Was meint ihr, was ist hier drin?
So als hätte sich ein Labradoodle mit nem Podenco verpaart
Was meint ihr, was ist hier drin?
So als hätte sich ein Labradoodle mit nem Podenco verpaart
Ich wäre auch sauer.
1. Kein seriöser Züchter würde jemanden einen Welpen geben damit dieser verschenkt wird, ohne dass der künftige Besitzer dabei war ! Also entweder haben die den von irgendnem Vermehrer gekauft, oder den Züchter mal schön angeschwindelt.
2. Ist es deine Entscheidung. Du willst es richtig machen, eine Zeit abwägen die passt, dich für die richtige Zucht entscheiden, die richtige Verpaarung und dann auch den passenden Welpen selber aussuchen.
3. Tiere sind einfach keine Geschenke.
Schocken tut mich sowas jetzt nicht mehr, sowas ähnliches ist hier vor nen paar Monaten auch erst passiert.
Weil Deutscher Pinscher und Westie eingeworfen worden sind :
Deutsche Pinscher wären nu nicht das was man sucht, wenn man als Anfänger nen verträglichen, netten Hund in der Stadt haben will. Die sind knackig wachtriebig, ein Stück weit eigensinnig, etwas sensibler als die Schnauzer Rassen, es gibt immer wieder mal welche mit schwachem Nervenkostüm und nicht umsonst sieht man bei der Deutschen Pinscher Initiative immer wieder Abgabe Pinscher die immer aus den selben Gründen abgegeben werden ( Problem mit Besuch, Fremden Menschen, Kindern, Hunden, bereits gebissen,... ). Vollkommen rassetypisch, weil überschätzt. Ich find die Beschreibung der Rasse auf der Notseite, oder die man unter "Rasse des Monats" oder so beim VDH findet ganz gut.
Aus dem selben Grund empfehle ich bspw auch die größeren Schnauzer nicht. Mittelschnauzer und Deutscher Pinscher sind nah miteinander verwandt, war mal die selbe Rasse nur anderer Fellschlag.
Die beiden Mittel Varianten ticken schon auch anders als bspw die beiden Zwergvarianten, sind insgesamt einfach weniger Begleithund, mehr kerniger Wachhund mit sehr sensiblem Gespür für Stimmungen und Neigung sehr vieles fein zu analysieren was der Mensch so tut.
Brauchen also allein von der Art her ein anderes Maß an Führung als bspw Zwergpinscher oder Zwergschnauzer. Diese beiden Schläge haben ebenfalls viel von der Rasse, wurden jedoch stärker zum Begleithund selektiert und passen grad als Anfänger oder wenn man es ne Spur leichtführiger haben möchte einfach besser.
Westies wären vom Wesen her eigentlich ne gute Richtung, aber die sind halt leider alles andere als gesund.
Daher lieber den Cairn Terrier anschauen, die sind sehr eng miteinander verwandt da der Westie aus den Cairns vorging, jedoch deutlich gesünder.
Onkologe + zeitnaher Termin, Rest is erstmal unwichtig.
Das Ding ist halt dass ein Onkologe auf Krebsgeschehen spezialisiert ist, ein Haus-TA nicht. Ebenso hat ein Onkologe noch andere Möglichkeiten der bildgebende Verfahren um genau sehen zu können wo er eigentlich genau schneiden muss.
Man hat eigentlich bei sowas zwei Optionen :
Normaler TA, evtl frühere Entfernung, mit Risiko dass mangels Erfahrung/Wissen in dem Gebiet nicht korrekt operiert werden kann.
Oder Spezialist, teurer, vielleicht dauert es etwas länger bis man nen Termin bekommt, aber dafür hat man jemanden der da wirklich Ahnung hat und es wird fachgerecht operiert.
Grade bei bösartigen Krebsarten entscheidet es im Zweifel über Leben und Tod ob korrekt verfahren wird.
Eine Frage die mir grad einfällt :
Wenn ich das richtig verstanden habe, wurde via OP der Tumor, oder ein Teil des Tumors (?) entfernt und untersucht. Wurde es bei Laboklin eingeschickt oder beim TA im Labor untersucht?
So als Beispiel:
Meine Hündin hatte mal einen Hauttumor. Via Feinnadelaspiration wurden melanozytäre Zellen gefunden, sprich man ging davon aus dass es ein Melanom war. Als der Tumor entfernt und zu Laboklin ins Labor geschickt wurde, kam raus dass es irgendein super seltener, aber gutartiger Tumor war.
Frag das einfach deshalb, weil je nachdem wie genau verfahren wurde, der genaue Krebs vielleicht nicht 100 prozentig sicher ist.
Wobei ich da dennoch nicht dran zweifeln würde.
