Beiträge von Terri-Lis-07

    Das kann echt ein einschränkender Faktor sein. Bist du denn gerne draußen in der Natur, oder wär das nur so ein notwendiges Übel für dich zur Artgerechten Hundehaltung?
    Glaube hier trennt sich der Hundemensch, vom nicht Hundemensch. Noch nie in all meinen Jahren Hundehaltung empfand ich das raus gehen als Arbeit.

    Ich weiß nicht, ich seh irgendwie keinen Zusammenhang darin Hunde zu mögen und gerne herumzulaufen (vor allem noch neben allem anderen). Ich liebe Hunde, und empfinde dieses ständige rausmüssen wenn ich ohnehin schon viel zu tun habe auf jeden Fall als zusätzliche Arbeit.

    Ich oute mich da auch mal :

    Ich finde spazieren gehen ohne Hund irgendwie ziemlich sinnbefreit.

    Also, in den Wald gehen bspw würd ich ohne Hund wohl nicht wirklich tun, außer vielleicht mal wenn ich meine Ruhe haben und mich vom Alltag erholen will ( wobei ich dann den großteils des Jahres allerdings Stress mit den Pollen hab *hust* ).

    Aber wirklich jeden Tag oder zumindest regelmäßig? Finde ich nur schön wenn ein Hund dabei ist.

    Gilt aber bspw auch fürs joggen. Ohne Hund find ich das furchtbar ätzend, mit Hund macht mir das sogar Spaß.

    Also prinzipiell sollte man sich schon gern in der Natur aufhalten, aber macht eben uU schon nen Unterschied ob man da generell kein Bock hat oder nur alleine keine Lust drauf hat.

    Klar, dass man bei jedem Wetter raus muss kann auch mal anstrengend und nervig sein. ZB wenn man todmüde ist, oder man krank ist, das Wetter mega unattraktiv ist, oder man mitten in der Nacht nochmal raus muss.

    Aber wenn man nen Hund hat ist das so normal dass das sich eh in die Tagesroutine einpegelt.

    Es heißt ja bspw auch immer so schön dass man bei Wind und Wetter lange raus muss. Dass es auch Hunde gibt die da selber nicht scharf drauf sind, wird einem dann nicht gesagt. XD

    Und so muss zumindest ich mich bspw zwar bei Regen raus drängen, aber auch nicht länger als ne Löserunde, weil meine jetzigen Beiden legen dann nicht allzu großen Wert drauf und sind froh wenn sie wieder drinnen sind. Weil, da is trocken und dann wird man außerdem auch noch trocken gerubbelt, die Couch hat ja auch ihren Reiz.

    Prinzipiell sollte ein Hund in Ruhe schlafen, dazu gehört der Hund wie gesagt, nicht auf den Schoß.

    Nach einem Friseurtermin sind die meisten Hunde erstmal geplättet. Das ist für viele Hunde relativ stressig, und das still stehen bleiben und frisiert werden auch einfach anstrengend, vor allem wenn der Hund viel lieber bei Frauchen/Herrchen wäre oder rum flitzen würde. Also die meisten Hunde wollen sich danach erstmal von den Strapazen erholen und ihre Ruhe haben.

    Vergleichen könnte man die Situation dann quasi damit dass man einen stressigen Arbeitstag hatte, einfach schlafen will, und dann wird man in irgendeiner Form dabei gestört, da kann man durchaus gereizt reagieren.

    Aus Perspektive eines Terriers : In der Regel sind das Hunde die sehr auf ihre Bedürfnisse beharren, angemessen behandelt werden möchten und sich im Zweifel sehr gut, oftmals auch sehr schnell mit den Zähnen, durchsetzen können. Dass das so ist, ist angesichts der Tatsache wofür die mal gezüchtet wurden und wo gegen die sich stellen können mussten, nicht verwunderlich.

    Und unterschiedliche Hunde reagieren auch einfach unterschiedlich, wie bspw Wenn sie nicht in Ruhe schlafen können.

