Bubeck ist halt gebackenes Futter, da muss man schauen ob das dauerhaft gefressen wird.
Meine Hündin frisst bei sowas vielleicht 2-3 Mahlzeiten und den Rest bekommt man dann garnicht mehr rein.
Bubeck ist halt gebackenes Futter, da muss man schauen ob das dauerhaft gefressen wird.
Meine Hündin frisst bei sowas vielleicht 2-3 Mahlzeiten und den Rest bekommt man dann garnicht mehr rein.
Mit ner amputierten Zehe können Hunde gut leben. Wichtig ist halt, dass man großflächig amputiert, also soweit dass keine Krebszellen im Körper verbleiben können. Und dann muss man hoffen dass der Krebs keine Metastasen gebildet hat.
Und ja, Sarkom ist Krebs.
Kommt auf den Terrier an und wie man sich genau verhält.
Unsere Westie Hündin bspw hat ziemlich viel an sich abprallen lassen, so einiges hat sie einfach garnicht gejuckt.
Und wenn man zu weit ging, ja, gab's den Vorwärtsgang, aber dann hat auch der letzte Vollidiot kapiert dass man da zu weit geht.
Sprich - Man hat in vielen Terriern Hunde die einen da gut die Grenzen aufzeigen können, aber es traumatisiert sie nicht.
Und es is ja sicher nicht der Plan den Hund scheiße zu behandeln.
Ist es eine Mietwohnung? Dann könnte man auch den Vermieter die katastrophalen Zustände melden.
Das greife ich mal auf.
Man kann durchaus auch den Schluss ziehen dass der Vermieter das Vet-Amt eingeschaltet hätte wenn ihr das tut.
Ja, Lügen sind scheiße, aber wenn es auf euch zurück Kommt ist das fatal, aufklären kann man das allemal irgendwann vielleicht, wenn sich der Zustand soweit gebessert hat dass da Einsicht da ist.
Die Theorie dahinter wäre also : Nachbarn haben was mit bekommen, es dem Vermieter gemeldet, Vermieter schaltet das zuständige Amt ein ( oder ein anderes Amt das dann das Vet Amt einschaltet ), Hund wird eingezogen.
Die Praxis dabei wäre :
Ihr macht das und sorgt vorher für nen Backup Plan. Also jemanden via Beratungsstelle mit ins Boot zu holen der im Fall des Falles helfen kann.
Es ist nicht die feine englische Art, aber das ist so kein Zustand! Für alle Beteiligten nicht !
Und den Hund einfach zu klauen wäre das schlimmste was ihr tun könnt.
So langsam triggern mich Shelties auch obwohl s garnicht meine Richtung Hund ist. Die sind sooo niedlich !
Zum Glück haben die zu viel Fell und sind zu sensibel für mich ![]()
Achso ja na gut, zum Fliegen is ein Bedli dann doch zu groß/schwer ![]()
Zwergschnauzer hab ich ja vor paar Seiten erst eingeworfen.
Das Ding is allerdings dass das zwar eher kernigere Hunde sind, die aber doch eigentlich sehr dran interessiert sind nicht zu viel Stress mit den eigenen Menschen zu haben. Hinsichtlich Stimmungen uÄ sind die Schnauzigen deutlich sensibler als ich es von den Terriern kenne.
Aber das variiert in der Rasse auch einfach.
Ich hab für mich bspw selber beschlossen dass ich keinen Hund brauche der zu sensibel ist, weil ich eher nen robusteren Typ Hund gewohnt bin. Und ich sags mal so - sensibler als meine Mittel Hündin ist darfs nicht sein.
So wie unser Zwerg ist ist da eigentlich perfekt. Wenn man da mal lauter wird oä wird überlegt ob man nicht vielleicht was falsch gemacht haben könnte, aber von traumatisiert ist das weit weg und wenn jemand laut wird ohne dass es mit ihm zu tun hat is das ziemlich egal.
