Beiträge von Terri-Lis-07

    Laut Hundeschule, Physio und sowas Sitzt der Maulkorb gut, ist ja ein maßangefertigter. Allerdings mag er ihn draußen nicht, drinnen kannst du ihm den den ganzen Tag auf lassen.

    Ja bisher trägt er draußen noch keinen Maulkorb weil wir den eben noch weiter antrainieren. Ich denke aber das viele ein total schlechtes Bild von Texas haben. Er wurde bereits einfach ohne Fragen angefasst vom Nachbarn und von den Nachbarskindern er ist halt dann weggegangen und auch wenn viele meinen ich kenne ihn nicht, weshalb ist die Bindung dann so groß und wieso ist er bei mir so viel entspannter, weniger gestresst und viel handzahmer als bei den Vorbesitzern. Bei der vorherigen Züchterin war er 1,5 Jahre und noch „schlimm“ bei mir ist er paar Monate und ein top erzogener Hund. Er vertraut mir blind, er frägt mich immer mit blicken ob es ok ist das er das und das macht etc. Weil er weis ich Regel das für ihn, daher kann man das schwierig über einen Kamm scheren zu sagen du hast ihn ja noch nicht lange. Ja Lui vertraut mir null das stimmt und da ist noch keine Bindung da aber bei Texas sehe ich das einfach anders. Er würde definitiv schnappen wenn jemand frontal auf ihn zugeht, ihn bedroht und er bereits bellt, knurrt und Zähne fletscht. Allerdings denke ich das ich als Besitzer da rechtzeitig durch die vielen Anzeichen dazwischen gehen kann.

    Uns hat letztens eine nach dem Weg gefragt, da hab ich Texas zu mir genommen in die Mitte meiner meine ihn ins Sitz geschickt und gut war es, er hat weder gebellt noch sonst was, daher bringe ich ihm schon ein gewisses Vertrauen entgegen. Ich würde verstehen wenn er schon Leute gebissen hätte das er Maulkorb braucht etc., aber wieso sollte ich ihm den Zwang antun wenn er das noch nicht benötigt ? Er hat ja keinen Maulkorbzwang auferlegt bekommen. Ich bin davon einfach noch nicht überzeugt genug. Ja ich hab es überlegt und nochmal probiert, allerdings ist das mit beiden Hunden gassi gehen eine Katastrophe das ist null händelbar. Das heißt ich müsste mit beiden wieder einzeln gehen und dann auch nur 15 Minuten weil es sich zeitlich ja sonst nicht ausgeht und das ist ja laut euch auch zu wenig etc.

    Bitte akzeptiert das. Ich denke ich kenne Ihn gut genug um das Vertrauen entgegen zu bringen. Er ist kein aggressiver Hund das darf man nicht vergessen, er ist einfach unsicher und wenn ich ihm den halt entsprechend gebe dann macht er auch nichts. Wenn er bedroht wird gehen wir weiter. Ich stelle mich teilweise dazwischen, wenn die Leute mich dann belästigen ist das ja wieder eine andere Sache. Aber er beißt definitiv nicht wenn ihn mal jemand kurz berührt und wie gesagt wenn er bedroht wird dann bellt er und dann gehen die Leute meistens nicht hin und wenn doch (den Fall hatte ich bei einem Kumpel) gehe ich einfach dazwischen, dann kann die Person gar nicht zu meinem Hund und wenn dann mit Gewalt und das wäre dann eher ein anderes Thema.

    Ich fühle mich mit dem Maulkorb auf Texas nicht wohl, kann dazu aber wenn ich eh Videos mache auch mal zeigen wie Texas ist wenn wir an Menschen vorbei gehen und wie er mit Maulkorb draußen ist damit ihr versteht was ich damit meine.

    Das worauf ich hinaus wollte ist im Grunde:

    Für dich fühlt sich die bisherige Zeit lang an, ihr seid eng zusammen gewachsen und habt schon das ein oder andere erreicht. Das is gut, keine Frage.

    Allerdings würde ich diese Zeit nicht überschätzen wollen. Es ist dein erster Hund, dadurch ist das erstmal relativ.

    Sprich - ihr seid eng zusammen gewachsen, im Rahmen der bisherigen Zeit.

    Im Vergleich zum Hundeleben selber ist das halt noch sehr sehr wenig. Daher machts schon Sinn da erstmal noch bisschen Vorsicht walten zu lassen und nicht zu naiv ran zu gehen.

