Beiträge von Terri-Lis-07

    Nach dem Hundefrisör hat’s Felix gejuckt im Ohr. Sieht alles gut aus, habe überschüssiges Ohrenschmalz entfernt.

    Und jetzt die Frage die man sich sonst nicht zu fragen traut….

    Ich habe schon von vielen gehört das dessen Hunde braunes Ohrenschmalz haben und das als normal gilt.

    Felix seines ist eher gelb, wie bei uns Menschen. Gibt’s da Rasseunterschiede oder wie ist das bei euren Hunden?

    Es soll auch Menschen mit braunem Ohrenschmalz geben.

    Von Hunden kenne ich das bisher nur braun.

    Was nicht richtig ist ist entweder wenns juckt, komisch riecht ( besonders wenns so süßlich riecht ) oder auffallend viel Schmalz sichtbar ist.

    Wurden die Öhrchen innen geschoren oder Ohrhaare gezupft? Da kanns bei manchen Hunden sein dass die sich erstmal bisschen jucken und dann geht's bald wieder.

    Besonders bei Stehohren kanns natürlich auch beim Baden passieren dass da etwas Wasser rein kommt und das bisschen stört. Ist dahingehend aber oft so dass man bei Klappohren immer guckt dass die brav das Ohrloch verdecken und Stehohrhunden stopft man gern mal etwas Watte ins Ohr zum Schutz.

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    Und das möchte ich jetzt auch gern haben

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    Das würde mir schon reichen als Antwort.

    Da würde ich mir denken:

    Frauchen ist ne arrogante Zimtzicke und der Hund ist harmlos.

    Alles prima. :smiling_face:

    Schublade auf, Mensch rein, Schublade zu.

    Eben deswegen

    Man hat mit solchen Hunden schon damit zu tun dass Menschen denken dass der Hund die fressen will, teilweise nur weil er aussieht wie er aussieht.

    Is natürlich ne super Gesprächsgrundlage mit eben jenem Vorurteil zu beginnen.

    Man könnte bspw auch freundlich anfangen mit : ,,Entschuldigen Sie, darf ich Sie kurz etwas fragen ? :)"

    Und wenn das möglich ist das Anliegen schildern, dass man Angst hat wenn man am Garten vorbei läuft und mehrere Kinder vor Schreck auf die Straße gesprungen sind.

    Wenn das Gespräch möglich ist, gut.

    Wenn nicht kanns bspw auch sein dass die Person vielleicht keine Zeit hat, man muss deswegen nicht gleich ne "arrogante Zimtzicke" sein.

    Aber anfangen mit den Worten "frisst der mich", gefolgt von "kläfft", da würde ich mir denken : ,,Nee lass mal."

    Wie nennst du das

    denn sonst??

    Ich nenne das locker vom Hocker.

    Natürlich kann ich nicht ausschließen dass die angesprochene Hundebesitzerin es so negativ interpretiert wie Du aber das Risiko würde ich eingehen.

    Was soll passieren? Schlechter als bisher kann es wohl kaum laufen.

    Ich würde jemanden der so versucht ein Gespräch mit mir zu führen schlichtweg komplett ignorieren und möglicherweise dem Hund entgegnen : ,,Tze die denkt ernsthaft du willst die fressen, das schmeckt doch nicht. "

    Also erstmal ( ich zitiere nicht alles, is aufgeschnappt aus den ganzen Seiten jetzt) :

    Die Generation hat nix damit zu tun, wie gesagt wir sind gleich alt, und ich werde hier nicht wegen meines Alters anders behandelt als du.

    Zweitens : Man ist gesetzlich dazu verpflichtet ein Tier das behandelt werden muss auch behandeln zu lassen.

    Hat ein Hund bspw nen Kreuzbandriss, lässt man den operieren.

    Hat ein Hund bspw Krebs, lässt man den wenn möglich entfernen, und versucht selbst dann noch das beste raus zu holen wenn der bösartig ist.

    Hat ein Hund Herzkrankheiten, Cushing oder whatever stellt man den auf Medikamente ein, obwohl die Krankheit unheilbar ist.

    Ich hab bspw derzeit nen Hund mit kaputtem Zehengelenk, das wird bleiben und ist nicht operabel, trotzdem gibt's je nach Bedarf Schmerzmittel, Futterzusätze, ich achte drauf dass die Pfote nicht zu stark belastet wird und irgendwann wird dieser Hund laut tierärztlicher Prognose dauerhaft medikamentös eingestellt werden müssen, Physio brauchen ect. Und wenn nötig werde ich auch schauen was da möglich ist, obwohl dieser Hund anscheinend noch problematischer mit Fremden Menschen ist als deiner.