So oder so isses einfach sch***
Ich wollte mit meinem letzten Post primär darauf hinaus dass es bösartigen Krebs gibt, und dann nochmal richtig richtig bösartigen Krebs. Und dass man in bestimmten Kreisen durchaus mehr drüber erfahren kann wie es sich so lebt mit Hund dem eine oder mehrere Zehen amputiert wurden.
Ich würde da übrigens auch keine Ruhe finden und so schnell es geht nen Termin machen wollen.
Wie die Prognose bei Weichteilsarkomen aussieht weiß ich nicht.
Bei meiner Rasse kommt bspw das Plattenepithelkarzinom vor, das ist eine Krebsart die dort in aller Regel die Zehen befällt. Unbehandelt wird das größer, zieht sich weiter in den Knochen und führt zu Metastasen. Im Schnauzer Thread habe ich dazu gestern erst ne Studie verlinkt. Bezieht sich zwar auf ne andere Krebsart, aber ich denke das Prinzip dürfte an sich ähnlich sein weil ja beides bösartig ist und in dem Fall die selbe Körperteile betroffen ist.
Das Problem bei sowas ist, dass sowas auch wenn der Krebs noch sehr klein ist metastasieren, also streuen kann. Wenn das passiert, zieht sich das bspw übers Lymphsystem in die inneren Organe und das wäre das Todesurteil.
Wenn rechtzeitig, also bevor gestreut, sorgfältig entfernt ( also Amputation oberhalb des Krebses im gesunden Gewebe ) wird, ist die Wahrscheinlichkeit zumindest beim Plattenepithelkarzinom hoch dass der Hund danach ein ganz normales Leben führen kann und sich nichts an der Lebenserwartung ändert. Dort kann es aber vor kommen dass irgendwann später das Spiel an einer anderen Zehe von vorne los geht.
Nun gibt's auch Krebsarten da ist die Wahrscheinlichkeit deutlich höher dass es wieder kommt und man mittels Amputation nur noch etwas Zeit raus holt ( oft 1-2 Jahre ). Das kennt man so bspw vom Knochenkrebs.
Wie die Prognose da genau beim Weichteilsarkom ist weiß ich wie gesagt nicht.
Das beste ist, ab zum Onkologen, zeitnah amputieren lassen, die Betroffene Zehe einschicken lassen und zusätzlich wenn ihr grad dort seit Bauchraum/Brustkorb Röntgen um zu checken ob schon gestreut hat oder nicht.
Bei jetzigen Stand ist erstmal alles offen. Ich drück euch die Daumen ![]()
Oh was mir bzgl tragen einfällt:
Damals als meine Hündin einzog hab ich noch im 3. Stock gewohnt, und so nen Welpen muss man ja erstmal tragen weil zu viel Treppenlaufen nicht gut für die Gelenke ist, vor allem wenn der Hund größer wird. Man hat echt jedes einzelne Gramm was dazu kam sehr deutlich gespürt, das war echt anstrengend. Machbar ( ich mein bei Einzug wog der Hund nur 8,9 kg oder so ), aber es wurde allmählich anstrengender, vor allem wenn so ein kleines Ding circa alle 2-3 Stunden noch raus muss um pipi zu machen.
Mittlerweile hat sie circa 18 kg ( war leider auch mal übergewichtig und hatte mal um die 21 *hust* ), und ja, das kann man definitiv auch noch gut tragen. Aber ich werde damit auch nicht höher ziehen als 1./2. Stockwerk. Ich hatte schon die Situation dass ich sie erwachsen tragen musste, weil frisch operiert, und da war ich schon sehr froh nur im 1. Stock zu wohnen.
Ich heb die auch noch spontan wo drüber wenn bspw ein Weg voller Glasscherben ist, oder wenn ihre Pfote zu doll spinnen sollte trage ich die auch mal ein Stück. Aber das wird eben weitaus schneller ermüdend als bei einem Kleinhund und man hat keine Arme mehr frei ( is ja auch deutlich mehr Hund ). Im Bus bspw unvorstellbar den Hund auf den Arm zu nehmen damit keiner drauf tritt wenn eng. ![]()
Mit 10 kg Zwergschnauzer oder Westie hingegen ? Noch machbar.
Und nein, man kann sich eben nicht drauf verlassen dass im vollen Bus niemand auf den Hund treten wird, nur weil er größer ist. Wenn man bspw steht, schaukelt es schonmal, Hund braucht evtl bisschen Platz zum ausbalancieren, ebenso die Menschen die stehen... Gelegentlich drängen sich andere Menschen durch, oder der Bus ist so voll dass es diesen Raum garnicht erst her geben kann.
Viiiiel entspannter, wenn der Hund klein ist. Wenns enger wird kann man den hoch nehmen, wenn man nur einen Sitzplatz zur Verfügung hat auf den Schoß setzen, wenn wieder mehr Raum da ist kann der auf den Boden,..
