Beiträge von Terri-Lis-07

    Kommt eben drauf an ob das nur an den Hormonen liegt oder die jüngere Hündin einfach feststellt dass sie auf die ältere gut verzichten kann.

    Aber so tendenziell wär ich da auch eher pro Abgabe.

    Insbesondere wegen dem Satz dass gezielt gegen den Hals gegangen wird und zusätzlich nochmal in Kombi mit dem Typ Hund.


    Ich hatte bspw auch mal die Konstellation zweier Hündinnen bei denen das alles irgendwann gekippt ist.

    Es war allerdings auch ohne Läufigkeit/Scheinträchtigkeit schon nicht grad die große Liebe zwischen den beiden. Die haben einander Probleme gehabt sich adäquat zu verständigen und zusätzlich hat die Junghündin so ganz generell festgestellt dass sie auf Hündinnen gut verzichten kann.

    Als es einmal genau so eine Attacke gab wie du sie laut Beschreibung mehrmals hattest, wurden beide Hunde strikt getrennt.

    Aber wie gesagt war die Läufigkeit bzw Scheinträchtigkeit eben nicht der alleinige Grund dafür dass es zwischen den beiden nicht funktioniert hat, das war nur ne Prise Zündpulver für den großen Knall. Und die wird bspw auch nie wieder mit einer weiteren Hündin zusammen leben, kommt garnicht mehr in Frage, ist zu riskant.


    Und weil es hieß es wären nur nen paar Wochen zweimal im Jahr : Nein, muss nicht.

    Für meine Hündin wären das insgesamt 2/3 des ganzen Jahres gewesen ( man rechnet einfach mal Läufigkeit + Scheinträchtigkeit + Scheinmutterschaft zusammen und doppelt das). Aber auch da nochmal beigefügt- bei ihr war das alles so schon Panne genug um über ne Kastration nachzudenken, der "Knall" hat es verstärkt, und eine Gebärmutter Entzündung schlussendlich besiegelt.

    Hab übrigens auch eine Hündin die schon immer eher unsicher ist und in bestimmten Situationen dazu neigt auch ressourcig zu werden ( wenn auch primär ggü Artgenossen), und bei ihr hat sich die Kastra dahingehend 0,0 als schädlich erwiesen. Im Gegenteil, die Kastration war das beste was man für sie tun konnte, hat ihr viele Monate Stress und Leid erspart, und vom Wesen her ist sie eher "rüdiger" geworden, bzw markiert mehr und teils auch mit gehobenem Bein.

    Das befreit allerdings nicht gänzlich von Hormonen weil immer auch kleines Restgewebe vorhanden sein kann das weiter Hormone abgibt, aber verglichen mit dem selben Hund in intakt sind das Peanuts.


    Wenn man das so weiter laufen lässt wird das nur immer immer schlimmer bis irgendwann wahrscheinlich das worst case Szenario eintreten wird ( ich mein - die geht ja jetzt schon an den Hals, mehrfach, und verletzt auch... Hunde können die Art und Weise wie sie angreifen und wie stark sie zubeißen durchaus steuern, das heißt die jüngere Hündin zielt bereits auf lebensgefährliche Verletzungen ab ).

    Ob ne Kastration in dem Fall sinnig ist, ist ne andere Frage. Das wird im Endeffekt das Problem zwischen den Hunden nicht lösen, denn dafür müsste es 1. Rein auf die hormonellen Phasen bezogen sein und 2. Das ganze sich garnicht erst so hoch pokern dürfen. Man könnte zwar auch versuchen die beiden strikt zu trennen solange die entsprechende Zeit da ist und anschließend gesichert aneinander gewöhnen und alles ganz strikt regeln, aber dafür bräuchtest du überhaupt erst die Möglichkeit und die Frage ist schlussendlich auch ob sich dieser Stress auszahlt und ob es überhaupt was bringt. Es kann bspw auch grade durch das trennen und irgendwann wieder sehen nochmal ne andere Spannung rein kommen, oder eben die Hündin bleibt sich trotzdem klar dass sie die ältere Hündin nicht haben mag.

    Zumal in Bezug auf Staffs ernstere Themen mit Artgenossen auch nicht so unüblich sind und die oft auch dazu neigen die Eskalationsleiter weniger deutlich zu nutzen, bzw impulsiver und verhältnismäßig heftiger zu reagieren wenn es knallt.

    Ich würds lassen.

    Ich hab mal nach justiert:

    Die Lösung is hier doch n Kehlriemen, auch wenn mir erstmal provisorisch nix besseres eingefallen ist als n Halsband durch zu Fäden :see_no_evil_monkey:

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    Und das Nasepolster sollte ich besser kürzen. Für kurz TA oä dürfte das zwar nicht stören, aber falls er den mal länger tragen sollte is dann doch doof so.

    Falls sich jemand fragt wie es weiter geht :

    Wir haben tatsächlich größere Fortschritte soweit gemacht als ich dachte. Von 11,5 ( oder 11,4 ? ) auf 10,6 kg, also ein knappes Kg abgeschwabbelt :partying_face:

    Draußen Bild ( ja das Geschirr sitzt da grad so semi )

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    Indoor von oben

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    Nochmal seitlich ohne Geschirr

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    Ich würde sagen da kann ruhig noch was runter, aber man bemerkt auf jeden Fall Unterschiede. Bauch ist etwas weniger geworden, die Nackenspeckfalte beim Geschirr is kleiner, dir Rippen spürt man leichter.


    Allerdings müssen wir beim Futter wahrscheinlich nochmal nachjustieren. Wir waren heute beim TA weil wir Verdacht hatten dass die Analdrüse wieder Probleme macht, stattdessen hat er wohl ne Magen-Darm-Entzündung. Gab für 14 Tage Entzündungshemmer mit.

    Is nur die Frage von was ? Irgendwas wird er da ja wohl höchst wahrscheinlich doch nicht so gut vertragen. Oder kann man sich sowas einfangen wenn ein gewisser Herr bspw draußen an fremder Hundekotze schnüffelt ?

    by the way - Wenn man an Parsons denkt werfe ich noch Foxterrier ein. Gibt's auch in KH und ja man muss bei der Zucht bissl schauen weil oftmals für die Jagd gedacht...

    Aber es gibt durchaus auch welche die ganz Familienhundtaugliche Foxls züchten.

    Die sind halt nur... Bisschen auf Batterie, und Jagdtrieb kann natürlich n Thema sein.

    Hast du das Gefühl, dass das gemacht wird?

    So ein bisschen, zumindest wirkt es so. Auch die Bichon Rassen sind absolut nicht wie Möppels. Kein Malteser etc. konnte bisher mit meinen spielen. Meine sind viel zu wild, das war den Kleinen immer unangenehm.

    Charakterlich kamen meine auch immer mit den etwas kernigeren Hunden klar.

    Daheim entspannt, draußen Power.

    Nö, ich finde auch nicht dass Malteser und Co wie Möpse sind, es is nur die Frage was so noch am ehesten in die Richtung geht.

    Ich kenne ja bspw Shih Tzu etwas besser als Möpse, und wenn ich überlegen würde was mir so als Alternativ rasse einfallen würde würde ich wohl an ehesten an den Havaneser denken. Aber das sind dann ja trotzdem Havaneser und keine Shih Tzus.


    Und nein, weil man drauf eingeht wie andere Typen Hund so tendenziell drauf sind bedeutet das auch nicht dass deine Hunde nicht auch hier und da ihre Themen haben können oder man glaubt dass du da Mist erzählst oder sowas.

    Aber wenn man dann den Vergleich hat, dann wird man auch sagen dass bestimmte Typen eben ne andere Hausnummer sind.

    Verzeichnet man bspw unter Wachsamkeit dass der Hund meldet wenn was ist oder eben etwas Territorialverhalten besitzt, wie stuft man dann die Hunde einen bei denen das melden nur ein ganz kleiner Teil des Repertoires ist und die im Zweifel eben auch was tun ?

    Hab ich einen Hund der einfach Wert auf Sympathie legt und auch mal an der Leine pöbelt bei bestimmten Hunden ? Oder habe ich einen Hund bei dem da ernst gemeinte Aggression dahinter steckt ?

    Das sind bspw so Punkte. Das macht die Hunde in den ersten Fällen nicht zu harmlosen Flauschekaninchen, aber die Intensität und die Folgen wenn mal was schief geht sind dann andere.

    Ich dachte bspw auch mal ,,Hey warum Stufen viele bspw Westies also so einfache Hunde ein ? Weil die können ja doch auch anders und sind durchaus kernige Hunde.".

    Und dann lernt man was anders gelagertes besser kennen und stellt fest : ,,Oh, warte, deshalb..."

    Macht im Umkehrschluss übrigens die anderen auch nicht zu Monstern oder so. ^^

    Aber die Auswirkungen wenn es nicht passt können eben ganz andere sein.

    Nein sorry, Tibeter kenne ich ja jetzt schon jahrelang echt gut. Das sind wirklich absolut nicht meine Hunde.

    Find ich übrigens irgendwie ganz witzig.

    Mir liegen bspw Retriever und Tibet Terrier so garnicht, aber ich kann beim Tibet nichtmal richtig sagen warum. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Wobei man auch sagen muss so von der Beschreibung deiner bisherigen Hunde kanns ja echt sein dass reiner Mops eigentlich garnicht dein Typ Hund ist und das erst durch die Einkreuzungen passend wird. Kann aber auch einfach täuschen und Hund 1 war nur vom Charakter her nicht dein Fall.


    Übrigens auch etwas was durchaus pro Terrier spricht, weil ein Teil davon is ja drin.

    Man kann nur nicht immer sagen von welcher Rasse wie viel bemerkbar ist, weil das alles keine Mathematische Gleichung ist, so funktioniert Biologie nicht.

    Daher kann man bspw auch nicht eindeutig sagen jede Rasse die enthalten ist wird reinrassig passen. Eine gewisse Wahrscheinlichkeit dass das passt ist da, aber eben keine Gewissheit.