    Dein Hund hat ne chronische Krankheit die früher oder später zu massiven Leid führen wird.

    Mit Schmerzen ist es oft so, dass wenn man merkt dass da was weh tut, es dem Hund schon sehr doll weh tut. In der Regel sind Hunde drauf aus Schmerzen zu verbergen. Das ist instinktiv, wer in der Natur Schwäche zeigt, der stirbt.

    Es kann bspw auch sein dass Texas deshalb ein Problem mit Menschen hat, weil er Schmerzen hat. Kann ! Muss nicht aber kann...

    Meine Hündin wird bspw auch pissiger wenn die Pfote autscht, man selbst reagiert ja auch gereizt wenn man Kopfweh hat bspw.

    Wenn man also sieht dass der Hund schon lahmt, dann wird er, solange das nicht das Resultat von Lähmungen ist, sehr wahrscheinlich auch deutlich spürbare Schmerzen haben, denn wenn es nur ein bisschen weh tut sieht man es kaum bis garnicht.

    Als Beispiel: Unsere damalige Hündin war herzkrank, hatte beidseitig Kreuzbandrisse, bekam Arthrosen, war da schon älter ect, und die konnte so tun als wäre absolut garnichts. Hab die trotz dieser Sachen bspw mal mit zum Tierheim Gassi genommen, und die hat sich aufgeführt wie ein gesunder, junger Hund. Obwohl sie genau das ja definitiv nicht wahr...

    Dieser Hund konnte irrsinnig viel vor uns verbergen...

    Und das ist eben - wie gesagt- eher die Regel als die Ausnahme.

    Man denkt gern mal : Ach der Hund kann laufen, der geht ja noch Gassi, der hat ja noch Spaß, das wäre ja nicht so wenn er Schmerzen hätte... Der läuft vielleicht bissl komisch aber ihm geht's ja gut....

    Und genau das ist eben häufig ein totaler Trugschluss.

    So anderes Beispiel: Du hast selbst ja anscheinend Krankheiten die nicht heilbar sind. Jetzt stell dir vor du würdest diese Medikamente nicht nehmen mit der Begründung dass das ja eh unheilbar ist und eh kein Arzt Ahnung hat...

    Du schriebst du hast mit Kliniken telefoniert, war da ein Neurologe dabei ?

    Wenn nicht- hast du wenigstens mal Kontakt zu Bern aufgenommen? Vielleicht können die ja an jemanden verweisen der näher ist ?

    Und wenn nicht, dann findet man Wege um jemanden zu finden der einen dort hin fahren kann.

    "Der Hund hasst Auto fahren" ist KEIN Argument wenn es um seine Gesundheit geht.

    Ich kannte bspw einen Hund der irgendwann garnicht mehr zum Tierarzt ging, weil der hatte ja Angst vorm Auto fahren.

    Ehrlich gesagt dachte ich mir meinen Teil dazu eher dass man da einfach nur was vor schiebt. So krass kann kein Auto Fahren Problem sein, dass das ausreicht um ihm eine notwendige medizinische Behandlung zu verwehren.

    Und wenn es nur Schmerzmittel sind...

    Und wenn dir nur ein Physiotherapeut zeigt welche Übungen ihr machen könnt...

    Es ist alles besser als das von Anfang an auszuschließen weil " ist ja unheilbar" und "gibt eh Niemanden der Ahnung hat".

    Hey, es gibt sogar Menschen die fahren bis ins Ausland wenn dort der medizinische Stand besser ist. Und es gibt immer jemanden der es besser weiß, als man selber. Einfach weil sich jeder auf andere Dinge spezialisiert und sich jeder unterschiedlich weiter bildet ect.

    Vielleicht findet sich ja hier im Verlauf noch jemanden dem da jemand einfällt, aber vermutlich wirst du da selber schauen müssen was geht.

    Aber andererseits: Der Thread is heute erst aufgemacht worden, hat schon über 12 Seiten.

    Ich erinnere nur nochmal: Wenn der input hier zu viel wird, mach ruhig ne Pause :)

    Weil ja auf die genannte "scheiß egal was andere Leute dann denken"-Einstellung rum geritten wurde :

    Man stelle sich vor man hat einen großen "böse aussehenden" Hund. Die Augen sind dann ohnehin kritischer auf einen gerichtet, viele Menschen wechseln die Straßenseite weil so ein Hund einfach viel mehr Ängste und Vorurteile schürt als wenn es bspw ein Golden Retriever wäre, oder ein Pudel, oder ein Hund der aussieht wie ein Teddybär.

    Es gibt sicher Menschen die einen dafür verurteilen dass man sich für "so einen" Hund entschieden hat, und im dümmsten Fall reicht einmal blöd werden seitens Hund und man bekommt Probleme. Je nach Rasse wird man in sonst welche Schubladen gesteckt, aber so oder so steht man mit solchen Hunden einfach ganz anders da als mit einem "lieb aussehenden" Hund.

    Ähnlich sieht das aus wenn man einen Hund hat der bspw zum pöbeln neigt oder mit Maulkorb geführt wird, vor allem wenn dieser mindestens kniehoch ist.

    Man braucht auf kurz oder lang einfach eine gewisse "mir egal was die Leute denken"-Einstellung, sonst würde man sich all diese kritischen Blicke, all die Vorurteile, all die Übertreibungen, all die blöden Kommentare zu Herzen nehmen und lässt sich die ganze Hundehaltung versauen..

    Ist man dann wirklich so asozial?

    Das bedeutet nicht dass man bspw kein Verständnis haben kann wenn jemand Angst hat.

    Ich bspw gehe durchaus darauf ein wenn mir jemand sagt dass er Angst hat, aber das geht natürlich nur in einem bestimmten Rahmen. Ich kann mich bspw ja schlecht samt Hund in Luft auflösen, aber ich kann den Hund so führen dass nichts passieren kann, dass ich zwischen Hund und ängstlichem Mensch bin, mir Raum nehmen wenn möglich ( Bogen laufen, kurz am Rand warten oä ).

    Was ich nunmal nicht verhindern kann ist dass es doch Menschen gibt die Angst haben, und das ist dann auch einfach auf gut deutsch gesagt nicht mein Bier. Ich bin nicht die Person mit der Angst und ich bin nicht für sie zuständig. Ich bin dafür zuständig dass mein Hund niemanden gefährdet und nicht belästigt und ich kann durch mein Verhalten ein Stück weit signalisieren dass man keine Angst haben braucht, aber da Ängste gern mal irrational sind bringt das ab einem bestimmten Punkt halt nix.


    Ansonsten find ichs einfach witzig dass man Personen die kein wirkliches Interesse an Menschen haben als asozial bezeichnet. Man benimmt sich ja nicht automatisch wie ein Arschloch nur weil man lediglich in Ruhe seiner Wege gehen möchte und nicht unterwegs ist um Kontakte oder gar Freundschaften zu knüpfen. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Man stelle sich vor, solche Menschen sind meistens sogar total unauffällig und unscheinbar, wirken allenfalls schüchtern, sonderbar, vielleicht für manch jemanden unfreundlich. Wüsste jetzt nicht warum das nicht ok sein sollte wenn man dadurch nicht auf jeden so super sympathisch wirken sollte. :woozy_face:

    Ich mein, man rennt ja nicht durch die Gegend und beleidigt irgendwelche Passanten oder so :rolling_on_the_floor_laughing:


    Und bezüglich das fokussieren zügigen Gangs der Dobermann Halterin :

    Hier gibt's bspw eine Frau mit StaffBull, die läuft genau so. Hat jetzt auch nicht grade das Sympatischste Äußere und dazu auch "so einen" Hund ( also einen Hund mit gewissem Image ). Und da gibt's viele Menschen die diese Frau für vollkommen dämlich, bescheuert, sonst was halten...

    Kann ich irgendwie nicht nachvollziehen. Sie läuft halt anders und hat nen Listenhund, und weiter ? Der Hund ist angeleint, sie arbeitet mit dem Hund, achtet drauf dass der keinen belästigt oä, da gibt's absolut garkeine Probleme, selbst wenn der Hund mal nen anderen Hund anpöbelt aber daran wird ja auch gearbeitet.

    Vielleicht wirkt es sonderbar, vielleicht wirkt sie unfreundlich, vielleicht finden das manche Menschen beängstigend weil "so eine mit so einem Hund", aber schlussendlich kann einen das doch egal sein ? Schließlich sind sie unauffällig, sie fallen halt nur mit der Art der Fortbewegung und der Optik bissl aus ddm Raster. :ka:

    Wenn es rein um das Haufen-Thema geht, hätte ich gern nicht mehr als maximal 20 kg Hund.

    Das is so die Grenze, meist bekommt man das noch bequem eingetütet, aber manchmal ist das schon grenzwertig. Habs schon paar mal gehabt dass ich nicht alles in eine Tüte bekommen hab, aber vielleicht hab ich auch einfach nur zu kleine Hände dafür.


    Bei Zwergen hat man zwar den Vorteil dass da definitiv immer eine Tüte reicht, dafür aber wieder das Problem dass da gern mal so kleine Dinger raus kommen dass man das irgendwie aus den Tiefen des Grünzeugs raus popeln muss. Also mehr was für die Leuts die Spaß am suchen haben. :face_with_monocle: