Beiträge von Terri-Lis-07

    Ich Update mal : Die Stelle sieht mittlerweile deutlich besser aus, ich denke ich werds erstmal noch beobachten und wenn sich da nicht irgendwas tut ( Lymphknoten wird größer oder schwillt noch woanders an, irgendwelche anderweitigen Symptome oä ) würd ich das erstmal nur als Entzündungsgeschehen werten.

    Sie juckt sich da nicht, ihr geht's sonst echt wie immer, und das mit dem Ring kann tatsächlich auch Einbildung sein ( die Haare sind bei ihr ja unterschiedlich hell je nach Länge, bzw genau gesagt sind die Barthaare knapp über der Haut dunkel, da kann es durchaus sein dass man, wenn man die entsprechend teilt, glaubt da wär ein Ring obwohl das vielleicht doch nur ne Täuschung ist weil die Fell Zeichnung automatisch nen Ring bildet... pfeffer-salz is manchmal doof 😅 ).

    Also bleibts erstmal bei Plan A) beobachten und wenn sich nichts bessert oder andere Symptome dazu kommen TA.

    Plan B) gleich noch diese Woche sobald Termin möglich zum TA düsen entfällt erstmal, weils besser aussieht.

    Ja Bild zeigen geht definitiv.

    Ich hab jetzt mal die Lymphknoten abgetastet - ewig her als ich das mal gemacht hatte.

    Naja was soll ich sagen ?

    Am Unterkiefer/unteren Hals sollte man eigentlich nichts fühlen, vor allem nicht stärker auf der Seite auf der der Biss liegt, richtig?

    Unten links am Hals fühle ich einen weichen warmen kleinen Ball, auf der anderen Seite eine Mini Murmel, ich nehm mal an das wertet man dann wohl unter geschwollene Lymphknoten.

    Und ich frag mich grad ob die Stelle außen geröteter ist als in der Mitte.

    Arrrg ich mach mich grad bekloppt, aber meine aktuelle Tendenz ist dann wohl doch Tierarzt...

    Werde morgen nochmal kontrollieren, aber ich glaub irgendwie bin ich doch zu beunruhigt um keinen Termin zu machen.

    Aber werden die Auwaldzecken wenn die voll gesogen sind beige ohne Punkte ?

    Als ich gegoogelt hab sah das aus wie ne Igelzecke ( die sind auch so beige ).

    Ich hab die Stelle erstmal mit Wundspray versorgt und hoffe mal dass sich das bessert.

    Aber ich bin da grad definitiv weniger entspannt als bei den anderen bisherigen Zeckenbissen. Blöd ist halt wenn ich damit zum Tierarzt müssen sollte wird der TA das nicht gut anschauen können ( wie gesagt im Bart, und sie trägt beim TA normalerweise Maulkorb weil sie da alles andere als freundlich ist *hust*, auch wenn sie bisher tatsächlich wirklich noch nie nach nem TA geschnappt hat ).

    Spätestens wenn das nicht weg gehen sollte, gar schlimmer wird oder sie irgendwie komisch wird geht's eh hin.

    Ich dachte ich fotografier das einfach mal und frag hier in die Runde

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    In echt siehts schlimmer aus, die Handykamera verbleicht das farblich irgendwie.

    Was schätzt ihr ? Allergische Reaktion ? Einfach nur fett entzündet ? Wanderröte ?

    Bei ihr hat bisher echt noch kein Zeckenbiss SO ausgesehen.

    Hat hier vielleicht jemand Erfahrungen mit veganen Futter gemacht und kann welches empfehlen? Ich würde gern ein-zweimal in der Woche die morgendliche Portion TroFu vegan füttern.

    Ich kauf gelegentlich das VeggieDog origin. Lilo frisst das gern und verträgt es gut, obwohl sie nen relativ empfindlichen Magen hat. Das Grainfree verträgt sie zB weniger gut ( ich vermute es liegt an der Erbse ).

    Hab bei Lilo eben ne dicke voll gesogene Zecke im Bart gefunden. Ich dachte eigentlich dass die vom Attaxa alle sterben, zumindest überleben das die Auwälder hier nicht.

    War aber diesmal auch keine Auwaldzecke, die war beige ohne Punkte. Was für welche sind das ? Holzböcke haben jetzt eigentlich noch keine Saison oder ? Und die sind doch eigentlich unten schwarz.

    Ist das so ne Igelzecke, braune Hundezecke oder so ?

    Bisschen Sorgen macht mir, dass die Stelle wirklich knallrot ist. Reaktionen hinsichtlich Beulen sind bei ihr normal, aber wüsste jetzt nicht seit wann das so stark gerötet ist.

    Plattenepithelkarzinom der Zehen (Schnauzer, mein ich, haben da Probleme) oder des Mauls haben ja auch eher andere Ursachen.

    Letztere beide Varianten dürften problematischer/häufiger aggressiver bösartiger sein, als das Plattenepithelkarzinom am Rest der Haut. (Und betrifft scheinbar häufiger dunklere Hundrassen)

    Riesen- und Mittelschnauzer sind anfällig für Plattenepithelkarzinome und Melanome.

    Warum das anscheinend bei den Zwergen nicht so relevant ist wie bei den beiden größeren Schlägen weiß ich nicht. Jdenfalls werden beide Krebsarten bei Mittel und Riese erforscht, jeder Halter eines betroffenen Hundes kann sich bei den Leuten melden die dazu Studien machen und man weiß dass schwarze Schnauzer Tendenziell stärker/häufiger betroffen sind als Pfeffer-Salzer.

    Plattenepithelkarzinome an den Zehen sind dabei immer bösartig uns bedarfen zügig einer Amputation der betreffenden Zehe, dann besteht aber auch die Möglichkeit dass das nie wieder auftritt. Gibt aber auch Hunde die das immer wieder bekommen und mehrere Zehen amputiert werden müssen. Wenns nicht rechtzeitig vollständig entfernt wird metastasieren die.

    Melanome sind - wenn auf bewachsenen Stellen/normaler Haut meistens gutartig. Wenn die allerdings im Maul sind besteht eine Wahrscheinlichkeit von über 50 % dass die bösartig sind. Plattenepithelkarzinome können wie gesagt ebenfalls im Maul auftauchen.

    Das sind so die beiden Laster die diese beiden Schnauzer Schläge haben, leider. Woran das genau liegt weiß man nicht, nur dass sich beide Krebsarten ans Melanin heften.

    Vor kommen tut die Form des Plattenepithelkarzinoms an den Zehen soweit ich weiß auch bspw bei schwarzen Labrdoren oder Rottweilern, Tendenziell ist das aber eher so n Schnauzerding...

    Hmm bzgl Hautkrebs : Soweit ich informiert bin haben das größte Hautkrebsrisiko Menschen die schnell Sonnenbrand bekommen ( also diejenigen mit sehr heller Haut die kaum bis garnicht braun werden kann, da gibt's ja nichtmal Hautfarben sondern nur weiß oder rot ), Menschen die in Australien leben ( weil dort die Strahlenbelastung besonders groß ist ), und Menschen die da erblich vorbelastet sind.

    Bei Hunden gibt es anscheinend folgende Ursachen für Hautkrebs :

    Melanin + genetische Disposition ( bspw bei Schnauzern oder Rottweilern )

    UV-Strahlung + helle Haut ( dazu finde ich als genannte Beispiele kurzhaarige Rassen mit hellem, kurzem Fell )

    Nackthunde stehen tatsächlich soweit ich es finden kann nirgendwo gelistet. Dafür uA bspw noch Pudel, Golden Retriever, Cocker Spaniel, Airedale, Scottish Terrier, Labradore, Pitbull/Staffs, Dackel...

    Wobei man sagen sollte dass gewisse Tumore im Maul ebenfalls zu den Hauttumoren zählen und die sind eher nicht vom UV Strahlung betroffen.

    Wie es rein mit genetischer Disposition + eher mangelhaftem Melanin aussieht weiß ich nicht.

    Einen Punkt hinsichtlich Nackthunde den ich da grad Bzgl des Themas Sonnenbrand interessant finde :

    Irgendwer hat hier kürzlich in den Foto-Threads mal Bilder von seinem Xolo gezeigt - mit unterschiedlicher Hautfarbe, ein und der selbe Hund.

    Wenn ich das richtig verstanden hatte kann sich das je nach Jahreszeit ändern ?

    Dann ist das doch echt faszinierend.

    Bei Menschen ist es bspw ja so dass sich hellere Haut dort entwickelt wo die Sonne weniger scheint, um mehr von der Strahlung aufnehmen zu können. In sehr sonnigen Ländern hingegen ist die Haut dunkler, um besser gegen Sonnenbrand geschützt zu sein. Was ja ebenso ein Grund dafür ist warum viele Menschen ( nicht alle ) dunklere Haut bekommen wenn sie sich sonnen.

    Wenn das bei den Xolos bspw dann so ist dass die Haut sich derart anpasst ( Winter = hell, Sommer = dunkel ) dann ist das doch echt krass und bestärkt nur darin dass nackt = braucht Sonnencreme faktisch falsch ist ( oder zumindest eher den Ausnahmen entspricht ).

    Allerdings sag ich dazu auch dass ich mich mit den Nackten nicht auskenne. Ich weiß also nicht ob das bei jedem Nacki so ist, ob das individuell ist oder Rasseabhängig ( also bspw die Xolos und die Perros das können, die Chinese Cresteds das vielleicht aber nicht? ). Ich möchte nur erwähnen dass ich das äußerst faszinierend finde und niemals gedacht hätte dass das der selbe Hund ist.

    Was ich jedoch tatsächlich nicht verstehen kann ist wie das mit der Kältetoleranz funktioniert. In meiner Theorie bedeutet es ja eigentlich - wird kalt = Hund braucht Mantel. Trotzdem gibt's ja auch Bildmaterial von nackten oder kurzhaarigen Hunden ohne Unterwolle im Schnee, und den dazu gehörigen Worten dass die Hunde da tatsächlich nicht frieren sollen. Das ist etwas das ich mir zugegeben nicht wirklich vorstellen kann. Aber da fehlt mir wahrscheinlich auch einfach die Perspektive, ich hab ja bisher nur Hunde mit Unterwolle, die eher Hitze- als Kälteintolerant sind ( wenn ).

    Mich erinnert das daran dass man bei Tasso angeben kann was passieren soll, sollte der Hund entlaufen.

    Man kann angeben ob der Hund ängstlich ist, ob er aggressiv reagieren kann, ob er verletzt sein könnte und eine Warnung angeben im Zweifel den Hund auf garkeinen Fall selbst zu fangen sondern nur die Sichtung zu melden.

    Nun bringt einem das aber schlussendlich auch nur dann was wenn man das vorher weiß, dazu müsste der Hund 1. registriert und das angegeben sein und 2. müsste man die Meldung vorher kennen.


    Davon abgesehen ist es einfach ein gewisses Risiko bei einem verletzten Hund. Fremder Mensch, evtl Schmerzen, vielleicht im Schock und zusätzlich ist es für viele Hunde ein absoluter Ausnahmezustand wenn die entlaufen sind ( sprich die Wahrscheinlichkeit dass ein Hund dann eine gewisse Unruhe bis Panik hat und anders reagiert als sonst ist höher).


    Mir ist es bisher 3 Mal passiert dass ich nen Hund gefunden hab und ihm helfen wollte, mir ggü aggressiv war da keiner.

    Ich denke nicht dass ich einen Hund sichern könnte/würde wenn dieser sich mir ggü aggressiv verhalten würde ( oder eben ggü einem meiner Hunde sofern dabei ), bzw käme es wohl darauf an welches Kaliber das ist. In solchen Fällen würd ich vermutlich eher nur melden und es zusätzlich bei social Media posten ( das ist ja mittlerweile durchaus ne hilfreiche Möglichkeit... Zumal dort oft auch gleich erfahrenere Menschen mit schreiben oder weiter leiten können).

    Hier wäre es bspw so dass es im Falle des Falles neben Tierheim und Polizei noch mobile Tierrettung und Pettrailer gibt. Die sind in vielen Fällen definitiv der bessere Ansprechpartner als irgendeine Privatperson.

    Trotzdem natürlich Hut ab, ich hoffe sowas passiert dem Hund nicht wieder. Und gute Besserung wg der Wunden.