Ich hab von Pinewood diese ganz leichte mit Netzfutter (weil ich die dann auch im Hochsommer noch nutze kann, verwende die nicht für Hundesport sondern fürs normale Gassi und die Arbeit), das alte Modell fand ich etwas besser von den Taschen, aber auch das neuere Modell ist für mich noch besser wie meine Goodboyweste (da ist mir vor allem die Hasentasche zu klein und sie ist mir auch im Hochsommer zu warm). Die Weste von IQ kenne ich nicht.
Beiträge von Agamo
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Ich denke es ist ein deutlicher Unterschied, ob Vögel einzelne Haare finden, die dann im Nest eingebaut werden (wie sie die auch von Wildtiere finden dürften) oder ob man seinen Hund draussen bürstet und dann ein ganzer Berg Haare liegen bliebt. Wenn da dann ein Vogel das verwendet kommen dann so Sachen raus, dass das halbe Nistmaterial aus den Haaren besteht und das leuchtet mir schon ein, dass das gefährlich für die Vögel sein kann.
Studien dazu gibt es anscheinend aber noch keine.
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Hab nochmal nachgeschaut, das ist wohl das Label für Felle aus Jagd, das mir schonmal begegnet ist:
HOME - WE PREFUR - fair | regional | ökologisch | nachhaltig
Würde stark vermuten dass die Felle auf Mittelalternärkten aus Zucht stammen, aber da kann man ja relativ einfach den Verkäufer fragen.
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Ich nutze auch Frotteemäntel, allerdings sind die immer nur wenige Minuten (10-15) am Hund, der ist danach eigentlich trocken,, bzw der Mantel nass. Funktioniert bei richtig kurzem Fell ganz gut und ersetzt quasi die das Abrubbeln mit einem Handtuch (und das obligatorische Schütteln findet dann auch im Mantel statt und flutet nicht das Badezimmer).
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Ich hab (allerdings im Internet nicht auf Märkten) schon gesehen, dass bei Fuchsfellsachen explizit dabei stand, dass das Fell von gejagten Füchsen stammt.
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Das heißt unterm Strich kann man es sowieso vorher nicht wissen und muss ins kalte Wasser springen?
Normalerweise sollte man sich Pläne zurechtlegen, was man macht wenn der Hund nicht nach wenigen Wochen (Urlaub) problemlos mehrere Stunden alleine sein kann. Wenn man Glück hat, kann der Hund sehr schnell ohne Probleme alleine bleiben (also Stress für ihn, der sich entweder durch leises Leiden, lautes bellen/heulen oder Zerstörungswut an der Wohnung/Einrichtung bemerkbar macht), mit Pech lernt das ein Hund nie.
Es gibt Rassen da ist es wahrscheinlicher, dass sie alleine sein gut lernen und welche da sollte man fast schon mit rechnen, dass das schwieriger wird, letztendlich ist das aber eine wirklich sehr individuelle Sache und kommt nicht nur darauf an, wie gut man (also der Mensch) an die Sache ran geht.
Wie so ein Plan aussieht ist dann halt sehr individuell, kann man sich eine Betreuung leisten, ist eine Verfügbar, gibt es Verwandte, Nachbarn die das übernehmen können, kann man mit dem Partner die Arbeitszeiten entsprechend legen, den Hund mitnehmen, zuhause arbeiten usw. Ich kenne einen Lehrer, der hat für den Hund (unter anderem) ein Sabbatical eingelegt und es war geplant den Hund als Schulhund mitzunehmen (also zumindest ab und zu). Bei soviel Zeit konnte er mit dem Hund tatsächlich sehr gut alleine bleiben üben, auch mit einem entsprechenden Tagesablauf, bei ihm ging der Plan auf (1 Jahr ist halt was anderes wie 6 Wochen Ferien).
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Wow, der Hund bei den Kleinanzeigen hat ja wohl sogar das gleiche Geschirr an.
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Allerdings den typischen Schnappenbeller können heutzutage die wenigstens Menschen halten ohne Probleme zu bekommen und der Rasse tut es auch nicht gut, wenn sie den Ruf weiter behält.
Ich fände es ja ausgezeichnet wenn die diesen Ruf weiter behalten würden, dann würden sich manche vielleicht besser überlegen sich einen anzuschaffen. Ist die Frage was "einer Rasse guttun" heisst, manche Rassen sind einfach nicht "mainstreamtauglich" und sollten mMn auch weiterhin für den angedachten Zweck gezüchtet werden und nicht als Ziel haben möglichst massentaugliche Hunde hervorzubringen.
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Das ist ein bisschen wie mit Impfungen. Klar hat es der Hund vertragen... aber die langfristigen Probleme, die entstehen können, werden meist nicht mehr solchen Behandlungen zugeordnet. Autoimmunerkrankungen, Organschäden oder Allergien womöglich.
Darum finde ich Aussagen wie "Impfung gut vertragen" oder "Spoton gut vertragen" immer schwierig. Ja, in dem Moment. Aber hat es vielleicht doch insgesamt auf irgendwas einen negativen Einfluss? Das ist dann immer sehr schwierig zu sagen, weil natürlich alles im Leben irgendwie Einfluss darauf haben kann.
Darum finde ich es immer so komplex, sowas abzuwägen.
Naja, für mich ist in so einem Fall das Abwägen relativ einfach, die Chemiekeulen können vielleicht zu Schäden führen die man aktuell noch nichtmal genau zuordnen kann, die diversen "Zeckenkrankheiten" machen definitiv fiese Schäden und schon eine Zecke kann reichen.
Hat der Hund schon neurologische Erkrankungen sieht das natürlich nochmal anders aus (bei den Tabletten z. B. sind ja Krampfanfälle eine Kontraindikation, da fallen die eh weg)