Für ungefütterte Regenbekleidung nutze ich Waschimprägnierung von Nikwax, bei gefütterten Sachen kommt ein Spray zum Einsatz. Bei den Hundeklamotten würde ich es genauso handhaben, war bisher aber noch nicht nötig bei uns.
Beiträge von Agamo
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Die Diskussion entstand doch wegen der Frage warum Retriever eigentlich relativ teuer sind, wenn Jagdgebrauchshunde doch eher recht günstige Welpenpreise haben. Da kam dann auch der Light Begriff auf für Jagdhunde die nicht (mehr) vorrangig als Jagdhunde angeschafft werden, sondern auch sehr gerne als reine Familienhund gehalten werden und bei denen der Preis nicht von den jagdlichen Fähigkeiten des Hundes abhängt, sondern von der Nachfrage als beliebter Familienhund. Gerade der Labrador ist doch bei uns schon sehr viele Jahre ein sehr beliebter Familienhund (ganz ohne jagdlichen Hintergrund gehalten), die ca 400000 Jagdscheininhabern (darunter ja auch eine Menge Jäger die keinen Jagdhund führen oder eine andere Rasse) beeinflussen einfach die Preisgestaltung eines so beliebten Hundes nicht maßgeblich.
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Mein Mischling mit Dackel und Beagleanteil ist zum Glück auch kein CDDY Träger, hatte das ja auch befürchtet, kurze Beine hat er ja definitiv. Aber er ist halt auch auch aus vielen Rassen zusammengemixt und scheint was genetische Defekte angeht Glück gehabt zu haben.
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nein, das es grundsätzlich nicht oberhalb wirkt ist nicht so. Allerdings verteilt es sich glaube ich über das unterhautfettgewebe. Davon ist am Kopf, würde ich mal meinen, weniger. Aber eine reine Vermutung. kann auch völlig falsch sein 🙈
Also wirklich Unterhautfettgewebe nicht sonder dieser "Fettfilm" auf der Haut halt, sonst könnte man als Mensch auch Zeckenhalsbänder nutzen, weil Unterhautfettgewebe hab ich genügend aber auf der Haut leider nicht so. Hier scheinen die Halsbänder aber direkt an den Pfoten ganz unten nicht so gut zu wirken allerdings werden die halt auch am häufigsten nass und auch durch sowas wie Gras dürfte da viel Wirkstoff abgerieben werden.
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Wir haben kein Gas, aber bei Strom wechseln wir durchaus regelmäßig. Nicht wirklich jedes Jahr, aber überprüfen schon ob der aktuelle Vertrag noch gut ist, im Schnitt haben wir wohl alle 2 Jahre nen neuen Anbieter.
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Es gibt 2 Gendefekte die kurze Beine zur Folge haben, nur der eine ist aber auch gekoppelt mit dem extrem erhöhten Risiko für Bandscheibenvorfälle, bei Dackel kommen doch wohl eh schon beide Defekte vor und Tiere die gleichzeitig beides haben (Chondrodysplasie und Chondrodystropie) haben dann auch extrem kurze Beine, würde man nur noch mit Tieren züchten die an Chondrodysplasie leiden, wäre das Probleme der Bandscheibenvorfälle weg. Aber ja, keine Ahnung wie gross die Zuchtbasis noch wäre mit Dackel die nur Chondrodysplasie haben.
Und ich hoffe ich hab jetzt bei dem was ich geschrieben habe nicht Chondrodystropie und Chondrodysplasie verwechselt.
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Ich befürworte das definitiv auch sehr.... aber ich weiß noch nicht, wie realistisch es am Ende sein wird. Ich war letzte Woche auf einer Fortbildung, und auf dieser hat Dr. Gruber gesprochen. Er erklärte im Bezug auf Dackel, dass man sie mittlerweile grundsätzlich so züchten könnte, dass sie keinerlei Rückenprobleme mehr haben. ABER - das würde 1-2 cm längere Beine bedeuten. Ich würde denken, auch für einen Jagdhund im Bau sollte das so kein Thema sein. Tja... weit gefehlt. Gestern mit einem Dackelzüchter gesprochen - warum sollte man das denn tun? Haben doch gar nicht alle Dackel Probleme mit dem Rücken?
Da schüttele ich dann nur mit dem Kopf... so viel ist Gesundheit den Züchtern dann tatsächlich wert....
Da sieht man mal wieder, wie viel Ahnung der gute Herr hat
ja, es gibt einen Gentest für IVDD/CDDY, den kann man easy machen. Problematisch wird es halt dann, wenn der Genpool keine freien Tiere und kaum Träger hergibt und von den (zugegebenermaßen wenigen) Ergebnissen, die ich gesehen habe, wird das auch das aktive Problem sein. Natürlich gibt es einige an alteingesessenen Züchtern, die bloß nichts ändern wollen, aber gerade bei der neuen Generation sehe ich da viel mehr Bewusstsein und auch Wille, was zu ändern (inwiefern das in den aktuellen Strukturen überhaupt möglich ist...)Tatsache ist, du kannst nicht heute beschließen, das ab morgen nur noch CDDY-freie Welpen gezüchtet werden dürfen, und dich dann wundern, dass der Dackel in Deutschland ausstirbt.
Meine Meinung dazu: wir brauchen striktere Anti-Qualzucht-Gesetze, als wir sie aktuell haben, damit alle Welpenverursacher unabhängig von Seriosität getroffen werden.
Dabei sollte der VDH und seine stellvertretenden Vereine die Initiative ergreifen, um konstruktiv die Möglichkeit der Rassehundezucht zu erhalten, z.B. in dem konkrete Verbesserungspläne vorgelegt werden, in dem Beispiel Dackel und Chondrodystrophie: 1. Durchtesten der gesamten Zuchtbasis bis Zeitpunkt X. 2. Alle Zuchteinsätze vor Zeitpunkt X dürfen schlechtestenfalls Träger x Betroffen sein, Betroffen x Betroffen ist ab sofort verboten. 3. Nach Zeitpunkt X werden die Ergebnisse statistisch ausgewertet und anhand dessen eine mehrere Generationen umfassende Strategie hin zur freien Population entwickelt.
So würde sich die VDH-Zucht seriös, kritikfähig und zukunftsorientiert zeigen, vor allem im direkten Gegensatz zu "Die wollen den Dackel verbieten!!1!!!1!1!elf"
Und eigentlich hätte man damit doch längst schon anfangen können (oder müssen). Wie lange ist das konkret beim Dackel denn bekannt /seit wann kann man das testen? Das ist wohl aktuell das Problem, dass da zum Teil viele Jahre einfach nix gemacht wurde (sicher nicht bei allen Rassen/Problemen, aber halt immernoch bei viel zu vielen) und jetzt wenn noch striktere Gesetze kommen sollen ist das Geschrei gross, nur ohne diese hat sich leider vielfach nix getan.
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Nun hat Jacky im Laufe der Jahre diverse Baustellen/ Magen- Darm Empfindlichkeit entwickelt ( Nein, führe das nicht auf Bravecto zurück!) und überlege nun, auf Nexgart oder Simparica zu wechseln, da es nicht so viel Wirkstoff auf einmal ist, unddie Tabletten kleiner. Diese Riesentablette ist immer ein unglaublicher Krampf in den Hund zu kriegen.
Er muss eh regelmäßig Tabletten nehmen und ist in sofern sehr erfinderisch im Ausspucken.
Zur Wirkdauer kann ich nix sagen, wir mussten letztes Jahr außerhalb der Zeckensaison aus anderen Gründen Simparica geben und mein absolut mäkeliger Hund hat diese Kautablette wirklich wie einen Keks gefressen, war wirklich überrascht, weil die auch echt gross ist (aber halt auch extra als Kautablette aromatisiert) und mit meiner üblichen Tablettenabreichungsmethode hätte ich die auch nicht in den Hund bekommen
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Sie ist einfach ein komplett anderer Hund, wenn wir richtig wandern gehen in neuer Umgebung, im Gegensatz zur obligatorischen Runde irgendwo bei uns ums Dorf.
Auch wenn dann die Anreise nicht ganz so lohnend ist, würde ich da trotzdem auch für ne Stunde Gassi dann ab und zu in andere neue Gebiete fahren.
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Es müsste eben mehr Geld dafür bereitgestellt werden.
Tu dir keinen Zwang an.