Beiträge von Terri-Lis-07

    Kein Ding ich weiß was da gemeint ist, wollte nur nochmal die andere Perspektive dazu zeigen.

    Das hat halt immer zwei Seiten...

    Als Passant sollte ich aufpassen keinem Hund zu nah zu treten ( damit meine ich nicht so dicht vorbei laufen dass man ihm fast auf sie Pfoten tritt, so dicht mit dem Rad vorbei zu fahren dass nur n halber Meter Platz ist, als Jogger ggf abbremsen und vorbei gehen oder nen Bogen laufen, ect... ), keinen ungefragt anzufassen oä,...

    Und als Halter hab ich drauf zu achten den Hund so zu führen dass er niemanden gefährden/belästigen kann.

    Als Passantin erlebe ich es halt leider so oft dass andere HH es einfach nicht gebacken kriegen ihren Hund bei sich zu behalten...

    Ich wurde dadurch obwohl ich ausreichend Abstand ( im Rahmen des Möglichen ) halte ( vollkommen egal wie groß oder klein der Hund ist ) mehrfach fast gebissen, immerhin nur fast... :woozy_face:

    Vor nen paar Tagen hat mir ein Bulldog Rüde beinahe ans Bein gepisst weil Hund 1. Ohne mein Ok zu mir gelassen und 2. Dann zu doof gewesen den Hund wieder zu sich zu sortieren. Immerhin gab's ne Entschuldigung...

    Ein andermal hatte ich als ich auf die grüne Ampel gewartet hatte nen Mali am Rucksack hängen... Zwar nur freundlich interessiert schnüffelnd, aber ich mein - muss das sein ?

    Dadurch überlege ich mir inzwischen tatsächlich manchmal ob ich nicht vielleicht doch lieber die Seite wechsel, weil so viele Menschen kriegen das einfach nicht gebacken, und einige der Kleinhunde sind zumindest nichtmal nett.

    Auf der anderen Seite hab ich ja selber nochmal die Perspektive als HH. Mit Lilo bspw geht's tatsächlich... Zumindest seit sie "groß" ist. Als sie ein Welpe war waren so viele Passanten so dermaßen penetrant und übergriffig dass das bei ihr heute noch nach hängt. Sie hat sich einfach durch die Welpenzeit und das Verhalten der Menschen ( die nicht auf mich hören konnten als ich sagte dass man die doch einfach in Ruhe lassen soll weil die das nicht mag/Angst hat ) eingeprägt: Wenn Menschen uns ansprechen kann es immer sein die wollen irgendwas von mir, aber Menschen sind merkbefreit, die raffen es nur wenn ich laut werde, also mach ich im Zweifel einfach vorsorglich den Knurr-/Bellmotor an.

    Aber beim Zwerg merkt man das nochmal richtig schön als Kontrast... Da wird so dicht vorbei gejoggt/gegangen/Rad gefahren dass man fast in den Hund läuft/fährt ( wenn man da kein Auge drauf hat ), da findet man es nochmal absolut lächerlich wenn der Hund notfalls sagt dass der in Ruhe gelassen werden möchte, ect... Und da isses den Leuten halt vollkommen egal. Lilo macht im Zweifel einmal grrr und die Leuts denken auf einmal,,Oh mein Gott ! Hilfe ! Der beißt mich gleich!", während der Zwerg selbst wenn deutlicher garnicht geht einfach wahlweise ausgelacht oder weiter getriezt wird. Lilo wird allein wegen der Größe einfach eher mit Respekt behandelt, den Kleinen hingegen... Was soll der schon machen? Der is ja klein und sieht niedlich aus..

    Da schwingt natürlich nochmal der Größenvergleich mit, aber ich hab inzwischen gelernt es gibt Menschen die sind so dämlich, da isses vollkommen egal was für nen Hund man hat und ob der MK trägt oä. :woozy_face:

    Also stehe ich als HH in der Pflicht im Hinterkopf zu haben dass manche Menschen einfach wahnsinnig unbedarft oder dämlich sind, und ich meine Hunde entsprechend aufmerksam führen muss, oder eben andere Menschen vor ihrem Verhalten schützen muss.

    Nun habe ich allerdings keine Hunde die bei sowas gleich beißen würden. Lilo muss man schon recht stark bedrängen ehe sie würde und dem Zwerg ggü müsste man schon erstmal zu fassen kriegen. Wäre das allerdings bei denen der Fall dass ich bspw glaube wenn jemand zu dicht vorbei joggt oä würden die rein hacken, dann wär ein Korb drauf.

    Hachja.... So nen Typ haben wir hier auch.

    Wie der Herr David da ohne Kamera arbeiten würde weiß ich natürlich nicht, kann mir gut vorstellen dass man geschaut hat noch ein möglichst "TV-konformes" Material zu zeigen.

    Aber weil ich den ja nicht kenne, muss ich da ja nicht spekulieren.

    Jedenfalls isses schon ein Wunder was für Menschen teilweise als Trainer arbeiten dürfen...

    Hier gibt's bspw jemanden ( der züchtet by the way auch Rottweiler) der ganz eindeutig mit seiner Arbeit gegen das Tierschutzgesetz verstößt, sich über zahlreiche Anzeigen einfach tot lacht weil nix passiert, der bei social media wenn nur shitstorm kassiert ( zurecht), selbst anderen HH ggü aggressiv auffällt, ect...

    Laut Berichten anderer Menschen hat der by the way mal nen Hund tot getreten und einer seiner Hunde ( glaub während ner IGP Veranstaltung ) nen anderen Hund getötet.

    Also insgesamt einfach ein Mensch zum davon laufen dem das viele Menschen auch nachweisen können...

    Aber es tut sich exakt gaaaaaaarniiiiiiichts ( und ich brauche mich nicht drüber wundern dass hier so viele Rottis einen an der Klatsche haben ).

    Ich sehe hier so einige Gespanne bei denen es vollkommen egal ist wie sich der Passant verhält. Die müssten da schon ordentlich Abstand halten... in der Stadt, aufm Gehweg. Eben so viel Abstand dass die Flexi bis Erreichen des Beins zu Ende ist. Sprich Straßenseite wechseln am besten 😅

    Bei einigen Hunden hier denk ich mir wirklich: Lern wie man ne Leine benutzt und/oder pack doch einfach nen MK drauf.

    Erinnert mich grad dran als ich mal in der Stadt gesehen hab wie ein Yorkie einem Passanten ins Bein gebissen hat :pfeif:

    Ich raffs manchmal nicht wie man so wenig Hirn haben kann.

    Theoretisch könnte da erstmal verschiedenes passen :

    Chi-Mix aus dem Tierschutz ( da gibt's ja wahnsinnig viele )

    Evrl auch in Richtung Rateros gucken ( kann man evrl auf Pflegestellen näher kennen lernen)

    Wenns wachsamer sein darf ( ohne kläffrig zu sein ) könnte man sich auch bspw Zwergpinscher ( aus PSK Zucht ! ) anschauen oder wenns etwas mehr Fell sein darf evtl ne leichter gebaute Zwergschnauzer Hündin ?

    Wichtig wär halt dabei dass man wert drauf legt dass die Züchter offene, nette Hunde züchten und die wollen schon auch gern was tun ( wie die meisten Hunde ), sind jetzt aber auch nicht das was ich als hyperaktiv bezeichnen würde. Das sind Hunde die für jeden scheiß zu haben sind, sich sehr an ihre Menschen binden, aber auch die Couch schätzen wenn mal weniger passiert.

    Auch ne Option zum näher kennen lernen könnten bspw sein :

    Norwich/Norfolk Terrier

    Australian Terrier

    Australian Silky Terrier

    Yorkie

    Bolonka

    Havaneser

    Malteser

    Papillon/Phalene

    Coton de Tulear

    Allerdings bei all diesen Rassen eben Abstriche beim Fell und man muss schauen was einem da liegt.

    Aber tendenziell klingt das find ich schon sehr danach sich einfach im Tierschutz nach Chis und Chi-Mixen umzuschauen. Da gibt's einige tolle kleine Dinger.

    Das Fell vom Bobtail sieht einfach nur schrecklich aus, armer Hund

    Kann einer der Fellprofis mit sagen, woran dieses furchtbare Fell liegt?? Es sieht so sehr trocken und struppig aus - die Bobtails die ich kannte hatten eher "hängendes" Fell und auch nicht solche offensichtlichen Mengen. Die waren aber tlw auch nicht super gepflegt, eher durchschnittlich.

    Ich kann bei Oscar hat nicht hingucken, da kriege ich raue Hände nur beim Gedanken ans Anfassen.....

    Einfach falsch gepflegt in Kombination mit dieser ungeheuren Fellmasse die so ein Bobby hat.

    Jeder der halbwegs Ahnung hat sieht dass man da noch ordentlich Wolle ausbürsten muss, der stellenweise verfilzt ist ( grad am Popo und an den Pfoten deutlich zu sehen ), der Hund definitiv mal ein Bad braucht ( auch regelmäßig blowern sicher nicht schadet) und zumindest ich war echt positiv überrascht dass der anscheinend zumindest am Körper nicht bis auf die Haut verfilzt ist.

    So richtig war erstmal dass anscheinend durchaus auch mindestens eine höher Wertige Bürste da war und man es anscheinend über line Brushing versucht.

    Allerdings sieht die Fellpflege da ja so aus dass sie einmal mit nem Entfilzungsmesser durch gehen und danach mit irgendner Bürste die da bei dem Fell nicht wirklich was bringt und immer gleich vom Ansatz durch gezogen. Das Messer macht da einfach das Fell auch unnötig kaputt.

    Korrekt wäre es sich das Fell abzuteilen aber mir einer guten und zum Fell passenden Bürste sich von den Längen aus zum Haaransatz vor zu arbeiten, und das eben so durch zu teilen bis man den ganzen Hund fertig hat. Zusätzlich ruhig auch regelmäßig einmal gründlich mit Detangling-Shampoo und bei Bedarf Conditioner durchgehen + danach gut durch pusten löst dann nochmal die ein oder anderen Haare, und zusätzlich auf jeden Fall den Bart spätestens alle 2 Wochen gründlich mit Reinigungsshampoo waschen + bürsten, hier und da auch mal nachschneiden ( zumindest die Umrisse ) damit es nicht ganz ins Unermessliche wächst.

    Wie gesagt- Dieser Hund ist einfach ein Beispiel dafür dass die Leute zwar glauben es gut zu machen, die Umsetzung wegen falschem Equipment + falscher Technik einfach nicht gut ist.

    Und ich frag mich wirklich warum so viele Menschen sowas anfassen wollen. In meinen Augen is so ein Fell einfach eklig :see_no_evil_monkey:

    Aber es gibt im Gegenzug auch genug Langhaar Hunde die oberflächlich gepflegt wirken, unten drunter aber ne einzelne Filzmatte haben. Bei der Bürst-Szene hat man bei Oscar wenigstens noch die Haut gesehen, geht also schlimmer.

    Und zusätzlich muss ich auch nochmal sagen - ich weiß nicht ob der Hund kastriert ist ? Wenn ja kann das Fell eben allein deswegen nochmal bescheidener sein.

    Einfach nem fremden Hund eine potentielle Ressource abnehmen würd ich grundsätzlich nicht, das überlasse ich lieber dem Besitzer.

    Bei Punkt 2 würde ich zwischen den beiden größeren Rassen keinen Unterschied machen.

    Punkt 3 würde ich vollkommen egal was für ein Hund da liegt vorher Bescheid sagen dass ich da jetzt vorbei möchte, damit die Halter auf ihren Hund kurz achten können.

    Man muss dazu halt sagen - auch wenn mir von all diesen Rassen am ehesten ( für mich selber) beim Rottweiler die Murmel gehen würde ( seit ich hier genügend gesehen habe die nicht nur bei Hunden sondern auch bei Menschen aggressiv in die Leine gehen und dazu bei entweder larifari oder Fähnchen-im Wind oder "ich schrei mit meinem Hund um die Wette"Haltern sind, und ich bspw mal auf einen Radweg ausweichen musste weil die Alternative gewesen wäre dass mir der Rotti links neben mir irgendwo rein hackt ), hab ich die mit Abstand meisten Nervs mit Kleinhunden oder Border Collies.

    Ich habs hier bspw echt oft dass mir irgendein Kleinhund beinahe in die Wade hackt weil der Halter entweder zu doof ist den Hund auf die andere Seite zu nehmen oder er es erst kurz bevor der Hund mein Bein erreicht für nötig hält den Stopknopf zu nutzen. Beim Border krieg ich inzwischen einfach Puls wenn ich selber nen Hund dabei hab, weil die mit Abstand häufigsten Attacken von Fremdhunden auf entweder meine eigenen Hunde oder Hunde die ich ausgeführt hab von Border Collies kamen. Dadurch hat diese Rasse es bei mir auf gut deutsch gesagt einfach verschissen. Es gibt auch Border die ich mag, aber tendenziell hab ich da einfach meine Storys im Hinterkopf hängen.

    Und hinsichtlich des Teenagers spielt da einfach mit rein wie gut der auf seinen Hund und die Umgebung achten kann und ob dieser seinen Hund unter Kontrolle hat.


    Wenn ich die Wahl hab zwischen AmStaff, Dogo Argentino und Rottweiler, bin ich mit den Staffs definitiv am entspanntesten. Argentinier seh ich nie, kann ich also nicht beurteilen, und mit Rottweilern gab ich wie gesagt so meine Erfahrungen gemacht.

    Wenn ich da jetzt ne Rasse nehmen würde die auch in diese Richtung geht, ich etwas kenne und im Kopf hab dass die nicht ohne sind ( da denk ich bspw an Presa Canario oder Cane Corso ), würd ich das handhaben wie wenn ich nen anderen großen potentiell nicht allzu netten Hund treffen würde und im Zweifel einfach entspannt nen Bogen gehen.

    Wobei für mich einfach auch echt viel aus macht was für ein Mensch dahinter steht. Sehe ich bspw dass der den halten kann dass der seinen Hund anderweitig unter Kontrolle hat, dass er mit seinem Hund trainiert ect hab ich weniger Bedenken als wenn der Mensch sorglos durch die Gegend läuft, selber aggressiv auftritt, klapprig und Unaufmerksam wirkt oder eben dem entsprechenden Klischee entspricht.

    Bei den kleineren Pudeln kanns auch sein dass einige davon Garnicht vom VDH stammen. Zumindest hab ich damals echt viele Zwergpudel mit eindeutiger PL aufm Tisch gehabt.

    Kann aber auch sein dass ich da seit meiner Salonzeit einfach mehr drauf achte oder eine gleich bleibende Anzahl an Welpen pro Jahr bereits einen Trend verzeichnet, weil das summiert sich ja alles mit den Hunden der vorigen Jahre.

    Was bspw definitiv out ist sind Airedale Terrier. Die waren mal innerhalb des KfT die am häufigsten Vertretende Rasse, mittlerweile ist die Zahl seit Jahren rückläufig. Einen noch deutlichere Trend sieht man beim Riesenschnauzer ( 2012 bspw waren es noch 1003 Welpen, 2022 nurnoch 626 und damit die niedrigste Welpenzahl die man auf der VDH Seite einsehen kann). Beim Mittelschnauzer wieder gibt sich da nicht so viel, aber auch die werden weniger ( höchste Zahl waren knapp unter 600, niedrigste Zahl knapp unter 400 ). Beim Zwergschnauzer wäre es interessant eine aktuellere Zahl zu haben, da lässt sich nämlich so eher nichts draus schlussfolgern außer dass es die beliebteste Rasse des PSK laut Statistik ist. Beim Deutschen Pinscher wieder hat sich die Zahl Stand 2022 quasi halbiert, obwohl dort eigentlich mein Stand ist dass es langsam mehr werden sollten. Kann aber auch täuschen.

    Man sieht aber definitiv schonmal: Die beiden Mittelschläge der Schnauzer Pinscher Rassen als auch eher ältere Gebrauchshunderassen werden zahlenmäßig rückläufig.

    Rein der Zahl nach sind auch bspw DSH rückläufig, aber eben trotzdem präsent weil es einfach eine wahnsinnig weit verbreitete Rasse bleibt ( aber von 16 Tausend iwas auf 8 tausend iwas is schon echt ne Menge).


    Bzgl Fell isses bei mir denk ich echt Gewohnheit.

    An unseren kurzhaarigen DSH Mix kann ich mich kaum noch erinnern, danach war ich eben Westie und Schnauzer gewohnt, bzw auch wenn man in nem Salon arbeitet hat man selten Kurzhaar Hunde aufm Tisch.

    So an sich finde ich aber alles was optisch Richtung Dobermann geht genial. Nur KH ohne Unterwolle find ich einfach gewöhnungsbedürftig. Stockhaar bspw hat da irgendwie nicht so den Kontrast und ich hab natürlich auch schon gern Dobi, Boxer oder Dalmatiner gestreichelt. Aber es is irgendwie so ne andere Haptik, so wenig Fell, viel weniger Fell als ich gewohnt bin, und das is irgendwie voll seltsam xD

    Beaucis find ich übrigens auch toll. Kann mir auch gut vorstellen dass die mir gut liegen. Aber die sind leider so selten... Ich sehe die wenn auf Ausstellung sonst kannte ich nur Beauci Mixe. Das is übrigens auch eine der wenigen Rassen bei der mir auch Merle gefällt.

    Abschreckend bei der Rasse finde ich ( wie auch beim Hovawart oder Riesenschnauzer) das Gewicht. Und wie ich mich kenne is die Wahrscheinlichkeit am höchsten dass es, wenn es ein 35 kg + Hund werden darf, ein Riesenschnauzer wird. Dann hab ich endlich meine Sammlung voll |) Nee Spaß, das is für mich aber halt eine der Rassen bei der es einfach immer *ching* macht ( um mal ein Zitat als Hotel Transsilvanien zu nehmen xD ).