Ich bin der Ansicht wenn schon mindestens zwei Hunde zusammen leben, sollten die sich wenigstens akzeptieren, idealerweise mögen.
Wobei ich hier halt auch nen Hund habe mit dem es auch nur dann funktioniert wenn sie nen Hund auch mag und die beiden einander quasi die selbe Sprache sprechen.
Alles Andere würde auf kurz oder lang kippen. Und auch so is die Madame gewissermaßen auch einfach ein Ressourcenschwein. Gemeinsam Spielzeug liegen lassen oder ohne Trennung Kauartikel geben bleibt bei ihr einfach kritisch.
Einen Hund den sie nicht so weit mögen würde dass er aus ihrer Sicht Sonderrechte hat, würde sie einfach nicht im Haus haben wollen. Und bei bestimmten Verhaltensweisen die sie nicht kann würde es knallen. ^^
Daher funktioniert es einfach nur mit nem ihr sympathischen Rüden der genau weiß was man sich erlauben kann und was nicht.
Aber auch so halte ich einfach nicht viel von Zwangs WG. Ich könnt aber auch einfach selber nicht mit Jemandem zusammen leben der mir nicht ganz grün ist.
Und schlussendlich... Naja bevorzuge ich auch einfach Rassen bei denen es hier und da mal bissl tricky sein kann. Daher im Zweifel entweder keinen weiteren Hund dazu wenn mir das Risiko dass es nicht klappt zu hoch ist, oder wenn es doch nicht funktionieren sollte müsste eben einer gehen ( und das wäre dann im Fall des Falles nicht der Althund ).
Mag aber sicher ne Sache sein die auch einfach davon abhängig ist was für Hunde man konkret hat und wie genau die Wohnsituation ist.
Hunde die sich gegenseitig so garnicht leiden können, klar das geht dann einfach nicht.
Tolerieren... Hmm gibt's Hunde die kommen damit klar und leben dann halt nebeneinander her, und eben auch Hunde die im Zweifel schon auch testen ob man die Nervensäge nicht doch raus werfen kann, oder die das einfach stresst.
Um das nochmal so n bisschen abzugrenzen - Toleranz bedeutet da für mich die Sympathie untereinander ist nicht gegeben, aber man duldet es eben dass der/die Andere eben auch dort wohnt.
Akzeptanz ist für mich - die Hunde sind zwar vielleicht nicht so richtig auf einer Wellenlänge oder kämen auch prima klar als Einzelhund, aber sind eben absolut cool mit dass der Andere halt n Mitbewohner ist.
Aber eigentlich, isses für mich eben nur dann ein Mehrwert für die Hunde wenn die sich mögen und ihnen der Kontakt zueinander gut tut. Bedeutet nicht dass es nicht auch mal Stress geben kann ( kennt man ja auch selber wenn man mit jemandem unter einer Decke lebt), aber im Großen und Ganzen sind die dann einfach happy mit. Vielleicht profitieren die auch genau dadurch weil sie sonst kaum enge Hundebekanntschaften knüpfen.