Beiträge von Terri-Lis-07

    Terri-Lis-07 welche Kämme/Bürste verwendest du für den Bart?

    Ich nehme so einen Kamm :

    Aesculap Kamm Silber VH400 20,2 cm Lang, Zinkenlänge 3,4 cm | EHASO Hundepflege
    KurzbeschreibungDer aus Edelstahl hergestellte Aesculap Kamm verhindert mit seinen abgerundeten Zinken Verletzungen der Haut und des Felles. Die unterschi
    www.ehaso.de

    Muss keine bestimmte Marke oä sein, reicht wenn der von der Bauart so in der Art ist.

    Und als Bürste nutze ich entweder die grüne ActiVet oder die https://christiesdirect.de/groom-professi…Tg6P4phkP9kdSf2

    Die KW geht aber bspw auch

    Bei meinen Bürste ich den Bart in der Regel nachdem er gründlich gewaschen wurde. Ich Teil mit den Schritt für Schritt ab, beginnend zum Ohr hin, arbeite mich quasi Abteil für Abteil nach vorne Richtung Nase durch.

    Ähnlich die Barthaare am Unterkiefer, da dann logischerweise von der Kehle bis zum Kinn vor. Eine Strähne zuerst an den Spitzen ausbürsten und verarbeiten bis zum Ansatz. Hat man die fertig nimmt man die nächste, usw.

    Glaub ich dass ich fertig bin, nehme ich mit nen Kamm und fahr erst mit der groben und danach mit der feinen Seite durch um zu checken dass ich keine Knötchen vergessen hab.

    Gibt's irgendwo ne Stelle die ich nur mit bürsten nicht hin bekomme, schneide ich die mit ner Modellierschere an und kämm das aus. Sollten richtige Filzer drin sein, ebenfalls aufschneiden und ausbürsten und ggf nochmal nachschneiden damit das nicht komisch aussieht.

    Wenn man längere Bärte bürstet die nicht sauber sind, bleibt man oft an irgendwelchen Eingetrockneten Sachen hängen, das geht oft wirklich deutlich angenehmer und schneller wenn der Bart vorher gründlich gesäubert und getrocknet wurde.


    Kletten kann man je nachdem wie fest die sitzen mal mit den Fingern raus friemeln, vorsichtig auskämmen oder wenn das in trockenem Zustand nicht klappen sollte, funktioniert das oft besser wenn es nass ist.

    Tendenziell finden viele Hunde Kokosgeruch ganz gut, ich halte von Hundeparfüms allerdings nicht viel. Dann lieber gründlich mit nem guten Shampoo waschen, regelmäßig Unterwolle ausbürsten und drauf achten dass er nicht zu lange dauert bis er komplett trocken ist.

    Da ihr allerdings Probleme habt hinsichtlich Futter kann es auch einfach daran liegen.

    Es... gibt.... Hundeparfum??????????????

    Jop, seit Jahren schon in jeder x-Beliebigen Sorte :see_no_evil_monkey:

    Aber so zur Beruhigung:

    Ich versteh immer nicht wie es möglich ist dass so viel Hundeparfüm existiert, das war bei uns im Salon bspw so ne Artikelkategorie die sich alt und staubig gestanden hat und wir auch nicht selber in irgendeiner Form genutzt haben.

    Hatte in einer Box mal uA 4 verschiedene Hundeparfüms mit bekommen. Die ganzen Shampoos ließen sich verwenden, die Pflegesprays oä können auch je nach Hund Mal in Einsatz kommen... Aber die Parfüms ? Was soll ich damit als das höchstens vielleicht mal als Raumspray zu nutzen?

    Ernsthaft es gibt inzwischen soo verdammt viele Hundaparfüm und ich frag mich immer wieso ?? Das is eine der nutzlosesten und unbeliebtesten Sachen überhaupt irgendwie :rolling_on_the_floor_laughing:

    Hey ihr lieben :)

    Sagt mal, kann man so Hundeparfum/Fellspray mit Duft für Hunde bedenkenlos verwenden?

