Beiträge von Terri-Lis-07

    Hier gab's die letzten Tage :

    Gemüselasagne

    Pasta mit Zucchini und Paprika

    Mac and Cheese mit Frühlingszwiebeln

    Pizza

    Nudeln mit Tomate-Mozzarella Soße

    Salat mit Cherrytomaten, Mais und Falafel

    Penne mit Champignon-Frischkäse Soße und Fake-Chicken


    Mach mir jetzt noch gleich Pasta mit Zucchini, Paprika und Cherrytomaten. Bin nur noch unentschlossen bei der Nudelwahl.

    Wenn alles klappt (Hündin nimmt auf, Rüde im Wurf dabei etc) zieht in einem knappen Jahr unser Welpe ein :hust:

    Einerseits ist das schrecklich, weil theoretisch noch so viel schief gehen könnte und ich außerdem auch gar keine Geduld habe...andererseits ist es richtig richtig gut so, weil ich noch viel Zeit habe, um Bjarni "fertig(er)" zu bekommen und die ein oder andere Sache vorzubereiten.

    Zudem ist es viel Zeit für Vorfreude.

    Is hier auch so.

    Also nicht bei mir, aber wenn alles klappt kann ich Ende des Jahres über Nachwuchs berichten.

    Und bis dahin werde ich regelmäßig genervt damit dass es noch sooo lange dauert und man am liebsten hätte dass der jetzt schon einzieht. XD

    Aber Jahresende ist halt echt der frühest mögliche Zeitpunkt, allein schon weil die Urlaubstage immer n Jahr im voraus geplant werden müssen.

    Und die Zwischenzeit wird dann genutzt um sich zu informieren, das Auto hundetauglicher zu machen, ggf noch etwas mit den Hunden die mit dem Knirbsi viel zu tun haben werden zu üben.

    Da is noch sooo viel Spielraum für Hibbelei, dabei wird die Hündin erst im Spätsommer/Herbst läufig. Dann die Hibbelei ob aufgenommen, ob die Trächtigkeit gut läuft, die Geburt gut geht, ob genug Rüden fallen, ob was Passendes dabei ist, ob in der Zwischenzeit dem nichts in die Quere kommt, ect...

    Naja erstmal isses ja nur hibbeln bis zur Läufigkeit.

    Aber es wird in dem Fall ja der erste Welpe, ich denke da ist das nochmal etwas Anderes xD

    Interessant finde ich aber durchaus jedes Mal wie meine Hündin auf hinterm Zaun wachende Hunde reagiert. Normalerweise kann die es ja nicht ab wenn ein Hund sie angeht, aber bei sowas gibt sie jedes Mal deutlich zu verstehen dass sie nicht auf Stress aus ist und einfach nur vorbei möchte. Geschlecht des Hundes hinterm Zaun ist dann bspw auch egal ( obwohl Tendenziell unverträglich mit Hündinnen ).

    Das kann ich tatsächlich auch beobachten, macht meiner tatsächlich auch so, wenn es territorial motivierte Konflikte sind. Es gibt aber auch Hunde, die einfach stumpf gegen den Zaun rasseln, teilweise sogar freundlich, da frage ich mich manchmal, was da in den Hunden wohl vorgeht. Dass die Menschen kein Auge mehr für die Territorialität ihrer Hunde haben, daran habe ich mich ja schon gewöhnt, aber dass die Hunde das teilweise auch nicht mehr haben ... Ich finde es immer total angenehm, wenn ich Hunde sehe, die entsprechend kommunizieren und damit den Konflikt entschärfen.

    Ich frag mich ja ob es vielleicht auch daran liegt dass sowohl meine Hündin als auch dein Hund selbst territoriale, wachtriebige Hunde sind und deshalb genau einordnen können warum der Hund hinterm Zaun Alarm macht.

    Oder daran dass es Hunde sind die im Kern eigentlich kein Bock auf Stress haben.

    Wenn bspw ein Hund in uns rein läuft ist das Mittel der Wahl immer erstmal Deeskalation. Das kann sie tatsächlich ganz gut, aber je nach Hund der ihr da ggü steht würd ich mich nicht drauf verlassen dass es dabei bleibt.

    Auch erwachsene Menschen haben das Recht über nen Campingplatz zu laufen , ohne von Hunden attackiert zu werden. Für erwachsene Menschen kann so eine Attacke genauso gefährlich sein, umso älter man wird umso schlechter heilen Knochen und andere Wunden. Und wenn der Arm nicht wieder wird, kann das für den Erwachsenen Berufsunfähigkeit bedeuten.

    Ich dachte mir beim Lesen ja :

    Bei den Stellen kann man auch von Glück reden dass kein großes Blutgefäß verletzt wurde.

    Bspw Oberschenkel, gibt ja einige Tiere die vor allem deswegen dem Menschen gefährlich werden können weil die Zähne im Falle einer Attacke mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit die Oberschenkelarterie treffen können.

    Und das weißt du woher? So als Spaziergänger mit Kleinhund? Oder als Mensch mit Angst vor Hunden? Bei einem "Zäunchen"?
    Wir hatten da letzten Herbst den Fall von völlig eskalierenden Hunden hinter "Zaun" in Italien, Grenze zu Slowenien, waren riesige Schäfer-Mixe und tobten. Wir unterhalb auf off. Wanderweg. Ich hab echt schon den nächsten Sheltie tot gesehen :verzweifelt: . Mag man als Besitzer eines sehr großen Hundes vielleicht anders sehen.

    Aber: das muss doch wirklich nicht sein!!! Ja, Hunde sollen Wachfunktion haben, aber doch nicht so, dass jeder unbedarfte Passant mit Bissen an sich selbst oder mit totem Kleinhund rechnen muss? Will ich wachende/eskalierende Hunde, dann bitte -offensichtlich- so sichern, dass da niemand Angst um sein Leben haben muss (oder um das sein Hundes), bloß weil er dran vorbei läuft.

    Das hat für mich nichts damit zu tun, dass jeder 3m hohen Nato-Zaun ziehen muss, kommt auf den Hund, dessen Ensthaftigkeit und dessen Zweck an. Was der Besitzer hoffentlich (!!!) einschätzen kann. Aber rein gucken kannst du nicht und ein Hund mit Wachfunktion soll das Grundstück bewachen und nicht -hoffentlich- nicht über das Mini-Zäunchen hüpfen.

    Habe ich ja geschrieben, ich sehe das Problem. Und nö, auch ich habe keinen Bock, dass da ein arschiger Schäferhund über den Zaun geht und meinen Hund angeht. Als selbstbewusster intakter Rüde ist der ziemlich häufig und ziemlich schnell ein Hassobjekt. Sicherlich ist er aber aufgrund seiner Größe und Kraft etwas weniger gefährdet, getötet zu werden als ein kleiner Hund. Das ist so. Die Problematik ist die, dass es eben standardisierte gesetzliche Vorschriften für die Haltung von freilaufenden Hunden hinter Zäunen geben müsste und das sehe ich als problematisch an, da ein ausbruchssicherer Zaun eher individuell für jeden Hund angepasst werden müsste oder wir wären halt bei irren auflagen, die baurechtlich dann gar nicht mehr machbar wären.
    Nimm als Bsp. einen 1,50m hohen Maschendrahtzaun hinter dem ein Schäferhund sitzt. Das ist schon ein ordentlicher Zaun und doch musst du darauf vertrauen, dass der Hund dort weder drüber springt, noch dass er drunter durch geht oder irgendwo die Maschen nicht mehr dicht sind. Ich kann mir nie sicher sein, dass ein Zaun dicht ist oder der Hund ihn nicht überwindet, ich muss immer darauf vertrauen, dass der Hundehalter seinen Hund entsprechend eingeschätzt hat und den Zaun sicher genug gestaltet hat bzw. er entsprechende Sorge dafür trägt, dass sein Hund das Grundstück nicht verlässt. Dazu ist er gesetzlich verpflichtet.

    Hmm jetzt als Beispiel:

    Hier in der Nähe gibt's ein Grundstück auf welches ein Riesenschnauzer aufpasst. Der Hund ist hinter nem circa 2 Meter hohen massiven Stahlzaun. Geht man da vorbei, hat man keine Bedenken dass da was passiert, entspannt ist man natürlich trotzdem nicht.

    Ich bin mir bewusst dass das für nen Hund in der Größe ein machbares Hindernis ist, aber es macht in der Regel doch nen Unterschied.

    Meine Hündin bspw schafft wenn sie will locker 1,5 Meter aus dem Stand, trotzdem heißt das noch lange nicht dass sie über nen 1,5 Meter Zaun auch drüber springen würde. Bei einem Meter - je nach Motivation, kann das anders aussehen. Aber ja, auch dann ist das erstmal ein Zaun.

    Die Züchterin von unserem Zwerg hat bspw auch ne Riesin, der Zaun ist circa 1,20 Meter hoch. Davor ist allerdings noch ein kleiner Graben und ich weiß dass die Hündin bombenfest gelernt hat dass sie da nicht drüber darf. Also kein Problem- mag jemand anderem vielleicht schon Unbehagen bereiten, aber geht irgendwie noch.

    Die Züchterin meiner Hündin ( hat uA auch mehrere Riesenschnauzer) hat nen 2 Meter hohen, blickdichten, massiven Holzzaun ums Grundstück. Geht man da vorbei, ist man definitiv froh drüber dass der Zaun so hoch und stabil ist

    Dann - anderes Beispiel - einem anderen HH ist es mal passiert dass ein DSH über nen Gartenzaun gesprungen ist und seinen Podenco gehetzt hat. Der Zaun war auch circa nen Meter. Wenn ich da lang geh und erahne der Hund könnte draußen sein, geh ich da nicht lang.

    Bei dem Beispiel mit dem Circus wieder - da war der Zaun nicht nur klein, sondern auch der Bereich in dem sich die Hunde bewegen konnten klein und das Gitter jetzt auch nicht sonderlich stabil.

    Im Zweifel wären 2 ausgewachsene DSH für meine 18 kg Hündin auch echt nicht lustig gewesen, also war man da definitiv froh dass die keine Anstalten machten raus zu springen, das wäre für die beiden wirklich mühelos machbar gewesen.

    In der HuTa bspw ist der Zaun wieder 2 Meter hoch. Da passiert es nur in Ausnahmefällen dass ein Hund drüber springt, in aller Regel reicht das.

    In einer anderen HuTa wo der Zaun deutlich niedriger war, sind regelmäßig Hunde abgehauen.


    Wieder anderes Beispiel- ein paar Straßen weiter lebt ein Ridgeback Rüde. Zaun circa 1,20 Meter, hab ich wieder absolut keine Bedenken wenn der Hund draußen ist, weil der macht keine Anstalten raus zu springen und der Zaun ist stabil.

    Trotzdem geh ich wenn der Hund draußen ist lieber auf der anderen Straßenseite.

    Also so konkret sagen können welche Zaunhöhe jetzt ausreichend ist ist kompliziert.

    Interessant finde ich aber durchaus jedes Mal wie meine Hündin auf hinterm Zaun wachende Hunde reagiert. Normalerweise kann die es ja nicht ab wenn ein Hund sie angeht, aber bei sowas gibt sie jedes Mal deutlich zu verstehen dass sie nicht auf Stress aus ist und einfach nur vorbei möchte. Geschlecht des Hundes hinterm Zaun ist dann bspw auch egal ( obwohl Tendenziell unverträglich mit Hündinnen ).

    Ich finde es macht zumindest nen Unterschied wie stabil der Zaun wirkt und ob der Hund wirklich springen muss, oder obs reicht wenn er nur drüber klettern muss. Aber vor allem hängts natürlich von den Hunden hinterm Zaun ab. Wie sind die konkret drauf ? Wird nur verbellt oder machts den Eindruck als würden die mehr tun ? Haben die in irgendeiner Art und Weise Anzeichen dass sie drüber würden ? Oder bleiben die stehen/laufen einfach mit ?

    Beide Waldhälften sind reichlich mit Zecken besiedelt.

    Sterben sehen nö, aber ich finde die tot in der Wohnung. Am Hund diesmal keine, zumindest hab ich keine gefunden. Letztes Wochenende war ich nur in Seite A.

    Die vorigen Wochenenden war ich in Seite B und da hatten wir dann die einzigen festgebissenen trotz Ataxxa.

    Ich frag mich grad was :

    Man stelle sich vor einen Wald. Dazwischen ist eine Straße, also ergeben sich daraus Waldseite A und Waldseite B.

    Gehe ich in Waldseite A und der Hund sammelt Zecken ein, sterben die alle vom Ataxxa. Geh ich in Waldseite B hat es der Hund geschafft Zecken zu sammeln die das Ataxxa nicht juckt und sich problemlos andocken können ohne zu krepieren.

    Kann es tatsächlich sein dass innerhalb dieses Waldes, je nach Waldseite unterschiedliche Resistenzen entwickeln ? Sprich die A Zecken zuverlässig bei Ataxxa/Advantix sterben, die B Zecken jedoch dagegen resistent sind ?

    Oder ist das Zufall ?

    Je nach Hund machts durchaus nen Unterschied in welchem Alter der andere Hund kennen gelernt wird.

    Unsere damalige Terrier Hündin kam bspw erstmal mit allem möglichen gut klar, nur Brachys und Border Collies waren problematisch. Erstere fand sie einfach doof weil "anders", evtl Probleme die einzuordnen, das Geröchel ect...

    Bei Zweiteren war das Problem dass sie damit regelmäßig echt scheiß Erfahrungen gemacht hatte.

    Aber es gab trotzdem exakt einen einzigen Border den sie mochte, weil sie diesen kennen gelernt hatte als er noch ein Welpe war ( und er sich natürlich im Gegensatz zu vielen anderen ihr ggü nett verhalten hat).

    So kann es also durchaus funktionieren dass ein Hund mit einer Rasse zurecht kommt die eigentlich als problematisch abgespeichert war, weil Welpe und damit problemlos kennenlernbar, aber das hängt halt vom Hund selber ab, und davon ob es schlussendlich auch harmoniert.

    Ich könnt mir bei meiner jetzigen Hündin bspw nicht vorstellen ne Rasse als weiteren Hund dazu zu nehmen die sie nicht mag. Da liegts aber primär dran dass sie mit bestimmten Hundetypen einfach nicht kann.

    Bei der damaligen Hündin gab's diesbezüglich ja recht wenige Einschränkungen.

    Ich würde mich da prinzipiell aber auch erstmal an Rassen orientieren die entweder für gut befunden werden, oder es zumindest nicht von vornherein ein Problem gibt.