    Unsere Terrier Hündin damals hat es bspw echt gehasst wenn die beim Ruhen gestört wurde. Die ist dann durchaus auch verschlafen aufgeschreckt und hat erstmal um sich geschnappt ( jedoch passierte das bei ihr schon bei teilweise minimalen Dingen, is also nicht wirklich vergleichbar mit der hier genannten Situation).

    Sie hat Allgemein bei allem möglichen was ihr nicht passte schnell mit abschnappen und lautem Theater reagiert. Bspw wenn man die falsche Stelle gestreichelt hat, wenn sie etwas nicht wollte ( bspw Geschirr anziehen ), wenn man ihr Fell gepflegt hat ( fand sie kacke ), wenn sie der Ansicht war man geht grad über ihre persönlichen Grenzen. Insgesamt war sie an sich ein gut verträglicher, netter Hund, aber sie zögerte nicht sich insbesondere ggü ihren eigenen Menschen zur Wehr zu setzen wenn man irgendwas tat was sie doof fand.

    Meine Schnauzer Hündin zB ist da das komplette Gegenteil. Es ist vollkommen egal wie unangenehm das ist was man tut. Sie hat sich bspw mal die Pfote gebrochen, und obwohl das ihr wirklich scheiße weh getan hat, hat sie nicht im Traum dran gedacht irgendwie die Zähne ggü uns einzusetzen. Auch beim Tierarzt bspw hat sie noch nie auch nur einmal versucht zu schnappen, aber dafür würde sie bspw zubeißen wenn sie jemand Fremdes zu stark bedrängt.

    Und mein jetziger Rüde bspw ist da wieder so ein Mittelding. Der lässt sich viel gefallen, aber er möchte dass man seine Grenzen akzeptiert und dass man ihn nicht überfordert, sonst würde auch er schnappen. Etwas anschauen das weh tut bspw ? Besser nicht ohne Maulkorb. Dinge tun die er unangenehm findet aber nötig sind ? Nur in einem Bereich und auf eine Art und Weise die für ihn ok ist

    Aber vollkommen unabhängig wie der Hund diesbezüglich drauf ist :

    Wichtig ist erstmal ganz allgemein dass man dem Hund immer mit Respekt begegnet.

    Dazu gehört zB dass man ihn in Ruhe schlafen lässt. Will ein Hund seine Ruhe, dann wird der auch in Ruhe gelassen.

    Ebenso wird kein Hund einfach angetatscht wenn er grad keine Lust drauf hat, und es wird auch keiner andauernd oder ohne Vorwarnung auf den Arm genommen.

    Ebenso spielt es mit rein wie man sich selbst verhält. Dazu hilft es sich intensiv mit der Körpersprache zu befassen. So erkennt man einerseits wann Konflikte beginnen, und andererseits wie man sich selbst höflich verhalten kann.

    Ganz oft schleichen sich unbewusst einige Grobheiten im den Alltag mit ein, weil man diese Punkte eben nicht berücksichtigt oder es schlicht nicht besser weiß da nicht ausreichend informiert. Da passiert es tatsächlich oft dass man Dinge für den Hund zu grob, zu bedrohlich, zu unvorhergesehen tut, dass man Grenzen überschreitet weil man die Beschwichtigungssignale nicht erkennt, dass man sich selbst dem Hund ggü bedrohlich verhält weil man sich dessen nicht bewusst ist.

    Und die meisten Hunde nehmen dann früher oder später schlicht wahr : ,,Ey, der Mensch rafft nicht was er da tut/dass ich das nicht will/dass er nervt !"

    Joa und dann... Muss das ein Hund eben deutlicher zeigen, und dieses deutlicher werden beinhaltet leider oft dass der Hund erst knurren, Zähne fletschen, abschnappen oder gar zu beißen muss weil der Mensch es aus Hundesicht sonst anders nicht versteht. Und wie gesagt- grad Terrier nehmen sowas häufig sehr ernst. Das sind meinungsstarke, wehrhafte Dinger die auf sowas einfach in der Regel sehr viel Wert legen. Manch andere Rassen, oder auch durchaus einfach ein anderes Indiviuum der Rasse, würde stattdessen bspw viel länger mit weiter beschwichtigen, fiddeln, Flucht oder erstarren reagieren bevor ein solcher sich zur Wehr setzt.