Während bei einem Großhund die Menschen sich auch mal irgendwie durch quetschen müssen, über den liegenden Hund steigen oä.
Aber man muss auch sagen, größere Hunde haben auch ihre Vorteile, wenn auch andere.
Bspw werden die deutlich besser wahr und ernst genommen. Sollte man mal in eine für den Hund gefährliche Situation geraten, kann ein Großhund körperlich mehr ab ohne dass es ernsthaft gefährlich wird, es gibt auch weniger gefährliche Situationen, und grad in der Stadt fühlt man sich mAn auch sicherer wenn der Hund ne gewisse Größe hat. Sollte es ein Mensch bspw mal böse meinen und der Hund nicht abschrecken, schwingt bei einem Kleinhund auch die zusätzliche Angst mit dass dem was passiert, während ein großer da eher abschreckt.
Aber auf der anderen Seite ist die Wahrscheinlichkeit dass sowas passiert so gering, zumal es in der Regel auch komplett ausreicht dass überhaupt ein Hund da ist ( denn auch ein kleiner Hund kann Radau machen und hat Zähne, und das will eigentlich beides niemand ).
Kommt aber auch einfach drauf an wie so die Umstände sind.
Ich hab bspw kein Auto, wohne im Stadtrandgebiet. Mittelgroßer Hund kein Problem, weil ich fußläufig auch gut an Grünflächen komme, und wenn ich bspw mal zum Tierarzt oä muss, in der Regel jemanden zur Verfügung habe der mich fährt ( vielleicht hat man ja auch das Glück in fußläufiger Nähe einen Tierarzt zu haben ? ). Hund mit in die Stadt nehmen liegt nicht so wirklich in meinem Interesse, einfach weil ich das in der Regel ohne Hund deutlich entspannter finde und der ja auch nicht überall rein darf. Dass ich den Hund also wirklich mitnehmen muss ist selten.
Man sollte auch erwähnen dass, je nachdem wo man wohnt, es verpflichtend sein kann für den Hund extra Fahrkarten zu kaufen und/oder Maulkorb aufzusetzen. Bei Kleinhunden in einer Box bspw entfällt das.
Kommt drauf an wie groß der Hund mal werden will und ob ich schon Sachen vom vorhandenen oder ehemaligen Hund da habe die passen/ich gebrauchen könnte.
Bei Lilo hat bspw als sie frisch eingezogen ist noch Susis Geschirr gepasst, der Zwerg hingegen war so Mini dass man das neu kaufen musste.
Dann gab's eben je nach Bedarf neue Geschirre/Halsbänder wenn der Hund raus gewachsen ist.
Leinen wirklich kaufen musste ich ebenfalls beim Zwerg, weil die die vorhanden waren zu überdemensioniert waren ( als der eingezogen ist wog der Bub ja nur circa 3 kg ).
Spielzeug gab's vom Züchter bissl mit, hab ich trotzdem aber selber gekauft...
Also so kurz gefasst :
Alles was ich wirklich brauche, kaufe ich.
Der einzige wirkliche Verzicht den es beim Welpen gibt, sind teurere Sachen, weil der ja eh raus wächst oder es evtl kaputt kaut/einsaut. Die einzige Ausnahme die ich da mache ist beim Geschirr, das kann auch mal mehr kosten als das Billigste vom Billigsten, weil da isses ja wirklich wichtig dass das gut sitzen muss.
Wenn der Hund aus der Anknabber-Phase raus ist, gab's dann auch endlich die guten Fettlederleinen.
Teure Hundebetten allerdings kaufe ich nach wie vor nicht ![]()
Wenn man was in Endgröße kaufen möchte, dann nur Dinge von denen man weiß dass die dann auch passen.
Bei Boxen bspw verschätzt man sich gern mal, und es kann auch mal sein dass der Hubd wider erwarten größer wird und dann die Box zu klein ist.
Beim Geschirr isses ja immer bisschen individuell welche Marke gut passt. Tendenziell wär ich da, wenn nötig, bei AnnyX weil die doch recht oft gut passen und man die vor allem auch gut wieder verkaufen kann sollte dem doch nicht so sein.
So das Einzige bei dem ich keine Bedenken hätte das für den Erwachsenen Hund schon zu kaufen wären Leinen. Da muss man ja nur gucken für welche Gewichtsklasse die ausgelegt ist und was einem liegt.
Bzgl des wachsens und wie viel man da so braucht...
Hmm also Halsbänder sinds je nach Hund glaube so 2-3 gewesen. Oft lassen die sich ja sehr weit verstellen. ^^
Geschirre können dann auch mal 4-5 werden.
Regenmantel und Co kommt auch einfach drauf an ob man das braucht. Da warens bei uns circa 2-3 Größen die sich so summiert haben.
Das arme Menschi ![]()