    Dass er im Fall des Falles erstmal weg geht ist gut. Die Frage ist, was passiert wenn er diesen Raum nicht haben sollte. Wie gesagt, meine Hündin ist auch kein Hund der im Zweifel beißt. Aber ab einem bestimmten Punkt würde sie.

    Daher einfach der Einwurf zumindest in bestimmten Situationen dran zu denken. Sei es auch nur bspw wenn du irgendwann mit beiden raus gehst und du dich nicht immer auf beide gleichzeitig konzentrieren kannst.

    So wie es klingt würde ein Maulkorb übrigens auch bei Lui Sinn machen.

    Was ich jedoch fatal finde ist die Einstellung- Hund hat ja noch nie gebissen, deshalb braucht er keinen Maulkorb. Wie gesagt ist ein Biss etwas das auf keinen Fall passieren darf.

    Warum ? Weil ein Biss reichen kann um Auflagen zu riskieren. Weil ein Biss recht häufig medizinisch behandelt werden muss weil die sich schnell entzünden. Weil auch ein kleinerer Hund bleibende Schäden hinterlassen kann.

    Und bei einem Kind bspw wär das nochmal ne andere Geschichte.

    Ein anderer Punkt sind auch andere Hunde.

    Also zumindest überall dort wo engerer Kontakt zu Menschen oder Hunden unvermeidbar ist, besser nen Korb drauf, bei beiden Hunden. Damit meine ich wenn du bspw in die Stadt gehst, Bus fährst, zur Bank, zu Fressnapf, zum Tierarzt oä.

    Oder auch wenn jemand die Hunde fremd betreut bei dem man noch nicht weiß dass das reibungslos funktioniert.


    Die Vermutung liegt erstmal bei Bewegungsmangel weil er ja auch früher oft nur mit einer Tasche rumgetragen wurde. Weiteres zeigen andere Untersuchungen.

    Bezüglich Herz wurde er abgehört da hört man nichts aber da frag ich nochmal die Herzspezialistin bei der bin ich auch mit Texas wegen den Zähnen die hat die 2 Fachbereiche.

    Zum Bewegungsmangel - Wenn Gelenke sich nicht ausreichend bewegen ( oder durch Alter in Verschleiß geraten ), "rosten" diese irgendwann. Sprich das kann zu Arthrosen führen. Es kann also sein dass da durch den Bewegungsmangel über Jahre bereits Arthrosen da sind, und die können Schmerzen verursachen.

    Schmerzen führen dazu dass viele Hunde sich nicht so gern anfassen lassen oder schneller reaktiv werden, weil tut ja weh bzw geht das durchaus auch mal auf die Stimmung. Kennt man selber wenn man bspw Kopfschmerzen hat.

    Hinsichtlich Herz einmal ein bisschen über unsere Westie Hündin :

    Sie war herzkrank, bekam irgendwann beidseitig Kreuzbandrisse und Arthrosen.

    Das Herz führte bei ihr dazu dass sie Temperaturen über 20 Grad schlecht vertragen hat, und es auch irgendwann schlecht vertragen hat wenn sie sich aufregt. Wenn sie ihre Ruhe brauchte wurde sie schreckhafter und sie war von sich aus schon ein Hund der sich gut aufregen konnte und ungern kuschelte, sprich ein Recht hohes Bedürfnis danach hatte in Ruhe gelassen zu werden.

    Das Problem bei Aufregung war, dass ihr dann auf gut deutsch gesagt "die Pumpe ging", das kann Stress verstärken und noch Ängste herbei führen, weshalb man sich dann stärker aufregt und schlechter runter fahren kann.

    Ihre Gesundheit hat also die Themen die wir mit ihr hatten zusätzlich verstärkt, und Ruhe war ihr absolut heilig. Irgendwann fing sie bspw auch an beim Schlafen zu schnarchen.

    Daher kam ich uA auch drauf das Thema mal anzusprechen.

    Ich hab hier irgendwo raus gelesen dass Lui sich schwer damit tut, wenn er seine Ruhe haben möchte, dass bspw Texas vorbei geht oä, richtig ?

    Kann sein dass er da einfach gewisse Vorgaben braucht und sich dran gewöhnen muss. Kann aber auch sein dass er warum auch immer schreckhafter reagiert als normal.


    Zu dem angesprochenen Größenwahn und dem Dominanzthema wurde ja schon einiges geschrieben.

