Beiträge von Terri-Lis-07

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Todesfall…ertels%20laufen.

    Zitat

    Laut Silja W. habe ihr Freund Ibrahim seinen Hund zeitweise mit schweren Ketten um den Hals laufen lassen, ihn getreten und mit Eisenstangen geschlagen. Mit diesen Methoden wollte er Zeus „zum stärksten Kampfhund der Stadt“ drillen.[8]

    Es ist bspw auch schon vorgekommen dass ein Golden Retriever einen Menschen zu Tode gebissen hat, allerdings nachdem dieser Mensch den Hund lange Zeit misshandelt haben soll.

    Wenn der misshandelte Golden jemanden tötet, liegt es am Menschen, aber wenn es ein SoKa ist, liegt es an der Rasse...

    Hallo Doppelmoral.

    Das sag nicht ich, das stand so in dem Eintrag.


    Bei Volkan, beide Rottweiler hatten Teile vom Opfer im Magen, wie Prof. Tsokos ausführt (war ein Podcast, glaub ich, der hier verlinkt war).

    Die fürchterlichen Details habe ich gelesen. Das waren allerdings keine Rottweiler, sondern auch so große Terriermixe, AmStaff oder so.

    Gipsy und Zeus waren Pitbulls/Pitbull Mixe.


    Wann hat ein Golden einen Menschen zu Tode gebissen?

    Ich frage ja nach Quellen, um mir ein Bild machen zu können.

    Einmal den Beitrag raus suchen in dem ich die Liste der Weltweiten Tödlichen Attacken auf Menschen verlinkt habe, und bisschen drin suchen.

    War glaub ich unter Asien zu finden.

    Ich hab gerade nicht die Zeit das raus zu suchen.

    Hektorine

    Ich hab glaub Ende des letzten Threads eine Liste mit tödlichen Angriffen auf Menschen verlinkt und einige Beispiele raus geschrieben.

    Fazit war : Die meisten tödlichen Angriffe kamen von den Kampfhundrassen, von Rottweilern und von Nordischen Rassen ( hier in der Regel auf Kinder ).

    Es ist bspw auch schon vorgekommen dass ein Golden Retriever einen Menschen zu Tode gebissen hat, allerdings nachdem dieser Mensch den Hund lange Zeit misshandelt haben soll.

    Ich denke das sagt schon viel aus.

    Jap kann ich so unterschreiben. Ein Hund der wirklich wacht, der wägt ab wann es Sinn macht wie anzuschlagen, der hat es nicht nötig sich das Hirn raus zu kläffen. Was wäre das denn für ein Wachhund der bei jedem Pups das kläffen anfängt? Der soll schließlich vor potentiellen Gefahren oder Dingen die anders/komisch sind warnen.

    Allerdings kann es vorkommen dass ein Hund damit übertreibt und deswegen mehr anschlägt oder bellt als er sollte, man muss also dennoch ein Auge drauf halten.

    Hinsichtlich Kläffen finde ich da wachtriebige Hunde aber deutlich angenehmer als welche die einfach grundlegend gern bellen. Aber auch das bekommt man mit Erziehung hin.

    Ich raffs nicht wie man darauf kommt dass das so mit jedem Hund passieren können soll oder das normal wäre bei einem Hund der einen beschützen möchte.

    Jeder Hund kann beißen, auch ein Labrador, steht ja so in ihrer Aussage :ugly:

    Ich halte sowohl die Story, dass die Joggerin vorher geschrieen hat, als auch die Idee, dass die Halterin selbst Bisswunden hat, weil die Hunde sie aus der "Gefahrenzone" holen wollten, für erstunken und erlogen. Selbst wenn es stimmen würde, darf sowas einen Hund nicht zu so einer Reaktion bringen.

    Letzteres kann mit jedem passieren, dürfte aber vorher auffallen, vor allem wenn Trainer diesen vorher kannten und so ein Hund uA auf Ausstellungen, bei der BH ect war.

    Ich kenne mehr als einen Hund, der die BH hat und trotzdem nicht sauber tickt. Da kann man viel über Erziehung und enge Führung regeln.

    Ich frag mich auch wie man drauf kommen soll dass der Hund der einen verletzt das tut um einen zu schützen. Sinn machen würde das jetzt bspw wenn sie in einem Gewässer gelandet wäre und ein Hund sie da raus ziehen will, aber so ? :ugly:

    Kann man also nur zwei Dinge draus schlussfolgern :

    a) Die Frau hat ne echt seltsame, bedenkenswerte Wahrnehmung

    b) Sie behauptet das ums weich zu spülen

    Ich tippe ja auf Option c) Beides :pfeif:


    Bzgl der BH meinte ich übrigens nicht dass ein Hund der nicht sauber tickt die BH nicht schafft, sondern dass es früher oder später auffällt dass der nicht sauber tickt. Dir ist es ja bspw auch aufgefallen.

    Ich hab jetzt nochmal gründlicher nachgelesen.

    Ich raffs nicht wie man darauf kommt dass das so mit jedem Hund passieren können soll oder das normal wäre bei einem Hund der einen beschützen möchte.

    Mal angenommen ein Jogger würde sich mir von hinten nähern und einen Schrei von sich lassen ( kann ich nicht nachvollziehen was/wie/warum in dem Fall um den es geht geschrien werden soll... Sinn machen würde da wenn eher sowas wie ,,Hallo!"/,,Achtung ich muss mal kurz vorbei!" Oder so, oder evtl einem fliegt irgendein Insekt ins Gesicht oder sowas, aber das halte ich bei der Zeit zu der es passiert ist eher für unwahrscheinlich), dann würden meine das entweder garnicht interessieren, die würden kurz nach hinten gucken oder kurz nen Beller oder Knurrer von sich geben wenn die sich erschrecken sollten. Aber das wäre kein Grund für die zu glauben ,,Das is gefährlich ich muss Frauchen beschützen.", wenn eher ein ,,Was war das? Oh is nur ein Jogger." Bis maximal ,,Eh renn mich nicht um!".

    Würde ich dann stürzen wären die wahrd erstmal verwundert warum ich liege, und der Jogger wär schon weg. Die haben beide kein Interesse irgendnem Jogger hinterher zu rennen.

    Mal abgenommen der Jogger würde mir dann helfen wollen, oder sich warum auch immer mit den Hunden beschäftigen, dann kanns tatsächlich sein dass die unnett werden, aber wären dann lediglich darauf aus dass man fern bleibt. Überhaupt geht's einem Hund der schützt in erster Linie darum dass man von dem Objekt oder der Person die beschützt wird fern bleibt und dann is gut.

    Also obwohl ich selber Hunde hab die auf Fremde Menschen eher desinteressiert bis misstrauisch gestimmt sind, würd ich zu dem Schluss kommen dass da nicht mehr drin ist als abschnappen, Scheinattacke, maximal rein hacken und dann ablassen oder stellen. Dann müsste aber echt mehr passieren als Jogger kommt von hinten, gibt Schrei von sich und läuft an uns vorbei.

    Ich mein das is ne vollkommen banale Alltagssituation ( wenn evtl nicht mit nem Schrei ), das bockt die garnicht, die kennen das, die wissen der läuft nur vorbei. Und wenn jemand schreit dann gucken die kurz a la ,,Hö ? Was is das ?" Und das wars.

    Und das dürfte so das Maximum bei den meisten Hunden sein. Bei Hunden die ein Problem mit Joggern haben und da rein beißen würden, sichert man zusätzlich mit nem Maulkorb ab und gut, da weiß man das dass da mit Joggern nicht gut Kirschen essen ist.

    Und wenn es jetzt rein um das Ding "Mensch bewegt sich schnell" geht, ändert sich das doch eigentlich wenn der Mensch stehen bleibt und es geht dann wenn eher ums hinterher rennen oder ,,Gefällt mir nicht dass gerannt wird, muss ich stoppen." Oder ?