    Arya riecht leider nach dem Baden relativ schnell wieder recht intensiv nach Hund und ich will sie nun auch nicht alle 2 Wochen baden. Soll ja nicht so toll für die Haut sein und sie findet baden einfach doof.

    Also dachte ich, iwas mit Duft würde ja schon reichen, bin mir aber nun unsicher was ich da nehmen kann.

    Vorher hab ich sie oft mit Kokosöl eingerieben. Das findet sie zwar toll, macht aber eben auch ziemliche Fettflecken auf mein Laminat :woozy_face:

    Tendenziell finden viele Hunde Kokosgeruch ganz gut, ich halte von Hundeparfüms allerdings nicht viel. Dann lieber gründlich mit nem guten Shampoo waschen, regelmäßig Unterwolle ausbürsten und drauf achten dass er nicht zu lange dauert bis er komplett trocken ist.

    Da ihr allerdings Probleme habt hinsichtlich Futter kann es auch einfach daran liegen.

    Beim Mittel- und Riesenschnauzer weiß man dass die schwarzen Vertreter ne Spur anfälliger für Krebs sind. Das ist so tatsächlich auch definitiv sicher und kein Humbug.

    Warum allerdings schwarze Zwergschnauzer davon nicht betroffen sind weiß man nicht.

    Schwarz-Silber sagt man hingegen nach dass die besonders langlebig wären ( zumindest bei den Riesen ). Das kann ich allerdings weder bestätigen noch widerlegen.

    Übrigens ist es häufiger so dass schwarze Hunde anfälliger für bestimmte Krebsarten sind. Als Beispiele hätte man da schwarze Pudel, schwarze Labradore, Rottweiler, Flat Coated Retriever...

    Liegt zum Teil daran dass es einfach bestimmte ( bösartige) Krebsarten gibt die sich ans Melanin bzw ans KITLG Gen ( letzteres wurde bspw durch eine recht aktuelle Studie zum Plattenepithelkarzinom raus gefunden, das soll wohl eine Art Farbintensivierungs-Gen sein wenn ichs richtig im Kopf hab ) binden.

    Also ja, es gibt Zusammenhänge hinsichtlich Farbe und Gesundheit. Das lässt sich allerdings nicht rasseübergreifend sagen.

    Es heißt bspw auch weiße Hunde sind besonders anfällig für Allergien und Hautprobleme, das bezieht sich allerdings wohl nur auf eine bestimmte Art weiß ( genetisch betrachtet).

    Ebenso sind Dilute Farben ja problematisch hinsichtlich CDA, nun bedeutet das aber eben nicht dass bspw alle blauen oder silbernen Hunde krank sind. Kerry Blue Terrier bspw sind aus nem anderen Grund blau, haben deswegen keine Probleme. Weimaraner bspw haben auch keine Probleme soweit ich weiß ( da weiß ich aber nicht woran das liegt). Silberne/Blau/Champagner Farbene Labradore bspw, oder bspw blaue Dobermänner hingehen haben definitiv Probleme, deswegen sind diese Farben auch begründetermaßen nicht anerkannt.


    Ein anderer Punkt ist dann wieder bspw gezielte Farbzucht. Trennt man strikt die Farben ( wie bspw bei den Schnauzern ) oder achtet man in erster Linie auf Farbe wirkt sich das auch entsprechend aus.

    Dadurch kommt es bspw zustande dass man bei den Schnauzern unterschiedliche Tendenzen hinsichtlich Wesen je nach Farbe nachsagt und der Genpool unnötig klein gemacht wird.

    Der Thread wurde vor circa 2 Wochen erstellt und die Lahmheit ist noch nicht weg, ja da macht es auf jeden Fall Sinn das erstmal sicherheitshalber vernünftig zu diagnostizieren.

    Bzgl Krankheiten solcher Ebene :

    Sowas trifft ja nicht nur alte Hunde, bzw bedeutet es nicht automatisch dass ein Hund der chronisch krank ist auch alt ist.

    Meine Mittelhündin bspw hat chronische Arthritis in der Pfote wegen eines alten Bruchs im Zehengelenk.

    Sie kann erstmal ganz normal Gassi gehen, ein normales Hundeleben führen. Nur muss ich drauf achten dass sie die Pfote nicht überlastet, also darf sie bspw keinen Hundesport machen in denen viel gesprungen wird oder die Belastung anderweitig auf die Hinterpfoten zu hoch ist, achte insbesondere bei längeren Strecken aufs Gangbild und muss sie eher mal schonen als logischerweise einen Hund der sowas nicht hat. Bisher ist es so dass die Pfote nur dann Probleme bereitet wenn sie sich die doof irgendwo anschlägt oä, dann gibt's Schmerzmittel und ne Zeit lang Schonung. Früher oder später wird sie dauerhaft Schmerzmittel und Physiotherapie brauchen und sicher wird sie im Alter damit stärkere Probleme haben. Aber bspw eine Wanderung von 10 km wäre damit erstmal kein Problem.

    Auch muss ich die Pfote bspw nicht in Watte packen nur weil sie empfindlicher ist, uA auch das Laufen auf verschiedenen Untergründen soll dabei helfen dass sie mobil bleibt.

    Bevor der Zwerg eingezogen ist hatten wir eine Westie Hündin, die beidseitig nacheinander Kreuzbandrisse bekam. Nach OP/Behandlung setzte dort auch zuerst Arthrose ein, normale Spaziergänge waren aber trotzdem sehr lange kein Problem damit.

    Also eine Erkrankung im Bewegungsapperat bedeutet nicht zwangsläufig dass man mit dem Hund garnichts mehr machen kann, nicht mehr lange Spazieren gehen kann oä. Nur eben Dinge die ohnehin stark die Gelenke belasten, die sollte man dann eher weg lassen. Trotzdem braucht auch so ein Hund sogar noch seine Bewegung, denn wer rastet fängt irgendwann an zu rosten und grade vernünftige Muskulatur ( daher der Rat zur Physio ) ist da einfach super wichtig.

    Zusätzlich gibt es im Rahmen der Physio nochmal andere Dinge als gezielte Übungen zum Muskelaufbau oder Massagen die man geben kann, man kann bspw auch mit Blutegeltherapie gezielt etwas gegen die Schmerzen machen.

    Also es gibt sehr viele Möglichkeiten wie man einem Hund mit solchen Problemen helfen kann.

    Dafür muss man aber erstmal wissen was genau die Ursache dafür ist.

    Dem schließe ich mich an :

    Man weiß noch garnicht was es ist und inwiefern das ne dauerhafte Geschichte ist, und wenn es doch was chronischeres sein sollte dann gibt es Möglichkeiten den Hund zu unterstützen, bspw mit Physio oder wenn nötig Schmerzmitteln, wenn Wanderungen geplant ist die Strecke anzupassen und bspw einen Hundeanhänger mitzunehmen oä.

    Ja jünger wird der Hund nicht und er wird irgendwann noch mehr in der Mobilität eingeschränkt sein, allein weil er irgendwann alt wird.

    Allerdings empfinde ich einen Mittelschnauzer mit 7 Jahren noch nicht als alten Hund. Die Lebenserwartung würde ich übrigens nicht mit 12 abschätzen, eher mit 12-14, gibt vereinzelt auch welche die werden noch älter. Aber als alt einstufen würd ich die Rasse eher ab 9 oder 10 Jahren.

    Kommt auch immer nochmal individuell aufs Fell an was man trimmen kann oder nicht.

    Es gibt Schnauzer die haben fast überall Trimmfell, die sind inzwischen aber eher die Ausnahme. Bei den meisten kann man Oberkopf, den Großteil des Körpers ( bis auf Brust und Bauch ), hinten die Oberschenkel und die Rutenoberseite trimmen. Bei manch anderen kann man bspw Oberkopf nicht mehr trimmen, manch andere nurnoch stellenweise oder garnicht ( das hat man eher bei den Zwergen ).

    Die Stellen die ich nicht trimmen würde, auch bei einem Hund der nahezu überall trimmbar ist, wären Stellen sie sehr empfindlich sind ( also sowas wie Intimbereich, Bauch, Innenseite Oberschenkel oder ganz weit vorne im Gesicht.

    Coat King nutze ich überwiegend für den Körper ( also den Raum Oberkopf, Nacken, seitlicher Hals, Schulter Schulterblätter bis Anfang Vorderbeine, beide Körperseiten, Rumpf, Oberschenkel und Rutenoberseite ), für Beine, Brust und Augenbraue/Bart nehme ich Bürste und Kamm.


    Mit der Schere in Form schneide ich:

    Beine, Pfötchen, Rutenunterseite, Augenbraue, Bart, Brust und die Bauchlinie.

    Geschoren wird :

    Zwischen den Ballen ( wenn man mag kann man da auch mit der Schere kürzen was absteht, aber da das ne Stelle ist die gern richtig harte Filzbrocken bekommt und die dann unangenehm beim laufen sein können, Schere ich die lieber regelmäßig aus).

    Ohren ( 2-3 mm, beim Zwerg bspw gehen auch 1,5 mm )

    Wangen und Unterseite Hals bis zum Brustbein runter ebenfalls circa 3 mm ( bei manch Zwerg gehen auch 2 mm, bei den Großen kann man auch 4-6 mm nehmen wenn einen das besser gefällt). Dann links und rechts einen Aufsatz länger ( also circa 6-9 mm jenachdem welche Länge man vorher gewählt hat ) nochmal die Kanten nach, und dann nochmal einen Aufsatz länger ( quasi 9-12 mm ) vom seitlichen Ohrenansatz bis zum Beginn der Schulterblätter seitlich runter. Dass man da quasi nen weicheren Übergang hat ( wenn einem das lieber ist kann man das aber auch mit der Modellierschere angleichen ).

    Theoretisch kann man Brust vorne + die Bauchlinie, als auch die Rutenunterseite und die Beine ebenfalls scheren wenn einem das lieber ist, da sollte man allerdings deutlich mehr mm stehen lassen ( bzw hängt es für mich auch vom Hund ab ob da kurz oder länger besser steht, wie auch bei der Gesichtsbehaarung ).

    Intimbereich wird mit 3 mm geschoren, und die Hinterseite der Hinterbeine vom Intimbereich runter bis zum Sprunggelenk circa 6 mm ( wenn man länger mag 9 mm ). Das wird seitlich dann nach Bedarf auch nochmal angeglichen mit Modellierschere oder längerem Aufsatz.

    Wichtig ist wenn man schert, möglichst mit dem Strich zu scheren und bei den Wirbeln ( vorne links und rechts an der Brust sowie hinten am Popo ) aufzupassen und dort entweder entsprechend die Richtung zu ändern oder ein paar mm länger zu nehmen. Sonst hat man da schnell ein Loch drin.


    Zum Schneiden vom Gesicht :

    Ohrränder werden nach geschnitten ( da aber sehr gut aufpassen dass man immer mit dem Finger nachprüft wo das Ohrleder anfängt).

    Ebenso passe ich gern die Kante an die ansteht wenn man vom äußeren Augenwinkel bis zum Ohr frei schert.

    Vor den Augen kämme ich die Brauen nach hinten, damit ich vorn die Augen frei schneiden kann ( da denk ich mir ne Linie zwischen den beiden Augeninnenwinkeln bis ein paar cm vor den Augen ). Eigentlich heißt es dass man dort nicht schneiden soll, aber wenn ich sehe wie dort durchaus die Haare im Weg wachsen können hab ich den Bereich lieber frei, weil der Hund soll ja noch was sehen können.

    Bei der Spinne hat man zwei Varianten wie man die schneidet :

    Variante 1 ist man kämmt die grade nach vorn und schneidet ein V ( von oben betrachtet).

    Variante 2 ( etwas einfacher) ist, man kämmt nach vorn, kürzt das was über den Augen ist seitlich schräg ein, und das was in der Mitte wächst vorne vor der Nase ein.

    Gibt Theoretisch noch andere Optionen die nicht ganz so üblich sind. Manche haben es bspw gern wenn die Mitte kurz bleibt und nur links und rechts schräg abgewinkelte Brauen stehen bleiben.

