Beiträge von Leylamososa
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Hahaha dachte ich mir auch! Iiiiiiiiirgendwann kommen hier Whippets, Galgos, Windspiele (am besten alles zusammen) ins Haus. Irgendwann. Ich bin mittlerweile so verliebt.
Wie sieht es dann bei diesen Rassen mit dem Freilauf aus?
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Ist schon einige Wochen her, als ich gemeinsam mit hasilein75 im Naherholungsgebiet eine Halterin von zwei Galgos getroffen habe, die beide dort im Freilauf waren.
Wir hatten ein echt nettes Gespräch mit ihr, ich fand es super schön, deren Hunde im Freilauf und damit auch freier Interaktion mit unseren Hunden zu sehen.
Erlebe ich selten bei diesen Rassen.
Machbar aber ohne Garantie. Und ich kenne sehr wenige unterm seniorenalter die so nen ganzen Spaziergang Freilauf haben außer es ist wirklich komplett wildfreies Gebiet.
Meine eigenen können und konnten immer punktuell freilaufen, aber es bleibt schon ein höheres Restrisiko als bei anderen rassen.
Ich bin da aber auch ganz entspannt und hab kein Problem mit Leine dran,sie dürfen natürlich mäuseln, Käfer jagen, wild beobachten, etc weil sie darin einfach komplett aufgehen.
Jegliche jagdansätze zu verbieten würde hier so viel vom Wesen der Hunde wegnehmen.
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Schwerer tun sich die Buben schon mit dem einordnen wenn sie auf bullige Treffen, nach einem richtigen kennenlernen geht es aber zumindest zum spazieren gehen.
Röchelnde Hunde passieren finden sie aber sehr gruselig und Bulldoggen machen sogar dem unerschrockenen Smudo Angst.
Die stürzen hier aber auch immer auf einen zu , deshalb gibt es da keinen Kontakt und weiträumiges ausweichen
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Würde ich hätten sie auf jeden Fall außerhalb des Ringes ihr normales Geschirr an
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Leylamososa Und ich finde das wirklich toll, hätte das auch gerne mal
. Ich denke, mit Momo wird das ähnlich, wenn da mal ein anderer Hund dazu kommt. Sie kann zwar eine kleine Kackbratze sein, aber in einem sehr netten Rahmen.Lilly und Ronja waren halt, jede auf ihre Art, nicht nur nett. Ronja war ein Mobber, wenn sie konnte und für Lilly ist Fremdes erstmal Störenfried. Ich musste bisher gucken. Aber im Rahmen, offene richtige Aggression gab es hier noch nie. Da habe ich schon Anderes mitbekommen und bin heilfroh, dass meine Hunde doch nicht so ernsthaft sind.
Ja hier haben es mir alle immer einfach gemacht wenn ich ein paar Eckpunkte beachtet habe.
Bei Piero ging wirklich nur ein weiblicher Welpe, das Momo dann auch noch komplett andere Vorlieben hatte als er war das i-Tüpfelchen.
Mo hätte alles akzeptiert was sich nicht Kräftemässig messen möchte, ich bestand dann altersgerechte auf ein kleinteil.
Und für die Buben muss es halt was liebes sein, das sind kleine, konfliktvermeidende weicheier 🥰
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Für Fragen um das Wie in der Mehrhundehaltung gibts einen allgemeinen Thread:
Vergesellschaftung in der Mehrhundehaltung - Realität & Vorstellung
Vielleicht könntet Ihr die Diskussion dahin verlagern?
Ich könnte mir nämlich vorstellen, dass es für die TE nach ihrer (für sie guten und sinnvollen) Entscheidung recht schmerzhaft ist, das hier so weiter zu verfolgen.Ich mache dann mal hier weiter, und spreche da gezielt BieBoss HerrSchobert terriers4me an:
Natürlich kann überlegt werden, ob eine "Einzelprinzessin" dermaßen das eigene Leben bestimmen sollte.
Allerdings finde ich eher weniger Hinweise auf eine tatssächliche "Einzelprinzessin" sondern eher Anhaltspunkte für Fehler durch die Halterin bei der Zusammenführung, die ja dann gescheitert ist.
Es war doch allen ersichtlich, dass die Hündin oft gemaßregelt wurde wegen zunächst übergriffigen empfundenen Verhaltens gegenüber dem Welpen.
Die Futtersituation z. B. hätte möglicherweise völlig einfach gelöst werden können, indem man der Hündin als "Nachschlag" etwas Welpenfutter gibt, wenn sie eher als der Welpe fertig ist.
Futteraggression habe ich durch entsprechendes, belohnungsbasiertes Management überhaupt keinen Raum gegeben.
Dazu war ich in den ersten Wochen beim Fressen immer präsent, auch bei Kauartikeln.
Ich halte es durchaus für möglich, dass durch ein zu viel an Aufmerksamkeit für den Welpen für die Hündin einen großen Mangel bedeutete, der sich in Frust äußerte, durch welchen sie schlussendlich eine Grenze überschritt, die nicht überschritten werden darf.
Genau deshalb sollte ein besonderes Augenmerk, eben auch mit zusätzlicher Aufmerksamkeit, auf die bisherigen Familienmitglieder gerichtet werden, damit sie diesen neuen Familienzuwachs auch als Zugewinn und nicht als Konkurrenten empfinden.
Vermutlich hat die Unerfahrenheit der Halterin dazu geführt, dass die Hündin den Welpen nicht anders als als Konkurrent empfinden konnte; Der Frust über die immer größer werdende Ausgrenzung hat noch das seinige dazu beigetragen.
Dass die Hündin tatsächlich eine "Einzelprinzessin" ist, die keinen anderen Hund in ihrer Familie duldet, ist eine Vermutung, für die mMn nicht genügend Informationen vorliegen.
Also nicht dass ich eine Abgabe nicht gerechtfertigt finde und auch das Management nicht gut aber ehrlich gesagt hätte ich die Konstellation schon auch für eine gmahde wiesen (also einen Selbstläufer) gehalten.
Ich würde auch welpenzusammemführungen nicht zangsläufig langsam und auf neutralem Terrain machen. Keiner meiner Hunde hätte die je für so voll genommen als dass das notwendig gewesen wäre
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Ich drücke Dir die Daumen
Es ist schon anstrengend, aber toll. Und ja, es ist toll. Lilly ist enorm gewachsen, was wie mit Ronja nicht wo konnte (weil sie sich Ronja bis zuletzt untergeordnet hat).Klasse, wenn das so läuft.
Vielleicht hätte ich auch weniger moderieren können, ist im Nachhinein echt schwer zu sagen. Bei Lilly muss man halt immer den leichten Deprivationsschaden einberechnen. Wenn sie sich auskennt und sicher ist, dann läuft sie super, dann merkt man davon fast nichts mehr. Aber bei allem Neuen braucht sie Hilfe, bis sie es einordnen und verarbeiten kann und aus Neuem Vertrautes geworden ist. Und sie nimmt diese Hilfe auch gerne von uns an (und fordert sie mittlerweile auch ein).
Sobald sie mehr Sicherheit und Gewöhnung hat, probiert sie sich dann auch aus und tickt dabei nicht aus. Aber bis dahin mag ich mit ihr nichts riskieren.
Ich find moderieren gar nicht schlimm, nicht missverstehen.
Und ich weiß auch dass ich es mit den dreien hier nicht leicht verkehrt machen kann
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Hier lief auch alles glatt. Managen musste ich kaum bis gar nichts. Vl den jungspund manchmal kurz bremsen, der begeht nämlich bei Snacks gern Mundraub.
Inzwischen sind hier Solo und Smudo rauf und kuschelbuddies, die sind halt schwerer und wilder als Samu.
Wenn’s ums jagen geht ist allerdings Samu das Vorbild für den kleinen und es wird fleißig angehimmelt und nachgeahmt.
11 Monate ist Smudo jetzt, die anderen 4 und 3,5.
Konkurrenzsituationen weil 3 unkastrierte Rüden gabs hier noch nicht, alle kommunizieren recht fein
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Das Windspiel gefällt mir, weil es nicht so zerbrechlich ist, wie viele Windspiele, die ich persönlich schon gesehen hab. Nur das Handling des Windspiels hat mir nicht refallen.
Ja und nicht ganz so verkrampft dasteht. Zum handling kann ich ja nichts sagen.
Mir hat ja der russky toy wirklich gut gefallen, den langhaarchi fand ich vom Ausdruck wirklich nett
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Endlich mal ein wirklich schönes windspiel. Aber viel größer ist Samu da echt nicht 🙈😂
Okay das war auch kein Zwerg