    Wie man es dreht und wendet, kann man da nur auf fehl geleitetes Beutefangverhalten kommen oder auf nen Hund der echt einen an der Klatsche hat.

    Letzteres kann mit jedem passieren, dürfte aber vorher auffallen, vor allem wenn Trainer diesen vorher kannten und so ein Hund uA auf Ausstellungen, bei der BH ect war. Sollte etwas gesundheitlich gewesen sein - wärs diagnostiziert worden.

    Sollte ein Hund bspw abdrehen weil hormonell grad Chaos ist, merkt man das auch und packt evtl nen MK drauf oder nimmt aus anderen Gründen schon nicht noch zwei weitere Hunde mit.

    Die Sache mit dem Beutefangverhalten allerdings ist bei der Rasse einfach kein unbekanntes Thema. Auch dass es bereits mehrere tödliche Übergriffe auf Menschen mit dieser Rasse gab, ist bekannt.

    Ich bin mir sicher, wären die beim Golden Retriever geblieben wär das nicht passiert.

    Und normalerweise passiert sowas auch mit nem AmStaff nicht, aber die Option dass sowas passieren kann, hat man wenn eben beim AmStaff und nicht beim Golden.

    Ich finde ja am besten wärs wenn man gehen Zeckenkrankheiten einfach impfen könnte und gut, das wär auf Dauer vermutlich weniger Chemie.

    Aber bisher gibt's ja nur die Borreliose Impfung und die ist aus Gründen umstritten. Is eben auch die Sache - Nur weil es eine Impfung gibt, bedeutet es noch lange nicht dass es auch sinnig ist oder ne gute Entscheidung diese zu nutzen. Ich finds ja schon krass dass man 6-fach Impft beim Hund, wenn ich überlege wie krass eine einzige Impfung schon rein hauen kann.


    Bzgl "abwaschen" meinte ich eher die Stelle an der man das SpotOn aufgetragen hat, wenn der Hund unmittelbar oder kurze Zeit heftigere Symptome zeigt, kann man zumindest recht viel wieder mit Shampoo abwaschen solange die Stelle noch nicht komplett trocken ist.

    Und ein Halsband kann man abnehmen.

    Aber was einmal im Hund drin ist, kriegt man nicht wieder raus.

    Ich finds ja immer so krass wie die Zeit manchmal rennt.

    Lilo ist ja bspw echt noch weit weg von alt, aber wenn ich bedenke dass sie es rein Altersmäßig offiziell sein wird wenn ich die bisherige Zahl verdoppel...

    Darf ich nicht dran denken.

    Ich hab hier ja geschrieben dass, würde man hier beide Hunde nebeneinander sehen, denken würde der Zwerg wär älter und sie jünger.

    Im Großen und Ganzen könnte man das echt so sehen, weil sie einfach insgesamt spritziger, hüpfiger, unvernünftiger ist.

    Aber dafür merkt man dass sie bspw viel mehr Geduld hat als der Zwerg, sich besser konzentrieren kann, und doch irgendwie durchaus mehr drauf achtet dass im Haus Ruhe ist ( erinnert einfach an Fräulein Rottenmeier... ,,Hier wird nicht gerannt !"/,,Hier wird nicht gesprungen!"/,,Das tust du jetzt nicht!"/,,Du bist jetzt ruhig !").

    Wenn ich Vergleiche wie sie war im Vergleich dazu wie sie jetzt ist, merkt man definitiv dass sie viel erwachsener ist. Immernoch bekloppt, immernoch ne Bergziege, immernoch ein Känguru, aber deutlich vernünftiger ( was sich schwer erklären ist weil sie eigentlich doch immer wieder neue Einfälle bekommt).

    Ich hab einfach das Gefühl wir kommen langsam ins "beste Alter". Dauert noch bis man da richtig angekommen ist, aber es scheint langsam so nah. Einfach diese Zeit im Leben in der man merkt alles matcht, man kennt sich in und auswendig, der Hund wird langsam gesetzter, hat aber noch keine Altersgebrechen. Das war für mich bei Susi so, als sie circa 7-8 Jahre alt war.

    Aber wie gesagt, ich darf einfach nicht ans Alter denken. In 3 Jahren wird sie 8, in 5 Jahren wird sie 10, in 10 Jahren ist sie vielleicht schon nicht mehr da, und der Bub wird dann zwar wahrscheinlich mehr oder weniger ein 2-Stelliges Alter haben aber noch fit sein.

    Ich frag mich irgendwie wie man damit klar kommt wenn man eine Rasse haben sollte die eher kurzlebig ist.

    Wenn ich mir vorstelle Lilo wäre ne Dogge, da wäre ja in 2-3 Jahren schon Sense :shocked:

    Aber is für mich denk ich auch schon bisschen blöd im Kopf zu haben dass sie wahrscheinlich nicht so alt wird wie Susi.

    Das kommt aber irgendwie nur dann in den Kopf wenn man wieder mal merkt : ,,Waas? Du wirst bald wieder ein Jahr älter? :emoticons_look:"

    So wie irgendwie jedes Jahr im April.

    Solange der Hund noch klein ist wünscht man sich dass er endlich erwachsen wird, und wenn er erwachsen ist würde man die Zeit gern stoppen, wenn er alt ist zurück drehen... :tropf:

    Ich finde ob man Bravecto, Symparica und Co geben sollte is in erster Linie einfach ne individuelle Entscheidung. Wohnt man in einer Zeckenhochburg oder hat nen Zeckenmagneten, der Hund nicht bereits irgendwas das explizit gegen Tabletten spricht, kann ich es inzwischen echt nachvollziehen dass man die gibt.

    Allgemein sollte man immer schauen was jetzt individuell am besten wäre, was vor allem für den Hund das geringere Übel ist aber gleichzeitig am effektivsten wirkt.

    Wenn man nen Hund hat der ohnehin kaum bis keine Zecken sammelt - super, wirklich, wär cool wenn das bei allen Hunden von Natur aus wäre, oder die Viecher nicht so stark verbreitet und so irre zäh wären.

    Aber sonst isses immer eine Risiko-Abwägung : Im dümmsten Fall reicht eine einzige Zecke aus dass der Hund schwer wenn nicht lebensgefährlich krank wird und dran sterben kann. Während nur die wenigsten Hunde wirklich heftige Nebenwirkungen von den Zeckenmitteln bekommen.

    Hinsichtlich der Epilepsie in Betug auf Mitteln isses soweit ich weiß eher so dass diese Anfälle oft zeitweise sind, sprich aufhören wenn man aufhört das entsprechende Mittel zu geben. Sicherheitshalber würde ich aber nem Hund der eh schon zu irgendeiner Form von Anfällen neigt kein Zeckenmittel in Tablettenform geben ( ist glaube ich auch laut Beipackzettel nicht empfohlen).

    Zum Anderen ist bei solchen Fällen n denen es tatsächlich zu Epilepsie durch Bravecto und Co kam auch immer die Frage ob es wirklich durch die Tablette kam, oder ob der Hund nicht vielleicht auch so an Epilepsie erkrankt wäre, irgendwas anderes dafür ursächlich ist ( denn leider bietet kein Zeckenmittel 100 % Schutz vor Zeckenkrankheiten, die dimmen das Risiko nur ein ) oä.

    Ich selber weiger mich Tabletten zu geben. Liegt aber einfach daran dass ich es blöd finde dass das Gift dann in der Blutbahn ist, da hab ich es lieber außen wo ich es im Zweifel abwaschen kann wenn es nicht vertragen wird.

    Außerdem hat meine Hündin nen empfindlichen Magen, und der Rüde sammelt nicht so viele Zecken ein als dass ich denke dass das bei ihm angebracht sein könnte.

    Trotzdem bin ich inzwischen der Ansicht lieber ne Chemiekeule die wirkt, als irgendwas Natürliches das hier nicht funktioniert.

    Aber ganz allgemein gibt denke ich niemand gerne Zeckenschutz, das is schlussendlich notwendiges Übel.