    Es hat sich wirklich massiv in den Köpfen eingebürgert dass Kleinhunde die laut werden ein irrsinnig großes Ego hätten und größenwahnsinnig wären. Ebenso dass Hunde die sich groß und stark zeigen ein Egoproblem hätten.

    Fakt ist aber auch dass Kleinhunde vor allem ein Problem haben : Niemand nimmt die für voll.

    Kleinhunde müssen in Konfliktbereichen oft wesentlich heftiger reagieren, weil sie anders nicht ernst genommen werden, bzw oft nichtmal dann. Und dadurch bedingt haben sie in der Masse auch ein weitaus höheres Risiko in blöde Situationen zu geraten.

    Kleinhunde werden im Schnitt häufiger unfreiwillig angefasst, viele HH lassen ihre Hunde ungefragt eher zu Kleinhunden als zu Großhunden, die meisten Menschen finden Kleinhunde viel niedlicher und haben vor Größeren eher Respekt ect...

    Und zusätzlich ist aus der Perspektive eines Kleinhundes alles so viel größer und es gibt mehr Dinge die ihnen ernsthaft gefährlich werden können.

    Es ist also echt nicht verwunderlich dass so viele Kleinhunde dazu neigen über zu reagieren, sich größer zu machen als sie sind, ect, denn sie haben oft keine andere Wahl.

    Hätten sie diese gewisse Sicherheit dass ihnen nichts passieren kann, man sie ernst und wahr nimmt, weitaus weniger Menschen sie anfassen wollen, weitaus seltener übergriffig behandelt werden, nicht häufiger in unangenehme Situationen geraten ect, gäbe es für dieses Verhalten garkeinen Grund.

    Ein Hund der selbstbewusst ist und sich sicher fühlt, der hat so ein Getue garnicht nötig.

    Ein Hund der unsicher ist, sich im Zweifel nicht für voll genommen fühlt ect, der hat das Gefühl er muss so. Er kann dann nicht anders, weil irgendwie muss man ja sicher stellen dass einem nichts passieren kann. Also springt man im Zweifel eher an die Decke ( Angriff ist beste Verteidigung und so ) und versucht irgendwie Eindruck zu schinden damit sich hoffentlich keiner mit einem anlegt.

    Ich finds einfach so schade dass diese Vorurteile noch so massiv in den Köpfen verankert sind und auch einige Trainer noch auf diesem Zug aufspringen.

    Lui klingt nach nem Hund der vor allem eins braucht: Sicherheit und Struktur.

    Oft is es auch so bei Hunden die keine Regeln kennen, dass sie glauben sie müssen dann alles regeln weil der Mensch es nicht tut. Und sind dann überfordert damit weil sie es nicht können.

    Klingt also insgesamt doch irgendwie nach nem Klassiker. ^^

    Aber wie gesagt- auch die Gesundheit spielt ne wichtige Rolle.

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    Das ist übrigens der kleine Verbrecher :smiling_face_with_hearts:

    Ich würd für den Anfang auch definitiv beim Hundefriseur mal Grund rein bringen lassen, sprich erstmal alles runter scheren damit ihr wenn ihr üben könnt ohne dass schon reichlich Filz da ist.

    Also nicht nur am Körper das Haar runter, auch bspw an den Öhrchen. Hauptsache erstmal alles an Filz ist kurz und schmerzlos beseitigt.

    Und wie gesagt um da nochmal hinzuweisen- Definitiv ne bessere Bürste kaufen ;D

    Zwei Vorschläge hab ich ja schon gemacht.

    Wenn die Bürste nix taugt könnt ihr noch so doll üben, es werden dann filzige Stellen bleiben. Um kontrollieren zu können dass alles draußen ist rentiert sich auch ein Kamm mir verschiedenen Zinkenabständen, da fährt man einmal vorsichtig mit der groben und einmal mit der feineren Seite durch, wenn man glaubt man könnt jetzt fertig sein mit bürsten.

    Und was hinsichtlich bürsten auch hilfreich ist :

    Wenn der Hund frisch gebadet ist, trocken geblowert ( gut, kann natürlich sein ihr habt das nicht, dann im Zweifel einfach warten bis der trocken ist ) und man dann bürstet, kommt man im Schnitt nochmal einfacher durchs Fell weil man den ganzen Dreck der sich so im Fell ansammelt raus gewaschen hat, und das Fell bekommt bei guten Produkten mit jeder Wäsche auch nochmal Pflege ab und wird auf Dauer bisschen geschmeidiger und gesünder erhalten.

    Aber wie gesagt brauchts eben erstmal diese Basis, weil da erstmal ein gewisser Weg vor euch liegt. Im dümmsten Fall ziepts am Anfang und es is gleich wieder vorbei.

    Er hat an der Hüfte einfach nur wenig Muskulatur und daher ein verändertes Gangbild. Schmerzen wurden bis dato durch Abtasten etc. ausgeschlossen. Blutbild, Röntgen usw. folgen allerdings noch zur genaueren Abklärung.

    Mein Tipp :

    Wenn es um irgendwelche Fachbereiche geht ( bspw Gelenke, Herz, Hauptprobleme ect ) geh zum Fach-Tierarzt, ein Haus-TA hilft diesbezüglich nicht weiter.

    Abgesehen vom Brachyzephalie Thema würd ich noch das Herz einwerfen. Mitralklappeninsiffizienz bspw wäre bei Kleinhunden ( Grad bei zweifelhafter Herkunft) garnicht so selten. Das Herz beeinflusst viel, uA auch hinsichtlich Hitze- und Stresstoleranz. Weiter fortgeschritten kann das bspw auch dazu führen dass die schlechter Luft bekommen.

    Sollte dahingehend Verdacht da sein, bitte EKG beim Kardiologen machen.


    Hinsichtlich Maulkorb frag ich einfach mal ob du ein Foto von Hund mit Maulkorb hast, wo man beurteilen kann ob der vernünftig sitzt.

    Ich hab die Seiten erstmal nur überflogen und raus gelesen dass ihr da Probleme habt. Einfach nur so um auszuschließen dass der Korb evtl doch einfach nur irgendwo unbequem ist oä und deswegen so schlecht toleriert wird.

    Ansonsten hab ich mich zu Anfang wirklich gefragt warum es so wichtig ist dass fremde Menschen einen Hund anfassen können sollten.

    Ich habe hier zwei Hunde die sich von fremden Menschen niemals anfassen lassen würden, und ich wüsste keinen Grund warum ich sie vom Gegenteil überzeugen wollen sollte.

    Einer meiner Hunde ist da übrigens ähnlich gestrickt von den Beschreibungen her wie Texas- findet fremde Menschen aus Prinzip doof und reagiert im Zweifel schnell verunsichert. Ja überwiegend läuft dieser Hund ohne Maulkorb, allerdings nur weil ich weiß dass die Zündung bis dieser Hund beißen würde recht lang ist, ich sehr drauf achte wie ich diesen Hund führe, sehr auf meine Umgebung achte wenn sie dabei ist ect...

    Bin ich aber irgendwo wo das nicht möglich ist ( weil bspw die Menschendichte zu hoch ist ) kommt ein Korb drauf. Bin ich mit Menschen unterwegs die sie nicht als vertraut und unproblematisch eingestuft hat, kommt der MK drauf. So oder so ist die Devise- im Zweifel Maulkorb drauf, immer !

    Nun hab ich allerdings bei diesem Hund den zusätzlichen Vorteil - im Zweifel nehmen die Menschen den ernst.

    Das ist ein Punkt den man mit Kleinhund bspw nicht unbedingt hat.

    Einfach um den Kontrast zu verdeutlichen:

    Bei meiner kniehohen Hündin reicht es wenn sie laut wird. Das is sicher eine der Gründe warum sie hinsichtlich Beißen gewissermaßen ne Hemmschwelle hat, weil sie genau weiß dass sie soweit nicht gehen muss damit die Menschen sie respektieren können.

    Bei meinem Zwerg hingegen ist das anders. Der kann richtig rum giften und die Leute finden das auch noch süß oder lustig ! Ein Großteil würde dann dennoch versuchen den abtatschen zu wollen, auch wenn man selbst zusätzlich sagt dass man das lassen sollte weil der das nicht möchte. Nee der sieht süß aus, der is klein, also muss der lieb sein und kann keinen Schaden anrichten. DAS ist die Denke die viele Menschen bei kleinen Hunden haben.

    Also werde ich da im Zweifel ziemlich pissig, pass ebenso auf, und logische Konsequenz ist auch bei ihm : Im Zweifel Maulkorb drauf.

    Wenn ich auch eins gelernt hab, selbst mit meiner Hündin + MK drauf ( unübersehbar aus Metall by the way ) gibt's noch Menschen die dumm genug sind...

    Und wenn Menschen nicht so dumm sind, sind sie schlicht manchmal einfach auch mal unbedarft, passen kurz nicht auf oä, das is menschlich. Bei Hunden die mit fremden Menschen unsicher sind, ist es nicht die Frage ob sie beißen würden, sondern wann der Grad so überschritten wird, dass er sich so fühlt als hätte er keine andere Wahl als zuzubeißen. Und das ist etwas, das einem dann zum Verhängnis wird wenn man nicht zumindest in bestimmten Situationen nen Korb drauf packt.

    Für den einen Hund ist es erst wenn sich jemand runter beugt und den anfasst. Für den nächsten vielleicht wenn jemand auf die Pfote tritt. Für einen anderen vielleicht wenn jemand zu dicht vorbei geht oder er das Gefühl hat jemand läuft gleich in ihn rein. Für wieder einen anderen ist es vielleicht, wenn sich jemand zu lange im direkten Dunstkreis aufhält, oder schlicht einfach grad die Nerven drüber sind. Man steckt nicht drin und man kann nicht immer genug Einfluss nehmen um drauf zu achten dass nichts passieren kann.

    Ja, ich hatte schon Situationen in denen ich froh war dass ich nen Maulkorb drauf gesetzt habe. Denn es gab diese Situationen, da hätte sie ohne Maulkorb gebissen.

    Und da kommen wir dann wieder zu dem Punkt dass du deine Hunde erst seit ein paar Wochen bzw Monaten hast- bei mir war das nämlich in 5 Jahren grad mal 2-3 Mal. Aber im dümmsten Fall reicht eben ein einziges Mal aus ! Das eine Mal ist nicht kein mal sondern etwas das auf gar keinen Fall passieren darf. Und aus dem Grund ist es so wichtig dass ein solcher Hund den Maulkorb akzeptieren kann und man keine Kompromisse macht. Mir hat übrigens auch kein Trainer zum Maulkorb geraten, und jedes Mal wenn mich jemand versucht zu überreden dass ich den doch nicht bräuchte, sag ich dass das ne Ansicht ist die daran absolut nichts ändern wird. Denn es ist mein Hund, ich kenne ihn am besten, und ich trage die Verantwortung. Nicht irgendein Trainer...

    Und das Ding is halt auch, wenn doch was passieren sollte, kann man sich auch nicht hinstellen und sagen dass man das nicht hätte kommen sehen können, denn die Anzeichen sind ja im Vornherein da - es IST ein Hund der fremde Menschen kacke findet. Und zusätzlich kennst du diesen Hund erst ein paar Monate.

    Ja es kann sein dass ihr schon viel erreicht habt. Aber was meinst du was du sagen kannst wenn ihr erst Jahre zusammen lebt ? Dagegen sind die bisherigen Monate ein Witz und du siehst es dann evtl auch nochmal mit anderen Augen.


    Wollte das nur geschrieben haben ^^

    Vielleicht nochmal zum drüber nachdenken falls man da noch Bedenken hat.

    Hinsichtlich des Trainers muss ich mich einfach den anderen anschließen:

    Die Punkte Größenwahn, Dominanz, dass man den MK getrost weg sperren könnte uÄ lassen da einfach nicht drauf schließen dass da wirklich die Sachkunde da ist die ihr dauerhaft bräuchtet. Aber ich kann verstehen dass du gern dabei bleiben würdest, weil in den ein oder anderen Punkten hats ja weiter geholfen und du hast da schonmal Zeit und Geld rein investiert.

    Ich hab mir mittlerweile bspw den Eindruck gesammelt dass es erheblich mehr Trainer gibt die ihr Geld nicht Wert sind ( bzw teils sogar welche bei denen es sogar sinnvoller ist das Geld stattdessen zu verbrennen ! ) als welche, die man guten Gewissens empfehlen kann. Aber die Guten die es gibt, die sind Gold wert.

    Woran das liegt? Es ist kein anerkannter Beruf, prinzipiell kann sich jeder Depp Hundetrainer nennen und jeder macht es anders. Es is auch einfach schwierig und mühselig da durch zu blicken und fündig zu werden.


    Falls der Text jetzt stellenweise irgendwie schroff rüber kam : War lieb gemeint ^-^

    Hündin ist mittlerweile ca. 2 Jahre alt, kommt ursprünglich aus Rumänien, Schulterhöhe ca. 50cm und Gewicht 16kg: Ja, sie ist mir auch zu dünn, aber dazu gleich mehr.