Nur nen urtümlicheren Typ sollte man da eher nicht wählen, und auch keinen aus sportlich gezogener Zucht. Denn erstere sind schon deutlich distanzierter ggü Fremden/Fremdhunden und im Zweifel auch nicht gerade everybodys darling, zusätzlich dass Zwergschnauzer eh schon Hunde sind denen das Wachen im Blut liegt.
Sportlich gezogen wollen die schon gern mehr tun als Begleithund dasein und Fahrrad fahren, die hätten dann auch Bock auf Hundesport.
Aber aus ner netten, Familienhund orientierten Zucht, könnt ich mir das durchaus in dem Fall vorstellen.
Wie gesagt- überall dabei sein, auch mal neben dem Rad laufen, da stillt man schonmal viel. Die haben auch das Nervenkostüm um mit dem Stadttrubel problemlos zurecht zu kommen, sind nah am Menschen aber auch bissl eigen. Sind für jeden scheiß zu haben und viele sind mit den eigenen Menschen auch sehr verkuschelt. Leicht zu motivieren und lernen schnell, aber Obacht - wenn man nicht aufpasst können die auch easy nen Menschen nach ihren Wünschen erziehen. ![]()
Es ist halt irgendwie ne unterschätzte, aber absolut geniale Rasse und auch eine der ersten an die man denken muss wenn man einen Großhund im Kleinformat sucht.
Alles anzeigenMein Freund ist übrigens kein toxisch maskulines Arschloch. Er ist normalerweise total anders, deshalb verstehe ich auch nicht warum er unbedingt einen "Männerhund" haben will.
Er meint, dass er nichts mit Wuschelhunden, Lockenhunden und kleinen Hunden anfangen kann. Bevor er sich einen Havaneser holt zieht lieber eine Katze ein, die soll wenigstens genau so klein sein, im Gegensatz zu einem Hund.
Er kann sich nicht mehr erinnern wo er gelesen hat, dass es Hunde gibt die für Männer besser geeignet sind, aber es gibt definitiv etwas, er wird es suchen. Mal sehen. Bin selbst gespannt. Am Ende ist es ein Buzzfeed Quiz darüber welche Rasse zu deinem Geschlecht passt.
Was mein Freund mit "hart und robust" meint ist nicht, dass er dem Hund weh tun würde, aber er ist manchmal schon etwas aufbrausend und er möchte einfach einen Hund, den er auch mal anschreien kann, ohne dass er zusammenbricht.
Es kamen viele gute Denkanstöße von euch, ein paar etwas unfreundliche Meldungen, aber das ist okay.
Ich bin mir nachdem ich hier alles nachgelesen habe sicher, dass ich keinen großen Hund möchte. Wir sind auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, haben viele Freunde, sind viel unterwegs. Der Hund soll kein Hindernis sein, sondern eine Bereicherung.
Wenn wir uns nicht einigen können muss der Hundewunsch noch warten, entweder bis ein anderes Umfeld da ist oder bis wir an einem Strang ziehen was die Rassewahl angeht.
Lustigerweise haben wir ja ähnliche Vorstellungen vom "perfekten" Hund, aber jeder interpretiert Rassebeschreibungen anders. Er sieht bei uns total den Deutschen Schäferhund, weil er sehr loyal ist und gerne bei seinen Menschen ist. Der Akita soll sehr stolz sein, etwas eigensinnig, aber hält sich gerne aus Problemen raus und macht sein Ding. Der Husky ist grundsätzlich sehr freundlich und offen. Der Boxer ist für jeden Quatsch zu haben. Klingt ja nicht schlecht, aber was ist mit den negativen Seiten?
Er wird aber wegen des Finnischen Lapphundes und des Bullterrier recherchieren. Er hätte lieber einen Standard aber die sind ja soweit ich weiß Listenhunde...
Erstmal klingt das schon danach dass ihr einen Hund sucht der nicht allzu sensibel ist.