    Sprich - JEDER Hund kann irgendwann zu dem Schluss kommen dass er sich jetzt wehren muss. Die einen eben früher, die anderen später. An sich für den Lerneffekt ist es leider am effektivsten wenn der Hund mit Fight reagiert, weil leider erst da bei den meisten Menschen erst richtig der Groschen fällt dass da was nicht richtig läuft. Nur wirds eben unterschiedlich wahr genommen- entweder kommt man selbst drauf, oder glaubt der Hund hat ne Macke ( je nach Mensch *hust* )..

    Und genau deswegen ist ein Trainer anzuraten. Denn der kann euch beobachten und erklären was falsch läuft und verbesserungswürdig ist.

    Es kann bspw sein dass eure Tochter einfach nen anderen Umgang mit dem Hund hat. Es kann aber bspw auch sein dass er jetzt anfängt das ganz allgemein mal auszutesten und aufzuzeigen ( Pubertät ist die Zeit in der Hunde ernster werden, ausprobieren, das sind dann keine kleinen Kinder mehr die noch nicht wissen wie sie sich wehren können).

    Man sollte halt nochmal erwähnen - Der VDH hat all diese Rassen lediglich mit der Begründung "klein oder kurze Beine" genannt.

    Wenn man danach geht, sind das ein paar beliebtere "Stellvertreter" für augenscheinlich alles was entweder niederläufig ist, oder/und ( anscheinend) unter 40 cm ist.

    Mal ne Frage an die Verfressenen unter euch :

    Es gab doch mal die Dark Milk Kinderschokolade. Kann man die eigentlich immernoch irgendwo kaufen? Oder gibt's die irgendwann wieder ?

    Irgendwie in der Weihnachtsmann- und Oster-Abteilung gibt's ja noch darkmilk Produkte, aber die Riegel hab ich ewig nicht mehr gesehen. Voll Schade, fand die irgendwie viel besser als die normalen xD

    Wobei mir grad der Vollständigkeit halber einfällt- liest sich so als ob ich geschrieben hab dass es bei Rewe auch die Vitakraft Veggies gibt, aber die hab ich bisher nur bei Kaufland oder Zoo und Co gesehen.

    Aber die gibts bei Rewe :

    https://www.zooroyal.de/zooroyal-miniknochen-vegan?c=912

    https://www.zooroyal.de/zooroyal-veganer-kausnack?c=912

    Und eben mittlerweile noch nen paar Insekten-Leckerlis, aber die kauf ich nicht.

    Jap die gibts eigentlich auch vor Ort.

    Bei Rewe gibt's solche Knöchelchen auch, und eben von Vitakraft gibt's Kartoffel-Käse und Süßkartoffel-Gemüse Sticks.

    Der Zwerg findet da alles geil, Lilos Favoriten sind da eher die Sticks, vor allem die Vitakraft Sticks findet sie gut. Aber die Dm Karottensticks tuns bei ihr auch.

    Find ich voll praktisch dass sowas so gemocht wird. Da is die Rezeptur sofern pflanzlich relativ egal, wird gut vertragen und vor allem nehmen die davon auch nicht so zu wie von den ganzen Proteinreichen Sachen.

    Grad beim Zwerg is das gut wenn man Leckerlis hat wovon man ihn nicht rollen kann.

    Mir ist aufgefallen, dass wenn Skyler Zecken hat, sie fast immer direkt am Auge sitzen. Kann das sein, dass das Zeckenhalsband nicht oberhalb wirkt und daher der Kopf nicht geschützt ist?

    Das liegt einfach daran dass das für die Kackviecher ne super Stelle ist.

    Leicht erreichbar, dünnere Haut, kann man gut rein beißen...


    Hier sind die bspw meistens an der Schnauze ( im Bart kann man sich gut verstecken ), danach Brust ( noch relativ gut erreichbar und das Fell ist dort am leichtesten durchdringbar), Vorderbeine, überm Auge, Innenseite Hinterbeine oder Knie.

