Beiträge von Terri-Lis-07

    Ich vergesse es immer wieder, aber jetzt frag ich einfach mal bevor ich es nochmal vergesse und mich drüber ärger dass die Fettlederleine wieder klatschenass is :rolling_on_the_floor_laughing:

    Was nutzt ihr für Leinen wenn es ans Wasser geht ?

    Ich bräuchte da wahrscheinlich mal etwas das auch klatschnass noch griffig bleibt, angenehm ohne reiben in der Hand liegt und robust ist.

    Also ich hätte vom Prinzip etwas das so gut liegt wie meine geliebten Fettlederleinen, aber eben auch wenn die wirklich durch den See gezogen wird. Mit nem Karabiner bevorzugt aus Edelstahl, alternativ Messing.

    Manchmal muss man diesen Hund nicht verstehen :

    Es ging ins Wasser, Kerl ging mit rein, ich bin an der Treppe die rein führte sitzen geblieben.

    Lilo geht rein, schwimmt zu ihm *fiep fiep* ,,nimm mich bitte hoch "!

    Lilo klettert ihm auf den Arm und will dann auf die Mauer klettern die links ebenfalls ins Wasser rein führt.

    Das Spiel wiederholte sie immer wieder.

    Später als wir gehen wollten ist sie dann nochmal rein gesprungen und schwamm auf der Stelle weil Leine zu Ende.

    I mean- why ?

    Nen Tag vorher gings ins flache Wasser rein, da hatte Madame irgendwann keinen Bock.

    Dann gings eben dort rein und man hat sich erst nicht richtig getraut, wollte dann dringend ihm hinterher, dann auf ihn drauf klettern, dann auf die Mauer klettern, und dann konnte man natürlich auf einmal so rein und paddelte wie ne bekloppte auf der Stelle.

    Whyyyy ? :woozy_face:

    Ich hatte es mal an zwei Stellen, da wurde Lilo auf einmal super unsicher aber ich weiß nicht was da war. Einmal an einer Stelle mitten im städtischen Wald, einmal am Feld am Stadtrandgebiet, bei einem Bachlauf.

    Für gewöhnlich ist alles mögliche erstmal jagdbar, wobei denk ich bspw bei Füchsen auch ein gewisses scheiße finden dabei ist.

    Bei Wildschweinspuren reagiert sie durchaus auch mal mit Verbellen, gesehen hat sie aber noch nie eins.

    Dachs hatten wir einmal direkt an uns vorbei rennend, da hat sie aber nicht viel von mitbekommen weil ich sie gleich ins Auto geschickt hab. Das andere mal war es ein toter Dachs, auffallenderweise hatte sie absolut garkein Interesse daran.


    Würde also Lilo entsprechend reagieren, wären meine Vermutungen entweder Dachs, Wildschwein oder Wolf. Luchs fällt raus, weil da kann ich mir irgendwie echt nicht vorstellen dass man da jemals so nah ran kommt, falls es hier überhaupt welche gibt.

    Im Wildpark hat sie am Wolfsgehege als auch am Luchsgehege auch garkein Interesse gehabt, wobei da natürlich auch das Wissen da ist dass da ein Zaun ist, und die Tiere nicht zu sehen waren.

    Als wir aber noch am Parkplatz waren hat glaub ich ein Wolf geheult, das fand sie bissl creepy.

    Warum ein Hund ?

    Weil seit ich denken kann immer ein Hund in der Familie war.

    Weil allein sein irgendwann einsam ist, mich es aber nervt zusammen mit Menschen zu wohnen.

    Weil es mir mit Hund besser geht.

    Weil ohne Hund gehörig was fehlt.

    Weil es grausam ist wenn kein Hund in der Wohnung lebt.

    Weil es irgendwo auch einfach Hobby ist.

    Weil mich Hunde sehr interessieren.

    Weil man ein Leben lang zusammen ist.

    Weil Hunde einfach großartige Wesen sind, selbst mit Ecken und Kanten.

    Warum keine anderen Tiere ?

    Kleintierhaltung habe ich inzwischen aufgegeben Weil ich das nicht mehr kann. Ist mal ein Notfall da kann es sein dass die Tierärzte die grad Notdienst haben nicht helfen weil es bspw "nur" ein Nager ist. Außerdem leben die häufig nicht lange oder sind stark Krebsanfällig. Je nach Tier brauchen die Außerdem sehr viel Platz und auch ein spezialisierter Tierarzt in der Nähe macht Sinn ( bspw bei Vögeln ).

    Katzen sind halt Katzen. Man kann sie mögen und mit ihrer Art klar kommen oder eben nicht. Dann hat man eben entweder die Wahl zwischen Wohnungshaltung die im Idealfall mindestens zwei Katzen mit einbezieht oder muss mit dem Risiko klar kommen den Freigänger so haben. Ich habe immer wieder mal über Katzen nachgedacht, aber es hat nie gepasst. Und davon abgesehen wird so lange ich Lilo haben ohnehin niemals eine Katze einziehen können weil die dann einfach viel zu gefährlich leben würde.

