Beiträge von Terri-Lis-07

    Bzgl der Frage nach der Gefährlichkeit - das kann man nicht einfach in schwarz und weiß unterteilen.

    Bisse können gefährlich sein, somit ist erstmal jeder Hund der eine Neigung dazu hat ernsthaft zuzubeißen gefährlich. Ernsthaft = Tiefer als nur n Kratzer.

    Dann isses gefährlicher wenn dieser Hund so stark zubeißt dass das bleibende Schäden verursacht.

    Nochmal gefährlicher wenn der jeweilige Hund immer wieder nachsetzt.

    Lebensgefährlich wenn dieser Hund mit höherer Wahrscheinlichkeit in der Lage ist lebensgefährliche Verletzungen zu verursachen.

    Tödlich gefährlich wenn dieser Hund tatsächlich tötet oder darüber hinaus geht.


    Dann gibt's nochmal Unterschiede wie vorhersehbar das ist, wie schnell dieser jeweilige Hund zubeißt, wie er vorgeht, ob er mehrfach nachsetzt oder sogar sich nicht mehr davon abhalten lässt. Wie viel Kraft er hat, wer konkret das Opfer ist, usw.

    Da gibt's also - wie so oft - ganz ganz viele Graustufen.

    Und manchmal auch einfach die Option Pech gehabt ( bspw wenn sich eine Sepsis entwickelt).

    Weil ich mich das momentan immer wieder frage :

    Welches Shampoo beseitigt am effektivsten Schneckenschleim ?

    Ich glaube ich hab das vor Ewigkeiten schonmal gefragt. Da war der Tipp Spüli zu nutzen, hat mir aber irgendwie nicht sonderlich geholfen und so oft wie ich momentan da ran muss is mir das auch zu aggressiv für die Haut.

    So mit als besten Reiniger hab ich eigentlich das NS Almond Crisp abgespeichert, aber das is mir eiiigentlich irgendwie zu schade für. Hätt da schon gern auch was das man einfach pur nutzen kann.

    Aber irgendwie... wird das wahrscheinlich alles zu Soft sein schätze ich.

    Ehrlich, Kacke bekommt man besser raus. Ich muss 3-4 mal einshampoonieren mindestens :see_no_evil_monkey:

    Also ganz ehrlich, es wird auch beim Frenchie "nette" und "weniger nette" geben so wie bei jeder anderen Rasse auch.

    Es mag nicht jeder erwachsene Hund Fremdhunde und auch von jedem Menschen angetastet werden, ist auch nicht für jeden Hund was.

    Das ist aber doch individuell und hat nix mit Qualzucht zutun.

    Hmm kommt bisschen drauf an.

    Wenn ein Hund bspw Schmerzen hat oder aus anderen gesundheitlichen Gründen schon schneller gereizt ist, kann das ins Aggressionsverhalten mit rein spielen.

    Das muss nicht bedeuten dass der selbe Hund ohne diese Baustellen verträglicher wäre, aber es kann durchaus sein dass es das ganze befeuert.

    Wenn man bspw bedenkt wie die Wirbelsäule oftmals aussieht, wie schlecht einige kräftigere Bulldoggen laufen, wie oft die Bänder da irgendwann nicht mehr mit machen...

    Ja dann kann man nicht sagen mAn dass der QZ Faktor da nicht auch ne Rolle spielen kann.

    Beim Störche beobachten durch das Fernglas ist mir aufgefallen, dass ich auf dem linken und rechten Auge einzeln gesehen spürbar unterschiedlich scharf sehe. Also wenn ich das linke Auge schließe und das Fernglas auf das rechte Auge abgestimmt scharf stelle und anschließend das rechte Auge schließe und nur mit dem linken Auge durchs Fernglas schaue, ist das Bild unscharf. Aber so kann ich wunderbar sehen, hab bisher auch alle klassischen Sehtests 'bestanden'. Jetzt frage ich mich aber trotzdem, ob es Sinn macht beide Augen mal gezielt messen zu lassen oder ob das Quatsch ist, weil selbst wenn das eine Auge schlechter in der Ferne sieht, das andere Auge das ja offensichtlich ausgleichen kann :denker:

    Bei mir isses bspw so dass ich links deutlich schlechter sehe als rechts.

    So im Alltag fällt das aber oft garnicht so wirklich auf, weil man sich da einfach dran gewöhnt hat.

    Nur manchmal wirds dann doch bissl anstrengend, und wenn man nur ein Auge offen hat fällt das dann schon auf.

    Hier wird ja bspw gern zum Optiker geraten.

    Ich muss aber tatsächlich sagen als ich das letzte Mal beim Optiker war kam man da garnicht mal so weit.

    Also mehr als " rechts normal, links 70 % Sehleistung + Weitsichtigkeit " kam da garnicht raus. Man hat versucht das weiter auszumessen aber ich konnte da halt echt keine Unterschiede bemerken, bzw kamen dann ich und Optikerin irgendwie nicht weiter.

    Kann natürlich auch Pech sein, jedenfalls find ichs grad irgendwie amüsant dass das Thema hier grad aufkommt weil ich heute nen Termin beim Augenarzt hab. :see_no_evil_monkey:

    Mittlerweile hab ich da aber zugegeben etwas Angst. Das letzte Mal als ich beim Augenarzt war wars im ärztlichen Bereitschaftsdienst, da haben die mir das obere Augenlid hoch geklappt und mein Kreislauf hat tschüss gesagt ( war super super eklig ).

    Naja, im Endeffekt isses denk ich recht unwahrscheinlich dass das heute auch passieren wird.

    Geh ja nur hin weil ich linksseitig gefühlt nur die Hälfte sehen kann und meine Augen immer wieder mal von allergisch bedingten Entzündungen uÄ geplagt sind.

    Ich hab kein Bock :see_no_evil_monkey:

    Aber immerhin hab ich mal nen Termin bekommen :woozy_face:

    tofu Du darfst gerne berichten. Ich weiß z.B. gar nichts über diese Terrier. Wenn man Fotos im Internet sieht, finde ich z.B. sieht das Haarkleid und der Schnitt, vor allem an den Ohren, etwas seltsam aus.

    Haben die einen starken Jagdtrieb?

    Der Schnitt an den Ohren hatte den Sinn, dass beim Jagen die Mäuse/Ratten in die Puschel beißen und der Bedli da nur einmal rein langen musste.

    Ansonsten is die Optik ja recht gewöhnungsbedürftig, aber man muss die ja nicht so frisieren nur weil es alle tun.

    Hier läuft ab und an mal ein Bedlington rum ( allerdings schon ne Weile nicht mehr gesehen), kann aber nicht sagen wie der vom Charakter so ist weil ich diesen Hund nur vom sehen kenne.

    Hab ich als absolut unauffälligen Hund abgespeichert. Also im Vergleich zu manch anderen Terriern hier, wirklich noch nie pöbeln sehen oä.


    Hinsichtlich Alternativrassen zu den Russells wäre meine erste Anlaufstelle wohl der Foxterrier.

    Ich find die sehr ähnlich vom Wesen her, und ich hab selber immer wieder mal überlegt mir nen KH Foxl zu holen. Aber die sind halt schon ziemliche Flummis. Und man muss bisschen gucken wenn man keine jagdliche Zucht möchte, + eben dass mir da vor allem die mir viel Farbe gefallen, aber eigentlich eher soweit ich weiß viel weiß bevorzugt wird.

    Ich finde die Kommentare dazu durchaus seltsam.

    Als ob sich Massai für nen RR entschieden hätte damit Menschen sich einpieseln wenn sie den Hund sehen. 😅

    Ja, kann man für fraglich halten als Aspekt für einen Hund. Aber ich schätze wenn es rein um die Optik gehen würde hätte man sich auch für ne Rasse entscheiden können die "gefährlicher" aussieht. Bspw nen Rottweiler oder so.

    Und ehrlich- ich finds auch irgendwie nachvollziehbar wenn man eher keinen Hund möchte der besonders zum antatschen einlädt.

    Geht nicht ums nicht verhindern können, sondern darum dass man tatsächlich- je nachdem auch wo man wohnt ( gibt Gegenden da sind Menschen noch vernünftiger unterwegs, und Gegenden da sind sie es weniger) das Problem hat dass bspw ein kleiner Wuschelhund weniger Ernst genommen wird, dass weniger Menschen ihre Hunde bei sich belassen können, dass mehr Menschen trotzdem versuchen sich aufzudrängen ect.

    Solange das die Rassewahl nicht maßgeblich beeinflusst sondern andere Gründe für diese Rasse ( bspw ob das Wesen passt ) eine höhere Relevanz haben, is das doch an sich kein Problem.

    Is ja nicht so als würde man den Hund holen damit man seine Ruhe hat und damit Menschen Respekt vor einem hätten.

    Sondern einfach, dass ein solcher Hund gesellschaftlich stärker respektiert wird als ein anderer. Man mit bestimmten Typen Hund häufiger angesprochen wird als ohne Hund und man darauf eher keine Lust hat.

    Als Nebenaspekt mAn zu vernachlässigen.

    Ich bezeichne bspw unsere damalige Westie Hündin oft als "gesundheitliche Vollkatastrophe", das is für mich jetzt nicht weit weg vom "Genetischen Haufen Schrott", und damit hatte ich sie auch nicht weniger lieb.

    Aber es hat einfach so viel Sorge, Kummer und Co gekostet dass man da einfach keine nett klingenden Worte für findet.


    So an sich kann man bspw auch mal beim Tierarzt oder Hundefriseur rein schnuppern in Form von Praktika ( wenn eben möglich), dann sieht man das Ehlend ( vorausgesetzt solche Hunde sind in dieser Zeit auch vorstellig ) nochmal von ner anderen Perspektive.

    In einer der TA Praxen war bspw mal eine Mops Hündin zu einem eigentlich Routine Eingriff- Zahnbehandlung.

    Da hat man einmal live sehen können wie Panne allein schon das Gebiss ist. Und das sowas schon im Grunde kein normaler Routine Eingriff mehr ist.

    Die Zähne bekam man scheiße raus weil die durch die viel zu kurze Schnauze teils richtig verkantet waren.

    Während der Aufwachphase musste ich strikt die Atmung beobachten damit sofort jemand zur Stelle sein konnte falls die Atmung oder die Pumpe aussetzt.

    Im Salon wie gesagt bspw dieser Shih Tzu Rüde der röchelte, herzkrank war, durch Augenentzündungen erblindete und Leukämie hatte.

    Zwei Hunde von vielen, absolut garkein Vergleich dazu was Tierärzte teils jeden Tag mit ansehen müssen, absolute Bruchteile, aber sowas reicht dann schon um sagen zu können dass das was man da produziert Müll ist.

    Die Hunde selber nicht, aber das was man da gemacht hat.