Beiträge von Agamo

    Meine kleine Rumänin hat leider sehr gelernt auf Unterlagen zu pinkeln, was zur Folge hat, dass sie leider auch auf alle Teppiche und Läufer macht.

    Ich arbeite sehr daran und habe grade alle Unterlagen weggeräumt.

    Letzet Woche hat sie eine Hundekiste aus dem Regal gezogen und sich da eine Pipi Unterlage raus gezogen und da drauf gepinkelt.

    Ich war echt perplex. Also sie könnte einem ja auch zu verstehen geben, dass sie raus möchte, aber ne Unterlage aus der Kiste im Regal holen aus der Packung und drauf zu machen ist natürlich viel einfacher....

    Dem Hund würde ich wohl nicht melden fürs Rausgehen beibringen, sondern das Prinzip einer Toilette mit Wasserspülung. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Gibt es da vielleicht einen "Adapter", damit jedes Halsband nutzbar wird?

    Hund fühlt sich auch nicht wohl, wenn er so völlig "am Rad dreht". Tiere sind Energiesparer. Der Stress einer Jagd wird ja mit Nahrung, also Energiezufuhr belohnt, da macht das Sinn - aber nur im Erfolgsfall. Das ist ja bei Haustieren nicht der Fall. Da ist der Jagdstress pure Energieverschwendung und die Erfolglosigkeit frustet.

    Also bei meinem Jagdhund ist es ziemlich selbstbelohnend, wenn er Spuren nachgehen darf oder gar Wild hetzen dürfte. Frustend ist das permanent daran gehindert werden. Deshalb wird ja auch dringend geraten entsprechend veranlagten Hunden da einen entsprechenden Ausgleich zu bieten, wo sie dieses Bedürfnis auch ausleben können. Würde der TE auch dringend empfehlen da was für den Hund zu finden. Damit meine ich nicht, dass sie sich gleich nächste Woche mit dem Hund zum nächsten Mantrailingkurs anmeldet, erstmal muss der Hund ankommen und ruhiger werden, aber kleinere Sachen bei denen er seinen Kopf einsetzen muss und die man prima drinnen oder im Innenhof machen kann, würde ich auf jeden Fall jetzt schon mit ihm machen.

    Sorry, aber das rot markierte Zitat ist Unsinn. Weil einen andere Hunde nicht durch die Gegend ziehen, wenn man sie lässt und sie nix anderes gelernt haben.

    Weder ist der Hund des TE ein reiner Podenco und würde nur "Podencoverhalten" zeigen (das bei mindestens 20, eher mehr anerkannten und nicht anerkannten verschiedenen Podencorassen auch nicht total gleich ist, zumal manche mehr terrierartig sind, andere mehr Laufhund und andere ein wenig mehr Windhundfeatures haben und mindestens eine Podencorasse auch Molosser drin hat), noch ist überhaupt klar, ob Podenco drin ist.

    Ehrlich, der Fokus auf "Da is Podenco drin und drum ist das so" ist an der Stelle doch komplett unsinnig bis total hinderlich.

    Auf keinem Video ist was drauf, wo man sagt: "Uh, das ist tootal podencotypisch". Wegschießen gehört genauso wenig dazu, wie zerren wie ein Büffel. Das können Labradore auch.

    Danke, ich kenn mich mit Podencos null aus, allerdings hab ich selbst einen Jagdhundmischling (defintiv ist das aber kein Podenco mit drin), da sahen Gassigänge je nach Umgebung anfangs sehr ähnlich aus. Das ist halt ein sehr reizoffener Junghund, der noch sehr spärlich erzogen ist und sich draussen noch komplett abschießt. Und die Nummer mit dem auf die Hinterbeine stellen hat meiner auch drauf wenn er entsprechend Witterung bekommt. Uns hat da sehr geholfen Ruhe reinzubringen (drinnen war das nie ein Problem, da ist er super gechillt), anfangs wirklich nur wenig Strecke machen und wenig/sehr dosierte Abwechslung, wir sind sehr oft (und das machen wir sogar heute noch ab und zu) zu einer Stelle in der Natur an der ich mich hingesetzt habe und der Hund dann im Radius der Schleppleine rennen, schnüffeln usw konnte wie er wollte, ich hab ihn aber nicht bespasst dabei, sondern gern nen Buch gelesen oder so, gerne auch mal ne Stunde und dann ging es wieder heim. Allerdings sind bei uns draussen auch nur Wild oder Wildspuren so super interessant gewesen, andere Hunde, Menschen, Autos usw lassen meinen Hund relativ kalt, sind kein Grund so hochzudrehen und ich hatte auch nie das Ziel, dass ihn Wild so überhaupt nicht mehr interessieren soll, solange er ansprechbar bleibt und er auch mich nicht aus den Augen verliert. Er darf jetzt als erwachsener Hund durchaus auch nach Wildspuren auf und direkt neben dem Weg suchen, glaub wenn ich ihm das in entsprechender Umgebung einen ganzen Spaziergang verbieten würde (wenn ich ihn ins Kommando nehme, würde das gehen), hätte der Hund da ziemlich wenig Spass dran. Klar könnte ich ihn stattdessen permanent bespassen, aber da will ich auch nicht, dass er dann diese Erwartungshaltung hat, dass da auf der Gassirunde permanent was passiert. "Bespassung" bekommt mein Hund durch seinen Job ausserhalb der Gassirunden mehr als genügend.

    Gibt doch auch aktuell genügend Menschen für die ne Flexi überhaupt nicht geht. Vor allem wenn mir entsprechende Gespannne begegnen und dann ist da ne Flexi am Hund krieg ich auch Puls, obwohl ich je nach Gelegenheit auch eine nutze und die nicht pauschal verteufel.

    Ich fände längere Flexileinen auch cool, aber die wären dann halt auch echt schwer und der Aufrollmechanismus müsste auch immer mehr Zug haben (um mehr = schwereres Seil/Gurtband einzuziehen), da sind wohl leider praktische Grenzen gesetzt.

    Ich denke mir, daß es in einem Krankenhaus oder einer Arztpraxis auch Patienten gibt, die sich über ein Stück Schokolade freuen.

    Da muss nix im Schwesternzimmer liegen, bis es schlecht ist.

    Wo ist das Problem?

    Ich kenn das auch so, ok komplett andere Branche, aber in unserer Stammkneipe hab ich auch schon ganz viel an Pralinen, Getränken usw abgegriffen, was Vertreter (ok, anderer Grund wie bei Geschenken) oder Gäste dagelassen haben, wenn das betriebsintern nicht wegkommt gibt es das halt für einen erweiterten Kreis an der Theke.

    Naja, aber mal ernsthaft, je nach Grösse solch eines Teams, dem man da was Gutes tun will, kann man es ja kaum jedem recht machen. Der eine mag nichts Süsse, dann gibt es Vegetarier oder Veganer, einer isst nix von Nestlé, Alkohol ist doof aufgrund der Arbeitsstelle, der nächste fände Obst klasse aber doch bitte nur in Bioqualität, dann gibt es diverse Unverträglichkeiten usw und ich will damit nicht sagen "die Beschenkten" sollen sich nicht so anstellen, da wird jeder schon seine für ihn guten Gründe haben. Hier bei den Beispielen was für toll gefunden wurde könnte man mich bestimmt mit der Hälfte jagen, andere Sachen bei denen manche drauf achten wären mir aber völlig egal. Glaub gut ist halt, wenn man was nimmt, das das sich nicht schon stapelt bei den Beschenkten weil dann das Risiko höher ist, dass man das vielleicht nicht mehr sehen kann und Leute die genau darauf "verzichten" können irgendwie selten auch mal was finden, das sie toll finden. Würde vermuten tendenziell ist Süsskram häufiger vertreten (und damit könnte man mich z. B. jagen). Und als nicht ganz ernstgemeinte Idee kann man bei Ermangelung verfressener Ärzte übrige gebliebenen Kram ja vielleicht an Halloween loswerden.

    Edit: mich würde man ja mit Pizza glücklich machen, egal in welcher Form, Cracker, Ecken usw, aber ist halt je nachdem was für ein Budget man da so im Sinn hat oder wie die Beschenkten so Zeit zum Essen haben auch nicht immer ideal.