Beiträge von Agamo

    Ein verpflichtender Test vor Anschaffung wäre was. Für alle, egal welcher Hund einziehen soll. Viel zu viele Leute wissen grad mal wo vorne und hinten ist, halten Genetik für was zu essen und "mit viel Liebe!" lässt sich alles so hinzaubern wie mans will.

    Oder das andere Extrem, starker Hund um das eigene Ego aufzupolieren.

    Das ist doch aber gerade das ganz tragische in diesem konkreten Fall in Österreich. Die Halterin war Züchterin, hätte so nen Test wohl problemlos gemeistert, die Hunde waren (wenn ich mich richtig erinnere) doch zumindest teilweise "getestet" und zumindest was man halt so über die Medien mitkriegt, war das auch kein "Dummbatz" der die Hunde völlig falsch gehalten hat usw. Eigentlich alles Voraussetzungen, dass so ein schlimmer Zwischenfall eher nicht hätte passieren dürfen. Und dennoch ist das so komplett eskaliert an dem Tag, glaub das ist schon auch mit ein Grund warum das hier so diskutiert wird. Das war halt (zumindest was wir halt so von aussen erfahren) eben keine "typische Klischeehalterin", bei der man solche Unglück schon fast erwarten würde. Da bleibt dann nunmal nicht mehr viel als Erklärungsversuch (und es ist halt irgendwie menschlich einen Grund zu suchen, warum das so lief und wie ich selbst als Hundehalter sowas möglichst vermeiden kann). Eigentlich bleibt doch nur es lag an der Rasse, sie war mit zu vielen Hunden raus oder man kann so ein Drama im Zweifelsfall einfach nicht verhindern wenn es richtig mies läuft. Und gerade letzteres will man logischerweise doch nicht wahrhaben.

    Ich selbst bin mir verdammt unschlüssig, was ich aus der ganzen Geschichte als Hundehalter mitnehme.

    The limited edition Phoenix dog jacket - crafted from Polartec® repurposed materials, launching this Thursday!

    NonStopDogwear hat bald wieder was neues :money_mouth_face:

    Schon gesehen aber tatsächlich noch keinen Shop gefunden auf die Schnelle der das doch schon vorrätig hat. Aber scheint ja ein Overall zu sein, da bezweifle ich dass der hier passt.

    Uli40 Super gemacht, zwar kein bisschen vernünftig. Hätte ich aber wahrscheinlich genauso gemacht. :D

    Bei einem Hund, der in Gefahr ist (und die Gefahr kann man leicht sehen, weil er ja vor ein Auto laufen könnte), ist primär die Feuerwehr zuständig. Die haben in der Regel die Mittel, um so ein Tier zu sichern und zum nächsten Tierheim zu bringen. Nur wenn die Gefahr für die Kräfte oder die Öffentlichkeit wie z. B. für den Verkehr überwiegt und diese schnell beseitigt werden müsste, könnte die Polizei helfen, das geht dann aber nicht schön für das Tier aus.

    (Dass auch Polizisten Tiere fangen oder irgendwo hingeleiten, weil sie es in dem Moment können und wollen, ist davon unabhängig :D )

    So ist das bei uns auch, die Polizei hat da bei Gefahr in Verzug eine nicht so schöne Lösung für das Tier und bei einem Tier an das sie nicht so ohne weiteres rankommen, aber genügend Zeit vorhanden ist, ist dann die Feuerwehr zuständig, dort haben bestimmte Wehren extra Ausrüstung auf dem Auto für Einsätze mit Tieren, da gibt es dann auch ordentliche Schutzausrüstung mit der man sich an einen bissigen Hund trauen kann. Leider ist unser Tierheim nicht 24h erreichbar, wohl auch nicht für die Polizei. Als mir mal abends ein Hund zugelaufen ist, war das Tierheim nicht mehr erreichbar und die Polizei sehr froh, dass ich den Hund über Nacht unterbringen konnte, sie hätten ihn zwar geholt, aber er hätte dann irgendwo auf der Wache bleiben müssen.

    Muss die Stabdortübertragung hierzu eingeschaltet sein oder funktioniert das automatisch im Hintergrund?

    Das sollte inzwischen bei allen Leitstellen in Deutschland automatisch funktionieren (Stichwort hier ist "AML - Advanced Mobile Location").

    Man muss dafür nix extra einstellen, das sollte beim Wählen des Notrufes automatisch passieren und basiert auch nicht ausschliesslich auf GPS (es werden wohl auch WLAN Netze usw mit herangezogen falls vorhanden). Auch spannend, in Zukunft soll damit nicht nur die Position übertragen werden können.

    Notruf 112: Android kann im Notfall mehr Daten an Leitstelle senden
    Google erweitert den Datensatz, der bei 112-Notrufen automatisch an die Rettungsleitstelle übertragen werden kann. Das Ziel ist eine effektivere Rettung.
    www.heise.de

    Zum Thema Bergwacht und die Retten dann schon

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    Und wer die Einstellungen hat sollte besser nicht in der CH wandern. Hier ist das nämlich nicht ehrenamtlich geregelt sondern durch ein "Privatunternehmen" (Rega). Die lassen sich Rettungen bezahlen.

    Bezahlen darf man das ja auch außerhalb der Schweiz sofern keine Versicherung vorhanden ist.

    Einfach den ganzen Artikel lesen.

    Übrigens ein zum Thema passender Artikel:

    Hunde in Bergnot: Gibt es einen Anspruch auf Tierrettung? - bergundsteigen
    Notrufe über Hunde in Bergnot passieren mehrmals jährlich. Meldebild: hilfloser Hund, ungesicherte Pfoten! Doch wie sieht das rechtlich aus?
    www.bergundsteigen.com

    Relativ lang, aber ganz am Ende ist das ganz gut nochmal zusammengefasst.

    Fehlen aktuell Kapazitäten (und da sind wohl vorrangig personelle Kapazitäten gemeint und nicht wie toll und vom Feinsten die Fahrzeuge ausgestattet sind) hat man mit einem zu rettenden Tier einfach die A....karte gezogen.