Beiträge von Terri-Lis-07

    Ein Züchter kann verkaufen an wen er will,erklären muss er gar nichts.

    Dass kann man blöd finden, aber ist halt so.

    Unsere Riesen hätten wir auch nicht bekommen, ohne Gebrauchshund Erfahrung.

    Wenn man von mehreren die gleiche Begründung hört, kann man ja auch mal reflektieren anstatt direkt die Schuld bei den anderen zu suchen.

    So als Beispiel aus der Kleinhund Ecke :

    Hier gibt's ne Zwergschnauzer Zucht die nur an Menschen Welpen abgibt die bereits mindestens einen Hund hatten.

    Also möglich is vieles.

    Ich kann mir gut vorstellen dass im Falle von Mops und Co auch ein Bild dahinter steht das sich durch andere Halter solcher Hunde ergeben hat.

    Und joa wenn ich mal meinen Senf zu dem Thema dazu geben soll :

    Ich hätt dann eben so lange gesucht bis ich nen Züchter finde der mir einen Hund vermittelt statt nochmal nen Mops zu nehmen :ka:

    Ich kann wahrscheinlich mit einigen Sorten leider nix anfangen und weiß nicht ob ich 60 Euro für fast nur Honig ausgeben würde.

    Aber andererseits können die Imker das Geld ja gut gebrauchen.

    Ich weiß es grad nicht aber kommt der Honig aus Deutschland? Man hats ja total oft dass Honig ja echt von überall kommt, vor allem auch aus Südamerika oä, is schon echt nicht so einfach Honig zu bekommen der komplett aus D oder zumindest Europa kommt ( außer eben man hat Kontakte zu nem Imker ).

    Fleißige Bienchen kann man ja ruhig unterstützen.

    Was mich in diesem Kalender am meisten irritiert ist ( ich spoiler einfach falls das jemand noch nicht wissen mag )

    Spoiler anzeigen

    Dieser Grillgewürz Honig xD

    Vor allem weil in den Kommis auch bspw drin steht dass die Beschenken das alles jeden Tag in den Tee machen zum testen. Ja ähm, dann haste da auf einmal Oregano und sowas im Tee :rolling_on_the_floor_laughing:

    oder Schlumpfblau :rolling_on_the_floor_laughing:

    Oder Chili xD

    So bzgl Hund der wacht :

    Bei mir war klar der erste eigene Hund sollte wachsam sein und ne bestimmte Größe haben wenn ich schon alleine und städtisch lebe.

    Mein Plan war nu natürlich auch nicht grad einen Hund zu bekommen der alle fremden Menschen doof findet und bedingt verträglich ist, aber ich komm damit zurecht, vermutlich zu nem großen Teil auch deshalb weil ich selbst nicht die geselligste Person bin.

    Würde ich bspw gern regelmäßig Besuch haben, mich mit verschiedenen Leuten treffen wollen oä würde mich das vermutlich einschränken. Aber so hält sich das irgendwo die Wage.

    Man sollte sich halt klar sein dass sowas nunmal anstrengender ist weil es den Alltag eben vor anderen Herausforderungen stellt und man mit so einem Hund gesellschaftlich schnell richtig doof da steht. Heute möchte die Gesellschaft halt keine Hunde mehr die so gelagert sind, die haben lieb, ruhig und unauffällig zu sein.

    Ich finde es auch gut zu wissen dass mein Hund definitiv laut wird sollte jemand auf dumme Ideen kommen, aber andererseits konnte das bspw unsere Westie Hündin damals auch, ohne prinzipiell ein Problem mit Menschen zu haben.

    Es ist also an sich vollkommen ausreichend wenn ein Hund Präsenz zeigt oder bellt und eine gewisse Größe hat. Aber wenn man ehrlich ist will ja eh niemand in Situationen kommen in denen sowas angebracht wäre, man hat mit nem ernster gelagerten Hund viel viel mehr damit zu tun ihm klar zu machen dass etwas jetzt nicht sein Bier ist, als dass es einem wirklich effektiv was nützt.

    Der Hauptgrund warum ich bspw solche Hunde mag ist der, dass es für mich zu einem Hund eben irgendwie dazu gehört und viele der Rassen die mir charakterlich und optisch zusagen auch oftmals mehr oder weniger wach- und schutztriebig sind.

    Ist also eher so n Nebenaspekt, der manchmal praktisch, meistens aber eher ziemlich unpraktisch sein kann.

    Schlussendlich isses aber echt ne Eigenschaft die man irgendwo mAn wollen muss. Nicht weil die anschlagen wenn was ist, nicht weil die niemand ungebetenen ins Haus lassen, nicht weil man das irgendwie gut findet...

    Sondern weil so ein Hund eben andere Anforderungen stellt und es eine Eigenschaft ist die auch echt böse ins Auge gehen kann wenn man nicht aufpasst oder es nicht gehandelt bekommen sollte.

    Wirklich brauchen tut man sowas eher selten.

    Es gibt Alarmanlagen, es gibt anderweitig Sicherheitssysteme, man kann Selbstversteidigung lernen, und die aller wenigsten Menschen brauchen wirklich noch nen Hund der auf irgendwas aufpassen muss ( da denke ich eher an bspw Viehhalter in Wolfsgebieten und HSH ).

    Wie man sich das selbst begründen kann ob man das anderweitig braucht is auch wieder ne Sache.

    Fühle ich mich damit sicherer wenn ich im Dunkeln unterwegs bin ? Da kann ich auch einfach nen Hund kaufen der eine entsprechende Optik hat.

    Dann haben manche die Ansicht dass sowas eher aufm Land gut ist, andere eher die Ansicht dass es in der Stadt sinniger ist, aber Fakt ist eben auch : Wenn man so ängstlich ist dass man wirklich glaubt man braucht so einen Hund, funktioniert das nicht, dann geht's schief. Eben weil man viel mehr damit beschäftigt ist selbst zu regeln und dem Hund Sicherheit zu geben. Geht einfach nicht authentisch wenn man das Haus ohnehin ängstlich verlässt.

    Und grad städtisch isses eigentlich dumm weil man kann sich das Leben auch unnötig schwerer machen. XD

    Aber wenn man damit klar kommt und weiß was das bedeutet, warum nicht?

    Die Sache mit Hunden aus der Familie is die, dass es echt unterschiedlich ist wie viel man mit diesen Hunden genau zu tun hatte, bzw welche Erfahrungen man da konkret gemacht hat.

    Es kann sein dass es kaum etwas aussagt außer eben dass man weiß wie es ist einen Hund in der Familie zu haben, weil man selbst bspw an der Erziehung kaum bis garnicht beteiligt war und sich nur das Ergebnis der Erziehung seitens Eltern und individuellem Charakter des Hundes eingeprägt hat.

    Es kann natürlich auch sein dass an einem selbst viel Erziehung hängen geblieben ist, aber meist isses doch eher andersrum. Es kann auch sein dass man sich nur an die schönen oder angenehmen Dinge erinnert und bspw vollkommen vergessen hat wie der Hund war als er noch Pubertär war, bzw das vielleicht sogar voll an einem vorbei gegangen ist weil es schlicht und ergreifend eben an den Eltern hängen geblieben ist.

    Und dann muss man auch einfach sagen dass ein Hund über eine Rasse auch nicht so viel Aussagen muss.

    Im Bezug zum Riesenschnauzer bspw wie schon gesagt: Die sind nicht alle so nett und mit so wenig Beschäftigung zufrieden.

    Oft isses auch ganz interessant wirklich drauf zu achten dass man nicht nur die netten, schon erzogenen Hunde einer Rasse kennen lernt, sondern auch die bei denen nicht ( oder noch nicht) alles so läuft wie es soll. Und dann hilft es auch echt weiter zu überlegen: ,,Sollte ich den worst case bekommen, komme ich damit klar ?"

    Ich bin leider gerade zu doof ein Bild hochzuladen, aber ich bin mit der Geschirrqualität leider nicht zufrieden. Es löst sich am Rand schon auf und ist nur das Drittgeschirr meiner Hündin (also nicht täglich in Nutzung).

    Ja das ging bei der ersten MR Kollektion schon rund dass die Geschirre wohl reißen.

    Bei uns zum Glück bisher noch nix, is allerdings auch ein Kleinhund der tendenziell kaum am Geschirr Zug hat.

    Hab trotzdem sicherheitshalber nach ner Alternative geguckt und ihm vor ner Weile das Wolters Active Pro gekauft.

    Bei ihm war ja das Problem dass das Rütter Geschirr lange das Einzige war was ihm passt.