    An anderen Stellen sind die zumindest bei Lilo echt selten. Also überall wo sie anliegendes Rauhaar hat brauch ich bspw garnicht gucken, da hat die nie welche. Dort wo das Fell lockerer, wuscheliger oder länger wird, da muss ich suchen.

    Der Bub hat nach wie vor in diesem Jahr noch nix gesammelt.

    Lilo hatte jetzt am Wochenende nach frischer Ataxxa Gabe ( ist die letzte Pipette gewesen, überleg noch ob ich nach bestelle oder ihr danach das Adimère Halsband anlege ) nur zwei ( eine angebissen am Knie, die andere war noch damit beschäftigt sich im Bart ne Stelle zu suchen ).

    Kann mir vielleicht jemand erklären was der Sheltie auf dieser komischen Liste soll? :thinking_face: Ich meine das mein Merle die Saat des Bösen ist o.k aber wegen geringer Größe?? :skeptisch2: Ich werfe jetzt nal einen dezenten Seitenblick auf Lucca (38.5cm) und Liano (37cm). Beide komplett im Standard und KLEIN ist wirklich was anderes, vor allem wenn die neben unseren Kleinspitzen stehen :ka:

    Aus dem selben Grund warum bspw auch der Zwergschnauzer drauf steht : Reine Willkür, irgendwelche Rassen muss man doch vor halten weil ,,Oh Gott diese Hunde könnte es treffen weil die sind klein, haben damit streng genommen Skellettanomalien und darf es bald nicht mehr geben obwohl gesund !".

    Also um nochmal genau aufzuzählen welche Rassen da alle angegeben sind :

    Dackel

    Beagle

    Jack Russell Terrier

    Cocker Spaniel

    West Highland White Terrier

    Sheltie

    Zwergschnauzer

    Malteser

    Zwergpudel


    Dackel find ich wie gesagt nachvollziehbar weil eben arg kurzbeinig und langer Rücken ( und eben der Bandscheibenproblematik ).

    Beim Jack Russell... naja da werden die Beine irgendwie gefühlt auch immer kürzer... Aber ansonsten sind das doch eigentlich ganz fitte Hunde, oder ? Wenn man hier und da von der PL mal absieht, aber das trifft ja mehr oder weniger alle Kleinhunde, und dürfte im VDH weniger präsent sein.

    Cocker Spaniel wie gesagt wegen der Ohren.

    Westie fänd ich noch nachvollziehbar weil die einfach leider für einen jeden Tierarzt eines der Paradebeispiele für Allergien/Hautkrankheiten sind und sie ja noch andere Themen haben ( allerdings wie gesagt, wenn ich gesunde Westies kenne, kommen die tatsächlich alle aus dem VDH, das is eine der Rassen die ich auf garkeinen Fall in der Dis kaufen würde ).

    Malteser... Naja, da gibt's leider den Trend zu immer zierlicher, kürzere Nasen, kürzere Beinchen, größere Augen... Aber das Problem haben so ziemlich alle Mini-Rassen, und ließe sich gut beheben wenn man sich da dran setzt die verhältnismäßig körperlich "robust" zu halten.

    Beim Zwergpudel könnt ich mir vorstellen dass der einfach auch wegen der Vibrissengeschichte ne Art gefundenes Fressen ist.

    Beim Beagle... Dass das Gen das die BSV verursacht da tatsächlich auch mit im Spiel is wusste ich wie gesagt bis vor nen paar Beiträgen nicht, wäre aber ne Erklärung.

    Nur wie siehts da mit der Gesundheit insgesamt aus ? Ich kenne Beagle eigentlich als fitter Hunde, wenn ich von nen paar Hunden mit Übergewicht oder zweien mit Krebs mal absehe ( einer Hündin musste bspw die halbe Lunge entfernt werden... ein anderer hatte immer wieder mal hier und da irgendwelche Geschwüre, aber ich hab kein Plan wie anfällig Beagle da tatsächlich sind ). Also, kommen da tatsächlich auch häufiger BSV oä vor ?