Beiträge von Naryth

    Dann hier nochmal :)

    Wie sichert ihr eure Hunde im Auto?

    Bisher habe ich Daisy mit Gurt und Sicherheitsgeschirr auf dem Rücksitz. Allerdings, liebt sie es, beim Fahren aus dem (geschlossenen) Fenster zu schauen, was sie angeschnallt natürlich nicht tun kann. Habt ihr Ideen, wie das trotzdem geht? Sicher angeschnallt und trotzdem aus dem Fenster schauen können (bei einem 30cm großem Hund)? Oder muss ich mich davon verabschieden?

    Lieben Dank

    Ich hab für meine 3kg Ratte einen Dogstyler auf der Beifahrerbank und find den für kleine Hunde total super. Damit kann sie auch sehr schön aus dem Fenster sehen und ist trotzdem sicherer, als nur angeschnallt.

    Meine Bekannte hat schon so viel mit bekommen, Hunde beißen beim überholen rüber, Hunde überhitzen und brechen zusammen, Hunde überholen und werden plötzlich langsamer (weil über Hase trainiert) da gibt es gerade im Spitzensport so viel Scheiße aber darüber eben keiner.

    Also ich finde schon, dass darüber geredet wird. Zumindest bei FB ist das alles regelmäßig Thema.

    Also die 35km/h mit nem Viszla Gespnn bezweifle ich ehrlich gesagt auch ein wenig 😅

    Und mit Knebeln und Knechten hat das ja auch nix zu tun.

    Aber die Aussage, dass man den Hund mehr oder weniger nicht erziehen/einschränken darf, weil er sonst nicht sein volles Potential im Geschirr zeigen kann, halte ich halt auf für seeeehhhhhr gewagt.

    Das sind alles Gespanne

    Hab ich ja geschrieben. Dennoch ist das Prinzip das gleiche. Und es gibt ja wie du auch schon selber geschrieben hast genug Monosportler, die ihre Hunde alltagstauglich und leinenführig bekommen und dennoch ganz vorne mit fahren. Also diesen Punkt, dass ein Hund nicht am Halsband an lockerer Leinen laufen darf, weil er sonst nicht volle Leistung im Geschirr bringt, halte ich wirklich zu 100% für ein Märchen.

    1. Kein Erarbeiten der Leinenführigkeit bzw. Loben wenn der Hund am Halsband zieht. Also entweder Zug Zug Zug auch im Alltag oder Freilauf. Es ist mir nicht möglich 40 kg am Halsband ziehen zu lassen und dabei ansatzweise zu kontrollieren, ich falle einfach um. Lösung wäre in meinem Fall ein Auto besorgen, zum Auto ziehen lassen, in eingezäuntem Gelände Ableinen, wieder einpacken. Keine Spaziergänge oder Pinkelrunden etc. mit Leine möglich.

    Das kommt mir doch sehr komisch vor. Bei vielen anderen Mushern, die ich schon live gesehen habe, funktioniert das komischerweise nämlich problemlos. und die fahren ganz vorne mit. Allerdings sind das alles Gespannfahrer, aber dennoch ist das Prinzip ja das gleiche.

    Bspw bei Benjamin und Francis Latta, wo ich im April ein Seminar zum Thema Freebiken mache, laufen ALLE Hunde an lockerer Leine und dennoch waren sie in Leipa ganz vorne mit dabei und auch ansonsten bei internationalen Rennen.

    Oder auch die Hunde von Sylvia Ulrich. Die war ja jetzt erst beim Norwaytrail ganz vorne mit dabei, Remy Coste genau so. Also diesen Punkt halte ich tatsächlich für ein Märchen.

    5. Kein erzieherisches Eingrenzen im Sinne verstärkter Alltagstauglichkeit

    Auch ein sehr komischer Punkt. Wie gesagt, die Hunde der oben genannten Musher, die wirklich an der Spitze fahren, sind wunderbar alltagstauglich.

    Süßkirsche ich kann mich da rinski nur anschließen, was man anhand dieses Bildes so beurteilen kann, blockiert es die Schulter (ist leider irgendwie oft so bei den Freemotion).

    Sagt mal was ist eigentlich genau der Unterschied zwischen einem H Geschirr (freemotion) und einem x back? Und welches ist 'empfehlenswerter'?

    Ein X-back hat die Streben in Form eines X am Rücken, während ein H-back eher die Form eines H hat. Es gibt da kein pauschal besser oder schlechter, es kommt einfach drauf an, was für den jeweiligen Hund besser ist.

    Er unterscheidet doch klar zwischen "Zugarbeit" und "Zugsport", wozu eben mehr gehört als nur das Ziehen an sich. Keine Ahnung, ob das nun termonologiekonform ist, oder nicht, aber mit der mit der Untescheidung kann ich gut leben (nur nicht über 15°C wirklich ziehen lassen, so Pi mal Daumen).

    Ohne extra Erklärung seinerseits ist der Unterschied seiner Defintion von "Zugarbeit" und "Zugsport" nicht klar. Und die ersten Antworten, dass Zughundesport im Allgemeinen eben NICHT bei jedem Wetter geht, wurden eben geschrieben, bevor der Unterschied erklärt wurde. Wäre von Anfang an nur von "Gehen ohne Zug" die Rede gewesen, hätte sicher niemand was zum Thema Wetter geschrieben. Es war aber nun mal die Rede von ZUGhundesport.