Beiträge von Agamo

    Wobei ich zu diesem Zitat aus oben verlinktem Artikel sagen muss, schön wäre es, wenn das Verhalten des Hundes durch Training auf dem Platz automatisch auch zu entsprechender Alltagstauglichkeit führt.

    "Der ÖKV betont, dass die Gebrauchshundeausbildung zu gehorsamen, wesensfesten Hunden führt, die eine höchstmögliche Alltagstauglichkeit sicherstellen: "Plötzlich aggressive oder sich gegenseitig anbellende Hunde werden von vielen Menschen subjektiv als Risiko und gefährlich wahrgenommen. Ein Hund, der die Internationale Gebrauchshundeprüfung (IGP) abgelegt hat, zeigt kein solches Verhalten. Er kann auf Befehl des Hundeführers sein Verhalten anpassen, seinen Beißtrieb unterdrücken und lebt sein Beuteverhalten ausschließlich am Trainingsplatz aus. Der Hund geht verlässlich bei Fuß und unterliegt der Kontrolle des Hundehalters", so Markschläger."

    Kenne zwar auch Hunde die im Alltag auch super gehorchen, aber mindesten gebausoviele Hunde die eben im Alltag dennoch Leinepöbler usw sind, obwohl sie auch IGP Prüfungen machen. Ich frage mich da dann aber, warum das in dem Artikel so explizit erwähnt wird und ja nicht wirklich der Tatsache entspricht.

    Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt wie sich das noch weiter entwickelt in Österreich.

    Wenn man wirklich warme Jacken braucht hat Wasser ja auch selten nen flüssigen Zustand :rolling_on_the_floor_laughing:.

    Wobei ich bin ja auch eine Frostbeule und kann auch bei Plusgraden in dicken Klamotten rumlaufen. Allerdings hab ich ja einen Hund der Regen nicht ausstehen kann, also wirklich lange bei Regen muss ich nicht draussen durchhalten, eher wenn man mal von nem Schauer überrascht wird. Finde die Kombi relativ dünne Regenjacke über dicken Klamotten dann aber auch am geschicktesten und das ist dann auch wirklich dicht. Viele angeblich wasserdichte dicke Jacken sind das nämlich irgendwie doch nicht langfristig. Inzwischen bin ich (zumindest wenn es nicht zu windig ist) aber auch echt gerne mit Schirm unterwegs, das hält auch gleich meine Beine etwas trocken. Aber klar, je nachdem was man mit dem Hund alles machen will ist das nicht so richtig praktisch.

    Hier ist endlich auch wieder Pulli/Mantel Wetter. Zumindest auf der Morgen und Abendrunde gibt es jetzt wieder einen gefütterten Mantel an. Eigentlich würde ich mir noch gerne einen Nonstop Glacier Wool zulegen, nachdem der bisherige einen fiesen Riss im Oberstoff hat. Also nutzen können wir den schon noch, draussen im Wald stört mich das nicht so, aber Wasser kommt da halt auch durch. Nur wo gibt es den gerade günstig im Angebot?

    Ansonsten sind wir bestens ausgerüsteten für den Winter, nachdem auch noch 2 Equafleece Overalls einziehen durften. Seine Figur hält er ja jetzt zum Glück und alles vom letzten Jahr passt auch noch.

    Inzwischen habe ich ein 2. Becken, allerdings (bis jetzt) ohne Garnelen, nur mit einigen Schnecken und Pflanzen. Die Garnelen im ersten Aquarium vermehren sich wie die Karnickel, die ursprünglich 18 Garnelen dürften jetzt so auf knapp 100 (nur geschätzt) angewachsen sein. Immerhin haben inzwischen nicht mehr alle geschlechtsreife Weibchen Eier. Und gefühlt könnte ich jede Woche händeweise Grünzeug entfernen, das wuchert wie nix gutes.

    Anfangs hatten die Garnelen kein Interesse an Futter, heute sieht das anders aus, sind jetzt wohl soviele, dass sie nicht nur mit dem gefunden Kram im klarkommen würden.

