Ich lasse den Hund nicht gegen Borreliose impfen würde ich auch nicht machen wenn wir im Hochrisikogebiet wohnen würden (auf Reisen sind wir da auch), da Borreliose beim Hund ja bei weitem nicht die häufigste Krankheit ist die durch Zecken übertragen werden kann, da gibt es ja doch so einiges, wogegen man dann eh nicht impfen könnte und da kümmere ich mich lieber um die Prophylaxe, dass erst gar keine Zecken die Chance bekommen, ne Krankheit zu übertragen. Ich kenne inzwischen einige Hunde die sich in Deutschland ne Krankheit durch Zecken eingefangen haben, Borreliose war da aber bis jetzt noch nicht dabei.
Beiträge von Agamo
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Und ein paar Meter weiter : Richtige Berge schwarzer Unterwolle.
Ich versteh nicht was so schwer daran ist seine Hunde zuhause zu Bürsten und das Fell zusammen zu fegen...
Darf ich fragen wo das Problem ist?
Ich bürste die Hunde eigentlich immer draußen sobald das vom Wetter her geht (im Garten, od auch im Wald), u ich lass dann natürlich auch die Haare liegen.
Mein Freund hatte früher einen Schäferhund, da haben die Vögel immer schon am Rand von der Terrasse gewartet bis er endlich fertig war u ihnen die Bürste hingelegt hat, um sich dann die Haare raus zu zupfen u damit ihre Nester auszupolstern. U genau darum lass ich die auch immer liegen u wäre noch überhaupt nicht auf die Idee gekommen die einzusammeln, mitzunehmen/in den Mist zu schmeißen.
Ich muss aber vielleicht auch dazu sagen das ich keine 60kg Hunde mit 17kg Unterwolle hab, u das wir in einem relativ kleinen Ort am Land wohnen. In einem Park mitten in der Stadt würd ich das vielleicht auch nicht unbedingt so machen. Ist vielleicht vergleichbar mit Haufen aufsammeln. Im Stadtpark absolut selbstverständlich weil notwendig aufgrund der Menge an Hunden, aber hier würden die Leute wahrscheinlich glauben das ich einen Schuss hab wenn ich mitten im Wald plötzlich ein Gaxi Sackerl aus der Tasche hole u dann den Haufen eine 3/4 Std bis zum nächsten Mistkübel spazieren trage.
Es geht dabei nicht um Umweltverschmutzung, sondern ist wie persica schon geschrieben hat sind Hundehaare absoluter Mist als vorwiegendes Nistmaterial für Vögel. Ein paar wenige Tierhaare wie sie natürlicherweise vorkommen würden machen nix, aber bei Massen kann das sehr unschön werden. Ausserdem sind ja doch recht oft entsprechende Parasitenabwehrmittel am Hund, das ist ebenfalls nicht so prickelnd die geballt in die Natur zu befördern.
Glaube das ist eines der verbreitetsten Dinge, die man mit guter Absicht als Hundehalter macht (die Vögel sind ja froh um so tolles Nistmaterial) und dabei genau das Gegenteil erreicht.
Tierhaare als Nistmaterial - brandgefährlich! - Erste Hilfe für SingvögelImmer wieder geistern besonders zum Frühling, wenn die Brutsaison beginnt, die Ratschläge durchs Internet, man solle unbedingt ausgekämmtes Hunde- und…www.wildvogel-rettung.de -
Ich hab zwar keine Probleme dem Rüden "Mädchenfarben" anzuziehen, ich mag die Farbkombi aber so überhaupt nicht. Pink ist einfach nicht so meins.
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Der Verein von dem ich meinen Hund habe (ein Rasse in Not Verein) hat mal in ihrem Forum erklärt, wie das mit der Vermittlung läuft, weil es da wohl auch böses Blut gab und sich einige beschwert haben, sie müssten so lange auf einen Hund warten und bekommen nicht sofort den, den sie wollen. Da wurde dann klargestellt es geht nicht nach dem "First in, first Out" Prinzip. Wenn man Interesse an einem (bestimmten) Hund hat, aber der Kandidat nicht passt, muss man halt warten, bis ein passender Hund kommt. Finde ich total toll, dass die ihre Hunde wirklich gut einschätzen und dass dann der Hund mit Beissvorfällen in seiner Geschichte nicht an Anfänger mit Kindern geht ist doch total nachvollziehbar, aber da gibt es wohl genügend Menschen die dann beleidigt sind. Ich weiss die genauen Zahlen nicht mehr, aber damals als wir unseren Hund abgeholt haben, hat uns die Vereinsvorsitzende ganz stolz erzählt, dass sie im Vergleich zu anderen Tierschutzvereinen eine sehr geringe Rückläuferquote haben und das finde ich echt gut. Bei dem Verein kann man sich auch ohne konkreten Wunschhund erstmal bewerben und wenn ein passender Kandidat auftaucht wird man informiert.