    Der Bart wird einfach grade runter gekämmt und leicht schräg ( nach vorne hin etwas länger werdend ) unten eingekürzt.

    So ich aktualisiere mal soweit :

    Weil ich wochenends ja nicht da bin muss meine Mutter die Extrarunde gehen. Ich frage das also sicherheitshalber auch ab, gestern hat sie sich soweit laut Bericht erstmal gehalten.

    Beim Futter kamen wir erstmal drauf weniger Trockenfutter und stattdessen mehr Nassfutter zu geben, weil das Trockenfutter eben mehr rein knallt. Bzgl Nassfutter haben wir erstmal andere Sorten bestellt die etwas weniger Kalorien haben ( also bspw Pute statt Wild, da spart man so circa 20 Kalorien pro 100 g, is jetzt natürlich nicht die Welt aber zumindest etwas besser) und statt Nudeln oder der bisherigen Flocken gibt's Kartoffelflocken, Möhrenpellets oder Gemüsebabyglässchen dazu.

    Beim Trockenfutter tüfteln wir noch. Neben dem VC Low Fat stehen da noch Briantos Pute Kartoffel ( Light & Sterilised ) oder Bosch Soft Ziege im Raum, die liegen laut meiner Rechnung im Kalorienrechner auch beide unter 300 kcal pro 100 g. Meine Idee wäre davon die halbe Tagesration zu nehmen und die Hälfte davon wiederrum in den Keksbecher zum über den Tag verteilt bekeksen zu legen.

    Wiegen konnte ich allerdings noch nicht, die Waagen haben den Geist aufgegeben :see_no_evil_monkey: Muss also erstmal neue kaufen, aber die kosten ja nicht die Welt. ^^

    Und wenn ich mit ihm draußen bin, schau ich dass ich nur über Lob oder Spielzeug belohne und geb ihm erstmal keine Kekse mehr.

    Wenn man mit ihm unterwegs ist hat man zwar nicht den Eindruck dass er schneller platt ist als bspw Lilo, aber das muss ja nix heißen, wenn ich da an manch Hunde denke die noch fetter waren.

    Soweit klingt meine Mutter erstmal ein Stück weit einsichtig, aber schauen wa mal ob sie das durchziehen kann.

    Die Probleme sind eher wenn ich Abfrage was er so bekommen hat dass dann später noch kommt ,,Oh und er hat noch 3 Nudeln bekommen... oh und ein Stück Banane... Oh und vielleicht noch xy".

    Klingt also primär danach dass da in erster Linie mehr Bewusstsein rein muss weil das ein oder andere unbewusst passiert und man da quasi an den Gewohnheiten feilen muss. Die Hauptfutter Rationen bisher klingen eigentlich nach relativ wenig ( aber wie gesagt muss ich das erst noch nachwiegen zur Sicherheit ).

    Hab auch noch nen paar mal betont dass das wirklich wichtig ist, als Vergleich ne 1,5 Liter Flasche Wasser genommen und gesagt,, Hier so viel circa muss an Gewicht echt mindestens runter, weil wir hatten ja schon einen chronisch kranken Hund und du willst ja sicher nicht selber nochmal nen Herzkranken Hund haben."

    Für den Fall dass sie der Ansicht sein sollte das durchzuziehen und da trotzdem irgendwie nix großartig passiert, hab ich im Hinterkopf das auch tierärztlich abklären zu lassen ob da vielleicht noch irgendwas mit spielen könnte...

    Aber erstmal geh ich davon aus dass die Ursachen ne Kombi aus zu viel Futter bei zu wenig Bewegung das wieder zu verbrennen, einem super verfressenen Hund der ohnehin schnell zunimmt und zu viel beiläufig rein stopfen liegen.

    Und mit nem weniger kalorischen Futter ( vor allem an Trockenfutter und Leckerlis ) erhöht man ja zumindest auch nochmal den nicht zu tragischen Bereich für "oops da hab ich kurz nicht aufgepasst, sry".