Es gibt Wildledermäntel?
Edit: Uff Glück gehabt, die gibt es nur mit Windhundschnitt
Es gibt Wildledermäntel?
Edit: Uff Glück gehabt, die gibt es nur mit Windhundschnitt
Das Problem sind ja gerade die schwarzen Schafe. Ich will einfach glauben, dass inzwischen meistens ordentlich gearbeitet wird, wirklich den Einblick hab ich nicht, wie oft entsprechende tierschutzwidrigen Methoden angewandt werden, ich kenne allerdings genügend Menschen die noch entsprechend mit den Hunden umgehen, dass ich die keine 10m an meinen Hund ranlassen würde, aber schade ist es halt für die vielen echt engagierten Hundesportler die nicht mehr so arbeiten und in der Öffentlichkeit trotzdem in einen Topf geworfen werden mit den schwarzen Schafen.
Allerdings vermisse ich auch, dass sich oft nicht genügend von solchen schwarzen Schafen distanziert wird (auch wenn mir klar ist, dass dies bei entsprechender Vereinsmeierei nicht so richtig einfach ist und erstmal auch vieles komplizierter machen würde)
Hier wurde der Chip auch noch nie ausgelesen beim Impfen (auch bei Tollwut nicht).
Ich hab auch gefütterte Muck Boots als Gummistiefel, allerdings finde ich die vom Preis Leistungsverhältnis grottig. Das Innenfutter hält an der Ferse so überhaupt nix aus. Da war in kürzester Zeit das Gummi sichtbar. Warm sind sie ja für Gummistiefel, aber leider lösen sie sich viel zu schnell auf. Hier werden keine mehr einziehen.
Ich kenne Menschen die essen Gallenröhrlinge extra ![]()
Ja, es macht auf jeden Fall Sinn anfangs nur "einfache" Pilze zu sammeln, bei denen eine Verwechslung nicht gleich ganz so schlimme Folgen hat. Es gibt auch nach 15 Jahren Pilze sammeln Pilze, die kann ich eigentlich bestimmen und ich nehme die trotzdem nicht mit zum Essen, weil mir das Restrisiko zu hoch ist, doch mal was zu übersehen, vor allem wenn es untypische Vertreter ihrer Art sind.
Ja, hab die in meiner normalen Grösse genommen und trage sie dann aber nicht über dicken Pullis/Fleecejacken usw sondern überm. T-Shirt, Merinoshirt
Ich hab die von Deerhunter, hat mich letztens gerettet, da hab ich mir so richtig fies was beigebogen Schulterblatt und Wirbelsäule und die Weste hat da toll gewärmt. Die ist wirklich erstaunlich dünn, das finde ich klasse, weil dann auch normale Jacken noch gut drüber passen, die Optik ist mir relativ egal, da ich die ja nie als oberste Schicht trage, da geht wohl zuviel Wärme nach aussen verloren und mit noch was drüber seh ich nicht mehr wie sie aussieht.
Danke
Jetzt habe ich aber gesehen, dass es zwei Westen von Deerhunter gibt
Einmal "Paddet" und "Inner Vest".
Paddet ist (dicker) wattiert und hat einen höheren Kragen würde ich sagen, wohingegen die Inner Vest kaum Kragen hat...hast du die Inner Vest?
Keine Ahnung, gab damals glaub nur eine, die ist aber wirklich ganz dünn, hat auch nur einen minimalen Stehkragen und an den Seiten hat sie Stretcheinsätze
Also ich hab auf geführten Wanderungen angefangen, nur anhand von Büchern würde ich nie anfangen Pilze zu suchen. Gute Pilzbücher (und nur die würde ich nehmen um Essbarkeit festzustellen) sind Fachbücher die man erstmal zu nutzen lernen muss. Schön sind so Bestimmungskriterien wie "Lamellen angewachsen", da dachte ich mir auch erstmal, was soll das, die sind doch immer angewachsen und schweben da nicht unterm Hut.
Ich fand geführte Wanderungen immer klasse, jedes Mal kamen ein paar wenige Pilze dazu, die ich dann sicher bestimmen konnte und man hat auch gleich gelernt was die entscheidenden Merkmale sind.
Als Pilzbestimmungsbuch für den Anfang finde ich Marcel Bons "Pareys Buch der Pilze" ganz gut, gibt es aktuell leider nur noch antiquarisch.
Alles anzeigenAlso bei Schuhen bin ich eher nicht so hilfreich (aktuell bin ich noch oft komplett barfuss unterwegs). Trage dann wenn es kälter wird aber gerne Stulpen unter der Hose um die Beine warm zu halten. Bei der Hose bin ich jetzt auf "Wintermodelle" umgestiegen, das sind dann entweder leicht gefütterte Hosen, Softshellhosen oder für richtig kalt eine Walklodenhose (nehme da gerne Jagdbekleidung, leider ist da die Farbauswahl nicht so prall). Da unterscheide ich aber nicht ob es nass ist oder trocken.
Oberteile hab ich nix spezielles, bei richtig kalt nutze ich inzwischen gerne eine beheizbare Weste. Je nachdem wie das Wetter ist wird dann eine entsprechende Jacke angezogen (und bei richtig kalt ziehe ich dann auch einen dickeren Pulli oder Fleecejacke unter die Jacke). Vertraue aber nie so wirklich den Angaben der Hersteller, wenn sie behaupten die Jacke ist wasserdicht (ausser bei reinen Regenjacken), für kurze Schauer passt das meist, aber bin ich lange in Regen unterwegs ziehe ich über eine dicke Jacke immer auch einen Poncho (die Regenjacke würde über den Michelinmännchenlook mit warmer Winterjacke nicht mehr drüber passen).
Bei schweinekaltem Wetter (zweistellige Minusgrade) regnet es ja nicht mehr, da ziehe ich dann tatsächlich auch mal ne lange Unterhose an und ein langärmeliges Merinoshirt und die wärmste Winterjacke (die hab ich extra ne Nummer grösser gekauft wie eigentlich benötigt, damit ich drunter auch wirklich dicke Fleecejacken, Heizweste, zur Not noch ne Daunenweste, tragen kann.
Welche Heizweste hast du?
Habe gerade nochmal geforscht und festgestellt, dass es zwei Modelle von Back on Track gibt. Die Katla gefällt mir gut.
Von Deerhunter gibt es aber auch eine...optisch nicht soooo schön wie die andere, aber der Elastikeinsatz an den Seiten gefällt mir besser. Trägt dann vielleicht unter einer dicken Jacke nicht ganz so auf
Wichtig ist mir auf jeden Fall, dass der obere Rücken gewärmt wird. Ziehe sonst immer die Schultern hoch und verspanne
Ich hab die von Deerhunter, hat mich letztens gerettet, da hab ich mir so richtig fies was beigebogen Schulterblatt und Wirbelsäule und die Weste hat da toll gewärmt. Die ist wirklich erstaunlich dünn, das finde ich klasse, weil dann auch normale Jacken noch gut drüber passen, die Optik ist mir relativ egal, da ich die ja nie als oberste Schicht trage, da geht wohl zuviel Wärme nach aussen verloren und mit noch was drüber seh ich nicht mehr wie sie aussieht.