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Interessant, hier gibt es auch Hirschlausfliegen und ich finde die so ekelig (anderes Krabbelgetier macht mir nix aus), allerdings kommen die zeitlich nur sehr begrenzt an warmen Herbsttagen vor, also wir haben nur an ganz wenigen sonnigen Tagen im Herbst mit denen zu tun. Spannend dass es die bei euch auch jetzt gibt.
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Hier ist so langsam die erste Heuernte durch und dieser Tage hab ich mich an so "Heuböcke" aus meiner Kindheit (wie das klingt, so uralt bin ich ja noch gar nicht) erinnert. Hab ich schon ewig nicht mehr gesehen, war das was regionales (wobei wenn ich bei meinen Eltern bin seh ich das auch nicht mehr)? Aber wahrscheinlich wird das heute einfach viel zu aufwendig sein, das gemähten Gras wurde direkt auf der Wiese zusammengerecht und dann auf so Holzgestelle in Tipiform geworfen zum Trocknen. Als Kinder haben wir uns gerne da drin dann versteckt und die Dinger waren echt weit verbreitet.
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Ich freue mich aktuell auch jeden Tag sehr auf das Nachmittagsgassi das ich im Sommer zum Abendgassi umwandel, ich mag das so, da ist so eine schöne Stimmung draussen, es bleibt lange hell und kalt ist es auch noch nicht. Es ist dann einfach herrlich ruhig. Morgenstimmung ist auch ganz toll, ich bin aber absoluter Morgenmuffel, da komme ich quasi nie in den Genuß einer frühen Hunderunde (im Sommer erlebe ich den Sonnenaufgang nur, wenn ich noch wach bin, nicht weil ich schon aufstehe.
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Hier soll es leider auch wieder runter auf 22 Grad, wir haben aber auch erst um die 25/26 Grad aktuell. Gäbe es jede Nacht einen schöner Regenschauer, dann dürfte das von mir aus den ganzen Sommer so weiter gehen.
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Mein Hund weigert sich die Nuggets von Mc Donalds zu essen, seitdem geh ich da auch nicht mehr dran, wenn ich mir so überlege was der sonst so frisst, macht mir das irgendwie Angst

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Hier brät im Juli/August die Sonne so sehr, dass man selbst da barfuß nicht mehr gehen kann.
Gehst du selber viel Barfuß? Sonst kann man das nicht vergleichen - unsre Füße sind es ja gar nicht gewöhnt ohne Schutz mit dem Boden in Kontakt zu kommen.
Ich weiß, dass Asphalt theoretisch bei starker Hitze zu heiß werden kann, hab das aber selber noch nie erlebt. Da Jin mit in die Arbeit kommt, muss ich Mittags um 12 mit ihr raus gehen und erstmal 100m über Steinboden/Asphalt - vllt haben wir da aber auch einfach Glück, dass das jeweils solcher ist, der sich nicht so arg aufheizt.
Seit ein paar Wochen versuche ich mich zum Barfußgänger umzutrainieren und da merkt man dann mal, wie unterschiedlich sich verschiedener Asphalt aufheizt.
Habt ihr nen Tipp wie ich sensible Stalker die nicht hören in die Schranken weisen kann ohne dass sie gleich zusammen brechen?
Ich hab seit Montag die Hunde meiner Mama da,Nunja, ich finde es ehrlich gesagt nicht verwunderlich, dass die Hunde in neuer Umgebung ohne ihre Bezugsperson, sich erstmal an die neue Bezugsperson kleben. Normalerweise sollte sich das nach einziger Zeit von selbst geben.
Natürlich kann man ein "auf die Decke"-Kommando aufbauen und die Hunde immer mal dorthin schicken, wenn es einem zu viel wird. Finde ich aber nichts für dauerhaft, weil die Hunde sich dann ja nicht frei bewegen können.
Also ich gehe wirklich sehr viel barfuss und habe das schon erlebt, dass es auf Asphalt im Sommer echt fies wird (hatte dann auch Blasen davon bekommen). Aktuell ist das hier aber noch nicht der Fall, komme gerade vom Gassi zurück und da führt das letzte Stück über Asphalt der sich richtig arg aufheizt, aber noch ist es nur sehr warm, Blasengefahr besteht da für mich noch nicht. (Sonne knallt, im Schatten sind aber auch "nur" 25 Grad). Solange ich das noch aushalte mache ich mir um die Hundepfoten noch keine Sorgen