Beiträge von Terri-Lis-07

    Ist es nicht grade deshalb weil es jemand der in der Thematik entsprechend tief drin steckt besonders wichtig das auch so zu nennen wie es ist ?

    Die Genetik is Schrott. Nicht der Hund ! Sondern seine Gesundheit, das was man aus ihm gezüchtet hat.

    Nicht weil man den Hund nicht mag, nicht weil man diesen beleidigen will, sondern weil es das einfach am besten ausdrückt wie kaputt gezüchtet die sind und wie der Hund leidet weil der Mensch verzapft hat was er verzapft hat.

    Aber gut. Denk halt deine Meinung wäre ein Fakt ( du schriebst es ja, nicht deiner Meinung nach sondern grundsätzlich diqualifizierend beim TA ).

    Ich finde nicht dass du sie abgeben solltest. Das hat hier glaube auch niemand geschrieben, oder ?

    Vieles klingt als reiner Text auch schroffer als wenn man es persönlich sagen könnte.

    Atme erstmal durch, versuche einen kühlen Kopf zu bewahren und dich da nicht von deinen Emotionen leiten zu lassen weil die ein oder anderen Texte zu nah gehen.

    Im Grunde war der Ton zumindest hinter meinen Beiträgen eher mehr Geduld walten zu lassen. Ich hab bspw nie gedacht dass du unfähig wärst oder so. Und ich kann es auch verstehen dass du kein Geld aus dem Fenster werfen möchtest.

    Eine weitere Option wäre bspw auch erstmal einfach zusammen Zeit mit den Hunden zu verbringen, erstmal nach Bauchgefühl gehen, und das alles nochmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen.

    Entscheidungen rein aus der Emotion heraus bereut man früher oder später.

    Ich bin auch 24, brauche aber keine Bewunderung von mir bekannten Menschen und frag mich durchaus ob da was dran ist, wenn Menschen die teilweise mehr Erfahrung/Wissen haben als ich etwas kritisch sehen. Vor allem wenn es nicht nur einer ist, sondern mehrere. Darunter uA Halter die schon deutlich mehr Hunde hatten, selber züchten, aktiv im Trainingsgeschehen drin sind, ect..

    Dass man zum Tierarzt geht wenn etwas nicht stimmt sollte selbstverständlich sein, dafür braucht man kein Lob.

    Ebenso dafür dass man versucht den Tieren ein best mögliches Leben zu ermöglichen.

    Wir stehen in der Verantwortung, das ist das Mindeste wofür wir zuständig sind.

    Ja aber nicht alle sehen das als das mindeste ich kenne genug Leute die schlechtes Futter füttern und meinen das Sie ihre Tiere gut halten oder die keine Hundesteuer anmelden etc. Aber ihr stellt es ja teilweise so dar als würde ich meine Tiere quälen

    Hmm wie sage ich das jetzt :thinking_face:

    Wenn man deine Beiträge so liest geht draus hervor dass du relativ ungeduldig wirkst, am liebsten alles asbald in den Griff bekommen möchtest und dir schon viel aus deinen Erfahrungen mit den Katzen her leitest.

    Nun hast du Hunde, aber den einen grad mal paar Monate und den anderen ein paar Wochen. In dem Bereich bist du neu, darauf gingen hier schon einige Beiträge ein.

    Dann gibt's bei den Trainern einfach ein paar Punkte die hier aus Gründen nicht gern gesehen sind und es herrscht ( ebenfalls begründet ) ein gewisses Unverständnis dafür dass du weiterhin die 10-er Karte nutzt, statt gleich nach nem vernünftigen Trainer zu suchen.

    Es kann sein dass die Trainerin die du hast bspw im hundesportlichen Bereich ganz gut ist, im Bereich Alltagsprobleme jedenfalls weniger, und das ist dort recht oft so ( allein deshalb weil es eigentlich sinnvoller ist wenn die Probleme nicht nur auf dem Hundeplatz begutachtet werden ).

    Dann ist es so dass die ein oder anderen Dinge die hilfreich gemeint sind von Menschen die da wirklich Ahnung haben ( gut, kannst du vielleicht teils auch einfach nicht wissen weil es sind ja fremde Menschen ausm Internet ) abgeschmettert werden.

    Es wirkt, als würdest du dir schon relativ viel drauf einbilden dass du dich so bemühst und viele Dinge die eigentlich selbstverständlich sein sollten tust, die ein Großteil der HH im realen Leben außerhalb der Forenblase leider nicht tun.

    Denke das stößt den ein oder anderen einfach auf.

    Ja der Ton wirkt manchmal etwas schroff, wobei ich den in diesem Thread bisher an sich als recht human empfinde.

    Dann kommt gelegentlich noch dein Alter mit rein, obwohl das an sich erstmal nur ne Zahl ist. Es gibt viele viele Hundehalter die wesentlich älter sind und so viel mehr falsch machen als du.

    Es gibt aber im Umkehrschluss bspw auch Menschen die jünger sind und mehr Dinge besser machen.

