Beiträge von Terri-Lis-07

    Warum hat man "so einen" Hund ?

    Einen Hund der knackig wacht, auch schützt und nicht grade everybodys darling ist ?

    In der Regel ist es bei "solchen Hunden" so, dass die, so abweisend die auf Fremde wirken, so dermaßen genial mit ihren Menschen sind.

    Es gibt Hunde die an Fremden Menschen kein Interesse haben und im Zweifel misstrauisch sind. Es gibt auch Menschen, die gut auf andere Menschen verzichten, gern ihre Ruhe haben, keine Lust auf Kontakt haben, selbst ein gewisses Misstrauen ggü Fremden hegen.

    Es kann gut sein dass das genau so ein Gespann ist - Die Besitzerin möchte einen Hund der wacht ( warum genau, is doch vollkommen latte, der Hund wird umsichtig geführt und das Grundstück is gesichert ), kommt wahrscheinlich gut mit nem Hund zurecht der ebenfalls keine Lust auf Interaktionen mit Fremden hat, schätzt das Wesen des Hundes, ect.

    Vielleicht hat diese Person auch Spaß am Gebrauchshundesport und sich dafür gezielt einen Dobermann gekauft?


    Ernsthaft- wenn man sich nicht an dem Grundstück vorbei traut weil da ein Hund bellt, dann kann man doch auch einfach die Straßenseite wechseln oder woanders lang laufen ? Ich mein ihr wisst das doch. :ka:

    Bzgl des Stechschritts : Vielleicht ist das einfach ihr gewohntes Schritttempo ? Es gibt Menschen die schlendern eher und es gibt Menschen die sind von sich aus einfach flotter unterwegs.

    Vielleicht will sie schnell vorbei weil kein Bock auf euch ( hätt ich ehrlich gesagt auch nicht wenn jemand so ein Drama macht weil der Hund hinterm Zaun halt bellt, wenn auch ich den Hund nicht allzu ausgiebig bellen lassen würde, allein weils mich halt nerven würde |)).

    Vielleicht nutzt die das einfach zum üben?

    Nur weil du diesen Hund immer so siehst, bedeutet das lange nicht dass das immer so aussieht.

    Möglicherweise läuft der sobald keine Menschenseele weit und breit zu sehen ist frei und hört absolut zuverlässig auf Frauchen ?


    Ich würde ja jetzt gern wissen was manche Menschen von uns so denken :pfeif:

    ok wahrscheinlich is mir das dann doch zu egal |)

    Es is halt eh immer "interessant" wenn man versucht solche Situationen zu testen.

    Als wären Hunde so doof und könnten nicht zwischen "Spaß" und Ernst unterscheiden.


    Ansonsten:

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    Flury ist eine echte Schlampe. Die geht nicht nur , sogar unaufgefordert, auf jeden Menschen zu, sondern auch mit. Gestreichelt werden ist grandios und Leckereien das absolute Highlight.

    Ich hatte das damals bei Susi so ähnlich.

    Nicht mit streicheln oder Leckerlis, aber mit geöffneten Autotüren :woozy_face:

    Stand irgendwo eine Autotür offen, wollte sie da rein und mitfahren.

    Hätte man die Also klauen wollen, einmal ran fahren, Tür auf machen, hoffen dass ich das nicht mitbekomme, Tür zu und wegfahren. :winking_face_with_tongue:

    Ansonsten war sie eigentlich auch recht desinteressiert an Menschen, aber bei vielen durchaus freundlich. Freundlicher als ggü uns.


    Getoppt hat das bspw ein Hovawartmix von einem der Höfe. Ich hab den mal mitgenommen weil ich dachte jemand vermisst den... Aber der is die ganze Zeit einfach mit uns mit gelatscht und da hab ich halt irgendwann das andere Leinenende dran gemacht weil ich dachte dass der Besitzer den bestimmt sucht. :ka:

    Stellte sich dann heraus dass das bei dem normal ist. Also der lief immer mit irgendwelchen Menschen oder Hundehaltern mir, das war dann sein Gassi gehen. Der Hund hatte noch nichtmal nen Namen, so egal war das dem Besitzer :see_no_evil_monkey:

    Hätte ich ihn behalten können hätte ich ihn Gülli genannt...

    Meine Eltern waren damals äußerst begeistert drüber dass ich nen großen, langhaarigen, nach Gülle stinkenden Hund mit reik geschleppt hab :woozy_face:

    Diese Begeisterung konnte nur getoppt werden als ich mit strahlend weißem Westie morgens vor der Schule los ging, und mit einem tiefschwarzen zur Hölle stinkenden "Cairn" zurück kam. :nerd_face:

    Mal deutlicher :

    Viele Schäferhunde die zu isoliert gehalten werden entwickeln früher oder später richtig massive Zwangsstörungen/Stereotypen.