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    Leider kriege ich auch nicht so richtig scharfe Aquarienbilder hin, aber so ein kleines bisschen lässt das Bild erahnen, wieviele Garnelen sich da inzwischen tummeln.

    Bei uns sind Fliegenpilze auch immer das Zeichen, dass draussen jetzt der Herbst beginnt. Je nach Witterungsverlauf hatte ich die auch schon früh im September, da sah der Wald dann aber auch schon herbstlich aus. Hier hab ich heute auch die ersten entdeckt dieses Jahr und musste sofort dran denken, dass jetzt der Sommer endgültig vorbei ist. Wirklich im Sommer hatte ich tatsächlich noch nie Fliegenpilze hier.

    Und wenn dann da ne neue Heizung eingebaut werden muss, wird das richtig spaßig (ist da überhaupt was funktionierendes drin?), mit dem neuen Heizungsgesetz ist das ja verpflichtend nach Kauf auf entsprechende Technik umzurüsten. Mal sehen was da bei rauskommt. So richtig glaube ich nicht dass da was bewohnbares bei rumkommt.

    Ich hab hier beides im Gebrauch, Flexi und Schleppleinen (alle aus Biothane und inzwischen auch was empfohlene Gewicht des Hundes angeht an der absolut untersten Grenze, er brettert aber auch nicht mehr rein). An Straßen kommt aber immer ne kurze Leine an den Hund. Die Flexi ist eigentlich nur bei schlechtem Wetter (wenn ich keine Lust habe mich einzusauen, denn bei Schlepp und Regenwetter werden bei mir bei weitem nicht nur die Hände schmutzig) oder abends im Dunkeln (dort kriegt der Hund keinen grössere Radius wie 8m Flexi zur Verfügung) im Einsatz. Schleppleinen habe ich mehrere, je nach Einsatzzweck und Ort wo wir unterwegs sind. Die längste hat 30m, diese kommt aber eigentlich nie einen kompletten Spaziergang an den Hund sondern nur an bestimmten Orten, wo er dann etwas rennen kann, aber das Risiko, dass er auf Wild stößt und sich auf ins Unterholz macht zu gross ist. Es ist sehr von Vorteil wenn man mit Schlepp in einsamen Gegenden unterwegs sein kann (alle paar Minuten andere Menschen fände ich da echt ganz schön nervig, wenn ich da jedes Mal die schleppende Leine einsammeln müsste) und der Hund auf dem Weg bleibt, bzw bei einem Ausflug 1 oder 2 m an den Wegesrand den identischen Weg zurück nutzt wie runter vom Weg (hat aber doch einige Zeit gedauert, bis er das verstanden hat). Gerade weil wir oft in Wäldern mit Leinenpflicht unterwegs sind und mein Hund doch ziemlich jagdlich ambitioniert ist, ist recht oft ne Schlepp am Hund, meist aber eine 15m oder 20m Leine und inzwischen ist er auch recht gut zu kontrollieren wenn wir auf Wild stoßen (zumindest wenn ich die ersten 2 Sekunden reagiere, irgendwann lässt seine Beherrschung nach). Da geht es mir dann aber wie Murmelchen , bei 15m Leine habe ich genügend Zeit zu reagieren und den Hund mit Brüller zum Stoppen zu bringen, bevor er in die Leine kracht. Anfangs hatte der Hund kürzere Leinen und ich war viel mehr mit auf und abwickeln beschäftigt, aber inzwischen ist die Leine eigentlich hauptsächlich zu meiner Beruhigung dran, wenn ich damit rechnen, dass der Hund heute nicht so ganz bei der Sache ist (oder auch ich). Auch im Wald mit Leinenpflicht sind die Jäger hier bei uns mit solch einer langen Schlepp zufrieden, unterhalte mich oft mit ihnen und nie gab es da eine Beschwerde (aber der Hund darf auch nicht wild durchs Unterholz schnüffeln, egal wie kurz oder lang die Leine ist).

    Manchmal (vor allem bei schlechtem Wetter) wünsche ich mir auch eine richtig lange Flexi, allerdings wäre die mir dann wohl auch deutlich zu schwer zum rumschleppen, da ist eine leichte schleppende Leine eh bequemer.