    Niemand ist unfehlbar, man muss da als Anfänger erstmal irgendwie rein finden ( hier haben sicher so einige anfangs auch einige Fehler gemacht). Aber man sollte auch realistisch sein - Die Hunde sind noch nicht lange da. Vor allem Lui braucht auch einfach noch Zeit sich einzugewöhnen und anzukommen. Der hat 5 Jahre woanders gelebt und ist nur seit ein paar Wochen bei dir. Auch wenn er wirkt als sei er angekommen, ist das im Verhältnis einfach super super wenig.

    Viele viele Probleme brauchen vor allem auch einfach Zeit. Einen vernünftigen Plan, mit bei Bedarf jemand an dem man sich wirklich wenden kann, und dann wird vieles auch einfach die Zeit zeigen.

    Sicherlich verstehen auch einige nicht warum du trotz des vorigen Threads bereits einen Zweithund dazu geholt hast, aber jetzt ist er nunmal da.

    Bzgl der Kastration bspw :

    An sich find ich zumindest nen Chip erstmal nicht so schlimm. Aber wäre es mein Hund, würd ich erstmal noch Geduld waren und schauen was man da in den Griff bekommt wenn man erstmal richtig zusammen wächst, die Stubenreinheit neu aufarbeitet, und schaut wie weit man bspw in nem halben Jahr ist. Es fehlt auch einfach noch viel Struktur die noch garnicht da sein kann, aufgrund der Zeit.


    Ich hoffe mal das klingt jetzt nicht zu blöd.

    Ich bin auch 24, brauche aber keine Bewunderung von mir bekannten Menschen und frag mich durchaus ob da was dran ist, wenn Menschen die teilweise mehr Erfahrung/Wissen haben als ich etwas kritisch sehen. Vor allem wenn es nicht nur einer ist, sondern mehrere. Darunter uA Halter die schon deutlich mehr Hunde hatten, selber züchten, aktiv im Trainingsgeschehen drin sind, ect..

    Dass man zum Tierarzt geht wenn etwas nicht stimmt sollte selbstverständlich sein, dafür braucht man kein Lob.

    Ebenso dafür dass man versucht den Tieren ein best mögliches Leben zu ermöglichen.

    Wir stehen in der Verantwortung, das ist das Mindeste wofür wir zuständig sind.

    Wäre jetzt bspw nichts was mich wundert. Die haben die Erlaubnis als Trainer arbeiten zu dürfen, logisch geben die auch Seminare, bringt ja auch Geld ein.

    Ansonsten wie gesagt hängts viel auch einfach davon ab, was vermittelt wird und was vermittelt wurde.

    Grad als Hundeneuling isses schwer da durch blicken zu können, das können selbst viele erfahrene Hundehalter nicht.

    Aber so als Beispiel was einige Trainer so vermitteln können:

    - Schnauz den Hund einfach immer an wenn der was falsch macht, das reicht.

    - Greif am besten zu Würger, Stachler oder Teletakt, das is effektiv und grauenhaft dass die Anwendung dieser Teile verboten wurde ( über Anzeigen können sich manche davon ins Fäustchen lachen )

    - Scharren mit den Pfoten muss man unterbinden, weil das is Dominanz ( obwohl es erstmal nichts anderes ist als Markieren)

    - Hund darf einfach niemals nie vorne laufen, sämtliche Probleme erledigt

    - Hunde die beißen brauchen keine Maulkörbe, Leine reicht

    - Wenn er nicht mitarbeiten will, lass ihn einfach paar Tage hungern und sämtliches Futter anschließend ausschließlich erarbeiten

    - Man darf den Hund niemals nie strafen, alles muss rein positiv laufen ( selbst ein erlernter Abbruch geht nicht weil das psychische Gewalt )

    Liste lässt sich immer weiter fort führen...

    Und so Dinge wie bspw alles mögliche als Dominanz einzustufen is da schon ein Klassiker der drauf schließen lässt dass fer jeweilige Trainer vielleicht nicht das Gelbe vom Ei ist.

    Gute Trainer bilden sich immer weiter fort, weil sich immer wieder neue Erkenntnisse liefern. Die bleiben nicht auf solchen alten Märchen hängen.

    Und in der Regel haben die auch noch andere Dinge vorzuweisen als "Ich hab den 11-er, ich hab ne Hundeschule, ich kann Seminare geben und hab ne Liste davon".

    Man hört das, denkt sich : ,,Hey cool, die/der hat ja wirklich Ahnung weil der hat ja das und das."

    Aber man sollte darauf nicht unbedingt schließen dass alles richtig ist, nur weil diese Person Trainer ist.

    Ich weis das jeder x beliebige Typ Hundetrainer sein kann bei uns in Bayern braucht man dafür aber die Ausbildung und vor allem den sachkundenachweis daher gehe ich schon davon aus das die sich da auskennen wenn die da extra geprüft wurden.

