Beiträge von Terri-Lis-07

    Ich mein ja immer wieder der Bub hat manchmal einfach Pech beim denken, ne ?

    Beispiel:

    Ich verstecke seinen Mopp in der Wohnung ( Kratzbaum, so weit unten dass es auf seiner Nasenhöhe baumelt ).

    Der Herr bleibt gut sitzen wo er soll, erntet kurzes Lob, reagiert auf das Such-Signal, er sprintet los, in die richtige Richtung und...

    Ja er rafft nicht dass das baumelnde Ding im Kratzbaum sein Spieli ist.

    Schnüffelt erstmal höchst konzentriert drum herum, guckt es kurz an, schnüffelt weiter, guckt es wieder an, sucht weiter.... Wir können und das Lachen nicht verkneifen... Er sucht und sucht, bis er zufälligerweise an diesem baumelnden Ding schnüffelt und - Aha ! Da isses ja! *ham* und bringt es freudig zu mir zurück. XD

    Runde zwei - ich verstecke es etwas höher im Kratzbaum, und falsch rum, so dass nur das Band runter baumelt und nicht der Mopp.

    Joa, hat er nicht mehr gerafft. Musste ihn 3 Mal dran erinnern was er suchen soll, und erst als ich hin gezeigt hab hat ers gecheckt.

    Hier wollte doch jemand nen dummen Hund haben, oder ? :pfeif:

    Nee Spaß, der is nicht dumm, der wirkt nur manchmal so. Der is halt nur nicht multitaskingfähig ! Weil Gehirn und Magen gleichzeitig zu nutzen, oder Gehirn und Nase, das is halt schwierig für ihn =)

    Auch schon. Eins von Kerbel, auch schon die Naht auf bei kaum Nutzung. War allerdings auch recht günstig. Vielleicht sollte ich da mal mehr investieren.

    Das von Kerbl hab ich auch. Ist zwar nix mit der Naht aber schön aussehen tuts nicht mehr ( und bei der Moxon nervt die Naht auch).

    Is halt ein Billig Lederhalsband.

    Was evrl noch ne Idee wäre wär einfach n geflochtenes Fettleder Zugstopp.

    Wo keine Naht da kann nix franseln und Tendenziell ist Fettleder recht robust.

    ZB sowas

    https://www.maly-leder.de/Leinen-Halsbae…essen::556.html

    Oder sowas

    https://www.shop-rsp.de/de/product_inf…ell--roma-.html


    Oder wenns kein Halsband sein muss ne Retrieverleine daraus

    https://modler-gmbh.de/retrieverleine…eder-geflochten

    Und jetzt hat meine innere Unvernunft das Bedürfnis danach zwei Moxons aus Fettleder zu basteln :skeptisch2:

    aaaaaaaahhhhhh :ugly:

    Manchmal gibt es einfach so Phasen, da würde man gern die Hunde tauschen.

    Irgendwie trifft es das ganz gut :

    Rechts sehen Sie einen kleinen braven Engel, und links eine Mischung aus ,,Kannst Du mich nicht einfach mal am Arsch ?" Und Teufelchen


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    Der Herr etwas verpeilt, läuft auf der falschen Seite, aber sonst super angenehm wenn man auf ein paar Dinge Rücksicht nimmt. Irgendwie erstaunlich vernünftig für seine 2 Jahre und fragt sich regelmäßig was mit dem Weib nicht stimmt. ^^

    Und das Madamchen ? Hat das Bedürfnis nach Krawall wenn ein Fremdhund ihrer Ansicht nach zu dumm guckt, fragt sich ob man wirklich vernünftig an der Leine gehen muss, ob man nicht einfach mal auf mich scheißen kann und is halt einfach momentan bisschen deppert im Kopf. :woozy_face:

    Meine bekommen Purizon Trockenfutter ab und an als Leckerli, als Hauptfutter würde es je nach Hund nur semi vertragen oder man könnte den davon rollen.

    40 % Rohprotein und 19 % Fett sind halt... nahrhaft xD und meine brauchen mehr KH Anteil.

    So als Beispiel:

    Das derzeitige Trockenfutter meiner Hündin hat 21,7 % Rohprotein und 9,3 Fett...

    Das von meinem Rüden ( der nimmt allerdings schnell zu ) hat 17,8 % Rohprotein und 7,2 % Fett.

    Bei beiden steht an erster Stelle Getreide.

    Kann natürlich gut sein dass dein Hund nicht so viele Kohlenhydrate braucht, aber bei den Angaben müsste man bei vielen Hunden aufpassen dass die dann nicht aufgehen wie ein Hefekloß :see_no_evil_monkey:

    Ich kenne leider einige Leute, die große Hunde haben und sich „den Ernstfall“ tatsächlich nicht leisten können. Ich kenne Leute, die haben/hatten nicht die 250€ Anzahlung für nen Kaiserschnitt …🤬

    Ich kenne auch Besitzer, die ihren 9 jährigen IW nicht operieren ließen, weil die Diagnose nicht gesichert war und man „schauen“ hätte müssen, da Röntgen und Ultraschall nicht eindeutig waren …

    Im Endeffekt wird/kann es das absolut rasseübergreidend geben - natürlich. Und so manche alte Frau hungert lieber, als dass es dem kleinen Dackelchen etc schlecht geht 👍

    Das kann es nicht nur rasseübergreifend geben, das gibt es rasseübergreifend.

    Es is vollkommen egal ob jemand nen Kleinhund oder ne Riesenrasse hat, Tierarztkosten sind teuer, und es gibt einige Hunde vollkommen egal welcher Größe die nicht ausreichend medizinisch versorgt werden weil das Geld fehlt oder man zu geizig ist es auszugeben.

    Ich hatte glaub irgendwo irgendwann mal von unserer damaligen Nachbars-Westie Omi geschrieben:

    Vorgänger Hund war ein Yorkie vom Vermehrer, bestellt ( nicht selbst abgeholt), 3 Tage nachdem er ankam gestorben.

    Nur logisch dass man sich daraufhin nochmal nen Hund vom Vermehrer kauft...

    Hund bekam Beidseitig Kreuzbandrisse - das Geld hat man lieber in Urlaube gesteckt statt den Hund operieren zu lassen.

    Zähne waren verfault - Keinerlei Handlungsbedarf die mal sanieren zu lassen.

    Hund war Allergiker - bekam irgendwelche Rinti Schälchen zu fressen.

    Trotz der kaputten Knie und den ganzen Arthrosen war der Hund übergewichtig.

    Fachgerecht getrimmt wurde der Hund nie, hat man immer selbst mit der Maschine runter gesäbelt.

    Und weil ja der Bewegungsapperat nicht mehr so konnte wie er wollte war die logischerweise Konsequenz daraus eben dass der Hund nicht mehr Gassi ging und nurnoch den Garten zur Verfügung hatte ( also, außer eben ich hab die Hündin mit Gassi schlendern genommen), statt dass man einmal Geld in den Tierarzt gesteckt hätte...

    Und das Geld hatten sie ! Sie wollten es nur nicht in die tiermedizinische Versorgung und in hochwertigeres Futter, rassegerechte Fellpflege usw investieren. Die sind davon lieber ohne Hund in den Urlaub gefahren oder haben es in ihre Enkelkinder gesteckt.


    Anderes Beispiel:

    Jemand hatte eine American Bulldog Hündin.

    Sie bekam Mamatumore, ne Pyo, Beidseitig Kreuzbandrisse und BSV. Besitzer hatte das Geld nicht um die Tierarztkosten finanzieren zu können, also sammelte er via social media Spendengelder. Ein paar Monate später musste die Hündin eingeschläfert werden weil der Krebs zurück war.

    Und statt draus zu lernen, kauft man sich danach was ? Natürlich nochmal eine American Bulldog Hündin.

    Grad hinsichtlich Kleinhunde gibt es wahnsinnig viele bei denen munter die Kniescheibe rein und raus ploppt aber die Leute es nicht für notwendig halten zum Tierarzt zu gehen.

    Und bei jeder Größe gibt es Halter die es entweder übersehen oder bewusst nicht zum Tierarzt gehen weil es Geld kostet... Oder sich die medizinische Versorgung die der Hund bräuchte nicht leisten können...

    Es kommt auch durchaus vor dass Hunde eingeschläfert werden weil die Euthanasie günstiger ist als die medizinische Behandlung...

    Besonders ärgerlich wird es, wenn man sich zusätzlich auch noch Rassen anschafft bei denen vorhersehbar ist dass das teurer wird, weil Qualzucht oder weil hohe Wahrscheinlichkeit an gewissen Erkrankungen zu erkranken, und oft lernt man nichtmal draus und kauft sich die selbe Rasse oder eine ähnlich kranke danach wieder...


    Also klar ist eine Riesenrasse in allem teurer, aber prinzipiell kann erstmal jeder Hund richtig ins Geld gehen, vor allem beim Tierarzt. Wenn man dann weder entsprechende Rücklagen hat, noch den Hund entsprechend versichern lässt... Nunja. Wie gesagt, es zieht sich durch alle Rassen.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es Hunde gibt, da kommst du nie da hin, wo du hin willst. Vielleicht wenn er mal alt ist und taub und blind :see_no_evil_monkey:

    Da ist dann ein Gefühl des Scheiterns sozusagen vorprogrammiert, in dem Sinne, dass man trotz viel Aufwand und Mühe das Gefühl hat, es nicht hinbekommen zu haben.

    Da kann es sinnvoll sein, kleinere Brötchen zu backen und die Ziele neu zu überdenken. Dann kann das Ziel dann zb statt "uneingeschränkter Freilauf und Abbruch des aktiven Jagdverhaltens" (der vielleicht sehr mühsam nur abgebrochen werden kann) auch "Schleppleine und Orientierung zu mir bei Wildsichtung, ohne Losspurten" sein.

    Jap das hab ich hier auch. Es is halt auch einfach jeder Hund anders und jeder hat so seine Stärken und Schwächen.

    Mit Susi konnte ich es bspw nie erreichen dass sie bei der Fellpflege entspannt war, das war immer stressig... Dafür war es mit Fremdhunden und Menschen umso entspannter und ich konnte sie mangels Jagdtrieb gefühlt überall ableinen.

    Lilo wird immer gewissermaßen problematisch mit fremden Menschen und bestimmten Hunden sein. Ich werde wahrscheinlich immer mal nen Tag haben an dem sie doch wieder pöbelt weil etwas für sie zu viel war oder es einfach nicht ihr Tag ist. Auch werde ich immer im Hinterkopf behalten müssen dass sie Jagdtrieb hat, mir deshalb gut aussuchen wo und wann ich sie ableinen kann.

    Dafür hab ich hinsichtlich Fellpflege bspw wieder absolut garkeine Themen, sie lässt sich für alles mögliche begeistern, ist uns ggü selbst dann noch nett wenn wir Dinge tun müssen die unangenehm sind, und alles andere matcht einfach.

    Der Zwerg wieder... Wird wahrscheinlich niemals so konzentriert bei der Sache sein wie die Mädels, wird wahrscheinlich immer ne Katastrophe beim Tierarzt sein und im Herzen eine kleine Dramaqueen...

    Dafür aber ist er deutlich unkomplizierter im gesamten Handling als Lilo, ist der erste Hund dem Silvester mal vollkommen am Popöchen vorbei geht und ich empfinde ihn insgesamt am einfachsten.


    Dass es Dinge gibt bei denen man sich vorgestellt hat dass die anders/besser laufen, finde ich relativ normal bei einem Lebewesen im Allgemeinen.

    Das is eben das was so schade ist :

    Die Idee etwas gesundheitlich zu verbessern ist ja da, aber aus diversen Gründen funktioniert das nicht.

    Sei es weil man einfach nur zwei Rassen Kreuzt die bereits einige gesundheitliche Probleme haben...

    Oder man nur den Ausschuss nimmt der keiner haben möchte...

    Oder das ganze einfach nur nett klingend vermarkten möchte....

    Oder es warum auch immer schlicht keine Zukunft hat...

    Wobei ja die ein oder anderen Antikdoggen schon echt gut aussehen. So für nen Molosser echt fit gebaut, bisschen wie etwas kräftigere Boxer mit längerer Schnauze oder zu klein geratene Doggen oä. Aber bringt halt nix wenn das nur optischer Schein ist und das was drin steckt kaputt bleibt.

    Und ich frage mich wie gesund die Molosser waren die damals tatsächlich mal existiert hatten. Irgendwie kann ich mir nicht so recht vorstellen dass die wirklich das waren was man als gesund bezeichnen würde. Aber gut möglich dass sie gesünder gewesen sein konnten als die heutigen, einfach weil nicht so massig und keine geschlossenen Zuchtbücher.

    Die Geschichte erinnert irgendwie an die "Langnasen-Frenchies" oder an Altdeutsche/Retro- Möpse - es klingt schön aber irgendwie wirds nicht so gut wie man sich das vorstellt.

    Das sind ja auch die Molosser in ihren Ursprüngen nicht zwingend. Große, breiter gebaute Hunde, ja. Aber der 150kg Englische Mastiff, der kann doch nur noch platt drücken oder die Tür verstopfen, damit kein Einbrecher rein kommt.


    Halt ewig schade, es gibt ja durchaus moderate Molosser. Theoretisch auch in den besonders betroffenen Rassen.

    Es gibt soweit ich weiß mindestens eine Züchtung zurück zum Ursprungsmolosser zu gehen. Hab mich da vor Jahren mal eingelesen weil ich bspw Cane Corso sofern moderat gebaut wirklich toll finde.

    Kam dann beim lesen auf die Romaner Antikdogge... Allerdings stehen die gesundheitlich leider nicht besser da :verzweifelt:

    Da hab ich bspw diesen Text in Erinnerung mit Auflistung einer Krankengeschichte

    https://canecorsofeloce.jimdo.com/odin/neue-rasse-alles-besser/

    Eben das

    Bei der Deutschen Dogge ist es gewollt dass sie besonders groß werden...

    Beim Bernhardiner züchtet man auf Übergröße und zu hohes Gewicht...

    American Bullys sollen möglichst massiv sein...

    Bei der Bordeauxdogge hat man zusätzlich zur Körpermasse noch die Brachyzephalie...

    Durch sämtliche Molosser Rassen zieht es sich dass das Gewicht entsprechend Auswirkungen auf den Bewegungsapperat hat...

    Oder bspw auch wenn ich da an Neufundländer oder Leonberger denke... Da werden einige auch echt groß/massig und bekommen entsprechend Probleme...

    Englische Bulldoggen sind davon ab dass der ganze Körper ein Totalschaden ist ebenfalls viel zu massig...

    Bassets sind ebenfalls arg schwerfällig gebaut für die Größe Hund...

    Bei größeren Windhunden weiß ich nicht was ich mir da für ne Meinung bilden soll, da sind zwar einige sehr groß aber eben deutlich leichter gebaut in Verhältnis zur Größe.


    Wenn ich bspw an Berner Sennenhunde denke...

    Da gibt's bestimmt Zuchten die die Hunde massiger züchten, mAn hocken die aber einfach in der Scheiße ohne dass es gewollt ist.

    Beim Russischen Terrier sehe ich die XXL Vertreter ( bestimmte Rüden ) auch kritisch, die meisten Vertreter allerdings unterscheiden sich von den Maßen nicht großartig von Riesenschnauzern. Wobei bei den Riesen es auch die ein oder anderen 60 kg Rüden gibt... Aber das is eben nicht die Regel und sollte es auch nicht werden.


    Sprich es geht nicht einzig und allein un die Lebenserwartung, sondern um bestimmte Merkmale die gewollt sind und deshalb eine Rasse krank machen ( wo eben Übergröße und zu hohes Gewicht eben definitiv drunter fallen ).


    Bzgl der Frage wo da der Cavalier einzuordnen ist : Dort ist es doch gewollt dass die Köpfe klein und rund gezüchtet werden, deshalb hat das Gehirn zu wenig Platz und diese Rasse eine hohe Anfälligkeit für Syringomyelie.