Das würde bspw wieder eher gegen Pudel sprechen. Also zumindest bei den Kleinen sind tendenziell schon recht sensible Hunde dabei, bei den Großpudeln gibt's eher welche die sowas ab können.
Wobei "anschreien" auch einfach scheiße klingt, aber ich denke damit is eher gemeint dass man einfach im Zweifel lieber nen Hund hat den das nicht bockt.
Tatsächlich wäre meine Tendenz bei dem Gelesenen eher so Richtung Terrier. Wobei es dadurchaus sein kann dass der Hund einem die Leviten liest wenn man zu grob wird, aber das scheint irgendwie so zu klingen als wäre das die bessere Richtung, und man kann da auch ganz gut lernen was zu viel wird.
Das sind Hunde, die insgesamt zwar ein gewisses Maß an Konsequenz benötigen, aber doch mAn die ein oder anderen Anfänger Fehler gut verzeihen können.
Kommt aber natürlich auch drauf an in welche Richtung man da guckt.
Da gäbe es bspw Border Terrier oder Cairns, wenns flippiger sein darf Russells oder Foxterrier.
Das wäre jetzt zumindest so ne Richtung Hund bei der es nicht schaden kann sich drüber zu informieren.
Ansonsten ist ja das einzige was gegen einen mittelgroßen oder großen Hund spricht dass das wie gesagt mit den ÖVK schwierig werden kann.
Ein anderer Punkt ist, dass wenn ihr umziehen müsst oder erstmal ne Erlaubnis einholen müsst, Vermieter eher Kleinhunde erlauben und es mit einem kniehohen Hund schon echt schwierig sein kann eine Wohnung zu finden.
Hinsichtlich der Eigenschaften...
Ja Internetbeschreibungen sind Theorie und es ist ne Frage wie man das auslegt.
Wenn man sich da näher mit informiert stellt man schnell fest dass man eigentlich gar keinen Plan hat was das bedeutet, bis man das live vor Augen gesehen hat und Halter der entsprechenden Rassen einen dahingehend aufklären.
Beispiel:
Das loyal und gern beim Menschen beim DSH kann auch dazu führen dass er es mit dem aufpassen übertreibt, nen Hang zum Kontrollverhalten hat oä. Wobei das noch harmlos ist, denn in erster Linie sind das Gebrauchshunde die oft nicht die Verträglichsten sind, ihre Auslastung brauchen und ein gewisses Maß an Führung. Wenn man das unterschätzt oder nicht bieten kann/will was die brauchen, dann hat man echt die Pest und gefährdet die Umwelt ( dazu kann man hier einfach mal quer lesen oder bei den DSH ausm Tierschutz lesen was die so für Themen haben).
Bisschen eigensinnig beim Akita klingt sehr verblümt ![]()
Die sind wahnsinnig eigenständig, um nicht zu sagen bisschen wie Katzen in Hundegestalt, ähnlich wie bspw die Shibas. Aber dazu auch nicht unbedingt die verträglichsten Kandidaten und ein Typ Hund der einem schon wirklich liegen muss. Der normale HH will eigentlich eher keinen Hund haben der auf gut deutsch gesagt auf einen scheißen kann ![]()
Hinsichtlich für jeden Quatsch zu haben beim Boxer - das is nicht nur beim Boxer so. Das ist eigentlich bei den meisten Rassen so. Aber Boxer sind darüber hinaus auch richtige grobmotorische Trampel. Gibt einfach so Typen Hund da muss man damit leben dass mit blauen Flecken geschmückt wird. Nicht weil die es böse meinen, sondern einfach weils Elefanten im Porzellanladen sind. Das hat man bspw auch bei Mittel- und Riesenschnauzer, nicht nur beim Boxer. Das is auch ne Eigenschaft die man wollen muss.
Dazu wachen die auch und sind auch nicht immer so super verträglich mit Hunden, aber an sich schon eher nettere Gebrauchshunde.
Das Hauptproblem bei dieser Rasse ist einfach die Gesundheit...
Krebs, Herz, Allergien ect... Das sind schon ordentliche Probleme bei dieser Rasse. Nicht selten verursachen die ne Menge Tierarztkosten und sterben viel zu jung.
Ihr könntet abgesehen davon dass ihr euch im Tierheim als Gassigänger melden könnt, auch mal Hundeausstellungen oä besuchen. Dort seht ihr viele Rassen live die man sonst nicht zu Gesicht bekommt und ihr könnt euch bissl informieren und Kontakte knüpfen.
Ich frage mich, machen die Männer dann auch die Pudelpflege?
Wenn ich mir meinen Mann da jetzt mal so vorstellen will
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Rauhaardackel ist aber auch irgendwie ein Hund, der bei Männern schon beliebter ist als ein Bichon. Wirken halt schon griffiger, männlicher und robuster, obwohl klein. Kenne hier auch einige Männer mit RHT, sind aber alles Jäger. Kenne paar mit TS Hunden, auch kleine, knuffige, doch die Mehrzahl alleinstehender Männer, die Hunde haben, haben eher Großhunde, ab Kniehöhe. Keinesfalls was kleines, weißes.
Aber ist vllt nur in meinem Eck so
und kann in einer Großstadt schon anders sein. Ich wohne ja doch eher auf dem konservativen Land, wo Mann zur Jagd geht
Es gibt durchaus Männer die das tun, aber tendenziell ist Frisieren eher ein Frauen-Ding.
Männer drehen die Hunde oft lieber hohl und kuscheln mit denen, nehmen die zum joggen mit. Das sind eher so Männer-Dinger hinsichtlich Hund, aber auch Dinge die auch Frauen tun.
Hier traut man sich übrigens auch problemlos mit Dackel raus obwohl vorher ein Rotti-Mix bei ihm gelebt hat.
Peinlich wird der Dackel trotzdem durchaus...
Nämlich wenn ich mit dabei bin und mein Hund größer ist. Das liegt dann aber nicht daran dass der Dackel ein kleiner Hund ist, sondern daran dass es seiner Ansicht nach in der Kombination einfach seltsam aussieht. Da latscht dann jemand über 1,80 mit nem kleinen LH Dackel, und das zierliche Minion mit nem Mittelschnauzer den durchaus Menschen auch mal als Riesenschnauzer einstufen...
Aber so an sich wenn es rein um die Optik geht- gibt ja soo viele Kleinhunde Rassen, davon sind längst nicht alle plüschig und zierlich.
Wie viele Kerle gibt's bspw die nen Jack/Parson Russell Terrier haben ? Oder was struppiges kleines ausm Tierschutz? Den angesprochenen Dackel, oder bspw Pinscher artige?
Oder Beagle ?
Aber wie gesagt würd ich da auch nirgendwo ne Geschlechtertendenz sehen. Auch beim Dackel bspw nicht obwohl das irgendwie so ein typischer Alt-Herrrenhund ist, sehe ich bspw auch sehr viele junge Frauen mit Dackel.
Pudel sieht ebenso bei allen möglichen Konstellationen, ebenso Bolonkas, Malteser, Chihuahuas...
Aber jetzt nochmal zu dem Bus/Bahn Thema :
Da tut man sich wirklich mit nem Kleinhund nen Gefallen.
Hier sind die Busse bspw oft so voll dass da für nen mittelgroßen Hund echt garkein Platz ist. Nen Kleinhund kann man sich im Zweifel auf den Schoß setzen oder unter den Arm klemmen wenns eng wird. Bei nem Hund über 40 cm muss man echt aufpassen dass dem keiner auf die Füße tritt, wie man den jetzt parkt, und zieht öfter mal in Erwägung lieber garnicht erst ein- oder zügig wieder auszusteigen.