    Eine Ausbildung die weder anerkannt ist, noch bei der es sowas wie "DIE Ausbildung" gibt weil sämtliche Anbieter total unterschiedlich sind.

    Dann ist die Frage wie definiert man diese Ausbildung ? Reiner online Lehrgang über 1-2 Jahre ? Oder ein Lehrgang mit einigen Praktika, Workshops, Seminaren ect die besucht werden müssen? Und was genau lernt man da?

    Das is alles nicht vorgegeben. Du weißt nicht wie lang die "Ausbildung" war, noch ob diese auf aktuellem Stand ist, oder ob man sich da nicht doch nur Theorie rein gebüffelt hat ( deren Inhalte möglicherweise veraltet oder anderweitig falsch sind).

    Und der Sachkundenachweis.... Nunja da prüft man lediglich absolute Basics die eigentlich jeder normale HH wissen sollte ( bzw ist auch dort der Stand der Dinge teilweise... nunja ), aber nicht tut.


    Die Antwort hinsichtlich der Frage was jemand der sich Trainer nennt weiß bleibt also schwammig.

    Jemand ist also nicht automatisch ein Fachmann, nur weil er den 11-er erlangt hat und Hunde Dritter ausbilden darf.

    Weils einfach irgendwie zusammen passt :

    Ich : *Leckerli verstecke* * aus der Hocke hoch gehe* *rums* Oh Mist über mir war n Regal *aua*

    Lilo : *enthusiastisch Leckerlis sucht* *Nase auf den Boden* *rums* Oh, da war n Kühlschrank

    Zwergi :

    Ich werfe Leckerli

    Er versucht zu fangen

    Aber weil er er ist und nicht dieses Fang-Talent wie Lilo hat, kickt er den Keks mit der Nase weg.

    Neeeeiiin nicht wegrennen ! Du entkommst mir nicht! *Vollgas gibt* *gegen Wand rumst*


    Und dann noch einmal aus der Kategorie interessanter Einfälle :

    Es war warm, ich geh mir ne Flasche Eistee holen, bin wieder zurück bei den Hunden, mir fliegt ein Schnauzer entgegen. Hat die doch nicht ernsthaft versucht mir den Eistee aus der Hand zu klauen ? :skeptisch2:


    Und der Zwerg vor ein paar Wochen ( hatte das ganz vergessen zu schreiben ) :

    Er bekommt ein Schälchen zum ausschlecken ( war etwas zermanschte Kartoffel drin ). Er nimmt freudig in Entfang, schleckt gründlich aus, und bringt das Schälchen zurück zum Absender, setzt sich, wedeln, guckt als würde er sagen wollen: ,,So, hat sehr gemundet, jetzt hätt ich gern Nachschlag bitte ! 😋"

    Dieser Vergleich

    Aber ich wette man könnte auch einfach Videos von "rennenden" Bassets suchen und das mit nem rennenden Dackel vergleichen. Das sind immernoch erhebliche Unterschiede, aber im Vergleich zu den Windigen natürlich Universen.

    Und anscheinend gibt's tatsächlich Menschen die das gut finden. Gott :see_no_evil_monkey:

    Ne sehr gute Freundin von mir lebte ja nen paar Jahre auf den Philippinen.

    Da gab's bspw viele kleine Wuschels, Zwergpudel/-Mixe oder Möpse in diesen Shops, und an großen Hunden waren uA Huskys sehr beliebt.

    Im Kontrast dazu gab's Ne Menge Straßenhunde.


    Ansonsten boomen ( oder inzwischen nicht mehr ? ) ja auch die Shibas.

    Hinsichtlich Bassets :

    Hier gibt's jemanden der hat zwei. In Einzelfällen sieht man auch mal andere die ein- zwei, teils drei Bassets haben. Hab da das Gefühl wenn, dann gern mindestens zwei davon. Aber doch sehe ich die abgesehen von der Hand voll Haltern echt selten. Ich kann mir auch nicht vorstellen was man an so nen mega schwerfällig-langsamen Hund toll finden kann. Habs ja schon oft gesagt - gibt's echt nix langsameres als Englische Bulldoggen und Bassets.

    EB's hats da in der Summe schon deutlich mehr ( gut, kann ich noch weniger nachvollziehen :see_no_evil_monkey: ).

    Hinsichtlich Algorythmus :

    Mein Algorithmus bei Insta zeigt mir eher Cocker Spaniel, Australian Shepherd, Border Collie, Setter, Retriever, Doodles oder Bichons an.

    Dabei geht das was ich so Folge eher Richtung Terrier, Schnauzer, Gebrauchshunde, alles was blata ist, ab und an Pudel, Dalmatiner...

    Aber irgendwie grad das mit den Cocker Spaniels is schon auffällig.

    Ich scrolle durch Schnauzer Bilder, früher oder später mein Algorythmus so : ,,Hier du willst doch eigentlich English Cocker Spaniels gucken."

    Und wenn das ne Zeit lang läuft : ,,Hier wie wärs mit Setter Fotos ?"

    :see_no_evil_monkey: