Mir fällt grad noch der Lagotto ein ![]()
Beiträge von Terri-Lis-07
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Bei Woofstuff ist grad summer sale mit Rabatten bis zu 60 %
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Danke für eure Antworten!
Schnauzer
Allerdings müsste das dann definitiv ein netteres Exemplar sein. Dagegen spricht halt vor allem dass du eigentlich eher nichts möchtest das wacht/schützt/territorial ist. Der Rest würde aber passen.
Echt? Schnauzer hatte ich genau wegen Wachen und Schützen gar nicht auf dem Plan. Die Riesen liegen bei Größe und Gewicht ja auch eher wieder am oberen Ende, die Mittel sehr am unteren.
Airedale
In vielen Punkten ähnlich dem Schnauzer, jedoch mAn deutlich einfacher nen Hund zu finden der mit Menschen nett ist.
Kenne ich nur eine Hündin real und die möchte ich nicht geschenkt haben. Sehr "schnappig", kommt schlecht zur Ruhe, hat nen Problem mit anderen Hunden, ist da sehr pöbelig.
Aber ein einziges Exemplar zeigt ja nicht die ganze Rasse. Der Airedale kam auch beim letzten Fragen schon als Vorschlag und so uninteressant fand ich die tatsächlich nicht.
Jap, das wäre leider das was halt absolut gegen Schnauzer spricht. Wie gesagt ist da halt definitiv das da was du nicht willst. Der Rest würde passen, nur eben das Wachen uÄ nicht. Also würd ich den Vorschlag dann doch eher vergessen. ^^
Das wäre übrigens ebenfalls Thema beim Airedale, aber die sind da nicht ganz so ernst.
In beiden Fällen müsste man bei dem Punkt Wachtrieb/Schutztrieb eben Abstriche machen, und ich hab die eigentlich nur deshalb auch eingeworfen weil du ja eigentlich eher schon wachsamere Hundetypen gewohnt bist.
In ne ähnliche Richtung würde bspw noch der Briard gehen. Da wäre dann aber zusätzlich noch das Fell und das Gewicht.
Also würd ich wahrscheinlich von dem her was ich so lese doch eher Richtung Jagdis oder Collie gehen.
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Hallöchen...
Ich hatte schon vor einer ganzen Weile mal einen Thread zum Thema "Welche Rasse passt zu uns" geschrieben. Nun haben die Bedingungen sich verändert und mich würde interessieren, ob ihr nun andere Ideen hättet. Unter anderem soll der Hund nicht als dritter Hund angeschafft werden, sondern als Welpe einziehen, wenn Whiskey nicht mehr ist.An den äußeren Bedingungen hat sich aber nichts geändert
Erstmal die "äußeren Bedingungen" an den Hund:
- Minimal 45cm/Maximal 70cm SH
- Maximal ~30kg
- Möglichst gesund/keine bis wenig Erbkrankheiten (eigentlich logisch, oder?
) - Maximal halblanges Fell
Und jetzt wirds ein bisschen kompliziert... Grundsätzlich denke ich immer noch so, wie im folgenden Text. Aber natürlich gibts ein "aber". Das schreibe ich mal kursiv hinter die jeweiligen Absätze.
Was sollte der Hund an Charaktereigenschaften mitbringen?
- Ich brauche keinen "everybodys darling", er soll sich mit meinen vorhandenen Hunden und evtl. Gasthunden verstehen (ich bin bereit in gewissem Maße zu managen, zu intervenieren und Gasthunde langsam zu integrieren). Auch fremden Menschen gegenüber darf er gerne ignorant bis neutral sein, nicht aber extrem ablehnend/aggressiv. - Ich habe mittlerweile eine feste Hundeschule, in die der Hund nach Möglichkeit mitkommen sollte. Heißt also, dass da u.U. mehrmals hintereinander 6 Mensch-Hund-Teams auf einmal auf uns zukommen und sich dann eine Stunde auf dem Gelände aufhalten. Je nachdem auch Hunde, die Thematiken mit Artgenossen haben. Und ja, natürlich ist das viel Erziehung.
- Wachtrieb darf vorhanden sein, schöner wäre aber, wenn nicht.
- Schutztrieb sollte er nicht haben. - Gar nicht, null! Mit dem Umzug von der Stadt aufs Dorf auf gar keinen Fall.
- In Sachen Jagdtrieb bin ich bereit, durchaus viel Arbeit zu investieren (wenn der Hund entsprechenden wtp hat!) damit der Hund im Normalfall frei laufen darf. - Da wir im Herbst in ein Haus in Feldrandlage ziehen, wäre so wenig Jagdtrieb wie möglich natürlich super. Dass ich bereit bin, Arbeit zu investieren hat sich aber nicht verändert.
- Ein gewisses Maß an wtp wäre also schön, aber kein Hund, der einem dauerhaft am Bein klebt und wissen will, was er jetzt als nächstes tun soll. - Ich mag Hunde, die sich gut mit sich selbst beschäftigen können. Und auch das ist natürlich etwas, was man einem Hund beibringen kann.
- Ich möchte ebenfalls keinen Hund, der "extrem angeknippst" ist. Ich weiß, dass das zu einem Großteil Erziehungssache ist und ich bin natürlich bereit, dem Hund Ruhe(n) "beizubringen", möchte aber nicht sein erstes Lebensjahr komplett damit verbringen
- Mittlerweile glaube ich, dass ich damit besser klar kommen würde, auch wenn es weiterhin sehr anstrengend werden würde.
Was kann ich dem Hund bieten?
- Ein ruhiges Zuhause ohne Kinder, mit relativ wenig Besuch.
- Wir werden bald umziehen, geplant ist ein Haus mit (gut eingezäuntem!) Garten "auf dem Dorf". - Das steht jetzt fest, ebenerdiger Bungalow auf 600m² Grundstück. Zusätzlich gibts noch die 9000m² Hundeplatz. Es gibt also jederzeit die Möglichkeit für Freilauf.
- Die Bereitschaft eine Beschäftigung zu suchen, die dem Hund Spaß macht! (Mit Whiskey mache ich Mantrailing, Tricksen und fahre Dogscooter, mit Nala macht mein Freund Mantrailing, ich Rally Obedience, (hobbymäßige) Dummy "Arbeit" und Tricksen.) Das einzige, was ich mir nicht vorstellen kann, ist mit dem Hund in einen Verein zu gehen und mehrmals die Woche zig Stunden dort zu verbringen. - Die Beschäftigungen finden aktuell nicht mehr statt. Trailen und RO kann ich mir aber weiterhin vorstellen.
- Ansonsten natürlich dem Hund und seinen Bedürfnissen angepasste Spaziergänge, am Wochenende und im Urlaub gerne auch mal mehrere Stunden wandern oder am Rad mitlaufen.
Was weiterhin bestehen bleibt:Rassen die von vorneherein rausfallen sind der Golden und der Labrador Retriever (auch AL). Mit denen kann ich mich einfach ums verrecken nicht anfreunden.

Hmm ich überlege grad bisschen hin und her.
Theoretisch vorstellen könnte ich :
Schnauzer
Allerdings müsste das dann definitiv ein netteres Exemplar sein. Dagegen spricht halt vor allem dass du eigentlich eher nichts möchtest das wacht/schützt/territorial ist. Der Rest würde aber passen.
Bock auf allen möglichen scheiß, wollen gern was tun, kann man aber auch außerhalb des Hundeplatzes gut beschäftigen.
Im Kern ggü Fremden eher desinteressiert, Fremden Hunden ggü ebenfalls.
Jagdtrieb kann da sein, da wärst du aber bereit dran zu arbeiten.
Größe passt, Fell is nicht allzu lang.
Die sind zwar spritzig, haben aber irgendwo auch ne gewisse Ruhe in sich.
Die sind mAn schon recht nah am Menschen, aber keine Kletten.
Ich schätze da kann es zumindest nicht schaden die näher kennen zu lernen und dann abwägen ob man sich das vorstellen kann.
Dann würde mir noch einfallen:
Airedale
In vielen Punkten ähnlich dem Schnauzer, jedoch mAn deutlich einfacher nen Hund zu finden der mit Menschen nett ist.
Kurzhaar Collie- Da hätte man das Thema das Gegen die erst beiden genannten Rassen spricht nicht. Aber ich schätze da können die Collie Leute besser einordnen ob das passen könnte.
Großpudel - Dagegen spricht das Fell, dass die oft schon sehr nah am Menschen sind und häufig recht hüpfig. Kann mir vorstellen dass das für dich too much ist. Aber es gibt auf Vertreter die etwas distanzierter sind und weniger Flummi. Da müsste man dann wohl auch eher einfach genauer hingucken.
Dalmatiner- würde eigentlich prima rein passen, aber da hat man das Thema Gesundheit...
Also so ad hoc fällt mir keine Rasse ein bei der es keine Abstriche gäbe

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Es gibt einige Airedale Hündinnen die problemlos zusammen mit anderen Hündinnen leben, und es gibt durchaus auch Rüden die zusammen leben.
Aber ein gewisses Restrisiko hat man halt immer, grad bei bestimmten Hundetypen und dem gleichen Geschlecht.
Ein Grund warum ich den Airedale übrigens eingeworfen hab ist der, dass der glaub ich vor Einzug der Herder Hündin schon in engerer Auswahl stand und es wohl ein Airedale geworden wäre wenn es mit dem Herder Welpen nix geworden wäre.
Von daher denke ich, ist der Favorit eigentlich klar

So vom Prinzip das einzige Gegenargument ist dass der Partner die optisch nicht gut findet.
Aber gerade die Optik is ja so ein Nebenaspekt eigentlich.
Hier isses ja bspw so : Man hat Schnauzer lieb gewonnen, optisch mag man die trotzdem nicht.
Dennoch höre ich zu Lilo manchmal: ,,Meine Schöne
" obwohl er auch manchmal sagt ,,Eigentlich find ich dich so hässlich aber ich lieb dich trotzdem. "Also irgendwie kann man sich da nicht entscheiden.
Als ich sagte dass ich mir auch nen Airedale vorstellen kann hieß es auch ne Zeit lang optisch sind die garnicht mal so toll.
Mittlerweile: Wenn du die Wahl hast, nimm lieber den Airedale, weil in kurz sind die ja irgendwie doch ganz hübsch.

Man kann sich vieles optisch irgendwann schön reden, und selbst wenn man nen Hund nicht schön finden sollte heißt das nicht dass man den nicht lieb haben kann.

Jedenfalls denk ich mir in dem Fall : Wenn der Airedale passt und man die so gut findet, dann wird auch wahrscheinlich einer einziehen.
Entweder als Zweithund weil man keine Rasse findet die besser passt, oder man einigt sich auf nen Kompromiss und holt sich später irgendwann als eigenen den Airedale, oder man einigt sich dass der nächste Hund der Hund des Partners wird und der übernächste wird dann wieder rein nach eigenem Gusto ( unter Berücksichtigung der Umstände natürlich) entschieden.
Das is halt das Problem in der Partnerschaft, mAn gibt's da eigentlich nur zwei Wege :
Entweder man hat so ne Basis drin dass man sich auf einen gemeinsamen Hund einigen kann, oder jeder entscheidet sich für einen jeweils eigenen Hund und es ist nur relevant ob das in die Lebenssituation passt.
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Ne ganze Zeit lang wars so dass Hunde nur das bekommen haben was so übrig war. Das konnte Getreidebrei gewesen sein, das konnten Fleischreste gewesen sein, das konnten Ratten/Mäuse gewesen sein weil Hund die eh jagen sollte und dann konnte er die ruhig auch fressen. ^^
Da gab's Gegenden die eher Fleischlastiger waren ( bspw im arktischen Bereich, da kann man ja schlecht Pflanzen anbauen), Gegenden da gab es mehr Getreidebreie und nur gelegentlich Reste ( bspw eher im ländlicheren Bereich ).
Wobei es anscheinend im adligen Bereich wohl auch mal sowas gab wie extra Köche für die Hunde ( hab das zumindest kürzlich in irgendeiner Doku gehört).
Irgendwann entwickelte sich Hundefutter, da hatte man primär das verwendet was die Menschen nicht haben wollten.
Als es moderner wurde und man anfing sich das gesellschaftlich leisten zu können gab's dann den Trend zurück zum Ursprung Wolf. Kein Getreide, hauptsächlich Fleisch und Innereien, dazu paar Beeren/Kräuter uÄ.
Das hat sich ne Zeit lang gehalten und hält sich immernoch.
Mittlerweile ist der Stand eben dass Getreide durchaus sehr gut verwertet werden kann von Hunden, weil sie evolutionstechnisch ja lange Zeit damit zurecht kommen mussten und sich das alles so ein bisschen daran angepasst hat.
Man kommt langsam wieder davon weg dass ein Hund massig Fleisch bräuchte und sieht sogar, dass ein gewisser KH Anteil ganz wichtig ist.
Und dass es auch Unterschiede gibt je nach Rasse.
Rassen die vor allem aus dem Landwirtschaftskreis kommen, kommen häufig mit geringerem Fleischanteil besser zurecht, umgekehrt bspw bei Nordischen Rassen.
Man wird inzwischen sogar zugänglicher für vegetarisches/veganes Hundefutter und Futter mit Insekten, und man sieht dass das ganze insgesamt zum einen individueller ist, und zum anderen sich die Wahrheit wie so oft wohl irgendwo in der Mitte einpendelt.
Aber wenn man sich da noch bisschen einfinden muss is das erstmal bisschen tricky, weil der Markt einfach größer ist als je zuvor. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Und man muss natürlich erstmal einfach gucken was für den eigenen Hund das Beste ist.
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Ich hab jetzt nach ner Weile zufällig wieder eine Kleinanzeige gefunden hinsichtlich PB/RB.
So an sich sucht man eher nach jemanden der bissl pflegt, Bodenarbeit macht, longiert, bis das Tierchen wieder ausreichend bemuskelt ist dass man reiten kann ( was dann auch möglich wäre ). Soll auch ein recht entspannter Kandidat sein und man sucht eher ein Fliegengewicht.
Weil mir das soweit ja doch irgendwie passend erscheint, hab ich einfach mal angeschrieben.
Wenn sich jemand meldet kann ich dann gucken ob das passt hinsichtlich Entfernung, Kosten, Sympathie...
Hat sich erledigt, wurde raus genommen ^^
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Ich hab jetzt nach ner Weile zufällig wieder eine Kleinanzeige gefunden hinsichtlich PB/RB.
So an sich sucht man eher nach jemanden der bissl pflegt, Bodenarbeit macht, longiert, bis das Tierchen wieder ausreichend bemuskelt ist dass man reiten kann ( was dann auch möglich wäre ). Soll auch ein recht entspannter Kandidat sein und man sucht eher ein Fliegengewicht.
Weil mir das soweit ja doch irgendwie passend erscheint, hab ich einfach mal angeschrieben.
Wenn sich jemand meldet kann ich dann gucken ob das passt hinsichtlich Entfernung, Kosten, Sympathie...
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Ich werfe nochmal das Thema Hüfte und Gangbild ein :
Kann es sein, dass sich sowas auch auf das Pieseln auswirken kann?
Also wenn jetzt irgendwo ein Nerv mit betroffen sein sollte ?
Nur so um die Frage in den Raum gestellt zu haben.
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Zusätzlich würd ich den Hund auch gesundheitlich durch checken lassen wenn er erwachsen ist.
Also HD/ED Röntgen und die Wirbelsäule.
American Bulldogs haben dahingehend gern mal Probleme früher oder später, auch mit den Bändern und ne gewisse Krebsneigung.
Beim Riesenschnauzer rassetypisch im Hinterkopf behalten sollte man Plattenepithelkarzinom, Melanom, Schilddrüse und ebenfalls HD.
In ner vernünftigen Zucht isses so dass zumindest die Gelenke geröngt werden, man hinsichtlich des Krebsproblems ( mAn eigentlich das einzig relevante Problem bei Mittel und Riesenschnauzer) geforscht wird und einige Züchter inzwischen auch ein Schilddrüsenprofil machen lassen bevor die Hunde in die Zucht gehen.
Also da spielen auch ein paar Dinge mit rein die sich von der Gesundheit aus ins Wesen einwirken können.
Und es kann auch sein dass die Schnauze mit dem erwachsen werden noch nen Ticken kürzer ist und es hinsichtlich der Atmung Probleme geben kann ( je nach Ausprägung halt ).
Wenn ich an American Bulldogs denke, denke ich da hauptsächlich an Probleme mit dem Bewegungsapperat, Krebs, Unverträglichkeit mit Artgenossen ( besonders dem eigenen Geschlecht), vielleicht nicht immer das beste Wesenskostüm.
Bei Riesenschnauzern an ausgeprägtes Territorialverhalten, starken Wachtrieb, ne gewisse Portion Schutztrieb, Hunden die gern arbeiten ( grad wenn ne Arbeitslinie beteiligt war vielleicht auch noch nen Ticken ernstere Beschäftigung braucht ), Hunden die eine gewisse Führung brauchen. Mit Menschen und Hunden kann da von verträglich bis komplett unverträglich alles dabei sein, das variiert halt schon sehr.
Jagdtrieb kann mäßig aber auch stärker da sein.
Bei vielen pendelt sich das irgendwo so in der Mitte ein. Also Menschen mindestens hinsichtlich des Wach-/Schutztriebes in gewissen Situationen tricky ( vor allem Besuch ), bei Hunden zumindest dann wenn der Hund provoziert wird oder das eigene Geschlecht, Jagdtrieb spürbar aber noch handelbar. So isses häufig.
Eigentlich sind Riesen aufgrund dessen dass die doch recht nah am Menschen sind gut führbar, aber es ist schon eine gewisse Eigenständigkeit dabei, ein Hang zum Austesten. Das kann durch den Bulldog Anteil noch nen Ticken stärker sein.
Schnauzer an sich lassen sich recht weit noch recht gut lenken, das kann ebenfalls durch den Bulldog Anteil weniger sein.
Also insgesamt definitiv ne ungünstige Kombi.
Kann zweifelsohne ein toller Hund sein, aber zumindest würde ich nicht grade damit rechnen dass er Everybodys darling wird. Grad bei Menschen und bestimmten Hunden ( kleineren Hunden, Hunden mit gewisser Körpersprache, eigenes Geschlecht) würde ich ein Auge drauf haben, und von Anfang an sehr viel Wert auf gute Führung liegen.