    Mein Traum seit Ewigkeiten wäre eigentlich ein eigenes Pferd. Ich bin früher regelmäßig geritten und mir ging es immer mehr um das Miteinander mit dem Pferd als ums reiten selber. Die haben bei mir im Grunde den selben Stellenwert wie Hunde, aber schlussendlich bleibt die Pferdehaltung Luxus und Reiten ein teures Hobby, deshalb habe ich kein Pferd, weil ich es mir schlicht und ergreifend nicht leisten kann.

    Andere Tiere fallen raus aus den selben Gründen warum ich keine Kleintiere mehr hab, und/oder vor allem wegen der Fütterung. Ich finde bspw Vogelspinnen, Bartagamen, Geckos oä interessant, aber ich kann einfach so garnicht mit Insekten. Aber die brauchen nunmal Insekten als Futter, also wird das nix.

    Schlange bspw fällt raus, weil ich dann bspw Ratten verfüttern müsste. Da ich uA Farbratten hatte könnte ich die echt nicht verfüttern.

    Seltsamerweise isses für mich aber kein Problem mehr Kaninchen an die Hunde zu verfüttern.

    Naja und außerdem muss man zusätzlich bei der Terraristik auch noch ein gewisses Händchen für Technik haben, und das hab ich nicht.

    Für die Aquaristik hingegen fehlt mir schlicht und ergreifend das Interesse.

    Aber vor allem isses denke ich der Punkt dass all diese Tiere einfach nicht so eng mit einem zusammen leben wie es ein Hund tut. Viele der Tiere sind eher Beobachtungstiere, Katzen sind immer ein bisschen eigen, sind halt Katzen...

    Meiner Ansicht nach kommen Pferde noch am meisten ran, aber die leben im Herdenverbund, nicht unterm Dach des Menschen und man kann sie nicht mal eben irgendwohin mitnehmen.

    Wie man es dreht und wendet kommt da einfach nix an den Hund ran.

    Wenn man als Anfänger anfängt nach passenden Rassen zu suchen, ist es völlig normal das zunächst unpassende Rassen dabei sind. Ich kenne jedenfalls niemanden, der direkt weiß welche Rassen passen. Wenn das gängig wäre, bräuchte kein Anfänger Hilfe bei der Rassewahl.

    Deswegen verstehe ich auch die Aufschreie nicht. Das ist der ANFANG und es wird konstruktives Feedback benötigt, keine „wie kannst du nur“ Schreie

    Das außerdem xD

    Wenn ich jetzt dran denke was ich so anfangs gut fand hätte ich wohl auch voll ins Klo gegriffen xD

    Nur wurde hier halt tatsächlich schon voll rein gegriffen, solange man draus gelernt hat...

    Man sollte auch nicht vergessen dass die TE hier im Forum grad mal seit nen paar Wochen schreibt, oft dauert es paar Monate oder Jahre bis man sich tatsächlich für eine Rasse entscheidet.

    Und davon abgesehen wenns eh ein Hund vom Züchter werden soll wartet man ja oft noch länger, bzw im Tierschutz muss der passende Hund ja erstmal gefunden werden. Es is ja nicht so dass der passende Hund vom Himmel fällt.

    Und da im Ersten Thread man sich selbst überschätzt hat und sogar den Züchter angelogen hat, kann ich mir gut vorstellen dass es auch etwas länger braucht bis man zu dem Schluss kommt was eigentlich wirklich passt und wann.


    Ich mag aber nochmal den Punkt mit dem gemeinsamen Gassi aufrufen :

    Holt man sich nen Welpen zu einem so kranken Hund hat man zwei Hunde mit komplett unterschiedlichen Bedürfnissen.

    Ich hatte damals bspw die Kombination alter, kranker Hund + fittem Welpen. Die Omi brauchte ihre Ruhe, konnte nicht mehr so flott, hatte eh schon vom Typ her das Bedürfnis schnüffelnd hinterher zu trödeln, und das junge Ding wollte die ganze Welt entdecken, immer vorne mit dabei sein, und musste eben noch alles lernen.

    Dass ich da mit beiden gleichzeitig draußen war war die absolute Ausnahme weil das eben für beide Hunde überhaupt keinen Mehrwert hatte auf Dauer, und das auch echt anstrengend ist wenn man es beiden nicht recht machen kann. Im Zweifel ging da der Althund vor, weil der konnte einfach gesundheitlich nicht mehr, und für die Welpine war das nix anderes als ne anstrengende Lerneinheit dass man auch mal eben langsam machen können muss.

    Das ging so nur getrennt und auch im Haus hatte es für beide Hunde keinen Mehrwert.

    Aber die mussten schlussendlich auch nicht dauerhaft zusammen leben, ich hab mir den Welpen ja für mich angeschafft und die Althündin war ja immer in erster Linie der Hund meiner Familie.

    Wenn man tatsächlich die Idee gehabt hätte für diese Hündin einen Hund dazu zu holen, dann hätte es ein ( älterer ) Dackelrüde werden müssen. Denn die mochte sie und mit denen lag sie auch total auf einer Wellenlänge. Alles andere, wäre zwar da aber eben nix gewesen womit sie wirklich etwas hätte anfangen können.

    Weil ich aber keinen Dackel wollte, zog mein Hund eben erst ein als ich ausgezogen bin.

    Bezogen auf diesem Fall hier käme ich da also zu dem Schluss : Entweder der Mops bleibt Einzelhund, oder man holt sich einen Hund der klein, älter, von der Art eher weich und sanft, und schon gesetzter ist.

    Und selbst so ein Hund, wird noch deutlich anders unterwegs sein als der Mops. Auch der wird wahrscheinlich Einzelrunden brauchen um sich mal so fortbewegen zu können wie er es gern würde und bräuchte, aber er käme eben besser damit zurecht und wäre - wenn es für den Mops in Frage kommt, noch die vertretbarste Option.

    Ab einem bestimmten Punkt sollte man sich im Zweifel einfach für den Althund entscheiden.

    Eigentlich wollte man nie diesen Mops haben, man hat ihn aber dennoch behalten und jetzt ist der Zug für Egoismus eben abgefahren. Man wird damit leben müssen dass es ein sehr sehr kranker Hund ist der nicht das Leben eines normalen Hundes führen kann, und sich im Zweifel eben gedulden müssen. Dafür kann man dann aber eben auch rein danach gehen was für einen selbst die passendste Option ist, wenn der Mops eines Tages nicht mehr da ist.

    Sollte man sich für einen passenden Zweithund entscheiden, kann es aber auch sein dass man im Fall des Falles wieder eine ähnliche Situation hat, nämlich einen Althund der dann einen Welpen dazu gesetzt bekäme.

    Und wie gesagt- ist der Kostenfaktor eben auch nicht zu verachten.

    Man bezahlt schon wahnsinnig viel weil der Ersthund Dauergast beim TA ist. Lass mal mit dem Zweiten irgendwas sein, ist dann noch die Kapazität da diesen Hund entsprechend versorgen zu können? Finanziell ?

    Weil versichert bekommt man einen schon älteren Hund nicht mehr.

    Und ein Welpe zu diesem Hund, das passt einfach nicht.

    Ich kenne das, ein so kranker Hund schränkt einfach sehr ein und man kann nicht so viel mit ihm machen wie man gern würde, da kann ich den Wunsch nach einem Hund mit dem man endlich ( wieder ) was tun kann wirklich nachvollziehen.

    Aber, es macht bereits nen Unterschied von Weelten wenn der Hund lediglich nen funktionalen Körper hat und gesund ist. Das muss keine sportliche oder arbeitswütige Rasse sein.

    Deswegen ist hier ja der Rat : Verfall nicht vom einen Extrem ins Andere.

    Aber erstmal ist der Mops nunmal da, und der hat ein Recht drauf die Zeit die ihm bleibt bestmöglich noch erleben zu können. Wobei man sagen muss dass das wirklich relativ ist, denn die gesundheitlichen Probleme sind halt wirklich erheblich. Vom Prinzip hast du einen Vierbeinigen Pflegefall, und ja da muss man wirklich abwägen ob ein zweiter Hund da Sinn macht.

    Ich würds wahrscheinlich lassen oder wenn Zweithund definitiv nach was Älterem und wirklich nettem, kleinen schauen.


    Und ich würde auch echt nicht davon ausgehen dass dieser Hund seine Lebenszeit nochmal verdoppelt. Selbst wenn es annähernd dran käme, wäre das schlussendlich zwar ein langes Leben, aber eines voller heftiger körperlicher Probleme. Ist es da wirklich so lohnenswert dass es möglichst lange dauert ? Oder ist es nicht doch sinnvoller drauf zu achten dass das noch im Rahmen des möglichen gut wird ?

    Ein Hund der so krank ist lebt quasi im Graubereich - nicht gut genug um ein wirklich schönes und unbeschwertes Leben zu haben, aber auch nicht leidend genug für die Euthanasie...

    Das is hart.

    Ich geh mal nen größeres Sofa kaufen ...

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    Hmm Mist reicht doch nicht um jede Schnauzergröße in jedem Farbschlag zu halten.

    Aber ich könnte theoretisch die ganze PSK Liste voll machen ( nur würd ich dann den Affenpinscher durch nen FCI 3-er ersetzen, und statt nem Zwergpinscher könnt ich auch nen Manchester Terrier kaufen das fällt nicht auf ).

    Weil Maze seit ein paar Tagen total narrisch auf Kaukram ist und alles ankaut, was nicht bei drei am Baum ist. Das hat sie davor nicht gemacht. Es fehlt allerdings noch nichts, aber das heißt ja nicht, dass es nicht jucken kann.

    Es hat mich schlicht interessiert, wie das bei den anderen Zwergen so ist :upside_down_face:

    Zahnwechsel hat sich hier meist bemerkbar gemacht als dann auf einmal halt irgendwo ein Zahn rum lag oder es wackelig wurde. Sonst hab ich eigentlich nicht in Erinnerung dass man da sonderlich viel von gemerkt hat.

    Außer beim Zwerg, der hatte da richtig Probleme mit seinem Bauchi und da gab's auch immer mal nen Zahn der recht lange gebraucht hat bis der draußen war.