Beiträge von Terri-Lis-07

    So krass kenn ich es auch eher nicht.

    So als Beispiel:

    Ich hatte einen mittelgroßen Mix in der Kundschaft dessen Herrchen Krebs hatte. Der Hund war aufm Tisch sehr hampelig und fiepsig, hatte viel Aufregung und Stress dabei.

    Irgendwann hat man raus gefunden dass es einfacher für ihn ist wenn das Herrchen nicht dabei ist ( soweit eigentlich normal, viele Hunde sind entspannter wenn der Besitzer nicht dabei ist ).

    Das hat so 2-3 Mal funktioniert, dann wurde er wieder stressig. Ich meinte dann dass es zwei Varianten gibt- entweder Herrchen is nicht weit genug weg, oder ihm geht's wieder schlechter.

    Hat sich am Ende heraus gestellt dass es letzteres war, er musste wieder zur Chemo.

    Man konnte also am Verhalten des Hundes förmlich ablesen wie der Gesundheitszustand vom Besitzer war.

    Ähnliche Geschichten hab ich dann über andere Hunde gehört/mitbekommen bei denen der Halter Krebs hatte. Die Hunde hatten Stress damit, es hat sie irgendwie beunruhigt und wenn man die woanders hingegeben hat ( obwohl sie es kannten fremd betreut zu werden, nicht selten auch genau von diesen Personen ) war es oft so dass die garnicht zur Ruhe kamen, super nervös und gestresst sind.

    Anderes Beispiel- anderer Hund im Haus bekam Krebs. Die beiden Hündinnen haben immer zusammen im Körbchen geschlafen, bis sich die gesunde Hündin plötzlich von der erkrankten Hündin distanziert hat.

    Schlussendlich ist aber jeder Hund anders - die einen nimmt es mehr mit, andere weniger. Und wenn es sie mitnimmt, geht jeder Hund anders damit um.

    Es gibt teilweise auch Hunde die sind da so sensibel, da braucht es kein Krebs als dass die anders drauf sind. Da reicht es bspw aus wenn man Kopfschmerzen hat, als weibliche Person grad die Tage hat oder einfach platt von ner Impfung ist oder so. Manche solcher Hunde werden dann aufmerksamer, für andere ist das die perfekte Gelegenheit um Mist zu bauen, wieder andere fangen dann an aufzupassen oä.

    Und wenn ich mir vorstelle dass solche Hunde die auf solche Kleinigkeiten schon deutlich reagieren mit Krebs konfrontiert werden, kann ich mir gut vorstellen dass das auch krassere Themen auslöst ( wie eben das was dapii beschrieben hat ).

    Es gibt teilweise sogar Fälle, da kam der Mensch erst durch den Hund drauf mal beim Arzt schauen zu lassen ob da was ist ( es gibt bspw Berichte von Hunden die dann immer interessiert an einer bestimmten Stelle geschnüffelt haben oder immer mit der Nase dagegen gestoßen sind ).

    Nicht umsonst forscht man auch dran ob man Hunde zur Krebsdiagnose einsetzt.


    Schweift zwar evtl von dem Hauptthema hier ab, aber es is echt interessant wie Hunde auf sowas reagieren können ( und ist eben auch ein Punkt den ich bedenken würde - dass es eben evtl nicht nur das menschliche Umfeld, sondern auch den Hund psychisch belasten kann ).

    Ein Punkt der mir noch einfällt den man mAn ruhig auch noch bedenken kann :

    Einige Hunde reagieren recht empfindlich auf Krebs. Man könnt fast meinen Hunde haben ein Gespür dafür, aber zumindest ist erwiesen dass Hunde Krebs riechen können und ich kenne es von Hunden Krebs kranker Menschen ( oder auch teils von Mehrhundehaushalten in welchen einer der Hunde an Krebs erkrankt) dass einige Hunde darauf entsprechend reagieren.

    Besonders häufig bspw damit dass sie nicht alleine bleiben können, auch gestresst sind wenn sie fremd betreut werden. Aber auch bspw in der Form dass sich ein Hund distanziert oä.

    Sprich dadurch macht so eine Erkrankung mit einem Hund nochmal was Anderes als mit manch anderer Krankheit. Muss nicht bei jedem Hund so sein, aber wie gesagt- so kenne ich das.


    Ein anderer Punkt den ich noch erwähnen möchte:

    Es gibt sicher einige Züchter und Tierheime die unter diesen Voraussetzungen erst garkeinen Hund abgeben.

    Ich kenne durchaus Züchter die bereits Welpen an Menschen verkauft haben die selbst schwer krank oder sehr alt sind, bei denen es teilweise sogar absehbar ist dass die restliche Zeit begrenzt sein wird.

    Aber (!) ausschließlich unter der Voraussetzung dass da jemand ist der diesen Hund im Fall des Falles für immer übernimmt und jederzeit in die Presche springt wenn was ist, und wenn sie diese Person auch kennen gelernt haben und sich nen Eindruck davon machen konnten dass es diese Person ernst meint und sich genauso auf den Hund freut.

    Ist ja auch logisch, schließlich will ja keiner dass der Hund wieder zurück gebracht wird oder im Tierheim landet weil der Besitzer verstirbt oder sich aufgrund von Krankheit nicht mehr adäquat um ihn kümmern kann.

    Es gibt bspw auch viele Geschichten in denen Welpen Interessenten abspringen weil gesundheitliche Dinge dazwischen springen und das zu viel Raum einfordert.

    Man will nicht negativ denken, aber man sollte eben für alle negativen Möglichkeiten vorbereitet sein, im Wohle des Hundes.

    Ich fände es in dem Fall einfach wichtig dass man mindestens eine Person hat die sich im Zweifel um den Hund kümmern kann. Und ja, ich würde in dem Fall auch definitiv für den worst case Fall jemanden haben wollen der den Hund im schlimmst möglichen Fall übernehmen wird ( nicht kann, nicht würde, sondern ganz sicher wird ! ).

    Denn im Fall eines Lebewesens ist es eben nichts was man nur für sich macht, es muss geregelt sein dass gesichert ist dass der Hund darunter nicht zu kurz fällt, und dass jemand mit einspringen kann wenn einem selbst die Gesundheit zu sehr zu schaffen macht.

    Sollte man zwar auch wenn man gesund ist, aber in dem Fall ist ja uA vorhersehbar dass man da vermehrt Aufenthalte beim Arzt und ggf sogar Aufenthalte im Krankenhaus, Phasen in denen man selber ausgenockt ist ect mit einkalkulieren muss.


    Und dann würde ich, wenn das geklärt ist, auf einen Hund achten der sich auch gut betreuen lässt.

    Sprich ein Hund der Menschen ggü aufgeschlossen und nett ist, eher kein Hund mit Wachtrieb, nicht zu kräftig, evtl lieber etwas Kleineres.

    Ich hatte in über sechs Jahren (5 davon mit Gassihunden, ca 1,5 mit eigenem) zwei blöde Begegnungen.

    Aber es ist tatsächlich der Grund, warum hier ein eher großer Hund wohnt und kein kleiner, ich bin einfach entspannter und die Leute keinen eher an, mit dem kleinen Gassihund haben viel mehr Leute ihre (teils sehr großen) Hunde zu uns gelassen, nach dem Motto „meinem kann ja nix passieren“.

    Unter 13-15 kg würde ich daher nie gehen, weil ich dann nicht mehr entspannt bin.

    Ansonsten hilft es, Tierabwehrspray (quasi Pfefferspray) dabei zu haben, wenn man damit wedelt waren bisher alle Fremdhunde sehr schnell an der Leine. Scheint also doch zu gehen den Hund einzusammeln, wenn man es wirklich möchte. Einsetzen musste ich es zum Glück noch nie.

    Ansonsten klingt es perfekt bei euch! Ihr könnt ja auch mal überlegen, ob ein älterer und dafür etwas größerer Hund in Frage kommt. Einer, der schon ruhiger ist und keine kleinen Haifischzähne mehr hat!

    Aus dem Grund hab ichs gern wenn ein Kleinhund eher robuster gebaut ist. Es macht schon nen deutlichen Unterschied ob der Hund 4 oder 10 kg hat.

    Trotzdem bin ich mit 18 kg Hund bspw dahingehend deutlich entspannter und die Hemmschwelle seinen Hund hin zu lassen ist da nochmal höher, weil den 10 kg Hund nimmt einfach gefühlt keiner Ernst.

    Andererseits kann ich den Zwerg hoch nehmen, das wird mit nem kniehohen Hund schon umständlich.

    Und es macht natürlich nochmal nen Unterschied ob man stattdessen bspw nen großen schwarzen Hund hat.

    Im Umkehrschluss muss einem aber auch bewusst sein, sollte ein Kleinhund angerannt kommen muss man den evtl vor dem Großhund schützen und hat das Thema quasi andersrum.


    Ich bin da bspw zu dem Schluss gekommen: Wenn was Kleines dann nix unter 5 kg. So geniale Minis es auch gibt, damit hätt ich zu doll Angst dass der kaputt geht.

    Eigentlich bevorzuge ich aber auch eher Hunde ab 15 kg.

