Ok, ich dachte es ging um Kreativität im Hundesport.
Beiträge von Agamo
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Zughundesport mach ich ja eher nur für mich und weniger für Wettkämpfe. Aber auch da will ich ja nen Hund, der sich voller Euphorie ins Zuggeschirr wirft und sehr gern zieht. Das bring ich dem Hund nicht bei, wenn er sich nicht aktiv traut, nach vorn zu gehen.
Wobei das ja jetzt nicht sonderlich kreativ ist. Er zieht halt, das hat für mich wirklich nix mit Kreativität zu tun.
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Ich kenne übrigens gar nicht den Ausdruck "rechter Block". Soweit ich weiß gibt es nur den linken/schwarzen Block.
Ok, dann hab ich das gleich noch mit zum veganen Block dazu gebastelt in meinem Gehirn

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Ich hab ja echt auch viel skuriles mit in der Jacke: Taschenlampe (ok, jetzt nicht so ungewöhnlich), Okuliermesser, Lupe, Salzsäure, Taschenwaage
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Ich hätte da die Assoziation mit schwarzem Block, rechtem Block usw. Was veganer Block für ein Lebensmittel ist, hätte ich auch nicht gewusst. Kann man doch auch einfach Margarine nennen wenn es das ist?
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Und bei den Sweat-, Fleece,- etc. Oberteilen für das "nur mal kurz nen Liter Milch holen" und voll gepackt bis unters Kinn ausm Supermarkt wieder raushüpfen.
Genau dafür verwende ich die auch
, nie mehr ohne Trsnsportmöglichkeit für den schnellen Einkauf zwischendrin.Allerdings sind mir die Hasentaschen bei Goodboy eigentlich alle zu klein.
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Gibt es eigentlich einen Thread "Wie sieht der Inhalt eurer Gassijacke/Weste/Tasche etc aus?"?
Ich finde die Hasentaschen auch unglaublich praktisch und für die richtigen Gassirunden (20 Minuten ums Feld mach ich auch ohne den ganzen Krempel) will ich einfach einiges dabei haben. Hab allerdings nicht nur "Hundehalterjacken" sondern auch Jagdjacken. Die anderen Sachen von speziellen Hundehalterklamotten wie Kotbeutelspender brauche ich aber nicht. Hab eigentlich eine relativ kleine Tasche (schätze 20 x 15 x 5 cm) die zum Gassi mitkommt oder auch dabei ist wenn der Hund mit ins Restaurant kommt. Da passt gerade mein Handy, Geldbeutel, Kotbeutel, Taschentücher, ein Minizergel, kleiner faltbarer Napf, Abwehrspray usw rein und aussen dran ist ein ebenfalls sehr kleiner Leckerlibeutel. Im Sommer gibt es dann eine Weste die mit weiteren Sachen gefüllt ist und im Winter halt eine Jacke. Allerdings gibt es in den Klamotten auch immer Zeug das ich nur für die Arbeit brauche und auch beim Spaziergang mit mir rumschleppe, will da nicht mehrere Westen/Jacken für bestücken. Diese Hasentaschen ersetzen für mich definitiv nen Rucksack, finde das einfach angenehmer zu tragen. In der Hasentasche transportiere ich gerne die Schlepp, Klamotten für den Hund (zumindest ne ganz dünne Regenjacke ist hier immer dabei), Getränke, faltbares Sitzkissen usw.
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Ist ein Ankleidezimmer für den Hund von Welt nicht Pflicht?
Und jetzt wo alle Mäntel angekommen sind wird es hier gerade Frühling

Selbst die Frostbeule konnte heute ohne Klamotten unterwegs sein.
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Ich liebäugele die ganze Zeit schon damit, auch mal diesen Barfuß-Trend zu testen, ob das für meine Schlappen-gewöhnten Füße was sein könnte. Nun gibt es da ja zig Anbieter ... hat wer Erfahrungen?
Ich trage Feelgrounds. Nach einer Eingewöhnungszeit trage ich sie wirklich gerne, aber meine angeblichen Winterschuhe sind für den Winter viel zu kalt und sonst sind sie mir zu wenig atmungsaktiv.
Ich denke schon länger über Vivarobarefoot Magna Trail FG nach. Kann da jemand Erfahrungen beisteuern?
Ich trage seit bestimmt 15 Jahren kaum noch normale Schuhe und bin sehr oft barfuss unterwegs, im Sommer bei zu heissem Asphalt z. B hab ich gerne selbstgemachte Huaraches dabei (kann man auch kaufen, gibt aber gute Anleitungen im Internet).
Ich hab die Magna Trail FG, finde es aber schwierig zu beurteilen ob die als Winterschuhe taugen. Ich bin eine absolute Frostbeule, aber kann an den Füssen inzwischen Kälte super ab, ne kurze Gassirunde ums Feld (ca 20 Minuten) geht bei "trockenem" Schnee komplett barfuss. Von Vorteil ist es im Winter wenn man wirklich richtig viel Platz im Schuh für die Zehen hat, in engen Schuhen krieg ich nämlich auch noch relativ fix kalte Füsse.
Ich liebäugele die ganze Zeit schon damit, auch mal diesen Barfuß-Trend zu testen, ob das für meine Schlappen-gewöhnten Füße was sein könnte. Nun gibt es da ja zig Anbieter ... hat wer Erfahrungen?
Wenn man barfuss gegen nicht gewöhnt ist, muss man es echt langsam angehen lassen, eventuellen Muskelkater hat man fix überstanden, bis sich aber der Rest dran gewöhnt hat dauert es ziemlich lange. Auch wenn du mit Barfussschuhen anfängst würde ich immer wieder mal wirklich barfuss unterwegs sein, da gewöhnt sich der Körper irgendwie nochmal anders dran und man geht wirklich anders.
Bei mir sind ewig vorhandene Knieprobleme, bei denen die Ursache nicht richtig klar war, mit der Zeit verschwunden, allerdings muss man schon auch aufpassen, je nach orthopädischen Gegebenheiten kann der Umstieg auf barfuss aber eher schädlich sein.
Ich selbst hab an Barfussschuhen fast nur Erfahrung mit selbstgemachten Huaraches, Vivobarefoot und Solerunner, wobei die Vivobarefoot dann doch noch recht alltagstauglich sind von der Optik (mir inzwischen aber zu wenig Zehenfreiheit haben, die fühlen sich für mich nach normalem Schuh an). Bei halbwegs seriösen Anlässeb trag ich von Chala handgemachte Lederschuhe und für Abendgarderobe (kommt bei mir höchstens alle paar Jahre mal vor) hab ich halt noch ein Paar ganz normaler eleganter Schuhe.
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Und bei der Platinum kann man auch die Vibration ausstellen, falls das den Hund stört. Weiss nicht ob das bei der Metallic auch geht. Ich hab auch die Platinum.
Aber ich wüsste jetzt auch nicht warum man als Mensch nicht mit dem Petaufsatz putzen kann.