Beiträge von Leylamososa

    Das kann ich bei unserem Hund bestätigen.

    Wenn wir in den Ferien alle Zuhause sind ist Baldur richtig aufgedreht. Er kommt gar nicht richtig zur Ruhe. Ständig ist er mit einem Auge bei uns und kann nicht richtig schlafen und ruhen. Man merkt ihm richtig an wie das ständige zusammen sein ihn stresst

    Oft ist es gar nicht so offensichtlich.

    Wenn Hund nur richtig schlafen können, wenn der Besitzer daheim ist, finde ich das auch ziemlich bedenklich. Da ist dann die Abhängigkeit wohl etwas zu groß ...

    Ich find es ja eher ungewöhnlich dass sie es nicht können wenn Besitzer zu Hause. Aber da sieht man halt auch die komplett unterschiedlichen hundetypen.

    Meine drei sind jung, fit, immer motiviert aber das ändert nichts dran dass die draußen und drinnen einfach chillen wenn nix passiert

    Das ständige Dabeisein ist für viele Hunde extrem stressig. Vielen Hunden würde es gut tun in Ruhe fern ihrer Menschen ordentlich schlafen zu können und nicht ständig auf den Buckel gebunden zu werden. Wenn man sich rassetechnisch passend orientiert, sehe ich es eher von Vorteil, wenn der Hund seine regelmäßigen Alleinbleibzeiten hat.

    Was man tatsächlich bedenken muss: Ein Backup, wenn der Hund wegen Krankheit intensive Betreuung und Beaufsichtigung benötigt. Und natürlich, falls es ein Welpe sein soll, die Welpenzeit überbrücken können.

    Die vorigen Hunde haben das auch gebraucht und genossen.

    Die jetzt so gar nicht. Also die können alleinbleiben, sind dabei auch gechillt aber so richtig abgeschaltet und entspannt wird wenn ich da bin

    Ich arbeite Teilzeit und fange erst mittags an. Mein Mann hatte früher klassische bürozeiten.

    Inzwischen ist er in Pension.

    Meine Arbeitszeit ist auf 4 Tage verteilt und ich kann sie wenn notwendig mitnehmen. Einmal die Woche gehen sie zu einer hundesitterin.

    Meine ganze Arbeitszeit würde ich sie nicht allein lassen wollen.

    Oh ja, eh klar. Vor 2 Jahren wusstest Du noch nicht mal, wie man Windhund schreibt.

    Da hatte ich jetzt eigentlich mehr erwartet. Stutenbissigkeit ist nun wirklich keine Basis für eine konstruktive Diskussion oder einen interessanten Erfahrungsaustausch. Schade.

    Ich halte es auch für unklug, die sog. "Retterszene" auf ein paar wenige "blauäugige" Windhundneulinge zu reduzieren. Ein großer Teil handelt - wie hier schon erwähnt- absolut verantwortungsvoll.

    Die Gräte hatte gestern ne OP und lag in der Aufwachphase in so einem warmen "Brutkasten" unter der Rotlichtlampe. Die wollte da gar nicht mehr raus :D Von wegen freudige Begrüßung. Verräterin :lol:

    Na dann, wo bleibt die hauseigene ferkellampe? 🥰

    Also die gruseligsten krallen seh ich immer noch beim Großteil der züchterwhippets.

    Da fehlt einfach viel Problembewusstsein und es wird von den Züchtern viel zu wenig forciert.

    Meine drei wären Ende letzter Woche dran gewesen, ich bin krank übers Wochenende nicht dazu fähig gewesen und zumindest Solo (der hat die längsten, schlechtesten Krallen) habe ich so am Montag nicht mehr von der Leine lassen können.

    Andere Besitzer denken sich da gar nichts dabei und es wundert mich immer wieder wie das gut gehen kann.

    Das verletzungsrisiko ist bei der Geschwindigkeit so schon hoch genug