Beiträge von Agamo

    Ich muss aber auch ehrlich sagen, dass ich im Sport mittlerweile auf sämtliche Figurkomplexe scheiße. Das Ganze ist sowieso misogyne dickfeindliche ableistische :pile_of_poo: und wieso soll ich mir das Leben

    So ähnlich sehe ich das auch. Und dort wo ich laufen gehe treffen wir eh fast nie jemanden und bis jetzt hat sich der Hund noch nicht über meine Kleiderwahl beschwert.

    Ich seh das recht ähnlich wie du.

    Ich hab seit Studentenzeiten ein Banner über meiner Schlafzimmertür innen hängen, auf dem "Memento moriendum esse" steht, finden wohl auch ziemlich viele schräg, wobei das ja jetzt nicht so richtig viele Menschen sehen :rolling_on_the_floor_laughing: und mache mir das wirklich jeden Tag bewusst (was jetzt aber nicht heisst, dass ich so überhaupt nicht auf mich aufpasse). Arztbesuche finden hier echt nur die nötigsten statt, das dürfte aber mit zunehmendem Alter ja etwas mehr werden und ich nehme mir auch schon seit Jahren vor mal meine Haut genau anschauen zu lassen (hab doch recht viele Leberflecke). Immerhin hab ich seit den Coronaimpfungen eine Hausärztin, davor hatte den Job noch mein Kinderarzt, dazwischen war ich immer nur bei entsprechenden Fachärtzen. Bei meiner Hausärztin war ich jetzt auch gerade, hab mir echt fiese Sorgen um meine Lunge gemacht und da gab es dann auch mal wieder ein Blutbild (glaub das letzte war vor ca 20 Jahren vor einer geplanten Knie OP) und ich nehme mir auch schon seit Jahren vor mal meine Haut genau anschauen zu lassen (hab doch recht viele Leber Flecke), aber irgendwie ist das doch nicht so richtig weit oben auf meiner Prioritärsliste, nur meine Mutter meint in regelmäßigen Abständen das würde ja mal Sinn machen.

    Genau so kenne ich das auch, gerne mit entsprechenden Fotos und Artikeln dabei. Mich interessiert das allerdings nicht so wirklich, das wäre doch beim Hund behandelbar und im Wald ist der Hund bei mir eh engmaschig unter Kontrolle (das hat aber nix mit Fuchsräude sondern eher mit Füchsen usw zu tun)

    Wenn ich hier was an den Pfoten mache, ist es für den Hund auch am besten wenn er genau sieht was ich mache. Hier besteht die Schwierigkeit, dass er zumindest soviel Abstand hält, dass ich auch noch was sehen kann. Auch wenn ich ne kleine Schramme versorge und z. B. etwas Blut/Wundflüssigkeit abwische will er dann an dem Tuch schnuppern, auch an Salben darf er riechen bevor ich das auftrage, das scheint ihm echt wichtig zu sein.

    Bei uns hat das grosse Haaren auch noch nicht angefangen (darf von mir aus auch so bleiben). Eigentlich ist es hier auch immer im Frühling für ein paar Wochen echt schlimm, in Herbst haart er schon viel weniger und dazwischen echt kaum, da hab ich den Eindruck, dass ich fast mehr Haare verliere. Wunder mich auch schon, warum er noch nicht angefangen hat die Haare abzuwefen.

    Hier passiert auch noch viel zu wenig. Vielleicht hat unser Tier aber auch zuverlässigere Wettervorhersagen: Gestern und die Tage davor war es noch sehr sommerlich, heute gibt es wieder Regen bei kühlen Temperaturen.

    Die letzten Nächte hatten wir auch immer noch Frost, allerdings waren wir da nie draussen und tagsüber ist schon ganz warm. Aber den Hundemantel hab ich ja auch erst seit wenigen Wochen weggepackt (bzw ab und zu gibt es morgens doch noch nen Fleecepulli an).

    Wenn man morgens lieber ne halbe Stunde länger im Bett bleibt und dafür auf eine heisse Badewanne verzichtet (wäre für meinen Muskelkater echt gut gerade, aber duschen ist ja eh umweltfreundlicher), weil der Hund so schön an einen rangekuschelt vorm Bauch liegt und den kann ich ja schlecht mit in die Wanne nehmen.

    Bei uns hat das grosse Haaren auch noch nicht angefangen (darf von mir aus auch so bleiben). Eigentlich ist es hier auch immer im Frühling für ein paar Wochen echt schlimm, in Herbst haart er schon viel weniger und dazwischen echt kaum, da hab ich den Eindruck, dass ich fast mehr Haare verliere. Wunder mich auch schon, warum er noch nicht angefangen hat die Haare abzuwefen.

    Hier geht der Hund zur Tür wenn er muss und dann darf er tatsächlich sofort (je nach Dringlichkeit 30 Sekunden bis 2 Minuten) raus, egal welche Uhrzeit wir haben, nur kommt das echt selten vor. Meist mach ich mir Gedanken und finde es wäre mal an der Zeit, dass er sich löst, weil mir da längst die Blase drücken würde. Hier kam das tatsächlich schleichend, dass er morgens nicht mehr als erstes raus will. Beim Stubenreinheit lernen war das ja auch der erste Gang morgens mit dem Hund und irgendwann ist er einfach nicht mehr mit mir aufgestanden.

    Nach seitenlanger Diskussion erscheinen mir diese beiden Sätze als äußerst sinnvoll.

    Interessant wäre doch, was all die Gegner, Befürworter, Studienbefürworter und vielleicht sogar Besserwisser als "Lösung" präsentieren wollen.

    Mich würde interessieren, was man denn selbst aktiv dazu beiträgt. Nicht bloß irgendeine Theorie, die andere dann bitte umzusetzen haben.

    Als jemand der keinen Rassehunde hat und auch in Zukunft nicht auf einen Rassehund besteht (ausgeschlossen ist es aber nicht, dass mal ein Rassehund einzieht, da müssten aber eine Menge Rahmenbedingungen passen), hab ich da gar keine Theorie die jemand umzusetzen hat. Wenn Rassen aussterben fände ich das kein grosses Drama. Ich bin da einfach nur "Hundekonsument", der wie gesagt auch wo anders kaufen kann. Mir erschließt sich aber schon der Sinn von Hunderassen und würde ich aus bestimmten Gründen (weil ich ganz spezielle Eigenschaften am Hund brauche, eine ganz spezielle Optik unbedingt haben will usw) einen Rassehund wollen, weil ich sonst nicht an einen Hund komme, der meinen Vorstellungen entspricht, dann fände ich es auch gut, wenn man sich da dann auch einbringt (und schon das Anlegen von entsprechenden Kriterien die man als Konsument an eine Zucht stellt würde da wohl etwas bringen, allerdings bin ich da so realistisch, dass das wohl ziemlich utopisch ist).