    Ich hab lange Zeit sehe ländlich gewohnt, mittlerweile lebe ich ein paar Jahre im Stadtrand Gebiet.

    Blöde Begegnungen mit anderen Hunden/Hundehaltern und freilaufende Hunde die zu einem kommen kann man prinzipiell erstmal überall haben.

    Da kommts meiner Ansicht nach drauf an wo man konkret wohnt, weniger ob es ländlich ist. Wenn auch ländlich tendenziell entspannter ist weil man mehr Raum hat, die Hundedichte geringer ist und man viele Gespanne einfach auch kennt. Es kann aber auch vor kommen dass unter den Leuten die man so trifft ein paar HH dabei sind die ihren Hund frei laufen lassen obwohl dieser nicht zuverlässig abrufbar ist, HH von außerhalb kommen die sich doof verhalten, oder Hunde ohne Mensch von Höfen zu einem kommen.

    Es gehört also irgendwo zum Alltag mit dazu dass man auch mal nervige oder blöde Begegnungen hat, nur wie oft das variiert eben total je nach Gegend.

    Ich hatte es bspw schon dass aufm Land ( bin überwiegend auf den Feldern unterwegs gewesen) mehrfach Fremdhunde zu uns gerannt sind und meinen damaligen Hund immer wieder so gepiesakt haben dass die zwischenzeitlich Angst vor Fremdhunden hatte.

    Ich hatte es mal dass sich uns beim Gassi einfach ein großer dunkler Hund angeschlossen hat und mit uns spazieren gegangen ist ( dachte der wär abgehauen und Besitzer sei besorgt, hat sich am Ende aber raus gestellt dass der halt dauernd mit irgendwem mit Gassi geht und ein Hofhund war der nichtmal nen Namen hatte).

    Es kam auch bspw einmal vor dass man einen aggressiv gestimmten DSH weg brüllen musste.

    In einem anderen Dorf hatte man das Problem dass man an jeder Ecke wo es raus ging problematische Gespanne hatte.

    Ging man die eine Straße raus, hatte man zwei Border Collies die vom Hof gerannt und auf die eigenen Hunde drauf gegangen sind...

    Ging man zur anderen Seite raus, hatte man eine Hundepension aus der mehrfach Hunde abgehauen sind...

    Wieder woanders isses tatsächlich so dass die meisten Hunde denen man begegnet an der Leine bleiben und die Menschen drauf achten dass der Hund niemanden belästigt. Hatte da bisher noch keine einzige nervige Begegnung und finds daher gut ne Gegend zu haben in der ich wirklich entspannt Gassi gehen kann.


    Dort wo ich aktuell wohne hat man in der Stadt schon einige nervige Begegnungen und im städtischen Wald bspw ist das nochmal deutlich schlimmer.

    Da muss Ich tatsächlich dauernd damit rechnen dass irgendwelche Hunde zu uns rennen und der Besitzer entweder garnicht erst zu sehen ist, es ihm vollkommen egal ist was der Hund macht, der Besitzer sogar der Ansicht is der Hund dürfe und müsse das so, oder die den Hund halt nicht abgerufen bekommen.

    Hier hatte ich es bisher auch nur ein einziges Mal dass sich jemand bspw dafür entschuldigt hat dass der Hund ungefragt zu einem gerannt ist, ansonsten muss ich entweder die Hunde selbst weg schicken oder mit den Besitzern diskutieren.

    Hier kommt es bspw also durchaus vor dass ein Radfahrer vorbei rauscht und im Anschluss ein Dobermann zum eigenen Hund rennt...

    Dass ein Staff zu einem rennt obwohl man deutlich sagt dass man das nicht möchte ( aus Gründen ) und es den Leuten ( die bekifft durch die Gegend schlendern ) scheiß egal ist und mit einem diskutieren dass man sich nicht so anstellen soll...

    Dass im Wald auf einmal ein DSH und ein Malamute vor einem stehen und weit und breit niemand zu sehen ist...

    Dass 3 kläffende Zwerge zu jedem Hund hinrennen uns es den Besitzern vollkommen latte ist...

    Dass man irgendnen Giftzwerg an der Backe hat und den verscheuchen muss während dir Halter längst nicht mehr zu sehen sind da in den Wald abgebogen...

    Dass aus irgendnem Hauseingang ein Hund raus schießt und den eigenen Hund vermöbeln will, man damit beschäftigt ist den vom eigenen Hund weg zu halten und sich während dessen von den dazu gehörigen Leuten ( die auf ihren Ärschen sitzen bleiben statt mal den Hund einzusammeln) bedrohen lassen darf...

    Ect...


    Man kann also weder eindeutig sagen : Wird nicht bis sehr selten passieren.

    Noch kann man sagen : Wird euer täglich Brot sein.

    Das is einfach wahnsinnig individuell je nach Ort in dem man wohnt. Und ein gewisses Risiko dass doch mal ein Hund zu einem läuft gibt es immer.

    Vor Ängsten ist da nicht jeder sicher. Wenn auch es einen Unterschied macht ob man vorher schon Angst hat, ob man Angst um den eigenen Hund hat weil zb klein und auch ein netter gestimmter, aber trampeliger Großhund den böse verletzen kann, oder ob man durch blöde Erfahrungen Ängste bekommt.

    Aber man sollte da auch abwägen.

    Kann ich mich den Ängsten stellen?

    Hab ich lieber einen Kleinhund den ich im Zweifel auf den Arm nehmen kann?

    Hab ich lieber einen Hund ab Kniehöhe weil der im Zweifel robuster ist ?

    Sind die Ängste berechtigt oder nicht?

    Würde mich die Angst einschränken oder sich auf den Hund übertragen?

    Wie verhalte ich mich in entsprechenden Situationen ?

    (Wir wollten auch den ruhigsten Welpen, sehr souverän, mit allen vier Pfoten fest im Leben stehend. Bekommen haben wir wohl den irrsten Welpen des gesamten Wurfes. Aber naja, wir haben viel gelernt :D )

    Beim Zwerg war der Plan ja wie folgt :

    Man wollte einen gemütlicheren, entspannteren Welpen und bekamen tatsächlich auch eher das ( das bedeutet allerdings bspw nicht grade dass Geduld seine Stärke ist oder er nicht auch aus seiner Haut fahren kann, aber er ist mit vielen Dingen die andere Hunde hier aufkratzen total cool und insgesamt ein Hund der für die Rasse eher weniger einfordert ).

    Wobei die Züchterin von Anfang an klar gemacht hat : Wenns Welpen sind sind es in erster Linie eben das- Welpen. So mit der 7. Woche kann man schon halbwegs was erahnen, aber trotzdem sind es halt einfach Hundekinder und da entwickelt sich noch wahnsinnig viel.

    Kann also sein dass man ab nem bestimmten Alter ein paar Dinge sehen kann, kann aber auch sein dass sich das irgendwann verwächst.

    Prinzipiell bin ich aber n Fan davon mitzuteilen wie so doe Begebenheiten sind, in welche Richtung es am liebsten gehen soll und dann viel Rücksprache mit dem Züchter/der Züchterin zu halten. Nur er/sie sieht die Welpen jeden Tag, er/sie kennt sie am aller besten und kann dann auch am ehesten einschätzen welcher Hund am besten wo hin geht. Er/Sie kann bspw aber auch sagen dass sich zwischen Welpe B, C und E nicht so viel gibt und es relativ ist welchen der 3 man nimmt. Hängt halt auch ein gutes Stück weit davon ab welche Rasse es ist, wie die Verpaarung ist und wie erfahren der Züchter/die Züchterin.

    Es gibt einfach auch Rassen da isses relativ egal weil die Wahrscheinlichkeit dass da was schief laufen kann viel geringer ist als bspw bei Hundetypen die da mehr Varianz drin haben und wo mehr schief gehen kann wenn der unpassende Hund zum falschen Halter kommt.

    Wenn ich da bspw an den Wurf vom Zwerg denke: Da war genau ein Rüde dabei der bissl spezieller war ( hat früh angefangen sich Ressourcen zu suchen und die Geschwister weg zu knurren ), so einen Hund wird ein vernünftiger Züchter dann bspw logischerweise eher keinem Anfänger in die Hände drücken.

    Das Nonstop-Dogwear WD Adjustable Halsband ist heute angekommen und ich musste es natürlich gleich beiden Hunden anprobieren :D

    Madame wirkte nicht grad begeistert

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    Dem Herrn scheints auch noch zu passen

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    Laut dem Schild das dabei war hat es nen Raum von 30-55 cm, Breite dürften 25 mm sein ( damit isses circa die Hälfte vom nicht verstellbaren Halsband).

    Überlege jetzt ob ich das gleich für beide nutze oder ob der Zwerg auch eins braucht. Man kann es nur bis zum Klettteil vorstellen, da muss ich noch schauen ob mir das bei ihm so reicht oder ob mir das noch etwas zu locker ist. Ich kann mir nicht vorstellen dass das wirklich auf 30 cm Umfang runter geht, denn damit müsst ich den Bub eigentlich würgen, aber es bleibt noch gut Luft über.

    Edit : So schauts mit Sticker aus

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    Passt dem Bubi doch wies ausschaut.