Beiträge von Terri-Lis-07

    Wenn das so bleibt wie da steht, kaum eine.

    Deswegen find ich es gut dass man da manche Punkte kritisiert ( bspw Zuchtverbot mit Trägerhunden ) bzw nach mehr Konkretisierung fordert ( Skelletanomalie, Lebensdauer ).

    Und eben dass man gern hätte dass sich Erbkrankheiten nicht mit Qualzuchten vermischen, denn nahezu jede Rasse hat gewisse Erbkrankheiten.

    Wenn das so bleiben sollte und durch kommen sollte, haben wir im Grunde alle ein Problem.

    Das wird bspw auch bedeuten dass wahnsinnig viele Hunde unnötigerweise kastriert werden müssen.

    Joa also insgesamt find ich auch dass da ne gute Portion Stimmungsmache mit dabei ist.

    Ich mein die haben bspw auf ihrer Seite Zwergschnauzer, Beagle und Sheltie als Rassen genannt die dem zu Folge bald verboten werden könnten weil die klein sind.

    Dabei haben die doch nen funktionalen Körperbau ( nicht kurzbeinig, nicht kurznasig, keine zu großen Köpfe, keine Lidfehlstellungen, Glubschaugen oä ), und sind auch nicht grad Mini, kann ich mir also echt nicht vorstellen dass man solche Rassen bspw verbieten würde.

    Aber in der Hinsicht dass die Frage ist wie man Skellettanomalien auslegt, hat der VDH schon Recht mMn...

    Im Kern geht's ja eigentlich eher um Konkretisierungen die gewollt sind.

    Aber bei manch anderen Punkten wird sich wieder nicht grade mit Ruhm bekleckert...

    Also es geht um den Referentenentwurf der BMEL auf die der VDH Stellung bezieht.

    Einige Punkte werden für gut befunden, andere kritisiert.

    Kritisiert werden uA die Punkte Skelettanomalien ( weil dem zu Folge erstmal alles Mögliche drunter fallen könnte das nicht nach Wolf kommt, also neben bspw Kurzbeinigkeit wird sich da uA auf alle möglichen Kleinhunde bezogen ), Zuchtverbot mit Trägern ( begründet dadurch dass alle möglichen Hunde Träger von irgendwas wären und diese nur krank werden wenn man Träger x Träger verpaart ), Ektropium ( weil sei garnicht so schlimm wie Entropium ), Brachyzephalie ( die sei bei mancher Rasse ja noch im Rahmen und sinnvoll da ursprünglich gewollt zwecks Bullenbeißen - wtf ? ), Zahnfehlstellungen ( das würde dem zu Folge auch alle möglichen Hunde betreffen bspw weil denen ne Art Weißheitszähne fehlen würden ), Lebenserwartung ( weil zu wage ausgelegt, ob man dann alle großen Rassen verbieten müsse ? Und man dann jeden Todesfall einzeln untersuchen müsste ).

    Mir ist bei Instagram grad Folgendes aufgeploppt:

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    Für die die es nicht lesen können:

    Es gibt ne Petition vom VDH gegen eine Liste ( evtl die eine die hier mal geteilt wurde ?) laut der so ziemlich alle möglichen Rassen wg Rassetypischer Krankheiten zu den QZ zählen und verboten werden sollten. Demnach könnte das alle Hunde betreffen die nicht nach dem Urtyp/Wolf kommen.

    Editiere, hier der Link zur Seite vom VDH

    https://tierschutz.vdh.de/tierschutzgesetz

    Frage mal einfach in die Runde:

    Auf was legt ihr persönlich in den ersten Wochen mit Welpe besonders Wert?

    Auf was richtet ihr euer Augenmerk hauptsächlich?

    Erstmal einleben ins neue Heim

    Ansonsten eben Welt entdecken, Ruhe lernen, lernen wo man rein beißen darf und wo nicht, lernen dass es vollkommen normal ist wenn der Mensch auch mal kurz weg ist, Stubenreinheit,...

    Sind allerdings oft Dinge die nicht nur die ersten paar Wochen brauchen sondern länger.

    Dinge wie Sitz oder platz ergaben sich immer früher oder später nebenbei, ansonsten war da das erste das ich geübt hab, dass Hund seinen Namen lernt.

    Oh das Katzenproblem haben wir auch. Das ist eigentlich zur Zeit so ziemlich das was mich am meisten stört.

    Susi fand ne Zeit lang Katzen kacke... Ließ sich da aber gut trainieren und schlussendlich war es einfach nur ein doof finden ( wenn im Garten oder so ) und nicht jagdlich motiviert oä.

    Der Zwerg kommt mit der eigenen Katze super zurecht, das sind best Buddies. Katzen draußen sind wieder ne andere Geschichte, ist aber gut managebar da gut abbrechbar.

    Lilo allerdings...

    Die fand Katzen nie gut, ließ sich aber gut managen. Ist inzwischen nicht mehr so easy, weil neben mangelnder Sympathie und Jagdtrieb dahinter auch die Erfahrung gemacht dass manche Vertreter echt provokant sein können. Es kommt also vor dass die da richtig in nen Tunnel kippt, aber nur bei bestimmten Katzen. Und da geht mir tatsächlich auf die Nerven, weil die da manchmal echt hohl dreht und sich nur abbrechen lässt wenn ich es rechtzeitig bemerke oder die Katze recht unauffällig bleibt. Aber es gibt ja so Vertreter die sich richtig nen Spaß draus machen Hunde zu ärgern ( also irgendwo auf lauern, dran vorbei rennen statt weg, ne Weile im Dunstkreis bleiben oä ) und das ist dann einfach nervig. Vor allem weil sie es ja mal besser konnte.

    Was auch stört ist, dass es mit unserem Kater nie gefahrlos funktionieren würde mit ihr, aber da werden die halt Räumlich getrennt und gut.

    Ich denke es spielt wahrscheinlich auch mit rein wie hungrig die sind.

    Wenn man richtig Hunger hat, warum sollte man dann nicht futtern nur weils unangenehm riecht ? Hunger wiegt stärker.

    Anders siehts aus wenn die merken dass es ihnen echt nicht gut geht wenn sie auf dem Wirt sind, aber auch da gibt's trotzdem noch welche die sagen : ,,Scheiß drauf ! Ich hab Hunger !"

    Seltsam finde ich es allerdings, wenn die tatsächlich nicht sterben obwohl die eigentlich sterben sollten.

    Das Problem hatte ich ja jetzt zwei mal. Normalerweise bin ich mit dem Ataxxa beruhigt weil die wirklich tot vom Hund fallen sofern sie nicht davon abgehalten werden. Aber zwei habens trotzdem geschafft das zu überleben und dummerweise ausgerechnet die einzige die bisher den einzigen Stich/Biss hinterlassen hat der jetzt AB Gabe als Folge hat.

    Wenn du mal lebende Zecken absammelst mach mal nen Test und tu da Kokosöl hin wo sie eigentlich hin krabbeln mag.

    Das juckt die nicht unbedingt.

    Anders wenn man auf die Zecke Kokosöl drauf tut. Öl verklebt die Atemwege, die ersticken dann.

    Hier gibt's genug Leute die es bereits mit Kokosöl und Co probiert haben, teilweise gab's sogar den Eindruck dass die Hunde dann erst recht Zecken hatten, oder es machte zumindest keinen Unterschied.

    Ich habs selber ne lange Zeit mit natürlichen Mitteln versucht, neben Kokosöl bspw Neemöl Halsbänder, pflanzliche Spotons und ähnliches. Bockt die Viecher leider nicht, deswegen bin ich inzwischen seit ner Weile wieder bei Chemie.

    Aber schlussendlich isses auch einfach nochmal individuell. Gibt Gegenden da gibt's mehr Zecken, gibt Hunde die sind warum auch immer Zeckenmagnete, und Hunde die von sich aus kaum Zecken sammeln. Das kann sich auch nochmal ändern je nach Alter, und die Viecher bilden anscheinend je nach Region oä nochmal Resistenzen. Deswegen wirkt ein Mittel je nach Saison mal besser oder schlechter.