    Google mal nach Schäferhund + Zwingerkoller, da lässt sich sicher was finden. Das würde ich dann dem Mann vorspielen und sagen : ,,Hey, diese Haltungsform passt nicht zu diesem Hund, die leiden bei sowas derart massiv dass sehr viele irgendwann richtig psychisch krank davon werden. Lasst uns den Hund lieber zu unserer Tochter geben, da bekommt er was er braucht und wir riskieren nicht dass es ein gestresstes, Stereotypes Häufchen Ehlend wird das sich selbst die Rute blutig bis zum Knochen zerbeißt."

    Klingt extrem, aber für solche Hunde, die so eng beim Menschen sind, ist sowas wirklich richtig richtig Gift. Ist auch leider garkeine Seltenheit...


    Wie gesagt gibt es andere Hundetypen, die finden sowas tatsächlich richtig cool und gehen darin auf. Natürlich brauchen die auch soziale Zuwendung, aber es gibt eben auch diese Hunde die lieber draußen leben und aufpassen ( teilweise weil sie das Leben in der Wohnung vielleicht auch nie kennen gelernt haben ).

    Danke !

    Vor allem weiß man auch garnicht wie oft dieses "Spiel" wirklich Spiel war ?

    Vielleicht war es immer wieder genau das nicht, bis es eben so richtig gekippt ist.

    Ich hatte selbst einen Westie der eine beliebtes Mobbing Opfer war, die wurde auch oft von anderen Hunden gehetzt.

    Eigentlich sind es psychisch recht robuste Hunde die man so leicht nicht klein kriegt, aber ausreichend viele solcher Erfahrungen oder einmal genug Angst rein gebracht, und auch solche Hunde können nachhaltige Ängste entwickeln.

    Meine Hündin bspw hatte nach einigen Hetzattacken von Border Collies irgendwann richtig Angst vor allen Hunden. Man sah einen Hund am Horizont ( egal was es war ), und sie wollte einfach nurnoch weg.

    Ich hab mich da geduldig rein gehangen daran zu arbeiten und sie konnte diese Ängste überwinden.

    Irgendwann wurde sie älter, meine jetzige Hündin zog ein, bei ihr lief was in der Läufigkeit/Scheinträchtigkeit nicht richtig und hat zeitgleich festgestellt dass sie Hündinnen absolut verzichtbar findet, also gab's "den großen Knall" - meine jetzige Hündin ist auf sie drauf und hat sie im Nacken gepackt. Die Hunde wurden sofort getrennt und ab da an gab es zwischen diesen beiden garkeinen Kontakt mehr ! Strikte Trennung! Ofen war aus ! Obwohl- Glück im Unglück- nur nen großen Schrecken und nen Kratzer am Kopf davon behalten.

    Es kann sein, dass jetzt sogar ALLE Hundebegegnungen für den Westie super super schwierig sind. Aber allemal mit dieser Bulldogge würde ich den auf gar keinen Fall mehr zusammen lassen.

    Ich mein - Dieser Hund wurde beinahe umgebracht!

    Man stelle sich vor jemand versucht einen zu ermorden, das allerletzte was man da möchte wäre es, mit dieser Person noch Zeit zu verbringen. Man will dass der/diejenige ganz weit weg bleibt !

    Welchen Wert hat es die beiden wieder zusammen zu führen ? Außer vollkommen unnötigen Stress ?

    Die Hunde leben nicht zusammen. Und ehrlich gesagt, würden sie zusammen leben müsste mMn einer gehen wenn keine dauerhafte strikte Trennung möglich ist.

    Alles Andere is assi.

    Ein anderes Problem bei der Variante mit Gurt auf der Rückbank ist halt auch dass der Hund ab einer bestimmten Größe, wenn man ne Vollbremsung machen muss, voll gegen die Vordersitze knallt. Und das is dann mal schön mit Kopf/Hals voran.

    Ne wirkliche Option ist das daher nur bei kleinen Hunden in Kombination mit ner entsprechenden Vorrichtung die da abbremsen kann ( gibt's so halbe Boxen die vorne recht weit hoch sind ).

    Und außerdem, weil man das gern mal vergisst, lässt sich der gängige Gurt vom Hund im Zweifel auch ganz einfach lösen indem der mit der Pfote auf den Knopf kommt. Da also wenn möglich eher einen Gurt nutzen der via Isofix oder am Sitz befestigt wird. Sonst kanns sein es macht *klick* und der Hund ist frei. :dizzy_face:


    Ich denke die annehmbarste Lösung bei nem klein PKW ist entweder Kleinhund oder Rückbank umklappen/ausbauen ( kommt natürlich drauf an ob es möglich ist die auszubauen bzw ob die sich flach umklappen lässt).

    Erinnert mich dran als ich vor dem Hundekauf versucht hab Listen auszurechnen bei welcher Rasse ich mit welchen Kosten rechnen muss :rolling_on_the_floor_laughing:

    Realität sieht halt doch so aus dass das Errechnete Minimum auch einfach Glückssache ist.

    Ich komme bspw auf die genannten knapp 25 Euro eher als Minimum bei nem Kleinhund hinsichtlich Futter.

    Kann bspw auch sein dass der 20 kg

    Hund 30 Euro monatliche Futterkosten verursacht, der 8 kg Hund 100 Euro. Je nachdem eben, ob man das Pech hat einen Hund zu erwischen der nicht alles gut verträgt und gern frisst. :relieved_face:


    Aber im Endeffekt geht's darum ja nicht.


    Hinsichtlich Wohnungsgröße übrigens:

    Ich hab mich wegen der Wohnsituation umentschieden von Hunden um die 60 cm SH, auf eine Rasse zwischen 45-50 cm SH und 14-20 kg.

    Nein, einen Kleinhund hätte ich auch nicht gewollt, aus Gründen.

    Ja, ich bin mit dieser Kompromissgröße absolut zufrieden.

    Und ja, auch damit ist Wohnraum finden sehr schwer, da kam tatsächlich auch oft fer Satz dass der Hund zu groß für so eine kleine Wohnung sei.

    Ich lebe auf circa 40 qm oder so, und der Hund kommt da prima mit zurecht. Ich glaube ehrlich gesagt nicht dass 10 cm mehr da so einen großen Unterschied machen...

    Meist pennt meine Hündin auf der Couch oder nutzt die eine Hälfte vom Bett zum Schlafen, dann gibt's bspw noch ein falsches Schaffell und noch ein kleines Hundebett im Schlafzimmer. Da is auch genug Raum da wenn der Zwerg da ist. Wollen die ihre Ruhe haben, kann sich einer ins Wohnzimmer legen und einer ins Schlafzimmer, einer auf das Fell, einer auf die Couch , einer ins Bett, einer ins Hundebett,ect...

    Also aus meiner Sicht durchaus möglich für die Kombi kniehoch + klein, evtl auch für einen 30 kg Hund und einen kleinen oder zwei wandelnde halbe Meter...

    Für zwei große Hunde hingegen wäre das mAn definitiv zu klein.

    Im Ernst- hier wird gepennt, gefressen, getrunken, Fell gebürstet oä, Action findet draußen statt, da is das kein Problem solange eben genug Raum da ist dass jeder auch mal seine Ruhe haben kann.

    Aber das Gewicht eines Großhundes, das sehe ich problematischer als die Größe an sich...

    Trag mal nen noch wachsenden mindestens mittelgroß werdenden Hund mindestens 5 mal täglich die Treppen hoch und runter, das is lustig.

    In der Stadt tritt ein Hund schneller mal in Glasscherben - nen Kleinen bis mittelgroßen Hund kann man noch bequem drüber tragen, einen kleinen sogar ein Stück weit tragen bis es wieder geht.

    Die Treppenhäuser sind oft recht eng, unkomplizierter mit nem handlicheren Hund.

    Bus und Bahn ? Da ist ein Großhund schnell im Weg und man kann bereits einen kniehohen Hund nicht mal eben so unter den Arm klemmen.

    Sprich - Es ist an sich erstmal absolut logisch zu einem kleineren Hund zu raten.

    Aber, das muss nicht bedeuten dass man bei den 9-ern gucken muss oder es wirklich ein Mini sein muss.

    Da gibt's bspw noch so ne Spanne zwischen 40 und 55 cm. Nicht wirklich groß, nicht wirklich klein, eben einfach mittelgroß. Die "nichts halbes und nichts ganzes"-Fraktion, perfekt wenn man sich aus Vernunftsgründen kleiner entscheiden muss, aber keinen Kleinhund möchte ;D

    Aber relevanter wäre nun eben erstmal was man denn konkret für einen Typ Hund möchte, was passt, was absolut garnicht geht...

    Wobei ich mich in diesem Fall erstmal fragen würde, ob überhaupt ein Hund, denn wie gesagt scheinen die Vorstellungen hier und da schon etwas interessant zu sein :nerd_face: