Beiträge von Terri-Lis-07

    Zusätzlich :

    Nicht jeder Hund schlingt bei der normalen Mahlzeit.

    Lilo bspw frisst relativ langsam und kaut jedes Bröckchen durch. Wirklich Schlingen tut die wenn eigentlich nur bei Leckerlis, die sind teilweise mit einem Haps gleich runter geschluckt. Aber am Napf hat sie keine Eile wie es scheint.

    Der Zwerg hingegen schluckt gefühlt alles gleich runter, außer man muss es kauen.

    Napf hingestellt is immer *hapshapshaps* runter gewürgt. :see_no_evil_monkey:

    Und bei Leckerlis is der manchmal so furchtbar verfressen dass der gleich die ganze Hand mitnimmt und man mit den Fingern in seinem Rachen hängt. :ugly:

    Der is halt echt ne wahnsinnig gefräßige kleine Raupe, manchmal frag ich mich bei ihm tatsächlich ob ein Anti-Schlingnapf Sinn macht, da hat er irgendwie mehr davon. Er is auch der einzige Hund bisher der auch mal kotzen muss weil er zu schnell frisst oder sich überfrisst.

    Das hat Lilo bisher glaub nur ein-zwei Mal hin bekommen, aber dafür muss man bei ihr aufpassen dass die sich nicht verschluckt. :pfeif:

    Ich fühle mich gerade hilflos...

    Mach´ dir - trotz aller Hilfsbereitschaft - frühzeitig bewusst, dass du in so einer Situation nur sehr, sehr wenig helfen kannst und vor Allem dabei absolut keine Verantwortung trägst.

    Das is finde ich eine der wichtigsten Punkte die es da gibt.

    Man kann einen bspw noch so sehr wissen lassen dass man für jemanden da ist, dass man schreiben oder telefonieren kann wenn man reden möchte, kleine Aufmerksamkeiten schenken oder normal weiter machen, ect...

    Aber schlussendlich steckt man da nicht drin, es ist bei jedem anders und helfen muss/kann sich die Betroffene Person schlussendlich nur selbst.

    Manchen hilft es zu wissen dass da jemand ist, andere glauben wegen der Krankheit trotzdem sie stehen alleine da/fühlen sich trotzdem unfassbar einsam, wieder andere wollen das Umfeld daran garnicht teilhaben lassen weil sie der Ansicht sind es geht diese nichts an oder weil sie niemanden damit belästigen wollen, andere fühlen sich evtl als Last weil sie jemanden damit Sorgen bereiten ect...

    Sowas ist einfach schwierig sowohl für die Betroffenen selbst als auch für das Umfeld, aber jeder muss seinen Weg finden damit zurecht zu kommen.

    Man kann lediglich da sein wenn jemand ein offenes Ohr zum reden braucht oder Unterstützung dabei möchte sich Hilfe zu suchen, aber mehr kann man da nicht und schon garnicht erzwingen.

    Ich hatte sowohl selber schon Depressionen als auch kenne/kannte ich mehrere Menschen die Depressionen hatten.

    Einer Person hats bspw geholfen dass ich einfach da war, jemand Anderes macht sowas dann eher mit sich selber aus, in einem Fall ist deswegen auch der Kontakt abgebrochen, und bei vielen Menschen bekommt man das erst garnicht mit. Jede Person und jeder Verlauf is einfach individuell.

    Unverträglichkeiten und Allergien können sich jederzeit bilden oder ändern im Laufe des Lebens.

    Beim Menschen bspw kennt man das auch dass etwas jahrelang gut vertragen wird und irgendwann dann nicht mehr, und genauso kanns auch beim Hund laufen.

    Meine Hündin bspw hatte seit Welpe an Probleme mit Rind und Geflügel. Ne Zeit lang ging noch Ente, Gans und Büffel, irgendwann dann nicht mehr.

    Ich achte drauf dass ich bei Lamm, Wild, Kaninchen und Fisch bleibe und dafür bspw keine Ziege verfütter.

    Sollte sie irgendwann all diese 4 Sorten nicht mehr vertragen, kann ich dann immernoch auf Ziegenfleisch ausweichen.

    Ich hab mir da inzwischen angewöhnt für jeden Hund einzuplanen quasi Phasenweise bestimmte Sorten zuzulassen.

    So als Beispiel wenn hier ein Hund neu einziehen würde hätte der erstmal gängige Geflügelsorten ( Pute, Huhn, Ente ) und Rind zur Auswahl. Wenn er da empfindlich ist behalte ich mir erstmal Lamm, Kaninchen oder Wild vor.

    Sollte es dann trotzdem Probleme geben hätte ich immernoch Ziege, Strauß und Co im Hinterkopf.

    Also so ne Art Ranking für den Fall des Falles dass der Hund irgendwann Unverträglichkeiten bekommen sollte oder Futtermittelallergiker wird. Unterschieden danach was zuerst mal am gängigsten ist, dann so ne Art Mittelfeld ( also Sorten die gut erhältlich aber nicht ganz so krass vertreten sind ) und zum Schluss erst Sorten die exotischer sind.

    Die in zweiter Wahl wären also so ne Art Mittelfeld. Sorten, die ich prinzipiell versuchen würde wenn ich den Eindruck hab mein Hund ist beim Futter empfindlicher, und die 3. Klasse sind so absolute NoGos für mich um definitiv was in petto zu haben falls ich was für ne Ausschlussdiät brauche.

    Streng genommen gibt's bei mir noch ne 4. Gruppierung, das wären bspw Pferd und Insekten. Liegt aber einfach daran dass es Sorten sind die ich persönlich eigentlich auf keinen Fall füttern möchte und wirklich nur dann in Betracht kommen wenn echt garnix anderes geht.

    Ich finde es macht Sinn wenn da jeder für sich so n bisschen überlegt wie er sich das einteilen würde und auf jeden Fall nen paar Sorten hat die der Hund definitiv nicht bekommt, weil sowas kann ja leider durchaus jeden Hund mal treffen. Ich hab allgemein den Eindruck dass Unverträglichkeiten und Allergien häufiger werden, und obwohl bestimmte Rassen damit häufiger Probleme haben, kommt das einfach auch bei Rassen vor die da erstmal keine Disposition haben.

    Ich wollte einfach mal veranschaulichen was ich meine mit "die wachsen sehr lang und selbst bei ein-zweimal jährlich Bart nachkürzen isses unmöglich die nicht mit zuschneiden".

    Et voila- Eine überlange Vibrisse beim Schnauzer :pfeif:

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    Wer jetzt meint man könne trotzdem den Bart schneiden ohne automatisch Vibrissen einzukürzen, viel Spaß dabei diese dürren Dinger in dem Flauschebart zu finden ;D

    C'est impossible :pfeif:

    Ich find den Gedanken, wenn schon denn schon das Geld in Tierschutzvereine fließen zu lassen garnicht so verkehrt.

    Vor dem Einzug eines Hundes is ebenfalls sinnig, und dass die Leute entsprechend informiert werden von wo man sich nen Hund kaufen sollte und von wo eher nicht.

    Allerdings halte ich nen Hundeführerschein eben für fraglich, hängt stark davon ab welche Inhalte drin sind. Vielleicht ist das Wort an sich "Hundeführerschein" auch einfach blöd gewählt, vielleicht sollte man das eher "Hundehaltungserlaubnis" oder so nennen.

    Und für gewöhnlich isses auch so dass die Leute die bereits Hunde innerhalb eines bestimmten Zeitrahmen hatten davon eh nicht betroffen sind. Zumindest für diejenigen ändert sich halt nix, und diejenigen die ein Arsch bleiben wollen bleiben halt ein Arsch.

    Zumal Theorie und Praxis auch wieder zwei Dinge sind und dort ja nur grobe Dinge zum Hund erklärt werden.

    Also einerseits zwingt es quasi Menschen dazu sich zumindest grob mit dem Thema Hund auseinander zu setzen, mit nem PKW Führerschein hingehen find ich das nicht vergleichbar.


    Ich denke aber Idioten wird es immer geben, vollkommen egal ob mit oder ohne "Hundelappen".

    Sowas hatte ich auch mal.

    Susi konnte ich ja sobald der Grundgehorsam gefestigt war nahezu überall ableinen.

    Die hat sich nicht groß für fremde Menschen und Hunde interessiert, war aber im Zweifel nett. Sie hatte kein Interesse an Wild, also selbst wenn 3 Meter vor einem ein Reh durchs Gebüsch gesprungen is hat sie das einfach 0 gebockt.

    Ich hatte es also vom Prinzip immer so : Raus aus der Tür, nächsten Weg hoch, Leine ab, alles entspannt.

    Aber irgendwann hatte die Angst vor Hunden, weil viele scheiß Begegnungen gehabt. Ich hab mit ihr dran gearbeitet, irgendwann gings und ich bin davon ausgegangen dass das jetzt kein Problem ist sie abzuleinen wenn ich weiter weg vom Weg bin und weit und breit niemanden sehe, immer Leine in der Hand und im Zweifel einfach wieder dran.

    Und dann hörte ich es plötzlich von hinten ,,Geh mal spielen !", es kam irgendein Fremdhund angerannt, Susi bekam Angst und war weg. Ich hab sie beinahe eingeholt, da ist sie in einen Vorgarten verschwunden und ich hatte so ziemlich eine der stressigsten Momente in meinem ganzen Leben. Glück gehabt, wirklich Glück gehabt, dass ihr nix passiert ist und sie heil vor unserer Eingangstür saß und dort auf mich gewartet hab bis ich ihr doch endlich mal die Tür öffne.

    Davor und danach- absolut problemlos. Nur das eine Mal, das war halt richtig richtig scheiße. Ich hätte dieser Frau eine scheuern können, weil wie kann man so blöd sein zu denken dass irgendjemand der gut 40 Meter weg ist und sich grad offensichtlich mit seinem Hund beschäftigt und nicht merkt dass man da ist, einfach so den Hund hinzuschicken ohne sich anzukündigen und vorher zu fragen ?

    Im Endeffekt wars aber auch meine Schuld, weil ich hätt auch einfach ne Schleppleine dran lassen können oder meine Aufmerksamkeit mehr auf die Umgebung richten.

    Ansonsten war dieser Hund nahezu überall ableinbar, das würde ich bei meinen jetzigen so nicht beschreiben.

    Lilo bspw ist bedingt verträglich und hat Jagdtrieb. Solange alles weit genug weg ist absolut kein Problem. Im Zweifel kommt/bleibt da auch einfach mal ne Leine dran und ich such mir die Gegenden und Zeiten in denen ich sie ableine sehr genau aus.

    Außerdem ließ sie sich bisher immer abbrechen wenn doch mal was war. Einmal lief bspw aus dem Feld ein Igel raus, sie blieb stehen, hat ihn angepeilt, ich hab sie gerufen und sie kam sofort zu mir und ließ sich anleinen. Andere Male wenn sie was in der Nase hat, kann ich sie raus rufen. Und ein andermal als sie plötzlich wegen Vögeln am Himmel durch starten wollte, reichte ein deutliches ,,Ey !!!" Und sie blieb stehen. Danach blieb aber auch wieder ne Weile die Leine dran.

    Ich Leine sie bspw auch prinzipiell im Wald nicht ab, denn egal wie leer es wirkt kann es immer mal sein dass doch mal ein Reh den Weg kreuzt. Und obwohl ich sie bisher im Zweifel immer abbrechen oder abrufen konnte will ich meine Hand einfach nicht für ins Feuer legen dass das immer klappt.

    Dem Zwerg bspw trau ich nicht ausreichend um zu sagen : Sollte ein Hund kommen oder sich irgendwo was schnell bewegen kann ich mich drauf verlassen dass er nicht durchstartet, also bleibt die Leine dran ( obwohl er weniger Jagdtrieb hat als Lilo und von sich aus viel näher bei einem bleibt).

    Keine Ahnung wie du auf eine Hundespielwiese kommst. Ich sprach von einer Überprüfung des Freilaufs in einer Hundefreilaufzone, also in einem Gebiet, in dem man Hunde ableinen darf.

    Ah... Hier dürfen Hunde auf Waldwegen und auf Feldwegen eh freilaufen, ganzjährig (so nicht spezielles Naturschutzgebiet). Es gibt also keine Hundefreilaufzonen, außer in Kleinstädten "Hundespielwiesen". Deshalb wohl das Missverständnis. Ich verbinde mit "Hundefreilaufzonen", wie ich sie aus Städten kenne, immer eher so: hier darf mein Hund sich endlich mal frei entfalten...

    Hier sind fast alle rücksichtsvoll, tatsächlich, also auf Sicht anleinen falls der Gegenüber signalisiert, es ist erwünscht, bzw. man es beim eigenen Hund sicherer findet. Aber sind halt auch keine "hier darf mein Hund endlich mal" Gebiete

    Also hier ist es bspw so geregelt :

    Innerhalb geschlossener Ortschaften herrscht prinzipiell Leinenpflicht, außer die Fläche ist als Freilaufwiese gekennzeichnet.

    Außerhalb ist prinzipiell keine Leinenpflicht, außer es ist gekennzeichnet dass man den Hund anleinen soll.

    Eigentlich ganz einfach verständlich.

    Trotzdem hat man freilaufende Hunde hier überall, wirklich überall.

    Mitten in der Stadt, in Wohngebieten, direkt an stark befahrenen Straßen, teilweise sogar vorm/im Supermarkt.

    Und man kann eben nicht sagen dass es niemanden stören würde. Als Autofahrer hätte man definitiv gern eine Leine am Hund weil man sicherlich keine Lust hat einen Hund zu überfahren sollte er doch auf die Straße rennen..

    Als HH hat man keine Lust drauf damir zu rechnen dass überall ein Hund ohne Leine zu einem rennen kann.

    Als Passant ( vor allem mit Angst oder Kind ) hat man sicher auch keine Lust auf einen Hund der doch zu einem rennt.

    Und im Beispiel des Supermarkts gibt's genug Menschen die sich nicht an den Hunden vorbei trauen, weil eben keine Leine ( und oft nichtmal ne Person ) dabei ist.

    Die städtischen Freilaufflächen hier sind ein Witz, nix anderes. Oft nur halb eingezäunt, wenn nicht sonderlich hoch, teilweise an befahrenen Straßen und jeder Hund müsste einfach nur durch den kleinen nicht eingezäunten Bereich flitzen, oder kann ab circa Beagle Größe einfach locker flockig drüber springen.

    Ich frag mich dann aber eher warum man nicht einfach raus fährt. Warum sollte man nen Hund in der Stadt wo überall Menschen, fremde Hunde, Radfahrer, Verkehr ect ist ableinen wenn das bspw auch im Wald oder am Feld geht ?

    Andererseits ist es dort wo es offiziell erlaubt ist schlussendlich schlimmer...

    Ich gehe hier bspw eher ungern in den Wald weil man da immer damit rechnen muss dass jederzeit irgendwo ein Hund auftaucht.

    Das erste Mal als ich dort oben war, sah ich erst ein Reh und dahinter nen Labrador...

    Is einfach nicht schön so.

    Und das wäre alles kein Problem wenn alle HH auf gewisse Dinge achten würden.

    Leine dran lassen wenn der Rückruf nicht sitzt...

    Leine dran lassen wenn Hund Jagdtrieb hat und ich ahne dass hier Wild ist und ich den Hund im Zweifel nicht davon abhalten kann da hinterher zu rennen...

    Leine dran wenn nicht gut einsehbar und mein Hund Probleme mit Hunden oder Menschen hat, oder Radfahrern...

    Leine dran oder Hund zu sich nehmen wenn jemand keinen Kontakt möchte...

    Prinzipiell erstmal fragen bevor man seinen Hubd wo hin lässt...

    Es is so einfach und trotzdem offensichtlich so schwer :woozy_face:

    Seltsamerweise wenn ich wochenends aufm Land bin funktioniert das dann plötzlich! Aber städtisch = höhere Bevölkerungsdichte = mehr rücksichtslose Volidioten :muede:

    Wir konnten uns bei keinem der 3 Welpen auf den Folgetrieb verlassen.


    Susi war schon als Welpe sehr eigenständig und ist wenn man nicht aufpasst einfach abgehauen und munter über die Wiesen geflitzt. Sowas kenne ich nicht nur von ihr, das hat man grad bei gewissen Rassen durchaus mal ( da denke ich an manch Terrier, an Shibas oder auch an Dackel Welpen, also von Rassen die ohnehin eine gewisse Eigenständigkeit mitbringen ).

    Lilo wirkte beim Züchter noch als vollkommen normaler Welpe, sobald sie aus ihrer gewohnten Umgebung allerdings raus war, war sie vollkommen im Kulturschock und hatte erstmal vor allem möglichen Angst. Die musste ich sogar ne Zeit lang doppelt sichern weil sie sich sonst aus Panik in Gefahr gebracht hätte.

    Der Zwerg hingegen war als Welpling wahnsinnig interessiert an Bewegungsreizen und hatte wegen blöden Erfahrungen richtig Angst vor fremden Hunden.

    Bin mit ihm bspw gezielt in die Welpengruppe gegangen damit wir üben können dass er im Zweifel bei uns Schutz sucht und er nicht weglaufen muss.

    Und davon abgesehen sind Hund zwei und drei eben nicht ländlich aufgewachsen, das wäre also ohnehin zu gefährlich gewesen.

    Damit es als Welpe trotzdem genug Freiraum gab, hatten sie ein Geschirr und ne leichte Schleppleine dran.

    Und an den Freilauf hab ich mich erst dann ran getastet wenn ich den Hunden beim Grundgehorsam und entsprechender Umgebung soweit trauen konnte dass das aus meiner Sicht jetzt klappt und ich ein gutes Gefühl dabei hab.

    Ich kenne aber natürlich auch genug HH die sich von Anfang an den Folgetrieb zu Nutze gemacht haben. Komplett ausschließen dass nicht doch mal was super spannend ist und man da jetzt hinlaufen muss kann man aber mAn nicht, einfach weil das ein Welpe noch nicht kann. Wenn ein Welpe etwas spannend findet, muss er das inspizieren und dann sind andere Dinge erstmal nicht so wichtig. Die haben da noch die Aufnahmekapazität einer Eintagsfliege ( überspitzt gesagt ) und alles müssen sie noch erforschen , deswegen sind einfach viele Dinge spannend. Und genau deswegen sollte man, wenn man den Folgetrieb auch nutzt, achten wo man den Welpen Freilauf gewährt.

    Da eignet sich ein einsamer Waldweg oder ein weit überblickbares Feld besser als bspw ein Park, Hundestrand oder die Hauptgassiroute zur PrimeTime ^^

    Und sollte man sich das nicht trauen, gibt's eben noch sicher eingezäunte Bereiche oder Schleppleine.

    Denk ich auch

    Hier gibt's bspw mehrere TA Praxen die sind so voll dass sie keine weiteren Patienten mehr aufnehmen können.

    Unser eigentlicher Tierarzt ist regelmäßig so brechend voll dass es vollkommen normal ist 2-3 Stunden Wartezeit einzuplanen...

    Klar sind da auch die ein oder anderen QZ mit bei, aber die machen schlussendlich nicht alle Patienten aus.

    Ich hab also insgesamt eher den Eindruck dass sich Fachkräftemangel inzwischen auch bei der tiermedizinischen Versorgung deutlich bemerkbar macht, als dass ich glauben würde dass die TÄ alle arge Einbußen zu befürchten hätten wenn es bspw keine Bulldoggen mehr gäbe.

    Sowas hatte Lilo ja dieses Jahr schon zweimal.

    Weiß man wann die Zecke sich dort circa festgebissen hatte und wann sie etwa entfernt wurde ?

    Ansonsten zweimal täglich desinfizieren und erstmal beobachten. Wenns nur entzündet ist bildet sich das nach spätestens 2-3 Tagen zurück, wenn das nicht hilft, man noch andere Symptome hat oder man da auf Nummer sicher gehen will zum TA.

    Und damit man es besser vergleichen kann einmal täglich Foto machen.

    Hier wars ja einmal so dass es mir zu lange dauerte bis sich was besser und daraufhin gabs zwei Wochen AB's, und das andere Mal hat sich das gebessert ( bzw einen Tag später sah es erstmal blöder aus, zwei Tage später wars fast weg ) und ich bin nicht zum TA.

    Zweiteres war übrigens auch am Bauch, da hatte sie geschleckt, geh deswegen davon aus dass das einfach nur dadurch entzündet war.

    1. Zecke war recht dick beim entfernen, die 2. noch klein.

    Borreliose wird wohl nach mindestens 24 Stunden erst übertragen und anscheinend haben wohl echt viele Hunde mal Kontakt mit Borrelien gehabt ohne daran zu erkranken.

    Also insgesamt scheint mir dass das noch eine der geringeren Übels beim Hund ist, bzw das beim Menschen mehr Probleme macht.