Beiträge von Terri-Lis-07

    Susi hatte sowas im Alter auch.

    Sie war herzkrank und als es weiter fortgeschritten war kam es dazu dass sie umgeklappt ist. War immer nur kurz, maximal ein paar Sekunden und danach gings wieder.

    Gehäuft kam das bei ihr vor wenn sie gestresst/aufgeregt war oder es warm war.

    Zusätzlich lief dann auch die Zunge blau an...

    Sowas ähnliches ist mir mal passiert als ich die drei Englischen Bulldoggen hier gesehen hab...

    Ich hab mich umgedreht weil Lilo irritiert in eine bestimmte Richtung geguckt hat. Etwa 100 Meter weit weg sah ich dann 3 mittelgroße rundliche Tiere. Ich dachte: Hä ? Sind das Schweine ? Wer geht denn hier mit Schweinen Gassi ?

    Lilo schien sich irgendwie das selbe gefragt zu haben...

    Dann haben die sich irgendwann bewegt und es fiel der Groschen : Ahhh das sind Englische Bulldoggen


    Vor nen paar Wochen hatte ich das mit irgendeinem Tier.

    Waschbär ?

    Übergroßer Marder ?

    Fachswelpe?

    Keine Ahnung, da is was die Straße entlang gehuscht und das war irgendwie zu klein für ein Waschbär, zu groß und kompakt für nen Marder, und zu grau und plüschig um ein Fuchswelpe zu sein.

    Irgendwann sprang es auf eine Mauer und es dämmerte : Ohhhh das is ne Katze ( Maine Coon, Norwegische Waldkatze, irgendwas großes graues Langhaariges ).

    Ein andermal sah ich etwas links im Graben. Es war klein und plüschig ( dachte ich ) also meinte ich so :,,Is das ein Biber ? Äh nee ich meine ne Ratte ? Für ne Maus isses zu groß!"

    Kerl neben mir dann : ,,Hä ? Ich seh da nen Igel !"

    Ich : ,,Sicher ? Das hat doch Plüsch und keine Stacheln gehabt oder ?"

    Er : Ähm hast du jemals ne Biberratte gesehen ? Das war eindeutig ein kleiner süßer Igel !"

    Ich : :doh: Oh

    Wenn ich den Text lese fallen mir zwei Fragen ein:

    1. War das ja eine wirklich traumatische Situation. Kann es nicht sein dass man, evtl unbewusst, da irgendwas im Tathergang durcheinander wirft ?

    Also bspw es war eigentlich so dass die Joggerin erst durch die Reaktion der Hunde geschrien hat, aber statt dass man denkt ,,Scheiße ich hätte früher reagieren müssen!" und man das nicht verkraftet, sich im Unterbewusstsein dass so rum dreht dass man damit irgendwie zurecht kommen könnte. Und daraus wird dann ,,Die Joggerin hat erst geschrien und meine Hunde haben dann so reagiert weil die sich erschrocken haben. Also wäre das nicht passiert wenn sie nicht vorher geschrien hätte.".

    Wäre das denn möglich? Ich mein es kommt ja durchaus auch vor dass man unbewusst Dinge verdrängt und sich nicht mehr dran erinnern kann, ist es dann nicht auch möglich dass sich in Angesichts einer psychischen Ausnahmesituation die Erinnerung verdreht ?


    2. Wenn ich doch weiß, die Hunde reagieren momentan anders, sprich gereizter weil grad ein Wurf Welpen da liegt dann pack ich doch nen Maulkorb drauf ? Und wenn ich weiß dass sowas eine gewisse Rudeldynamik auslösen kann ( was nunmal was ist worauf man nicht drauf kommen könnte wenn man jahrelang einen Mehrhundehaushalt führt und knyologisch was vorweisen kann *vorsichtironie* ) dann wäre doch die logische Konsequenz den anderen Hunden auch einen MK drauf zu ziehen. Oder etwa nicht?


    Sie hat sich bspw auch nicht zu den Maulkörben geäußert. Wenn es tatsächlich so sein sollte dass zwei der Hunde Maulkörbe trugen und sich diese entfernt haben, irgendwas dran kaputt gegangen ist oä, warum sollte man das dann aus lassen?

    Befeuert halt auch wieder einen gewissen Verdacht...

    Die Frau hat sich mit dem Text nun wahrlich weiter in die Nesseln gesetzt und Öl ins Feuer gegossen.

    Deshalb würde ich jetzt einfach mal als Vorschlag den Cairn Terrier einwerfen.

    Die sind klein, aber recht kräftig gebaut. Die sind mit Menschen meist netter, aber auch psychisch recht robuste Hunde. Für Terrier eine eher gemäßigtere Rasse und im Vergleich zum West Highland Terrier deutlich gesünder.

    Außerdem sind sie rauhaarig und Haaren kaum bis garnicht ( müssen Allerdings regelmäßig getrimmt werden ), haben also eine Fellart die ebenfalls recht häufig gut von Allergikern vertragen wird.

    Ja so ist unser Skyler: absolut furchtlos, sozial kompatibel, der Chef im Wald aber wenn mal ein großer Agressiver Hund kommt, kommt er auch damit klar. Wir können mit ihm in überfüllte Restaurants mit Life Musik gehen und er legt sich dann in die Mitte und hat alles gut im Blick. Wir gehen regelmäßig zum Trimmen aber dafür verliert er zu Hause keinerlei Haare und bürsten vergesse ich meist. 😀

    Jap das mit anderen Hunden ist mir dazu auch eingefallen.

    Susi war bspw auch absolut in der Lage einem Großhund ggü Eindruck zu schinden. Zumindest bei Hunden die zwar nett aber einfach nur trampelig waren.

    Wenn einer wirklich blöde Absichten hatte sah das wieder anders aus, da hat sie aber auch wirklich viele blöde Erfahrungen gehabt.

    Aber ein Labrador oder Golden Retriever bspw, der hat definitiv kapiert dass man die Terrine definitiv nicht übern Haufen rennen sollte.

    Achso so als Zusatz Info wenn man die Rassen nicht so kennt : Westies entstanden aus dem Cairn Terrier und daher sind die beiden Rassen vom Wesen her noch sehr sehr ähnlich. Nur haben die Westies leider gesundheitlich gelitten dadurch dass die in Mode waren, das blieb den Cairns erspart.

    Was mir zwischenzeitlich auch noch eingefallen ist :

    Irish Soft Coated Wheaten Terrier

    Die sind mittelgroß, für Terrier ebenfalls Light Version, vielleicht auch ne Idee zum anschauen? Soweit ich weiß wollen die allerdings bisschen mehr tun.

    Das Fell ist da wie Menschenhaar, muss man kämmen und regelmäßig nachschneiden, haart meines Wissens aber auch kaum ( also vergleichbar mit Pudelfell, nur eben in glatt ).

    Vater meiner ehemaligen Chefin war ja Assistenzhundetrainer. Prinzipiell kann man da sagen dass es eher aufs Individuum als auf die Rasse ankommt, denn für Assistenzhund per de braucht es erstmal keine spezifische Rasse ( das sieht bei anderen Bereichen wieder anders aus ).

    In erster Linie kommt es da drauf an wie der jeweilige Mensch konkret gestrickt ist und wie ein Hund sein müsse um damit klar zu kommen.

    Rassen die man ganz typisch im Kopf hat sind bspw Labrador und Golden Retriever, aber ich kannte im Assistenzhundebereich bspw auch einen Westie und zwei Terrier Mixe aus dem Tierschutz. Ich weiß bspw auch von einem Irish Terrier der ausgebildet wurde, von Pudeln, diversen Mixen, Collies,...

    Ansonsten hat bspw mein Bruder Autismus. Kann man jetzt nicht wirklich was von ableiten, aber als Beispiel kam unsere damalige Westie Hündin gut damit klar und auch unser Zwergschnauzer Rüde hat damit keine Probleme.

    Bei meiner Mittelschnauzer Hündin siehts wieder bisschen anders aus, das findet sie in seltenen Fällen schon komisch und distanziert sich bisschen. Allerdings ist sie auch ein Hund der Stimmungen deutlich mehr an sich ran lässt, die anderen beiden sind ( bzw war ) dahingehend nicht so sensibel.

    Deshalb würde ich jetzt einfach mal als Vorschlag den Cairn Terrier einwerfen.

    Die sind klein, aber recht kräftig gebaut. Die sind mit Menschen meist netter, aber auch psychisch recht robuste Hunde. Für Terrier eine eher gemäßigtere Rasse und im Vergleich zum West Highland Terrier deutlich gesünder.

    Außerdem sind sie rauhaarig und Haaren kaum bis garnicht ( müssen Allerdings regelmäßig getrimmt werden ), haben also eine Fellart die ebenfalls recht häufig gut von Allergikern vertragen wird.

    Pudel kann auch passen, aber die sind halt schon deutlich sensibler. Wobei ich die Größeren da durchaus als deutlich robuster empfinde als manch kleine Vertreter.

    So als Beispiel: Bei mir dürfte ein Hund auch nicht zu sensibel sein, aber ich könnte mir für mich auch durchaus nen Pudel vorstellen. Man muss halt schauen wie die Zuchthunde so drauf sind, mehrere Zuchten kennen lernen, und dann bekommt man schon nen Eindruck wo man einen Pudel in Erwägung ziehen sollte.

    Waren bei den Halsbändern auch Zugstopps, rundes Leder oder ( langglidrige ) Kette dabei ?

    Ich habs bei meiner Hündin bspw früher oder später mit jedem fest sitzenden Halsband. Die muss ich bei ihr allerdings auch recht eng stellen weil sie nen komischen Hals hat, das schubbert bei ihr dann das Deckhaar runter ( obwohl Trimmrasse ), daher trägt sie nur Zugstopp.

    Aus der Schäfer Ecke kenne ich es dass manche ausschließlich Kettenhalsbänder nutzen aus dem Grund ( also scheint es bei Stockhaar durchaus vorzukommen dass manche Hunde dahingehend ein besonderes empfindliches Fell haben ).

    Ist das Fell an anderen Stellen ebenfalls empfindlich oder nur am Hals ? Haut auch normal?