    Aktuell bekommt Sie Kaninchen Barf, es handelt sich hierbei um Kaninchenfleisch, Knochen, Innereien gewolft mit zugesetzten Ölen, Obst und Gemüse, welches wir tiefgefroren aus dem Netz beziehen.


    Sie bekommt aktuell ca. 400g täglich von dem Barf. Extra Leckerlis mit Kaninchen, die komplett ohne doofe Zusätze sind. Wenn wir sie alleine lassen, bekommt Sie ein Kaninchen Ohr mit Fell. Mehr bekommt sie nicht am Tag.

    Ich hab einmal das zitiert was mir gleich auffällt:

    50 cm SH Hund, derzeit 16 kg bekommt 400 g Kaninchenfertigbarf ( inklusive Knochen, Innereien, verschiedener Zusätze ect ) + Leckerlis aus purem Kaninchen + ein Kaninchenohr mit Fell täglich ?

    1. Für nen Hund der mega empfindlich ist, bei dem man erstmal gucken muss was konkret vertragen wird und was nicht, ist das zu viel durcheinander.

    2. Hinsichtlich Knochen Anteil muss man aufpassen dass man nicht zu viel füttert, zu viel führt im schlimmsten Fall zu Verstopfung bis hin zum Darmverschluss.

    3. Kaninchenohren bestehen überwiegend aus Knorpel, das Fell ist unverdaulich. Daher sind die nicht dafür geeignet täglich verfüttert zu werden. Hier gibt's Kaninchenohren mit Fell höchstens 1-2 mal die Woche. Öfter keine gute Idee, führt ebenfalls schnell zu Verstopfung.

    4. Innereien werden wenn zu viel oft nicht so gut vertragen und führen zu Durchfall. Hängt natürlich von ab wie viel da genau drin ist.

    5. Gewolftes ist wegen der höheren Fläche deutlich anfälliger für Bakterien und Co. Daher sollte man hier ebenfalls im Hinterkopf behalten dahingehend vorsichtig zu sein und im Zweifel lieber stückiges Fleisch wählen.

    6. Reinfleisch Leckerlis + Kaninchenohren sind auch ordentliche Proteinbomben, mit zu viel Protein kommen ebenfalls einige Hunde nicht klar.

    Außerdem ist es an sich erstmal total normal dass ein Hund der gebarft wird deutlich weniger Kot absetzt als ein Hund der bspw Trockenfutter bekommt.

    Aber bei den Anzeichen die euer Hund hat würde ich schleunigst zum Tierarzt fahren um zu checken dass da nicht schon ein Darmverschluss droht.

    Leckerlis und Ohren würd ich erstmal weg lassen. Futter würde ich umstellen erstmal auf reines Kaninchenfleisch mit matschig gekochter Hirse ( wird von Allergikern oft gut vertragen, ist bei Untergewicht nicht verkehrt, leicht verdaulich und beruhigt bisschen).

    Weils mir grad einfällt und ich denke dass das hier besser hin passt als in den Anfänger-Trick Thread :

    Wie wärs eigentlich mit Tricks die man zu zweit übt ? Also mit zwei Hunden gleichzeitig?

    Irgendwie kommt mir immer wieder mal die Idee da doch mal irgendwas zu üben, aber irgendwie vergess ich das dann immer wieder bzw wüsste ich nicht konkret was. XD

    Hatte nicht auch mal jemand Angst dass beim impfen das passiert?

    🇦🇷Maqui. Entrenadora Canina. auf Instagram: "Muchas cosas pasando en 1 foto. 👉Recuerden trabajar TACTO con sus peludos🩷🐾 #memesdaily #amor #perro #viral #adiestradora #perroinfluencer #vacuna #viralreels #dogslover #dogs #instadog #instagood #instamood…
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    Wenns einfach nur robuster sein soll :

    Nonstop-Dogwear WD

    Hatte ich schon bestellt.

    Aber das Problem ist, bei M kommt er raus, bei S krieg ich es nicht mehr vernünftig an- und ausgezogen.

    Es gibt da ja noch das Adjustable, das is verstellbar ( allerdings schmaler und hat keine Polsterung).

    Ich hab da den Eindruck wirklich selber verstellen kann sich das nicht, is aber auch schon recht frickelig das entsprechend einzustellen.

    Vielleicht ne Möglichkeit?