Beiträge von Terri-Lis-07

    Es gibt durchaus auch Storys die ich einfach nicht kapier.

    Beispiel:

    Jemand bekommt keine Kaninchen aus dem Tierheim, weil die auf nen Pferdehof unterkommen würden. Die hätten es zwar echt gut gehabt, mit Außengehege bei angenehmen Wetter und nem separierten ruhigen Abteil im Stall mit genügend Artgenossen... Aber keine Chance, weil ,,Wir vermitteln nicht in landwirtschaftliche Betriebe.".

    Anderes Beispiel:

    Junger Mali-Ridgeback Mischling. Landet vollkommen passend... Bei einer älteren Frau mit Hüftproblemen.

    Wieder andere Frau - lebt mitten in einem Mehrfamilienhaus, hat nicht viel Platz, nicht viel Geld da Frührentnerin, und glänzt bei social Media hier und da mit interessanten Storys ( Überforderung hier, Überforderung da, und dann ist Hund xy in den Penny rein gerannt weil er die Leine durch gekaut hat,.. ), und da passten dann natürlich zwei große Jagdhunde und ein Dobermann hin.


    Andere Person - War längere Zeit Gassigänger, kannte den Hund sehr sehr gut, hat es sich wirklich ausgiebig überlegt, bekommt Hund nicht weil man den lieber an jemanden abgibt der bisher nur einmal da war.


    Also, es gibt sowohl Geschichten die ich nicht verstehen kann weil die Anforderungen teils irrsinnig utopisch sind....

    Und andererseits gibt's da wieder Geschichten die ich nicht verstehe weil es so wirkt als wäre es vollkommen egal gewesen wo der Hund landet, denn ganz offensichtlich war es einfach unpassend.

    Teils gibt's auch Tierheime, die wichtige Infos einfach mal geheim halten, wie bspw Aggressionsproblematiken, und solche Tiere werden dann vollkommen bewusst in Haushälte mit Kindern vermittelt.


    Ja, ein Tierheim muss kritisch sein.

    Nein, kein Tierheim darf einfach mal jedem mal so irgendein Tier abgeben.

    Aber das sollte doch auch gehen ohne dass man Menschen vorverurteilt, ohne dass man die Anforferungen auf ein utopisches Maß herausziehen..

    Ich mein warum bekommen das die meisten seriösen Züchter die ich kenne so viel besser hin als die meisten Tierheime die ich kenne ?

    Ich kenne bisher genau ein einziges Tierheim aus welchem ich mir nen Hund holen würde, denn es war das bisher einzige in dem ich die Erfahrung gemacht hab dass das alles adäquat abläuft, und sämtliche Gespanne die ich kenne gelernt hab, die daraus entstanden sind, haben auch absolut gepasst.

    Das is so ziemlich eine der Hauptgründe warum Tierschutz für mich nicht in Frage kommt. Das ist für mich einfach vergebene Lebensmüh.

    Privatabgabe is was Anderes, aber ich sehe s nicht ein mir für einen Hund den Arsch auf zu reißen, nur um dann abgewiesen zu werden weil den werten Tierschutzdamen meine Nase nicht passt.

    Da gehe ich lieber zum Züchter und werde behandelt wie ein Mensch, ohne von vornherein bevorurteilt zu werden weil es irgendwelche anderen Typen Mensch die zufällig mal irgendwo an meine Richtung vorbei gelaufen sind verkackt haben und man deswegen automatisch denkt ich würde es nur allein deshalb ganz genauso verkacken. :woozy_face:


    Sry, bin etwas abgeschwiffen.

    Aber das is doch auch ein Teil des Problems :

    Die Tierheime wollen dass die Hunde richtig vermittelt werden, aber im Gegenzug werden die Menschen die man bräuchte vergrault weil es Tierheime gibt deren Mitarbeiter nicht grade mit nem adäquaten menschlichen Umgang glänzen oder/und utopische Vorstellungen haben.

    Das andere Extrem aber wie gesagt... Also dass man einfach irgendwelche Tiere an die unpassendsten Leute vermittelt, geht natürlich auch nicht.

    Es steht also gern mal beiderseits ein gehöriges Vertrauensproblem im Weg.

    Und es gibt einfach nicht allzu viele Menschen die Lust drauf haben sich nen Hund zu kaufen den andere bereits verbockt haben.

    Die die es könnten und würden, die entscheiden sich möglicherweise halt einfach eher für nen Hund der dahingehend "roh" ist, einfach weil keinen Nerv für den Circus. :pfeif:

    Warte mal ab bis noch durch die Gegend Rollen, durch die Gegend bowlen und durch die Gegend kriechen dazu kommen.

    Spoiler anzeigen

    Der Zwerg hat das kürzlich getoppt... Er kroch rückwärts :shocked:

    Hab gleich versucht das als Trick zu markern, aber is mir leider nicht geglückt


    Ich weiß nicht mehr wann, aber vor nen paar Wochenenden fand Lilo es ja bspw warum auch immer äußerst witzig sich an Böschungen zu wälzen, weil huuuuuiiiiii da Kugelt man immer so lustig in den Graben :rollsmile:

    Ich raff die Haferschleim-Porridge Diskussion nicht.

    Hafermehl = Haferbrei

    Haferkleie = auch ne Art Brei

    Schmelzflocken = rotzigerer Brei

    Zarte Haferflocken = Porridge mit weichen Stückchen

    Kernige Haferflocken = Porridge mit etwas Biss

    Haferstückchen- statt Haferflockenbrei - kenn ich nicht.

    Ich denke mit "Steel Cut Oats" is Haferschrot gemeint, gibt's laut Google anscheinend nur als Pferdefutter.

    Aber man bekommt von Alnatura ganze Haferkörner und es gibt so Hafeecrunchies.


    Aber wie gesagt- ich raffs nicht. So viele Begriffe für eine einzige Getreidesorte ahhh :fear:

    Bin noch zu müde dafür ^^

    Ich denke mal, die Halter wissen hoffentlich, ob die Zunge ihres Akitas in lebendigem Zustand blau war oder nicht, ganz unabhängig vom Rassestandard...

    Ist so oder so kein Beweis dafür, dass der Hund erwürgt worden ist.

    So als Beispiel kann das ja auch auf ne Herzkrankheit schließen.

    Hatte ich zumindest damals- Herzkranker Hund hat zu viel Stress - Zunge wurde blau.

    Ich kannte bisher glaube insgesamt 2 Goldies die auffällig waren.

    Damals als Susi in ihrem besten Alter war, gab's da immer ein Gespann mit zwei Frauen + Kinderwagen, Rhodesian Ridgeback und Golden Retriever. Um die hab ich immer nen riesigen Bogen gemacht wenn möglich weil sonst beide Hunde auf zwei Beinen knurrend in der Leine hingen.

    Und dann eben vor so 2-3 Jahren gab's hier noch nen Golden ( bei dem ich mir allerdings nicht 100 Prozent sicher war dass das wirklich ein reinrassiger Golden ist ), der hatte definitiv Probleme mit fremden Menschen und Hunde. Mit dem waren allerdings auch die Halter überfordert, habs bspw regelmäßig gesehen dass die entweder echt Probleme hatten den zu halten, oder so heftig an der Leine geruckt wurde dass der Hund fliegen konnte.

    Die aller meisten Goldies die ich bisher kennen gelernt hab waren aber absolut rassetypisch nett und gut verträglich. Auffällig waren da wenn eher die Rüden, aber nicht im aggressiven Sinne, sondern weil die sich einfach bei anderen intakten Rüden benommen haben wie so richtige Gockel.

    Tendenziell, rechne ich sowohl bei Labrador als auch Golden Retriever damit dass wir mit den Hunden keine wirklichen Probleme haben werden weil überwiegend einfach nette Hunde.

    Trotzdem, bin ich mit Labbis nochmal ne Spur entspannter.

    Problematisch ist da eher dass meinen Hunden die Retriever Art einfach nicht liegt und zumindest meine Hündin die äußerst besch*** findet, aber überwiegend rechne ich doch eher damit dass ein Golden oder Labrador recht entspannt an uns vorbei geht.

    Ich muss dazu allerdings auch erwähnen dass die meisten Retriever die ich hier sehe tatsächlich meistens entweder wohl erzogen sind, oder nicht frei laufen.

    Ich gebe aber auch der Vollständigkeit halber zu dass ich manchmal Probleme damit hab einen Golden Retriever eindeutig als Golden Retriever zu identifizieren. Ich bin mir da also manchmal tatsächlich nicht ganz sicher ob das jetzt ein Golden ist, oder bspw ein blonder Hovawart, für mich sehen da manche Exemplare zum verwechseln ähnlich aus.

    Hat der Hund aber nen richtigen Retrieverkopf oder benimmt sich so, dann bin ich mir wieder absolut sicher dass das dann auch ein Golden ist.

    Schreit die Optik aber irgendwie nicht ganz so krass nach Retriever, bin ich mir schon nicht mehr so sicher.

    Zum Thema Obduzieren :

    Nicht jeder will dass sein Hund nach dem Tod einmal auseinander seziert und untersucht wird.

    Vom Rütter gab's bspw mal ne Reportage dazu wie das aussieht, ehrlich, da lass ich meinen Hund lieber vernünftig bestatten, ich würde sowas definitiv nicht wollen.

    Was Anderes wäre es aber, wenn man zum Tierarzt gehen würde und der die Verletzungen auch so schon feststellen könnte/ man das beweisen kann bspw durch Einschneidungen am Hals ( Schlinge) oä.