische Gefäß gefunden, das er gerne annimmt, aus Silikonnapf oder diesen Flaschen mit passendem Trinkdeckel wird wirklich nur bei grossem Durst getrunken, aus meiner Hand geht am ehesten, ist aber irgendwie mühsam da dann genügend Wasser in den Hund zu bekommen. Am liebsten sind ihm tatsächlich Keramiknäpfe.

    der schlechteren medizinischen Versorgung,

    Unterstellst du gerade das man in der CH eine schlechtere medizinische Versorgung hat als in D?

    Oder verstehe ich deine Aussage falsch.

    Also meine Erfahrung ist die, dass den Leuten egal ist woher sie ihren Hund haben. Es kommt auf den Mensch dahinter drauf an, wie viel Geld und medizinische Leistung er in seinen Hund stecken möchte.

    Und ich kenne einige Leute die sehr viel Geld in ihre Hunde gesteckt haben die aber dann doch in jungen Jahren gehen mussten. Das kann man manchmal nicht beeinflussen.

    Dachte die Studie war sogar aus der Schweiz?

    Nein, aber wenn ich mir so anschaue wo die Auslandshunde hier im Dorf her sind, sind das nicht Hunde, die man extra ganz bewusst vom Züchter im Ausland geholt hat (weiss ich tatsächlich von keinem einzigen Fall) sondern Tierschutzhund aus Rumänien, Spanien, Ungarn (da weiss ich von 9 Hunden). Puppymill Hunde weiss ich ebenfalls von keinem Fall, allerdings geht das ja auch den Besitzern gerne mal so, dass sie bei diesen Welpen von kleiner Hobbyzucht ausgehen.

    Die Masse an Auslandshunde stammt wohl vom Tierschutz und Welpenhändlern und nicht weil man als Schweizer nen Hund in Deutschland beim Züchter , als Deutscher nen Hund in Österreich beim Züchter oder sonstwo beim seriösen Züchter kauft (der sich dann ja auch um medizinische Versorgung kümmert, sonst wäre es für mich kein seriöser Züchter, egal wo der wohnt). In Grenzregionen kommt das sicher noch häufiger vor, dass ein Auslandshund einzieht, aber statistisch werden die einfach nicht soviel Gewicht haben.