    Vom Prinzip kannste vom Schnauzer recht viel auch zum Pinscher sagen. Die haben den selben Ursprung und waren mal eine Rasse, bzw kann man sogar die beiden Mittelvarianten besser miteinander vergleichen als bspw Deutscher Pinscher und Zwergpinscher.

    Man muss aber auch sagen dass man da auch wirklich ne gewisse Variable drin hat.

    Allein die Verträglichkeit variiert bei denen total.

    Ansonsten kann man sich quasi vorstellen- Schnauzer sind deutlich grobmotorischer drauf, die Pinscher hingegen in vielen Dingen nochmal "feiner"

    Und man kann meiner Ansicht nach auch die Wachsamkeit die die meisten Terrier haben nicht mit der Wachsamkeit vergleichen die Schnauzer und Pinscher haben.

    Letztere verstehen da im Zweifel wirklich garkein Spaß und das Wachen liegt ihnen einfach durch und durch im Blut.

    Bei den Terriern wars oftmals nur ein Nebenaspekt und man hat da mehr Wert auf andere Qualitäten gelegt.

    Sprich die meisten Terrier sollten in erster Linie eher nur Radau machen, weniger Stellen oder wehrhaft gegen Menschen gehen.


    So von grundauf her finde ich beide Hundetypen schon anders als Möpse. Wenn, ist da mAn ein gemäßigter Terrier noch am nächsten dran.

    Alles was vom Ursprung her mal dazu gedacht war bspw niemand unbefugten auf Höfe zu lassen ( statt die nur zu melden ) ist vom Grundkonstrukt her einfach Weeeelten ernster drauf als ein Mops.

    Sollte man schon nicht unterschätzen, aber kennen lernen und n Bild von machen kann man ja ruhig.

    Wenn Zwergpinscher interessant sind und als passend erachtet werden sollten könnte man sich sicher auch Zwergschnauzer näher anschauen. Aber dann auch wirklich im Hinterkopf haben drauf zu achten dass die Hunde aus der jeweiligen Zucht wirklich nette Hunde sind ( auch die haben ihre Rassebeschreibung sehr wohl gelesen, sind aber deutlich angenehmer handelbar im Alltag ^^ ).

    Aber so an sich- wie gesagt- finde ich liest sich bspw der Border Terrier schon viel passender. Ehrlich ich find die Rasse da garnicht so verkehrt und die fliegen irgendwie super oft unterm Radar. Irgendwie so ne unscheinbare Rasse die man ruhig öfter sehen könnte.


    Ich überlege ja auch immer wieder mal was eigentlich so als Alternative - rein vom Wesen her - am nächsten dran sein könnte an bspw einem Mops oder Shih Tzu.

    Viel weiter als zu den Bichonrassen komm ich nicht.

    Tibet Terrier hingegen sind nochmal anders.

    Aber andererseits haben die mit dem Mops immerhin das selbe Ursprungsland, und man sagt den asiatischen Rassen ja irgendwo von der Art her eine gewisse Ähnlichkeit nach. :thinking_face:

    Haben nen Parson im Verein. Laut Besitzer würde er an die HauseigenenHühner schon rangehen.

    Wie gesagt, Pinscher würde ich da eher sehen. Oder Dansky, wurde auch schon vorgeschlagen, da kenn ich aber persönlich keine

    Ich denke zum Pinscher werde ich mich auf jeden Fall weiter kümmern... Der geht mir schon lange nicht aus dem Kopf.

    Pinscher ( insbesondere die Deutschen ) sind halt vom Wesen her so ziemlich genau das was du nicht willst.

    Die sind knackig wachtriebig, ziemlich territorial, haben nicht selten deutlich ausgeprägten Jagdtrieb und sind auch oftmals nur bedingt verträglich ( sowohl Mensch als auch Hund ).

    Da würde ich mir wenn Pinscher eindeutig eher die Zwerge anschauen, und da auch ausdrücklich aus PSK Zucht.

    Musst du dir quasi so vorstellen dass die größeren als Ursprungsvariante eben entsprechend kerniger unterwegs sind.

    Während die Zwergpinscher ne Spur mehr Begleithund sind. Aus vernünftiger Zucht gibt's da echt coole Socken, wachen tun die trotzdem aber auch.

    Absolut, Trimmhunde würde ich für mich auch ausschließen.

    So unterschiedlich kann das sein.

    Ich für mich finde bspw die meisten Trimmhunde total praktisch.

    Haaren kaum, filzen kaum, Deckhaar relativ gut wasserabweisend, Unterwolle kann man im Winter als Pulli drin lassen...

    Nur das Trimmen... Ja das muss man schon wollen.

    Ist halt eben wie so oft super individuell wie da die Wahrnehmung ist.

    Aber um es nochmal so zu sagen :

    Rein vom Fellpflege Aspekt erfordert der Border Terrier einfach nen anderen Aufwand/andere Kosten.

    Ein Sheltie hat vor allem einfach mehr/längeres Fell das gepflegt werden möchte...

    Da ist der Shiba am unkompliziertesten.